Wie bekommt ihr das Tabeltop-Hobby in den Alltag integriert?

Hallöchen, ich traue mich mal, denn mich würde mal interessieren, wie ihr so das Tabletop-Hobby in den Alltag integriert bekommt, denn ich sehe hier so viele tolle und geniale Armeeaufbauten, zauberhafte Malereien, schöne Geländebauten und und und in so kurzer Zeit… da frage ich mich immer wieder, wie macht ihr das? 🤔

Warum ich das frage, meine Woche sieht so ungefähr aus:

Montag – Arbeit, Sport, ggf. Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, etc., Freizeit
Dienstag – Arbeit, vielleicht irgendwelche Termine die ich nicht an anderen Tagen haben möchte, Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, etc., Freizeit
Mittwoch – Arbeit, Sport, Vorbereitungen für den nächsten Tag, Serienabend mit Freunden
Donnerstag – Arbeit, vielleicht irgendwelche Termine die ich nicht an deren Tagen haben möchte, Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, Wocheneinkauf, etc., Freizeit
Freitag – Arbeit, ggf. Kochen, Freizeit
Samstag – ggf. Einkaufen, Freizeit
Sonntag – ggf. Kochen, Freizeit

So und nun kommt der Knackpunkt, den Freizeit steht ja ziemlich oft da, aber das heißt natürlich nicht, das ich da Zeit habe für das Tabeltop-Hobby, denn wenn ich abends zu Hause bin, bin meist ziemlich platt vom Tag, und meine Frau will ja auch, das ich mit ihr Zeit verbringe, was ja auch in Ordnung ist (Serien oder Filme schauen, Buch lesen, spazieren... ihr wisst schon, und nein, Sie steht nicht hinter mir 😄), oder sich mit Freunden treffen und was unternehmen, denn Freundschaften müssen ja auch gepflegt werden, besonders am WE (und nein, die stehen auch nicht hinter mir 😅). Ach so, und Homeoffice habe ich leider aktuell nicht, daher fällt das auch raus. Und an den WE’s, wenn das Wetter gut ist, gehen wir auch noch sehr gerne Wandern, was aber auch sehr befreiend ist. Also ich will mich nicht beschweren, wenn das so klingt, ich mache ja genug, was mir Spaß macht, aber ich bin schon froh, wenn ich mal am WE ein paar Stunden zum basteln komme… irgendwie war früher mehr Lametta… äh Warhammer! 😄

In meiner Bubble sieht es Momentan so ähnlich aus, da haben wir uns einmal in der Woche oder alle zwei Wochen zum Basteln/Malen getroffen, das ist seit langem auch aus Zeitgründen eingeschlafen. 🙁

Ich habe für mich beschlossen einfach einmal die Woche abends zu basteln/malen, Serien und Filme könne ja nebenbei laufen.

Also, wie schafft ihr es im Alltag, eurem Hobby so konsequent nachzugehen, was lasst ihr weg, verschiebt es, verzichtet sogar auf was oder wie auch immer? Langen wirklich eine oder zwei Stunden am Abend in der Woche für das Hobby um konstruktiv zu sein?

PS: das ist kein Hilferuf und soll keine Gruppentherapie werden, einfach Interesse, wie das der Rest so hinbekommt! 😅

Vielen Dank und liebe Grüße

Wird der Zeitstrang zu sehr vorangetrieben ohne das viel in den Reichen passiert?

Im Rahmen der Soft Reboot Gerüchte, wo ich den Thread schließen musste, weil er sich in einer Balancing Diskussion festgefressen hatte, geht mir ein Thema durch den Kopf


Ich hab die letzten Tage mehrere Videos zu 40k Lore von einem Kanal namens "Announcer of Games angesehen nachdem ich mich die letzten Jahre recht wenig mit 40k beschäftigt hatte und bin über folgende Short in Verbindung mit dem Zeitstrang dort gestolpert:

Melde dich an, um eingebettete Medien anzusehen.
Ich muss leider zugeben dass ich mich seit der 4. Edition nicht ganz zu viel mir der Lore befasst habe und deswegen auch Sigmarpedia aktuell eher stagniert, hab aber trotzdem das Gefühl dass mit dem Short eine Sache bei mir "Klick" gemacht hat.

Ich hatte ja im Gerüchtethread schon geschrieben dass GW vermutlich die Ausschnitte der Reiche zu groß gewählt hat für vernünftigen Support der Ausgestaltung.

Wir haben ja 8 Scheibenwelten mit den Reichen, theoretisch Planeten. Sie könnten aber von der Größe her auch mit kleinen Sonnensystemen verglichen werden da es teilweise bei jedem Reich mehrere Sonnen, Monde etc gibt.

Das Problem ist jetzt. Alle 3 Jahre wurde mit dem nächsten Großevent der Zeitstrahl vorangetrieben wobei wir nicht wussten wie viel Zeit vergangen ist. Wir wissen derzeit nur, dass mit Sigmars Sturm das Zeitalter Sigmars und die Reichstorkriege begannen, dass in den folgenden Editionen Epochen wie die Zeit des Kummers, die Seelenkriege, die Ära des Konflikts, die Ära der Bestie und mit der 4. Edition die Stunde des Verderbens mit den Skaven kam. Ingame sind seit Sigmars Sturm 133 Jahre vergangen und während in den frühen Editionen viele Gebiete gleichzeitig betrachtet wurden und der Zeitsprung zwischen den Reichstorkriegen und den Seelenkriegen sinnvoll war, dass Städte des Sigmar überhaupt entstehen konnten und z.B in der 2. und 3. Edition Einblicke in Gewisse Konflikte gegeben wurde mit den 2 Spieler Boxen (leider Paywall und auch Limitiert bezüglich der Zeit der Verfügbarkeit) bin ich mir gerade nicht sicher ob in der 4. Edition außer ein paar Lore Schnipseln, den Pfad des Ruhms Büchern und Warhammer Quest abseits dem Edition Start überhaupt viel in den Reichen passiert ist. Warcry war ja auch so ein System mit dem Lore in einem Gebiet vorangetrieben wurde, dass aber aktuell auch ziemlich tot ist.

Eigentlich müsste der Editionszyklus entweder länger sein und mehr Kampagnen vorkommen um die Entwicklung in den genannten Gebieten zu beleuchten oder Age of Sigmar müsste doch mal mehrere Editionen im gleichen zeitlichen Bereich verweilen und andere Events in den Fokus nehmen die in anderen Bereichen der Reiche zur gleichen Zeit passiert sind.

Wie ist eure Meinung dazu?

Armeeliste Start Imperial Knights

Hallo zusammen,

ich habe spontan eine Battalion Box gekauft habe noch etwas gebraucht gekauft und Versuch ne Liste zu bauen.

Raus gekommen bin ich hier mit.

Kaufen (2000 Points)

Imperial Knights
Freeblade Company
Strike Force (2.000 Points)

CHARACTERS

Knight Castellan
• Warlord
• 1x Plasma decimator
• 2x Shieldbreaker missile launcher
• 1x Titanic feet
• 2x Twin meltagun
• 1x Twin siegebreaker cannon
• 1x Volcano lance
• Enhancements: Mysterious Guardian

Knight Destrier
• 1x Bellatus reaper chainsword
• 1x Questoris heavy stubber
• 1x Thundershock spear
• 1x Titanic feet
• Enhancements: Bringer of Justice

Knight Preceptor
• 1x Las-impulsor
• 1x Questoris multi-laser
• 1x Reaper chainsword
• Enhancements: Sanctuary

OTHER DATASHEETS

Armiger Helverin
• 2x Armiger autocannon
• 1x Armoured feet
• 1x Questoris heavy stubber

Armiger Helverin
• 2x Armiger autocannon
• 1x Armoured feet
• 1x Questoris heavy stubber

Armiger Warglaive
• 1x Meltagun
• 1x Reaper chain-cleaver
• 1x Thermal spear

Armiger Warglaive
• 1x Meltagun
• 1x Reaper chain-cleaver
• 1x Thermal spear

ALLIED UNITS

Callidus Assassin
• 1x Neural shredder
• 1x Phase sword and poison blades

Sisters of Battle Squad
• 1x Sister Superior
◦ 1x Bolt pistol
◦ 1x Close combat weapon
◦ 1x Combi-weapon
◦ 1x Power weapon
• 9x Battle Sister
◦ 9x Bolt pistol
◦ 7x Boltgun
◦ 9x Close combat weapon
◦ 1x Ministorum flamer
◦ 1x Ministorum heavy flamer
◦ 1x Simulacrum Imperialis

Vindicare Assassin
• 1x Exitus pistol
• 1x Exitus rifle
• 1x Vindicare combat knife

Ich frage ob es Sicht lohnt soviel Allies zu spielen.Grade der Vindicare ist meiner Meinung nach nicht so gut. Den Calidus würde ich gern in der Liste behalten.

Ich hätte noch einen Knight Warden rumliegen, der Preceptor könnte auch als Carnis Rex gespielt werden.

Macht es Sinne 4 Große Knights zu spielen und nur 3 Kleine? Das kommt mir irgendwie zu wenig vor.

LG

40k Schatten über Ferrion – Chroniken aus Blut & Asche

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Willkommen zu Schatten über Ferrion.

In diesem Thread sammle ich die Spielberichte rund um die Kämpfe auf und um Ferrion - eine abgelegene, von Industrie und Wüsten gezeichneten Welt, auf der mehr im Verborgenen geschieht, als es auf den ersten Blick scheint.

Im Zentrum stehen erzählerische Spiele im Rahmen des Armeeaufbaus Schatten über Ferrion Secundus. @7thCadian und ich dokumentieren dort unsere Fortschritte. Die Schlachten entstehen im gemeinsamen Spiel und formen Schritt für Schritt die Geschichte dieser Kampagne.

Die Spielberichte gibt es sowohl in Textform auf Deutsch als auch in Videoform auf Englisch.

Viel Spaß beim Mitverfolgen der Geschichte.

  • Artikel Artikel
40k Die Brücke von Blut und Eisen (Space Marine Kurzgeschichte)


Eine Neue Kurzgeschichte aus den Reihen meiner Amber Lions. Wünsche viel Spaß beim Lesen, gerne auch ein Feedback von Euch!


Die Brücke von Blut und Eisen




Der Imperiale Kreuzer erinnerte sich daran, was er gewesen war. Mit einem verzweifelten Rest alten Stolzes prangte noch immer der glorreiche Name Justiciar Invictus an den Panzerplatten seitlich am Rumpf des großen Schlachtschiffs – doch diese Erinnerung war nun nicht mehr, als unsäglicher Schmerz.
Bruder-Sergeant Arsan spürte es, als seine Stiefel den Boden des Schiffes berührten - nicht über Sensoren, nicht über das Auspex, welches der Space Marine an seiner Seite trug, sondern tief in seiner Brust, dort, wo selbst ein Astartes noch etwas spüren konnte, das jenseits von Pflicht lag.
„Deck ist instabil“, meldete Bruder Kaelor, der sich gewöhnlich lieber auf das Auspex verließ. „Energiewerte schwanken stark.“
Arsan nickte.
„Ich spüre es - Das Schiff leidet.“
Rauch hing wie ein Schleier in den Korridoren. Arsan atmete ihn prüfend ein.
Es stank nach altem Blut, Fäulnis und verwundeter Elektrizität. Warnrunen auf seiner Netzhaut zeugten vom großen Verschmutzungsgrad der Luft und seine verpflanzten Spezialorgane begannen sofort mit der Filterung der schädlichen Anteile. Dem beißenden Geschmack von Ammoniak, der aus zerrissenen Kühlkreisläufen trat, konnte er ohne Helm aber nicht entgehen.
Das Deck, auf dem sie sich befanden, war in einem schlechten Zustand: Funken stieben hier und da von zerschlagenen Deckenlumen und in der Schummrigkeit der Gänge hingen Kabel und geriffelte Rohre von der Decke, die Öl und hydraulische Flüssigkeiten bluteten. Alte imperiale Schriftzüge waren mit roher Gewalt abgeschlagen und entweiht worden, die Aquila am Kreuzungsdurchgang vor ihnen war zerbrochen, ihre Flügel als Trophäen mit krummen Bolzen an blutverschmierte Wände genagelt. Das Leben schien aus den Gängen und Decks gewichen zu sein, wie Blut aus einer aufgerissenen Arterie, und zurück blieb nichts als eine greifbare Leere – besudelt, geschändet, tot.
„Sie haben ihr das Herz herausgerissen“, murmelte einer der Brüder, ein gedrungener Krieger in rostroter Rüstung.
Neben Arsan erklangen bedächtige Schritte und etwas Knochenweißes schob sich aus dem Schatten. Der Sergeant spürte die Aura seines alten Gefährten, ehe dessen Stimme im Vox erklang: „Herausgerissen ist es noch nicht, mein Bruder vom fernen Mars“, widersprach Ribon M’Besi dem Techmarine zu Arsans Rechten.
Der Apothekarius wirkte wie immer ruhig, beinahe sanft inmitten der Zerstörung. Seine Stimme war leise, aber klar.
„Ein Herz kann verletzt werden“, sagte er. „Aber solange es schlägt, kann es auch gerettet werden – deshalb sind wir hier.“
Ein fernes Beben ging durch den gemarterten Rumpf und grollte wie weit entfernter Donner – ein Warp-Test.
Arsan ballte die Faust, Ceramit schabte zwischen seinen gepanzerten Fingern.
„Dann beeilen wir uns.“

