40k 👑🥇 Fist in ya face! Tarkus seine Imperial Fists

Kaum was fertig bemalt, kommt schon wieder Nachschub 🙈

Repulsor, Servoturm und bissel Gelände geschossen 🥳
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Nachschuuuuuub🥳
Gerade der Repulsor ist, bei fairem Preis, ein echter Schnapper🫡
Auch wenn die Ausgabe, in der lediglich die Base ist, ziemlicher Humbug ist - ja, der Preis war echt fair 🙂 Zusammen mit Turm, Container und Versand konnte ich guten Gewissens zuschlagen.
 
  • Party
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Jetzt fällt mir auch direkt wieder auf, warum mir dieser Servoturm so gut gefällt: Kindheitserinnerungen.

Wie vermutlich bei einigen in meiner Generation war mein Einstieg in die Warhammer-Welt die Brettspiele Heroquest und Starquest. Für letzteres hatte ich auch die Erweiterung Einsatz: Dreadnought. Einfach weil ich die großen Minis so cool fand. Mit dabei waren auch Tarantula-Geschütze der Space Marines (Moment, hießen die überhaupt so?). Hier zu erkennen im Hintergrund:

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Ich hatte lange Zeit eines dieser Geschütze sogar noch für meine Dark Angels der 2. Edition. Ging vermutlich beim großen ebay-Reinemachen 2019 weg 🥲 Aber daher umso schöner, dass ich nun den Nachfolger in meiner Armee habe.

So, das war ein kleiner Nostalgie-Ausflug. Jetzt weiter im Text hier 🙂

Hier noch ein paar Szenen, die damals meine Phantasie weiter befeuerten:

Die Türme in Aliens

Und zum Thema Dreadnought natürlich ED209 in Robocop
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich hat das Türmchen an dieses Star Wars Spiel erinnert, wo man Kyle Katarn spielt. Google sagt Jedi Knight 2.
Da traf man in den ersten 5 Minuten auf so ein ähnliches Geschütz und sollte damit eine Tür zerschießen.
Leider ist dem feinen Herrn (mich) nicht aufgefallen, dass es im Spiel möglich war, mit dem Geschütz zu interagieren.
Bin da rumgerannt wie ein Huhn, mit dickem Fragezeichen über dem Kopf.

Die drei Chefs sind wirklich klasse, und danke für die Eindrücke vom Combat Patrol Spiel!
 
  • Liebe
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Na ja, die Schwächen waren mir ja schon klar. Man hat halt den Termi-Trupp und der muss es richten. Zwei Termi-Chars, aber halt nur der eine Trupp zum anschließen. Die Pyros hätte ich halt besser gegen das Kleinzeig einsetzen sollen. Insgesamt hat mir aber der Spielmodus gefallen. Generell bin ich ja eh nicht so der gute Spieler. Dafür komme ich auch zu wenig dazu 🙂 Aber Bock hat es gemacht.
Man muss den Termies keinen Charakter anschließen. Wenn du das tust, hast du nur 3 Einheiten, was dich primär in Bredouille bringen kann.

Der Psyker ist eh nicht so der Hecht, den würde ich direkt in die Schocktruppen Reserve stellen. Dann muss dein Gegner auch sein Home Objective sichern. Macht er das nicht, schockst du drauf und machst es mit einer Gefechtsoption "sticky".

Wenn mich nicht alles täuscht, hast du ein Stratagem um die to wound rolls zu beeinflussen (irgendein Wiederholungswurf???). Das auf den Flammenwerferjungs kann schon gut abgehen.

Den Captain würde ich gegen einen Gegner ohne wirklichen Beschuss immer alleine laufen lassen. Du kannst mit dem Captain Recht sicher 2 bis 4 Siegpunkte pro Runde machen, wenn du das entsprechende Secondary wählst. Erst erschießt du mit dem Bolter einen Hansel, dann machst du noch etwas im Nahkampf weg.

Zum Gelände: Ruinen auf kleinem Spielfeld bevorzugt halt massiv NK Infanterie, weil die überall hin kommt, der Beschuss wird aber eingeschränkt wegen der Richtlinie.

Ich würde auch unpassierbares Gelände (zB Container) nutzen, dann haben beide Spieler einen Nachteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und der Spielmodus im allgemeinen? Mich interessiert vor allem die Zeit für ein gemütliches Spiel.
Ich finde, Combat Patrol ist eher wie ein Brettspiel als ein richtiges Tabletop.

Ich finde es gut wegen der geringen benötigten Größe (zwei GW KillTeam Bretter reichen) und der kurzen Dauer.
 
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