Die Umstellung von "ich mess mal 9" wegen Stealth" zu "wenn der Gegner moved" und "Hold Actions to use Army Rules" find ich nicht so gut. Keiner will Hold-Actions und wer Probleme mit ab und zu 9" Messen hat, der hat noch ganz andere Probleme.
Den Teil finde ich sogar sympathisch. Musst du relativ sehen, habe ewig nicht gespielt, aber.
Nicht wegen dem 9"-Messen natürlich.
Aber besonders wenn man die Vanilla-Regeln betrachtet, wo es nicht so viele verschiedene Aktionen gibt, gibt das der Hold-Aktion eine Funktion.
Progressive Scoring. Objectives sollen mehr Punkte basierend auf der Runde geben.
Das ist so eine Stelle, die mich wieder dran erinnert, warum ich mit OPR nicht warm werde. Kein Gedanke dazu, ob es etwas darstellt und erzählt, sondern nur so ein generalisiert angenommenes "soll sich irgendwie geil anfühlen".
Während man bei KoW (letztendlich auch eine gestreamlinete Version eines GW-Spiels) Loot-Tokens bergen und abtransportieren muss, was bei verhältnismäßiger Einfachheit viel narrativen Inhalt bringt, saß man OPR erst auf Missionsmarkern, weil das GW ja auch so macht, und fügt jetzt dieses progressive Scoring hinzu, das noch weniger beschreibt.
Zu weniger AP vs. neue Abilities kann ich nichts sagen mangels Ahnung vom Problem.
Assault als quasi Pistolenregel: Im Video wurde das mit dem Balacing von Hybrid-Einheiten begründet, die sonst Nah- und Fernkampfbewaffnung voll bezahlen mussten. Verständnisfrage: Mussten sie? Warum?! Also natürlich brauchen Hybrid-Einheiten dann einen Rabatt, hält OPR so starr an einem Baukastensystem mit festen Waffenkosten fest? Oder geht um Charaktere, die sich das aus einer Ausrüstungsliste zusammenkaufen, und sonst gemischte Bewaffnungen niemand nahm?