Die Trennung der Trupps war kein feierlicher Moment.
Nur kurze Blicke, Nicken, Abgleiche taktischer Signale. Die Landung schien tatsächlich unbemerkt geblieben zu sein – Arsan hatte seine Zweifel gehabt, ob sie überhaupt Fuß an Deck des alten Kreuzers setzen können würden, doch anscheinend war Commodore Agneta Du-Lante von der Imperialen Flotte mit ihrem Ablenkungsmanöver derart erfolgreich, dass kein einziger Feind an Bord mitbekommen hatte, wie die beiden Thunderhawks ihr eigenes Kampfschiff verlassen hatten und an den Raum-Riesen herangeschlichen waren. Sie hatten darauf geachtet, sich im Schatten der zerstörten Wracks zu nähern, welche von den Begleitschiffen des großen Kreuzers übrig waren. Die Flottille um das Schiff war nicht unerheblich und hatte den Angreifern zugesetzt, doch letztlich waren davon nur zerfetzte Trümmer geblieben, zwischen denen sich die mit Melterbrennern ausgerüsteten Thunderhawks an die Invictus heranpirschen konnten.
Es war ein Tanz auf Messers Schneide, die Landungsboote mit Grav-Ankern an der Außenhülle des ehemaligen Imperiumsschiffs festzumachen – im Falle der Entdeckung währen sie leichte Ziele. Doch der Feind schien zu beschäftigt, die scheinbar flüchtenden Jagdschiffe der Imperialen Flotte zu beschießen, die den Köder spielten, um die Mission möglich zu machen.
Arsan sah vom Auspex seines Bruders auf, als ein Schatten auf sie fiel.
Sika trat vor.
Er trug wie Arsan seinen Helm noch am Gürtel. Das verwegene Gesicht des Kriegers war von Narben gezeichnet und Zeugnis eines harten Lebens im Dienste der Menschheit. Sein Blick dagegen lag ruhig wie ein stiller See vor einem Sturm auf Arsan. Die bionische Prothese an Sikas Schulter, die seinen kompletten rechten Arm ersetzte, summte leise.
„Maschinenraum“, sagte er knapp, denn alle kannten ihre Ziele. „Adrion muss bereit sein.“
Bei diesen Worten trat der Techmarine von der zerborstenen Konsole zurück, an der er gestanden hatte und brauchte einen Moment, die Beklemmung abzuschütteln, die sich sichtlich über seinen Geist gelegt hatte.
„Der Maschinengeist schreit“, sagte er, die Züge hart wie Plaststahl. „Er wurde... gezwungen. Er wird vielleicht sterben, wenn wir ihn nicht beruhigen.“
Sika nickte langsam.
„Dann bringen wir dich zu ihm.“
Arsan brachte die Schulter nach vorne, griff zu und legte Sika eine Hand um den Unterarm.
„Komm zurück, Bruder“, sagte er.
Sika erwiderte den Griff und sah ihn an. Ein Hauch von etwas, das ein Lächeln hätte sein können, umspielte seinen vernarbten Mund, die Bernsteinaugen glühten im dunstigen Schummerlicht des Gangs wie Kerzen hinter seinem halblangen Haar, das ihm in Strähnen ins Gesicht hing.
„Du auch.“
Dann trennten sich die Wege.

Grimskrag liebte den Lärm.
Das Heulen des Warpantriebs und das Vibrieren des Decks waren für ihn Musik. Es klang nach Macht, nach Bewegung, nach dem Versprechen von Schlachten. Manchmal stellte er sich vor, seine Götter Gork und Mork lachen zu hören, wenn der Geist einer so gewaltigen Maschine aufschrie. Und dieser hier schrie besonders laut.
Er hockte auf einem Gerüst aus Metallstreben und Servitorresten und betrachtete sein Werk. Kabel waren wie Gedärme freigelegt, Runen zerkratzt, heilige Siegel mit kruden Glyphen überhämmert.
„Du warst ma‘ lahm“, knurrte er dem Antrieb zu und zog sich das Mek-Kap auf seiner dicken, wulstigen Stirn zu Recht. „Aba jetz‘ biste richtig.“
Der Maschinengeist antwortete mit einem schrillen Warnsignal.
Seit Tagen schraubten und tüftelten Grimskrag und seine Boys nun schon an dem Warp-Antrieb, den die spielverderberischen Menschen deaktivieren konnten, kurz bevor sie alle ins Gras gebissen hatten. Doch das würde am Ende nur ein klein wenig Zeit kosten, mehr nicht. Er war auch fast fertig – schon bald würde der Warp-Antrieb aufheulen und ihn und seine Brüder, geleitet von Gork und Mork persönlich, durch das Immaterium bringen, weit weg von hier, und zu sagenhafter Beute.
Grimskrag lachte laut und böse.
„Hör auf zu jammern, Mensch’n-Mek!“, rief er und stampfe mit dem Stiefel auf ein Stück Cogitatorverkleidung. „Du gehöast jetz‘ da Mek-Boss! Du-“
Dann vibrierte der Boden anders.
Schwer. Rhythmisch. Es kam auch nicht aus dem Reaktorraum des Antriebs, sondern eher von Draußen herein.
Grimskrags Boys ließen verdutzt von ihrer Arbeit ab sahen einander an, der Mek verzog das Gesicht und seine wulstigen Augenbrauen verengten sich.
„Hm...?“
Mit einem Donner explodierte das Schott zum Maschinenraum. Bolterfeuer flutete herein wie ein Insektenschwarm und riss Orks in Stücke. Körper flogen, Blut spritzte auf alte Konsolen. Grimskrag taumelte zurück, riss eine Energieklaue hoch.
„Da Spez-Marinz-Menschn’s!“, grölte der Ork und seine Augen weiteten sich, als der Kampfrausch in ihm empor schoss. „Haut se klein, Jungz!“
Orks die die erste Welle präzisen Beschusses überlebt hatten, schüttelten ihre Überraschung ab, ließen Werkzeuge fallen und hoben Waffen, wo immer sie Gelegenheit hatten.
Unter dem immensen Heulen und Wehklagen des gemarterten Maschinengeists unentdeckt, trafen im Reaktorraum präzise und blutrünstige Gewalt aufeinander und gebaren Blut.

