...so wird oft von ihnen betont, dass sie spielen würden um Spaß zu haben, was vermutlich bei uns allen der Fall ist, jedoch im krassen Widerspruch zu ihrer sonstigen Argumentation steht - warum sollte man, wenn man Spaß haben will, ineffiziente oder unzuverlässige Einheiten aufstellen, welche einen quasi zwangsläufig frustrieren oder aber zumindest, aufgrund ihrer Glücksabhängigkeit, im Spielverlauf so stressen das man sich auch nicht wirklich freuen kann wenn es funktioniert (zumal man das gute Ergebnis nicht auf seine Spielerischen Fähigkeiten sondern nur auf bloßes Glück zurückführen kann - es geht doch gerade darum "Fortuna" (also den Zufall bzw. die Unberechenbarkeit) zu minimieren um damit seine Armee möglichst effizient führen zu können
Irgendwie redest du an dir selbst vorbei:
-du sprichst von Spaßspielern
-dann kritisierst du, dass Spaßspieler keine "harten" Listen aufstellen (das sind ja schließlich die optimierten Armeelisten aus den Top-Einheiten, mit denen man laut dir "Spaß hat")
-> wären dann Spaßspieler nicht Tunierspieler?
Spaßspieler sind einfach Leute dies auch verkraften ne Einheit auf Risiko aufzustellen, ohne zu wissen ob sie auch nur irgendetwas bewirken wird (irgendwas bewirkts ja eigentlich immer^^)... natürlich bauen die meisten nicht ne ganze Armee so auf... aber warum solls mir keinen Spaß machen wenn dann mal das Gück auf meiner Seite ist?
Ich hab bei jedem Spiel Spaß da auch meine üblichen Gegenspieler ihre Favoriten aufs Feld bringen und eben nicht nur auf das maximal mögliche aus sind. Kommt eigentlich immer nen ausgeglichenes Match bei raus
😉
Ich werd wohl mal versuchen den Liktor als Peilsender für Schocktruppen zu nutzen... wenns klappt ok, wenn nicht hab ich eben pech gehabt.
-> Tunierspieler sehen das natürlich anders, darum dürfen sich die Herrschaften ja auch so nennen
😉
@Ynnead das ist eben deine Einstellung, die mir z.B. sagt, dass du eher eine Typ für Tunierspiele zu sein scheinst... außerdem denke ich das dieses Hobby nicht nur von Leuten mit Diplom und schon garnicht nur von Erwachsenen betrieben wird... Das Publikum für GW besteht doch eher aus vielen verschiedenen Altersgruppen (gerade Jugendliche geben ihre letzten Geld für ihr Hobby aus
🙄)
zum Thema rumgelucke: Pech und Glück kann man bei einem Würfelspiel nicht außen vor lassen... allerdings wirft mir keiner sowas vor, (auch wenn mein Gegenspieler mal wieder 3 von 3 Termirüstungswürfen verhaut... ist echt letzte Woche passiert^^) würde ansonsten mit demjenigen auch nicht wirklich spielen wollen... SPAßSPIELER sind eben eine andere Welt als Tunierspieler ^_^
-> ich fänds z.B. cool wenn Tunierspieler auch einfach mal das Potential in Freundschaftsspielen analysieren würden (da muss eben ein anderes Maß angelegt werden...), anstatt eben nur aus ihrer Position (die ja für sie völlig richtig ist...aber meist nicht für den, der die Idee äußert) zu urteilen
Das scheint mir zumindest die Quelle für die Diskussion hier zu sein:huh: