7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
Hi,
Fliegende monströse Kreaturen haben die Sonderregeln Ausweichmanöver und Beuteschlag. Ist das irgendwie an den Jagdflug gebunden?
Es steht nur, dass sie im Gleitflug nur bei Bewegung, Rennen und Angriff wie mit Sprungmodul behandelt wird. Die Sonderregeln sind nicht erwähnt...
Oder ist es im Englischen anders?

Edit: Beuteschlag nur im Jagdflug, steht bei Beuteschlag dabei....
 
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Und worin liegt da jetzt der Unterschied zur fliegenden Monströsen Kreatur im Bezug auf "Ausweichmanöver" ? Eine FMC im Gleitflug wird behandelt wie eine MC mit Sprungmodul ! MC haben doch aber nicht die Sonderregel "Ausweichmanöver" ?!? Verstehe halt den Unterschied leider nicht ;-( !
Denn auch in diesem Fall wird doch darauf hingewiesen, dass sich der Einheitentyp ändert ?!? Oder überlese ich wieder was wichtiges ?
 
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Flügel haben oder nicht...;-) ! Ein Stormraven transformiert sich ja auch nicht gleich zum Serpent, nur weil er schwebt ;-) ?!? Mich würde das halt interressieren ! Weil doch in beiden Fällen darauf hingewiesen wird, dass sich der Typ ändert ! Aus Flieger wird Schweber und aus FMC wird MC ! Somit ändern sich doch auch deren Sonderregeln ! Also beim Flieger jedenfalls ! Mich würde halt nur interressieren, wieso dann nicht auch beim FMC ?!?
 
Flügel haben oder nicht...;-) ! Ein Stormraven transformiert sich ja auch nicht gleich zum Serpent, nur weil er schwebt ;-) ?!? Mich würde das halt interressieren ! Weil doch in beiden Fällen darauf hingewiesen wird, dass sich der Typ ändert ! Aus Flieger wird Schweber und aus FMC wird MC ! Somit ändern sich doch auch deren Sonderregeln ! Also beim Flieger jedenfalls ! Mich würde halt nur interressieren, wieso dann nicht auch beim FMC ?!?

Weils da nciht steht ^^ die hüpfenden FMC haben nunmal auch den 4+ Coversave, Nurgleprinzen dann sogar 2+
 
user0815; schrieb:
Seh ich das richtig, dass der Widerstand einer Einheit sinken kann während sie beschossen wird?

zB Einheit "A" (2Modell W3 und 2Modelle W4) wird von Einheit "B" mit 2 Waffengattungen beschossen.
Nach der ersten Gattung stirbt ein Modell mit W4. Der weitere Beschuss von "B" sollte doch nun gegen W3 laufen...oder überseh ich da was?

TiEm511 schrieb:
Ja, also, du übersiehst da was, der Beschuß findet immer noch gleichzeitig statt und wird nur nacheinander in den Waffengruppen abgehandelt

Merkuriel schrieb:
Das wurde hier schon öfter behauptet, aber das stimmt so nicht. Ich hab's mir grad nochmal durchgelesen und nirgends steht, dass die verschiedenen Waffentypen gleichzeititg abgehandelt werden. Im Gegenteil, es steht z.B. sogar explizit dabei, dass manche Waffen vielleicht gar nicht mehr schießen können, weil alle in Reichweite befindlichen Modelle schon vorher ausgeschaltet wurden. Und das könnte ja nicht sein, wenn alles gleichzeitig abgehandelt würde.

Demnach würde ich user0815 da voll zustimmen.

Den Text aus Edit6, wo unter "welche Modelle können schiessen?" Die Gleichzeitigkeit erwähnt wurde, ist ja raus geflogen.

Wenn es nun in keinem anderen Bereich des RB zu finden ist, sollte man diese Möglichkeit bei den Edit7 Neuheiten mit aufnehmen. Das währe schon eine interessante Änderung.
Ihr habt da einen Denkfehler: Es werden keine Waffengattungsvorräte, sondern Verwundungsvorräte gebildet. Dabei werden alle Waffen mit gleicher Stärke, gleichem DS und gleichen Sonderregeln zusammengefasst.