Auf der Brücke starben zwei Brüder, noch bevor sie einen Ork sehen konnten. Der erste von ihnen war Kaelor.
Eine improvisierte Mek-Falle, so rudimentär, dass selbst das Auspex sie nur für Schrott gehalten hatte, detonierte in der Decke. Splitter rissen von Oben durch seine Rüstung, drangen tief ein. Kaelor taumelte kurz, und fiel.
„Bruder verwundet!“, rief jemand.
Ribon war sofort bei ihm als wäre er überall, fing seinen Bruder auf, noch ehe er zu Boden schlug. Schnell – und doch zu spät.
Kaelor packte Ribons Arm.
„Ha-b…?“ Die Stimme erstickte in sprudelndem Blut.
Ribon nickte.
„Ich schwöre es, Bruder“, sagte er ernst.
Kaelor starb mit diesem Wissen.
Als sich der Apothekarius sofort daran machte, die Gensaat des Gefallenen zu bergen, trat Arsan wortlos an Ribon heran. Er war froh, nun den Helm zu tragen – so konnte er Trauer und Frustration vor den Anderen verbergen. Kaelor war einer der besten Marines gewesen, die –
„Bruder-Sergeant!“
Der Ruf reichte gerade, um Arsan zu zeigen, wie der zweite Bruder fiel: Ein greller Lichtstrahl drang durch das halb aus den Angeln gerissene Schott der Brücke, und durch Bruder Thain. Der Space Marine sackte auf die Knie, ein Loch von der Größe einer Orkfaust in der Flanke.
Wildes Lachen und Gebrüll folgte dem Lichtstrahl, durch die auseinanderklaffenden Metallflügel des Zugangs konnte Arsan nun Bewegung sehen – Orks.
Niedere Mek’s und etwas Großes, das laut lachte.
„Ich werde einen Augenblick brauchen, Sergeant“, sagte Ribon ruhig, während er Thains vitalwerte scannte und ihn für tot befand, ohne aufzuhören, Kaelor die Gensaat zu entnehmen.
„Lassen Sie sich Zeit, Bruder“, antwortete Arsan knapp und löste Boltpistole und Kettenschwert gleichzeitig von der Hüftpanzerung.
„Tigahni, du bleibst beim Apothekarius, Abrückweg sichern!“
Der Marine bestätigte mit einer lautlosen Rune, die in Arsans Sensorium aufleuchtete, und drehte sich in die Schatten des Gangs.
Erste Kugeln und Laser stieben zwischen den halboffenen Schottflügeln hervor, die die Orks dahinter als Deckung nutzten.
Arsan nickte ungerührt dem Bruder rechts von ihm zu.
„Gamino“
„Schon dabei, Bruder-Sergeant“, antwortete der Marine zornig, dessen Rüstung bereits in blauen Schimmer getaucht war, da er seinen Plasmawerfer auflud.
Das Poltern und Grölen wurde lauter, großkalibrige Patronen schossen in den Gang und über den seelenruhig arbeitenden Ribon hinweg.
Bruder Gamino ging auf ein Knie, hob den schweren Plasmawerfer an die Schulter – Geschosse prallten von seiner Brust und sogar seinem Helm ab, doch er ließ sich nicht beirren. Sein Finger fand den Abzug.
Die gleißende Plasmakugel jagte einem langsamen Blitz gleich durch den Korridor und schlüpfte zwischen den Stahlflügeln hindurch.
Einen kurzen Lidschlag lang schien paradoxe Stille über die Ork-verseuchte Raumschiffbrücke gekommen zu sein.
Dann explodierte das Plasmageschoss.
Der Lärm war ohrenbetäubend – knisternde Hitze vermischte sich mit wütendem Gebrüll, als die Orks hinter dem Schott zu Schlacke zerkocht wurden. Die Torflügel schließlich rissen vollends aus den Angeln und stürzten quietschend und scheppernd zu Boden.
Die Amber Lions stürmten vor - Sechs bis an die Zähne bewaffnete Marines.
Mit kalter Präzision schritten sie durch die leckenden Plasmaflammen und Bolter donnerten, als sie die Brücke zurückeroberten.
Arsan ließ sein Kettenschwert heulen, und als der erste große Ork mit stinkend verbrannter Haut und wildem Hass in den Augen auf ihn zu stolperte, versenkte er die Klinge bis zum Motorgehäuse in seinem Leib. Er riss sie aufwärts, einen Nebel aus dunklem Blut aufsteigen lassend, nur durchdrungen von den düsteren, roten Thermalglaslinsen seines Helms. Er stieß den zerlegten Leichnam beiseite und sah sein Ziel – Einen grotesken Big Mek.
Umringt von einer grölenden Meute teils Tech-modifizierter Orks, zeigte die Grünhaut mit einer protzigen Energieklaue auf ihn und brüllte etwas, während japsende Grots versuchten, die tragbare Hochenergie-Kanone nachzuladen, die er sich an den anderen Arm geschraubt hatte.
„Schockastick hat Priorität“, voxte Arsan kalt und hob die Boltpistole.
Sie mussten sich beeilen – niemand wusste genau, wie viele Orks an Bord des riesigen Schlachtschiffs waren, aber ganz sicher wusste jetzt jeder von ihnen, dass die Space Marines auch hier waren und solange ihr Boss lebte, waren die Grünhäute gefährlich.
Die Zeit arbeitete nun gegen sie.

