Da sind sicher viele sinnvolle Tipps und Hinweise dabei!
Die gehen mE aber alle in die Richtung: "Wie kann ich das Spiel unter -mehr oder weniger- vollständiger Verwendung der aktuellen Regeln spielen?"
Unter dieser Prämisse kann der Kauf einer Schachuhr und die Erstellung von Tabellen usw. sicher sehr sinnvoll sein.
Ne andere Herangehensweise wäre auch:
Kürze die Regeln soweit, bis Du ein -reduziertes- Level gefunden hat, dass Dir und auch Deinem Gegenüber Spaß macht!
Ich zB habe für mich in den Jahren der 8. Edition einsehen müssen, dass ich mit 2-3 Spielen im Jahr einfach keine Routine in das Ausmaß der momentanen Regeln reinbekomme. Da kann man zwar die Grundregeln erfassen, aber sich alles weitere anzueignen, ist halt effektiv nur im Spiel und nicht beim "Regelnlernen" möglich...
Beim letzten Spieltag war im 1. Spiel für mich mal wieder alles völlig überfrachtet mit strategems, Sonderegeln, Chapterregeln usw.; dazu irgend ne Mission, die einen taktisch und strategisch von Anfang an überfordert usw., was für keinen echten Spielspaß sorgte.
Beim 2. Spiel haben wir dann wirklich alles an (mE) Ballast rausgeworfen; nur noch das galt, was auf den Datasheets steht, keine Extra-Kärtchen oder andere Bücher mehr.
Das mag dann für viele mit mehr Zeit und Erfahrung zugegeben eine stumpfe Sache sein, für mich persönlich war es tatsächlich eine der wenigen wirklich unterhaltsamen Erfahrungen in WH40K und endlich mal ein Spiel, wo ich zeitlich mehr würfeln und Figuren rücken durfte als Regeln lesen musste...?
Vielleicht ist das ja auch für Dich,
@Gaukli, ein überdenkenswerter Ansatz...