7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
Hey Kurze Frage da ich keine spezifiische Antwort gefunden habe in der 7.

Bin ich z.B. mit einer Einheit aus Kreischern(2lp und alle gleich) im NK.
Wie verhält sich das mit den Wunden? Sagen wir eins von 5 Modellen hat noch einen LP Alle sind gleich nah an den Kämpfern Dran etc.. Der Verteidiger bestimmt dann die Wundzuteilung?
Kenne das noch so das Angeschlagene Modelle zuerst weg müssen und bei Instand Death ein Modell mit vollen LP weg muss.

Verwechsel ich das mit Früher oder gibt es dazu einen Passus im RB? (Bitte mit Angabe^^)

Danke! ^^

Zu Ergänzung zu Lokis Kommentar: Den alten Passus, das Modelle mit mehreren Lebenspunkten, die bereits Lebenspunkt verloren haben, zuerst neue Wunden zugeteilt bekommen müssen ist entfallen. Die aktuelle Wundzuteilung macht es zudem möglich das ein Kreischer (um bei deinem Beispiel zu bleiben) mit nur noch einem LP die Instant Death Wunde bekommt. Beinflussen kannst Du das nur, indem Du die Waffengattung mit der Du zuschlägst entsprechend wählst (Siehe dazu RB S.51 Verwundungsvorrat).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz einfach:
Die Platzierungsregeln von 'Schwall' überschreiben die von 'Flammenschablone' und hebeln somit zumindest die Beschränkung aus möglichst viele gegnerische Modelle unter die Schablone zu bekommen.
Ob diese neuen Platzierungsregeln allerdings auch negieren, dass man mit dieser Waffe aktiv ein Ziel wählen muss da bin ich stark unsicher.
 
@llb
Deiner Lesart möchte ich widersprechen. ;-) Auch ein Torrent template folgt ALLEN regulären Template Regeln. 🙂 Zusätzlich kommt lediglich hinzu, was mit dem breiten und kurzen Schablonenende zu tun ist.

Ein Template kann niemals Snap Shots abgeben, also auch kein Torrent Template.

Gruß
General Grundmann
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, das hatte ich auch gedacht, aber dann kam irgendjemand und brachte obengenannte Auffassung.
Diesmal allerdings so lang her, dass ich leider keinen Link darbringen kann ohne alle meine Posts durchzulesen.
Ganz unplausibel ist es nicht, in dem Satz der Platzierung der Flammenschablone werden drei Bedingungen genannt.
Basekontakt zum Modell, möglichst viele gegnerische Modelle, keine befreundeten Modelle.
Wenn 'Schwall' jetzt einen but-Satz bringt, wie soll man dann wissen, was genau außer Kraft gesetzt wird?

post scriptum:
Auch ein Torrent template folgt ALLEN regulären Template Regeln. 🙂 Zusätzlich kommt lediglich hinzu, was mit dem breiten und kurzen Schablonenende zu tun ist.

Diese zwei Sätze widersprechen sich im Kern. :dry:
Entweder ich stelle Basekontakt zwischen Flammenschablone und Modell her, oder ich platziere das schmalere Ende an einem beliebigen Punkt innerhalb von 12".
Beides geht nicht.
 
Das einzige was durch Schwall aufgehoben wird ist der Fakt das ich die Schablone nicht an der Base/waffe anlegen muss.

Diesen Umstand mantraartig zu wiederholen lässt keine Beweise für ihn auftauchen.
Wo genau steht, dass nur bestimmte Satzteile der Bedingungen zu 'Flammenschablonen' aufgehoben werden, und ins besondere welche?
Du hast sicher Regeltexte zur Untermauerung deiner Theorie nicht wahr?
 
Meine Frage:
Normalerweise darf man keine Modelle beschiessen, die man nicht sieht. Einheiten, die von eigenen Einheiten verdeckt werden, darf man aber beschiessen, weil die eigenen Einheiten zur Seite springen. Dann gibt es einen Deckungswurf für die Feindeinheiten.
Letztens hat mein Gegenspieler eine Sporocyte aufgestellt. Ein Riesenvieh, dass sich nicht bewegen darf. Meine Einheiten waren dahinter nicht zu sehn für die schiessenden Einheiten. Darf er jetzt schiessen oder nicht?
 
@llb
Und was waren doch gleich deine Belege dafür, dass wir den kompletten Template-Regeltext ignorieren? ;-)

Zwei sich, deiner Meinung nach, widersprechenden Regeln sind das nicht. Sie sagen unterschiedliche Dinge, aber die können komplementär angewandt werden. 🙂

Du denkst anscheinend ein ODER, ich hingegen ein UND. :-( Wenn ein UND problemfrei angewandt werden kann, dann kommen wir zu gar keinem ODER.


Gruß
General Grundmann