Im Maschinenraum brach die Abwehr der Besetzer dagegen schnell. Blau und Bernsteinfarben-gerüstete Space Marines glitten wie ein scharfes Messer durch die von Orks und ihrem Unrat verseuchte Reaktor-Halle und ließen nichts am Leben, was grüne Haut hatte.
Ein Bruder wurde schwer verwundet, streckte noch im Liegen weitere Orks mit präzisen Schüssen nieder. Zwei weitere Marines bluteten das heilige Blut Dorns auf die schmutzigen Maschinenraumgitter des Bodens, doch sie standen – und schlachteten die Orks, so wie sie kamen.
Zwischen all dem ruhte Adrion, auf ein Knie herabgesunken.
Der Techmarine hatte sich kaum am Kampf beteiligt, sein mechanischer dritter Arm hatte beiläufig einen wuselnden Grot zerquetscht, als dieser mit einer rostigen Knarre auf ihn losgegangen war. Nun befand sich der rot gerüstete Tech-Bruder am Zugang zum Hauptkogitator, direkt vor dem zentralen Reaktorblock und konzentrierte sich ganz auf seine Aufgabe.
Das Brummen, das in der schmutzigen Luft des Raumes lag, hatte ohrenbetäubende Ausmaße erreicht und dem technisierten Amber Lion vibrierten seine augmentierten Kiefer. Der Warpantrieb begann zu überladen. Energie wogte wie Windböen durch die Halle.
Grimskrag schleuderte ein schweres Spulenfass auf einen Space Marine und rief seine Boys zu Hilfe, doch es sah nicht gut für sie aus. Die Space Marine-Menschen waren stark und präzise - Aber einen würde er mitnehmen!
„Spez-Marin‘! Ich will dein‘ Kopf!“, grollte er, als er seine mechanisch gestützten Beine antrieb, um auf den Bruder zuzustürmen, der nach dem Treffer mit dem Fass taumelte. Die roten Linsen seines Helms leuchteten bedrohlich, doch Grimskrag würde sie ihm herausreißen.
Sein Ansturm nahm Fahrt auf, aber ehe er den Amber Lion erreichte, explodierte wilder Schmerz in seiner rechten Flanke.
„Da Mensch’nz kämpf’n unfair!“, schrie er voller Hass, als er taumelte und sich drehte, um dem feigen Schützen zu begegnen, doch dieser hatte zu Grimskrags Überraschung gar nicht vor, unfair zu kämpfen – Er stand direkt neben ihm.
Der Ork brauchte eine Sekunde, brüllte dem Space Marine dann seinen faulen Atem ins Gesicht und riss seine Kampfhandschuhe hoch, doch der Astartes war viel schneller. Er fing den Hieb des Orks fast beiläufig mit der rechten Armschiene ab, tauchte unter dem linken Schwinger weg, was Grimskrag zusätzlich Balance nahm und mit einem einzigen, gezielten Stoß jagte der Amber Lion dem Mek sein Kampfmesser quer durch den Schädel.
Das Letzte, was Grimkrag hörte, war das dumpfe Lachen von Gork und Mork, als sie ihn in ihr Reich holten.
Adrion schwitzte, seine Augäpfel zitterten so sehr, das seine Tränenkanäle bluteten.
Sein ganzer Schädel vibrierte, als säße er auf einer Rüttelplatte.
„Ich brauche Zeit!“, rief er blechern, ohne recht wahrzunehmen, was um ihn herum geschah.
„Die hast du“, sagte Sika, dessen Stimme seinen Bruder im Vox mit einer kühlen Gelassenheit erreichte, dass dieser beinahe überrascht war.
„Ich...“
Ein Ork donnerte auf ihn zu und holte zum Schlag aus, eine grobe Klaue blitzte.
Eine bionische Schulter fing den Schlag ab – Funken stieben auf.
„So viel du brauchst, Bruder“, fügte der Sergeant ruhig hinzu.
Er tötete den brüllenden Ork.
Adrion konzentrierte sich noch stärker. Sein Nervensystem war mit dem primären Geist der riesigen Maschine verbunden, was seine Seele bis zum Zerreißen spannte.
Eine Salve Boltpatronen, die er nicht einmal wahrnahm, fegte Zentimeter über seine kniende Gestalt hinweg und in den Leib eines weiteren Orks, der auf ihn zugestürzt war. Scheppernd viel das riesige Hackmesser neben ihm zu Boden.
Der Techmarine ächzte, seine Bernsteinaugen glühten.
Er setzte die letzte Rune.
Dann – war es vorbei. Der Maschinengeist beruhigte sich beinahe augenblicklich, als hätte er endlich erkannt, wer bei ihm war. Das Heulen verklang in Sekunden zu einem tiefen, gleichmäßigen Puls.
„Er… lebt“, sagte Adrion leise zu sich selbst und sank erschöpft in sich zusammen.

Schockastick gelang ein weiterer Schuss.
Feuer brach aus, als die Hochenergie-Kanone einen gleißenden Lichtstrahl durch die Brücke sandte und einen abgewetzten Cogitatoren-Block in Brand setzte.
Rauch wallte und verschlang sofort die kränkliche Beleuchtung der alten Raumschiffbrücke. Orks stolperten ziellos umher.
Ein Boss in einer skurril mechanisierten Halbrüstung schaffte es, mit einem um den Arm geschnallten Bolter einen Amber Lion anzugreifen und niederzustrecken, doch dann war das Patt zu Ende – Die Orks, die nicht mehr atmen konnten, stürzten röchelnd und mit den Armen rudernd aufeinander, blind von den giftigen Dämpfen, die ihre Augen marterten.
Die Amber Lions aktivierten ihre Infrarot-Sicht und massakrierten die verbliebenen Orks in Sekunden, ohne ihnen Zeit zum Reagieren zu lassen.
„Du bist an der Reihe, Kreatur“, sagte Arsan laut und gab Gas. Das Kettenschwert in seiner Hand kreischte angriffslustig, als die Zähne die Kettenklinge entlangschabten.
Zwei seiner Brüder schritten an Arsans Seite als er sich auf den Weg machte, den Kopf des Big Mek’s einzufordern.

Draußen im Gang erhob sich Ribon und legte an; Er hatte die Gensaaten seiner Brüder entnommen und präzise wie der Krieger, der er war, feuerte er in den Korridor hinter sich. Seine Boltpistole spie Tod, der Mob, der ihn bedrängte, trug meist keine Helme und er konnte die Orks fast alle mit einem einzigen Boltgeschoss töten.
Ribon war ein erfahrener Schütze und verlangsamte die anbrandende Flut, doch das allein konnte die nachrückenden Feinde nicht von ihm fernhalten.
„Gehen Sie, Bruder-Apothekarius“, sagte Thigani, als er mit dem Kampfmesser in der Faust aus dem Schatten trat, den er bereits mit einem Dutzend Orkleichen gefüllt hatte.
Der Bruder kämpfte nah, kalt und absolut brutal – wie das Raubtier, das in ihm steckte.
Er zertrümmerte Schädel, riss Adamsäpfel entzwei, brach Genicke und trieb sein Messer in Bäuche und Brustkörbe, wann immer er konnte.
„Sie kommen nach, Bruder?“, fragte Ribon. Es lag Ernst in seiner Stimme.
„Wir werden sehen“, knurrte Thigani und entleibte einen großen Ork, den er mit einem Tackling aus einer Deckung heraus zu Fall brachte.
Er hob seinen freien Arm und rammte ihn mit einem heftigen Stoß direkt in das Gesicht des nächsten Angreifers, zeitgleich öffnete er die geschwungene Hand und eine Splittergranate detonierte nicht weit von seiner Position.
„Der Imperator beschützt, Bruder“, sagte Ribon mit beinahe feierlichem Unterton, dann eilte er ohne umzusehen los, seinen Brüdern in die Kommandobrücke folgend. Den Mek-Boss zu eliminieren war das prioritäre Ziel ihres Trupps, doch seine spezielle Aufgabe war eine andere, und Ribon würde diese Aufgabe erfüllen – so wie Thigani, Arsan, Sika und alle anderen die ihren.

