Vermutlich ist genau das der feine Unterschied um den es gehen könnte und um den hier gestritten wird.War ja nicht als hätten die Perry Brüder damit versucht James Cameron Marktanteile wegzunehmen...
cya
Vermutlich ist genau das der feine Unterschied um den es gehen könnte und um den hier gestritten wird.War ja nicht als hätten die Perry Brüder damit versucht James Cameron Marktanteile wegzunehmen...
guck mal #389Die ersten zwei Minuten gesehen und ausgeschaltet. Er geht um unfair competition und er erzählt was von originality of Models was in den IP Bereich gehört 🙄.
cya
Darauf geht er im Video auch ein. Er meint halt dass GW sich eben auch sehr an gewissen Vorbildern orientiert hat, z.B. realen Panzern, den "Terminator" Filmen oder eben "Magic" Karten.Deswegen find ich die Konzentration auf den IP Bereich eigenartig und würde gerne mehr zum Thema der unfair competition lesen/hören.
Hätte GW seine Warhammer Fantasy Elfen so designt dass sie wie die Elben in der Herr der Ringe Filmen aussehen, hätte es aber trotzdem ordentlich gerumst.Ich denke man sollte bei solchen Vergleichen nicht vergessen das GW, oder irgendwer anders, keinem Buch/Film/Merchandisegeschäft einen (hohen) wirtschaftlichen Schaden zufügt wenn sie davon inspirierte Minis vertreiben. ...
Klar. Wobei die Tolkien Rechteinhaber da auch sehr streng sind. Wäre durchaus mal interessant wie dicht man an Tolkien Elben heran darf bevor da eine erfolgreiche Klage zustande kommt.Hätte GW seine Warhammer Fantasy Elfen so designt dass sie wie die Elben in der Herr der Ringe Filmen aussehen, hätte es aber trotzdem ordentlich gerumst.
Klar. Wobei die Tolkien Rechteinhaber da auch sehr streng sind. Wäre durchaus mal interessant wie dicht man an Tolkien Elben heran darf bevor da eine erfolgreiche Klage zustande kommt.
Nein das Beispiel passt, du willst es nur absichtlich und zwangsweise flasch intepretieren.nun, unglückliches Beispiel, weil machen sie ja 😉
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zwar nicht für Warhammer, aber ich bekomm sie im Warhammer Laden 😉
Steht aber nirgends, dass ich die nicht auf eckige Bases kleben darf 😉
Jeder SUV, den Ford verkauft, ist ein SUV den VW nicht verkauft. Klar, das passt VW auch nicht.Bei GW ist halt was anderes. Jeden Marine den Ghamak (und andere STL Hersteller) verkauft ist ein Marine den GW nicht verkauft.
Denke ich auch dass Ghamak kleiner wäre. Ohne GW als Platzhirsch würde aber auch der Bedarf an Miniaturen nicht plötzlich verschwinden. Sei es für Rollenspiel oder andere Spiele wie aktuell auch One Page Rules oder sonst was.Ohne GW als Platzhirsch den keiner leiden kann bräuchte er ein anderes Geschäftsmodell oder wäre deutlich kleiner. Ist zumindest meine vermutung.
Jeder SUV, den Ford verkauft, ist ein SUV den VW nicht verkauft. Klar, das passt VW auch nicht.
Die Frage ist jetzt: Hat einer von beiden das Recht dem anderen den Verkauf von SUVs zu untersagen ?
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Oder anderes Beispiel: Melitta macht Kaffeepads, die in Philips Senseo Maschinen rein passen. Sie machen auch die gleichen Geschmacksrichtungen wie Senseo ... passt denen sicherlich auch nicht.
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DAS war aber schon zu Zeiten von raubkopierten Songs und Filmen ziemlich falsch.[...]
Bei GW ist halt was anderes. Jeden Marine den Ghamak (und andere STL Hersteller) verkauft ist ein Marine den GW nicht verkauft.
Warum sollte es für Ford relevant sein wem die Straße gehört ? Die Kunden verlangen SUVs und die verkaufen welche. Genauso kann es Ghamak oder jedem anderen Hersteller von Proxy Minis völlig egal sein ob jemand damit 40K spielt, oder One Page Rules oder ob er sich die einfach in die Vitrine stellt.Kommt drauf an wem die Straße gehört.
Und genauso dürfte "Sci-Fi Krieger mit Waffe in der Hand" oder "Ork mit Schwert" auch nicht unter einen Patentschutz fallen.![]()
Senseo-Kaffeepads ohne Patentschutz
Sie sind eine neue Form des Kaffeegenusses und ein Millionengeschäft. Nun aber büsste Sara Lee sein Patentrecht auf Kaffeepads für Senseo-Maschinen ein. Das europäische Patentamt hat Ende August ein entsprechendes europäisches Patent der Niederländer mangels erfinderischer Tätigkeit vollständig...www.juve.de
Und das wurde geklärt das „Kaffeepads“ nicht unter Patentschutz fallen und damit alle Unterlassungsklagen seitens Senseo(bzw. Deren Mutterkonzern) hinfällig sind. Man hat’s also versucht den anderen zu verwehren. 😄
Es sei denn, es gibt ein Kooperationsabkommen beider Unternehmen und schon produziert Melitta als "Zulieferer" einem Hersteller von Kaffeeautomaten die passenden Ladungen, die Frage wäre: bietet Melitta die Pads billiger an und verkauft zudem noch Lizenzen zur Selbstherstellung und Vertrieb dieser besonderen Pads? Nicht, dann hinkt der Vergleich...Oder anderes Beispiel: Melitta macht Kaffeepads, die in Philips Senseo Maschinen rein passen. Sie machen auch die gleichen Geschmacksrichtungen wie Senseo ... passt denen sicherlich auch nicht.
Unter der Prämisse brauchst du allerdings den Beleg, dass derjenige, der da zugreift ansonsten bei GW gekauft hätte. Nur dann ist die Bezeichnung nicht sachlich falsch.GW schafft den Markt, die Nachfrage. Pizzo greift diese nur ab, nährt sich wie ein Parasit!