7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
So, und auch ich habe nur auf humoristische Art und Weise lediglich meiner Meinung Ausdruck verliehen. 🙂 Und wenn jemand ernsthaft gegen die Grundregeln der Mathematik verstößt, um seiner eigenen Interpretation Nachdruck zu verleihen, dann darf das doch wohl auf freundliche Art und Weise hinterfragt werden. 🙂


Gruß
General Grundmann
 
Ernsthaft Leute? Also wenn sich hier jemand schämen muss, dann denke ich jetzt mal ganz ehrlich das ihr das seid. Weiß jetzt nicht ob es nötig war mich so anzugreifen. Falls ich aggressiv in meinen Posts geworden bin entschuldige ich mich dafür. Ich möchte hier keine Regelfickerei oder Vorteile für mich erzwingen, aber ich hätte gerne eine Lösung die so klar wie möglich belegbar ist ohne dabei auf ein: "Ist halt so", zurückgreifen zu müssen.

@Elrood, 00supra00, lastlsotboy, General Grundmann
Ja ne ist mir auch klar ihr Witzbolde. Anstatt sich über mich lustig zu machen hätte man auch darüber nachdenken können was der Schreiber eigentlich dabei gemeint hat. Natürlich ist mir klar das ich mathematische Regeln für Subtraktion usw. anwenden muss. Aber wenn der Tabletopschreiber will das man zuerst addiert und dann multipliziert dann kann er das tun und keine mathematische Regel dieser Welt kann dann etwas dagegen tun. Meine Argumentation war also einfach das ich es für fragwürdig halte eine mathematische Regel als Konsens zu nehmen, wo es den Regelschreibern komplett freigestellt ist zu schreiben was sie wollen.

@Tenshi
Danke für die einzige ernste Antwort. Mein Gedankengang ist einfach das nach dem alle Additionen abgehandelt wurden, die auf S. 38 Regel eben greift, sprich alles was zu viel ist verfällt einfach, zumindest interpretiere ich sie so. Wenn das jemand anders sieht bitte ich um eine konstruktive regelbezogene Argumentation. Ähnlich wäre es ja evtl. auch mit Stärke Modifikatoren. Wenn ich S8 habe und eine Ausrüstung oder Psikraft gibt mit +3 komme ich ja auch nur auf 10 und nicht auf 11. Wenn jetzt jemand mir Stärke abzieht wäre ich ja bei 9 und nicht immer noch bei 10 oder etwa nicht? Das selbe Prinzip denke ich mir momentan würde auch hier greifen, wenn es um Schutzwürfe geht.
 
Aber wenn der Tabletopschreiber will das man zuerst addiert und dann multipliziert dann kann er das tun und keine mathematische Regel dieser Welt kann dann etwas dagegen tun. Meine Argumentation war also einfach das ich es für fragwürdig halte eine mathematische Regel als Konsens zu nehmen, wo es den Regelschreibern komplett freigestellt ist zu schreiben was sie wollen.

Selbstverständlich.
Doch wir kommen doch auch darüber überein, dass wenn es keine ausdrückliche Verrechnungsmethode gibt, man auf die gebräuchlichen Grundregeln der Mathemathik zurückgreift, oder nicht? Und da in dem Text nicht steht, dass man die Summanden der Addition nicht tauschen darf, dann scheint das Kommutativgesetz normal zu gelten.
 
@Fauk: ich verstehe deinen Ansatz. Das Problem tritt aber nur dann auf, wenn man mit Zwischenergebnissen rechnet. Ob ich erst addiere oder subtrahiere, ist ja egal und die allgemeine mathematische Grundformel: Punkt- vor Strichrechnung steht sogar in den Regeln.

Wenn man also in deinem Beispiel den Coversave auf 1+ bekommt, wird er auf 2+ gesetzt. Das steht, wie du ja schon sagtest, so auch in den Regeln. Kommt nun der Schuß mit -1 auf Coversave, könnte man denken, dass es dann 3+ ist. Meiner Meinung nach ist der Coversave aber 4+ plus ALLE AKTUELLEN Modifizierungen und man rechnet es also neu und kommt dann auf 2+, denn von Zwischenergebnissen steht nichts in den Regeln (Multiple Modifiers, Engl. RB Seite 8), sondern nur wie man alle zusammen anwendet.
 
Hmmm Also nix eindeutiges ?
Ist doch eindeutig.
Normalerweise wirfst du die Karte nicht ab bis das Ziel erfüllt ist (oder wenn du das Ziel unter keinen Umständen erfüllen kannst).

Also: Solange auf der Karte nichts steht von wegen: "Innerhalb dieser Runde, Runde X, etc..." bleibt die Karte auf der Hand und wenn du das Ziel erfüllt hast wirfst du sie weg.