Als die Kämpfe endeten, war die Stille schwer, wie der Rauch, der die Kommandobrücke in dichtem Dunst gefangen hielt. Etwaige Luftabzüge und dazugehörige Umwälzpumpen gab es nicht mehr, da die Orks alles zerlegt hatten, was sie für etwas Besseres gebrauchen konnten.
Arsan stand auf der Brücke, stumm, nahe den Leichen seiner Brüder. Krieger, die er teils lange gekannt, und teils erst kürzlich kennen gelernt hatte. Das Leben so vieler Bernsteinlöwen endete weit vor der Zeit, doch sie würden hier nicht bleiben. Sie würden erneut ihren Platz im Orden finden. Ihre Gensaat würde der Lebenshauch neuer Astartes sein, als Teil des ewigen Kreislaufs, und ihre Namen auf ewig den Infinity-Hain zieren. Dafür würde er sorgen.
Ceramitstiefel näherten sich mit bedächtigem Klonken auf dem mit Blut, Feuer und Unrat übersäten Stahlboden. Ribon trat neben ihn.
„Vier“, sagte Arsan. Er kannte diese Zahl genau – das tat er immer.
Ribon nickte.
„Sie haben ihre heilige Pflicht erfüllt. Nun sind sie Teil des Kreislaufs.“
Sein Blick fiel auf den dampfenden Kadaver ein Stück vor ihnen: Ein Berg von einem Ork, die Rüstung aufgerissen, die unmenschlich große Kanone von seinem Arm abgetrennt, den Schädel zerborsten.
Arsan hatte Schockastick nicht einfach ausgeschaltet – er hatte ihn vernichtet.
„Sie haben Leben gerettet, die sie nie kennen werden, Bruder. Die Mission war ein Erfolg – hätten es die Orks geschafft, das Schiff Warp-fähig zu machen, wären sie mit seiner Feuerkraft eine immense Bedrohung für umliegende Systeme gewesen.“ Der Apothekarius wies mit einer ausschweifenden Handbewegung um sich. „Die Mechanikus werden darüber hinaus sehr zufrieden sein.“
Arsan senkte den Kopf. Er antwortete lange nicht – In seinen Gedanken war er bei denen, die er hier her geführt hatte: Krieger, Löwen von Shimba allesamt, mit der Kraft wilder Bestien und den Herzen voller Mut, dort zu stehen, wo sie stehen mussten: Zwischen der Menschheit, und der Dunkelheit.

Die Vertreter des Maschinenkults Ferrum Vinculi trafen sechs Stunden später ein.
Rotgewandete, scheppernde und nach Ölen riechende Gestalten, die Abgesandten der Mechanikus vom mächtigen Schmiede-mond Lysios-IX, begleitet von Servitoren und endlosen Litaneien des Maschienengottes. Sie betraten den Kreuzer ehrfürchtig – und mit unverhohlener Wut.
„Die Schändung ist... erheblich...“, sagte der leitende Magos nässelnd, mehr zu sich selbst denn zu den abgekämpften, blutverschmierten Astartes, die ihm gegenüber aufragten, wie himmelblaue Felsen. Er schien sie gar nicht war zunehmen und orangene Gitterraster flirrten hinter seinen Ocularen. „Und doch, so scheint es als ob… ja. Das Herz ist intakt.“
Adrion trat vor. Seine rot gepanzerten Hände machten eine Geste und formten das Zeichen des Zahnrads zum ehrerbietenden Gruß.
„Der Maschinengeist ist weitgehend stabil, Magos. Er musste viel erdulden, doch er vertraute sich mir an – er wird auch Euch vertrauen.“
Der Abgesandte des Mechanikums hielt inne. Seine Okulare surrten und klickten, als sie zu der wuchtigen Gestalt des viel größeren Techmarine empor blickten.
„Ungewöhnlich...“
Adrion übergab die Datenkristalle.
„Die Justiciar Invictus gehört wieder dem Imperium“, sagte er und senkte den Kopf in Ehrfurcht.
Der Magos neigte den Kopf ebenfalls unmerklich – eine Geste, die bei seinesgleichen selten war.
„...den Mechanikus“, stellte er trotz der erwiderten Ehrbezeugung jedoch unmissverständlich fest.

Als die Amber Lions abzogen, blickte Arsan ein letztes Mal zurück.
Viel blieb zu tun, doch die Justicar Invictus würde wieder fliegen. Die Orks waren zerschlagen und ihrer Beute beraubt, die Sterngegend gesichert. Die Grünhäute würden das Interesse an dieser Region bald verlieren und anderswo keinen Schaden anrichten können – zumindest einstweilen. Der Bund mit den Mechanikus war erneuert und die Pflicht, einander in Notzeiten beizustehen, sie war erfüllt.
Die Löwen hatten gesiegt. Dieses Mal.
„Kommen Sie, Bruder“, sagte Ribon sanft und schritt voran. „Lassen Sie uns das Ritual der Heimkehr vorbereiten.“
„Ja...“, murmelte Arsan für sich selbst.
„...bringen wir sie heim.“

Armeeliste Trygon vs. Mawloc

Ich habe mir mal beide Profile angesehen und frage mich, wieso der Mawloc so oft dem Trygon vorgezogen wird, gerade in Turnierlisten.

Der Mawloc hat mehr Attacken, davon eine mit Damage 3. Die Fähigkeit mit DevWounds beim Hochkommen kann man fast ignorieren, weil das wohl selten mehr als eine Einheit treffen wird.

Der Trygon hat 5 Attacken weniger, dafür 6 Schuss mit Sustain 2, muss nur 6" Abstand halten beim Hochkommen und bringt im Nahkampf mehr Stärke und generell 3 Damage statt 1 mit. Die 5 Punkte, der er mehr kostet, ist das alles in meinen Augen mehr als wert.

Übersehe ich etwas?

Biete Idoneth Deepkin Armee

Verkaufe meine Idoneth Deepkin Armee.
Verkauf komplett oder in kleineren packeten Möglich. Preis dann nach Absprache. Komplett 780 Euro + Versand VB.

Gebaut
1x Eidolon des Mathlan Aspekt der See 75Euro
1× Akhelian King 30 Euro
1x Isharann Seelenfänger 15 Euro
1x Isharan Flutrufer 14 Euro
6x Akhelianer- Ishlaengarde
(mit base Magnetisiert) 60 Euro
6x Akhelianer- Morrsargarde
(mit base Magnetisiert) 60 Euro
4× Akhelianer Allopexe je 28 Euro
(mit base Magnetisiert)
2× Akhelianer Leviadon je 90 Euro
1x Akhelianer Knechtmeister 15 Euro
20x Namarti Bogenschützen 50 Euro
10× namarti schwertknechte 28 Euro
10× namarti schwertknechte 25 Euro
Gebaut ohne base
2x Gloomtide shipfrack je 35 Euro

Ungebaut.
1x Isharan Flutrufer 14 Euro
1x Lotann, warden of the Soul Ledgers 20Euro
1x Elathains Seelenräuber
10x Namarti Bogenschützen 25 Euro
10× namarti schwertknechte 28 Euro
2 Akhelianer Garde

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10. Edition Ruinen zu oder offen? (Neue und alte Edition)

Hallo zusammen, ich habe eine allgemeine Frage, die mich sehr interessiert. Wir spielen in unserer Gruppe seit neuestem mit Ruinen, durch die man keine Sichtlinie ziehen kann. Das haben wir so auf einem Turnier gesehen und wir versuchen so Turnier nah wie möglich zu spielen. Vorher haben wir immer mit offenen Ruinen gespielt. Jetzt würde mich interessieren, wie das andere Spieler regeln und vor allem auch, was ihr denkt wie das in der neuen Edition auf Turnieren geregelt sein wird, da sich ja einiges am Map aufbau ändern wird und auch an den Regeln zu den Ruinen.

