Das (noch nicht ganz) traditionelle Weihnachtsspiel.
Dann komme ich doch gleich noch zu meinem zweiten Szenario, dass ich mir im Rahmen unseres traditionellen Weihnachtsspiel überlegt habe. Naja so richtig Tradition ist es noch nicht, da es dieses Jahr das erste Mal in der Vorweihnachtszeit statt findet aber ich gehe ganz fest davon aus, dass es sich durchsetzen wird und zur Tradition werden wird.
😀
Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten den red Gobbo auf Squig, von einem meiner drei Freunde, die unsere Spielgruppe bilden, geschenkt bekommen. Für das Weihnachtsspiel habe ich mir überlegt, dass dieses Kerlchen die zentrale Rolle spielen soll. Die Grundidee für dieses Szenario ist, dass der Gobbo übers Schlachtfeld hüpft und dabei Geschenke verteilt (naja verliert wäre wohl treffender). Und da nun wirklich JEDER Überrschungen liebt, ist nicht bekannt, was in den Geschenken verpackt ist. Als Missionszielmarker kommen natürlich kleine Geschenke zum Einsatz. Für jedes Geschenk wird zufällig ermittelt, was sich darin befindet. Der Inhalt kann entweder 3 Siegpunkte, W3 Siegpunkte oder ein Bombsquig sein. Wobei die Bombsquigs sich unkontrolliert, 2W6 + Abweichungswürfel über das Spielfeld bewegen. Sollte ein Treffersymbol gewürfelt werden, bewegt sich der Bombsquig die entsprechende Distanz auf die nächste Einheit zu. Der red Gobbo bewegt sich vor dem ersten Spielzug, vom Zentrum des Spielfeldes 3W6 Zoll + Abweichungswürfel. Das ganz wird sechs Mal durchgeführt, so dass sich zu Beginn des Spiels 6 Geschenke auf dem Spielfeld befinden. Um ein Geschenk zu öffnen, muss ein Spieler das Geschenk einnehmen und bis zu seinem nächsten Spielzug halten (hier bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob das so bleiben soll oder ob es ausreicht, wenn sich ein Spieler, einfach nur in Kontakt mit dem Geschenk begibt).
In jeder weiteren Runde kommen weitere Geschenke aufs Spielfeld. Auch hier ist noch unsicher, wie das aussehen wird. Entweder wird jedes Mal so lange aufgefüllt, bis wieder sechs Geschenke vorhanden sind oder es gibt jede Runde eine feste Anzahl neuer Geschenke. Sollte der red Gobbo einmal gegen eine Spielfeldkante bewegt werden, prallt er ab, im Sinne Einfallswinkel gleich ausfallswinkel.
Am Ende hat natürlich derjenige gewonnen, der die meisten Punkte hat.
Falls ihr noch Ideen Kritik oder Anregungen habt, würde ich mich sehr darüber freuen. Falls ihr eigene Ideen für schöne Szenarien habt, gerne hier posten.
🙂