Golden Demon 2026

Auch wenn im Thread zum Golden Demon 2025 schon einige aufzeigten, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein, hier mal das Sammelbecken, für Anmerkungen, Verabredungen etc. rund im den 2026er Event.

Wie Ende März auf der AdeptiCon schon gestreut, wir der europäische Golden Demon-Wettbewerb auf der Spiel Essen vom 22.-26.10.2026 stattfinden.


Hinweise zum Ablauf, Kategorien und Detils findet man unter



Da es nun zum dritten Mal in Folge in Essen abläuft, möglicherweise auch andere Staaten sich um ein solches Event bemühen, werde ich die Chance versuchen zu nutzen. Vielleicht ist es ja künftig nur noch mit höherem Aufwand möglich.

Kitbash Horus Heresy Basilisk für das Death Korps of Krieg.

Death Reaper Games - Duncan Rhodes

Der gute Duncan Rhodes bringt wohl Miniaturen/vll. ein ganzes Spiel raus:
Melde dich an, um eingebettete Medien anzusehen.
Home - Death Reaper Games

Mal schauen was das wird.
Den Hund und den Ritter rechts müsste ich sogar aus einem der Farb KS haben.

Biete/Suche TAUSCHBÖRSE: 11te Edition Großboxen und Kill Team

Hier können Angebote, Gesuche und Tauschmöglichkeiten des Inhalts der Großboxen der 11ten Edition und Kill Team erstellt werden.

Achtung! Wichtig!
Um die Übersichtlichkeit zu erhalten sind keine Mehrfachbeiträge oder Pushes zulässig. Wenn sich Euer Anliegen erledigt oder geändert hat, editiert Eure Beiträge entsprechend und falls als "erledigt" markiert werden sie gelöscht, ansonsten gilt die übliche dreimonatige Vorhaltezeit. Außerdem dürfen hier nur Sachen aus den Großboxen gehandelt werden.

Bsp. Anhand der Armageddon Box (Kein Angebot von mir)


Space Marines 

  • Captain
  • Librarian
  • Chaplain mit Jump Pack
  • Ancient
  • 10 Intercessors
  • 5 Vanguard Veterans
  • 3 Eradicators mit Heavy Bolter
  • Land Speeder

Orks
  • War Boss
  • Bigboss
  • Bannernob
  • Painboy
  • Weirdboy
  • 20 Orkboyz
  • 10 Gretchin
  • Wartrakk

Zubehör:
  • Fluff Buch Operation Imperator
  • Core Rules
  • Chapter Approved Mission Decks
  • Dominatus Campaign Deck
  • Datasheets Cards

Format schamlos geklaut von Lichtbringer. Vielen Dank dafür.

@EMMachine pinnst Du das bitte.

Showcase 🖌️Pinselrunde 05/26


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PINSELRUNDE 05/26

In der Pinselrunde, dem monatlichen Mal-Event der GW-Fanworld, ist jede Nutzer*in willkommen den Malprozess und fertiggestellte Miniaturen und Projekte zu präsentieren. Der Fokus liegt hier insbesondere auf dem gemeinschaftlichen Malen. Ihr seid herzlich eingeladen teilzunehmen, euch gegenseitig anzuspornen und auf Wunsch konstruktives Feedback zu geben! Wir möchten euch mit der Pinselrunde einen Raum bieten, indem ihr euch locker austauschen, kleinere Fragen stellen und Fortschritte präsentiert könnt!

Die Pinselrunde lebt von einer aktiven Community und soll alle begeisterten Maler*innen zusammenbringen. Fortschritte in euren Wettbewerbsbeiträgen könnt ihr hier ebenfalls präsentieren!

Eure fertigen Beiträge könnt ihr gerne im dafür vorgesehenen Album hochladen!
Es gibt keine Regeln oder eine Abstimmung. Die Pinselrunde ist mehr wie ein Stammtisch, bei der wir uns treffen und austauschen können.

Als zusätzlichen Anreiz für die besonders fleißigen Pinselheld*innen unter euch, haben wir die Pinselembleme, die ihr euch in euren Malthread oder passenden Armeeaufbau posten dürft, wenn ihr 1x, 5x oder 10x an der Pinselrunde teilgenommen habt und den Prozess sowie die fertige Miniatur präsentiert!

Mit dem Sammeln dürfte im April 2023 begonnen werden, sodass viele von euch den blauen, silbernen oder sogar goldenen Pinsel bereits in ihre Themen mit aufnehmen können! Ihr dürft natürlich jederzeit dazustoßen und euch einen Platz in der Runde


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  • Umfrage Umfrage
Wettbewerb 🖌️Pinselgesellen Malwettbewerb 05/26 - Abstimmung LIVE

Wer bekommt eure Stimme

  • Jim - Deathguard Bloat Drone

    Stimmen: 14 58,3%
  • corugnoll - Escher gang Queen

    Stimmen: 9 37,5%
  • Imu-Sesh - Exalted Sorcer on Disc

    Stimmen: 0 0,0%
  • bademeistAr - Darth Vader

    Stimmen: 1 4,2%

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Hidiho in die Runde und ein herzliches Willkommen zur diesmonatigen Auflage des Pinselgesellen Malwettbewerbs!

Alles neu macht der Mai und wir beginnen natürlich am Tag der Arbeit mit dem Start des Pinselgesellen Malwettbewerbs für den Mai. Also auf zum fröhlichen Pinselschwingen und präsentieren euer Werke!


Das kleingedruckte zum Wettbewerb:

  • Über einen Anmeldebeitrag könnt ihr euch hier zum Wettbewerb mit euren in diesem Monat fertiggestellten Miniatur(en) anmelden. Dieser Anmeldebeitrag ist auch direkt euer Abgabebeitrag.
  • Fügt in eurem Anmelde/Abgabe-Beitrag im Verlauf des Wettbewerbs bis zu 10 Bilder ein, davon maximal 4 Bilder der fertigen Mini und schildert eure Gedanken zum abgeschlossenen Malprozess. Bitte gebt den von euch bemalten Miniaturen auch einen Namen / Bezeichnung.
  • Sobald die Abstimmung beginnt, werde ich für die Übersichtlichkeit eure WIP-Bilder in einen Spoiler packen, sodass nur die 4 fertigen gleich sichtbar sind, das macht es den Abstimmenden einfacher. Ihr könnt diesen Schritt auch gerne selbst erledigen. Abgabeschluss ist der 31.05.26 um 23:59:59 Uhr.
  • Fortschritte im Bemalprozess könnt ihr gerne in der Pinselrunde präsentieren. Um das monatliche Wettbewerbsthema übersichtlich zu gestalten, sind Beiträge abseits des jeweiligen Anmelde- und Abgabebeitrags hier erst nach Beginn der Umfrage und Abstimmung erlaubt.
  • Die Abstimmung für den favorisierten Beitrag steht allen Forennutzer*innen offen und erfolgt im selben Thema im Umfrageformat zu Beginn des Folgemonats (Juni 2026) innerhalb von 7 Tagen.
  • Sollte eurer Beitrag ausgezeichnet werden, erhaltet ihr das Pinselgesellen Abzeichen und könnt künftig an den Paintmaster-Wettbewerben teilnehmen! Darüber hinaus steht euch auch eine weitere Teilnahme an den Pinselgesellen Wettbewerben offen bis ihr den Wettbewerb maximal drei Mal gewonnen habt. Eine weitere Teilnahme an den Pinselgesellen-Wettbewerben ist dann nicht mehr möglich und ihr könnt euer meisterliches Können im regelmäßig stattfindenden Paintmaster Wettbewerb oder der Pinselarena präsentieren.
  • Der Pinselgesellen Wettbewerb bietet euch hier also eine niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeit eurer malerisches Können im lockeren Wettbewerb mit anderen Nutzer*innen des Forums zu messen. Hier könnt ihr in offener Kategorie einzelne Miniaturen (bis zur Größe eines stattlichen Imperial Knights!), Büsten oder kleine Gruppen von bis zu 20 Miniaturen zum Wettkampf antreten lassen.

Wünsche allen Teilnehmern viel Spass und bin auf tolle Minis gespannt.

Update zum 01.06.2026: Abstimmungsbeginn!

Die Abstimmung kann beginnen und nutzt das folgende Format:

  • Die Abstimmung läuft 7 Tage, also bis zum 08.06.2026
  • Ihr habt eine Stimme zu vergeben. Diese ist öffentlich und kann nachträglich nicht geändert werden, also entscheidet mit Bedacht, wem ihr eure Stimme zukommen lassen wollt!
  • Solltet ihr als Beitragende/r selbst abstimmen wollen, lasst der Fairness halber den eigenen Beitrag aus.

Old World Gleichzeitiger Angriff in Flanke und Front von 2 Einheiten

Hallo liebe Streiter aus der alten Welt! Wir hatten gestern einen kurzweiligen Battlemarch mit 500 Punkten, und wie es immer so ist, gab es auch die ein oder andere knifflige Situation. Bei einer sind wir uns nicht wirklich einig geworden und hoffen auf Mithilfe: Ein Regiment Landsknechte hat ein Regiment Gors in der Front erfolgreich angegriffen und sich so ausgerichtet, dass möglichst viele Einheiten in Basekontakt stehen, was dazu führte das die Modelle der Landsknechte links und rechts überstanden, da die Breite aus einem Modell mehr bestand als die Gors. So weit so gut. Mit dem Regiment Bogenschützen, welchen ein erfolgreicher Angriff auf die Flanke der Gors gelang, war nun ein Ausrichten an der Flanke nicht mehr möglich, da die Breite der Bogenschützen auch aus 10 Modellen bestand und ein Schwenken wegen der überstehenden Landsknechte nicht möglich war. Ist das richtig gelöst oder hätten wir die Landsknechte so ausrichten müssen (also nicht überstehend), sodass die Bogenschützen in der Flanke Platz haben?

  • Umfrage Umfrage
🏆Bester Armeeaufbau des Monat 04/26🏆

Welches Projekt soll mit dem BAM ausgezeichnet werden?

  • Makropole der Schädel @Ranthok

    Stimmen: 9 20,9%
  • Die Kriegskolonne 12–77 @Amriel

    Stimmen: 19 44,2%
  • Emperor´s Children @Bucks

    Stimmen: 15 34,9%

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BESTER ARMEEAUFBAU DES MONATS
04/26


Phase 1: Nominierung

01.05.2026 bis 05.05.2026

Phase 2: Wahl
06.05.2026 bis 10.05.2026​



Die Auszeichnung des Besten Armeeaufbaus des Monats soll eine Würdigung und Anerkennung der Leistung eines Projekts sein und kein Wettstreit.
Ihr benennt Projekte, die ihr als besonders herausragend und empfehlenswert erachtet. Sei es durch ihre Langlebigkeit, ein besonders ansprechendes Thema, die exzellente Qualität oder einfach das hohe Engagement dahinter. Monatlich vergeben wir als Community diese Auszeichnung unter ganz verschiedenen Aspekten und Blickwinkeln. Dies macht den BAM zu einer besonderen Auszeichnung, da ein gewähltes Projekt den größten Teil der Community von sich überzeugen konnte. Wir erhoffen uns so einen direkteren Austausch in der Community und ein stärkeres Miteinander. Die Auszeichnung des BAM lebt von einer aktiven Community und der direkten Mithilfe bei der Wahl. Daher ist jede Stimme wichtig und hilft dabei den BAM überhaupt möglich zu machen.

Die Rahmenbedingungen:
  • Die Wahl des BAM erfolgt für den vorangegangenen Monat in zwei Phasen (Nominierung und Wahl)
  • Ausgeschlossen von der Nominierung sind Projekte, die bereits im selben Jahr einen BAM gewonnen haben
  • Es dürfen keine eigenen Projekte nominiert werden oder Projekte an denen man beteiligt ist
  • Phase 1 - Nominierung von genau 2-5 Projekten unter Angabe von Username und Link zum Projekt
  • Phase 2 - Wahl unter den 3 am meisten nominierten Projekten (bei geteilten Plätzen werden auch mehr als 3 Projekte zur Wahl zugelassen)
  • Bei Gleichstand in Phase 2 erfolgt eine dreitägige Stichwahl
  • Die Ergebnisse sind erst nach eigener Stimmabgabe sichtbar
  • Die Wahl ist öffentlich sichtbar
  • Die Stimme kann nicht mehr verändert werden
  • Für ein eigenes Projekt zu stimmen ist nicht zulässig

Auszeichnungen:
  • Der Gewinner erhält die Forenauszeichnung "Architect" und nimmt an der Wahl zum besten Armeeaufbau des Jahres 2026 teil.
  • Alle Gewinner der Phase 1 erhalten ein Nominierungsemblem.
  • Alle User, die Projekte nominiert haben, erhalten ein Kuratoren-Emblem.

BAM Newsletter:
Wenn ihr immer auf dem laufenden bleiben wollt, könnt ihr euch in den BAM Newsletter eintragen lassen. Dafür reicht eine Erwähnung an @Raben-Floki und ein kurzer Hinweis, dass ihr in den Newsletter aufgenommen werden wollt. So verpasst ihr keine Nominierung und Abstimmung mehr!

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