Der Ablauf wäre beim Beschuss wie folgt:
1. Alle Modelle in Reichweite und Sichtlinie zu zumindest einem Modell der anvisierten Einheit würfeln ihren Trefferwurf (oder legen Schablonen an).
2. Nun führt man die Verwundungswürfe durch. Wenn "Unterschiedliche Widerstandswerte" in der Einheit vorhanden sind, wendet man den gleichnamigen Abschnitt in der zweiten Spalte auf S. 34 RB an.
3. Zähle dann die verursachten Verwundungen, die mit Waffen mit gleichen Regeln (siehe letzter Satz im 1. Abschnitt unter "Der Verwundungsvorrat" S. 34 RB und 2. Abschnitt des gleichen Abschnitts) und teile sie so dem jeweiligen Verwundungsvorrat zu.
4. Der Spieler der schießenden Einheit sagt, in welcher Reihenfolge die Verwundungsvorräte abgearbeitet werden sollen.
5. Die beschossene Einheit darf, soweit ihr möglich, Schutzwürfe durchführen und alle nicht verhinderten Verwundungen zählen dann als Lebenspunktverluste.

Ihr verwundet bei Einheiten mit unterschiedlichem Widerstand immer auf den mehrheitlichen Widerstand oder bei Gleichheit immer den höchsten Widerstand. Ihr dürft das nicht vor den Trefferwürfen aufteilen, erst, wenn die Verwundungswürfe alle abgelegt wurden.
 
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2. Können Pskräfte mit Flammenwaffen Passagiere in offenen Transportern betreffen? Hier widersprechen sich irgendwie die Regeln von Psikräften (betreffen keine Passagiere) und Flammenwaffen (betreffen Passagiere).

2. Ja auch Psikräfte mit Flammenwaffen treffen die Insassen, da es eine (psionische) Schussattacke ist. Das Psikräfte keine Insassen treffen können bezieht sich eher auf Schadenszauber ohne Template, Flüche und Segen. Prinzipiell werden die Insassen ja auch nicht von der Waffe "getroffen" sondern das Fahrzeug. Die Insassen erleiden nur dank der Flammenwaffensonderregel W6 Treffer.

Diese Erklärung/Begründung reicht mir da nicht. Wo steht das, das die Regelung "sich eher auf Schadenszauber" bezieht? Ich meine damit konkret zb. die Psikraft "Feueratem (Hexenfeuer)".
 
Ihr habt da einen Denkfehler: Es werden keine Waffengattungsvorräte, sondern Verwundungsvorräte gebildet. Dabei werden alle Waffen mit gleicher Stärke, gleichem DS und gleichen Sonderregeln zusammengefasst.

Der Ablauf wäre beim Beschuss wie folgt:
1. Alle Modelle in Reichweite und Sichtlinie zu zumindest einem Modell der anvisierten Einheit würfeln ihren Trefferwurf (oder legen Schablonen an).
2. Nun führt man die Verwundungswürfe durch. Wenn "Unterschiedliche Widerstandswerte" in der Einheit vorhanden sind, wendet man den gleichnamigen Abschnitt in der zweiten Spalte auf S. 34 RB an.
3. Zähle dann die verursachten Verwundungen, die mit Waffen mit gleichen Regeln (siehe letzter Satz im 1. Abschnitt unter "Der Verwundungsvorrat" S. 34 RB und 2. Abschnitt des gleichen Abschnitts) und teile sie so dem jeweiligen Verwundungsvorrat zu.
4. Der Spieler der schießenden Einheit sagt, in welcher Reihenfolge die Verwundungsvorräte abgearbeitet werden sollen.
5. Die beschossene Einheit darf, soweit ihr möglich, Schutzwürfe durchführen und alle nicht verhinderten Verwundungen zählen dann als Lebenspunktverluste.

Ihr verwundet bei Einheiten mit unterschiedlichem Widerstand immer auf den mehrheitlichen Widerstand oder bei Gleichheit immer den höchsten Widerstand. Ihr dürft das nicht vor den Trefferwürfen aufteilen, erst, wenn die Verwundungswürfe alle abgelegt wurden.

Wie Hotwing auch schrieb, Verwundungsvorräte, die nach sämtlichen Trefferermittlungen abgehandelt werden, waren einmal. Im Grunde teilt man den schießenden Trupp mittlerweile in einzelne Abteilungen mit je identischer Bewaffnung und die schießen, verwunden und entfernen dann hintereinander (nur eventuelle Moraltests kommen erst, nachdem der ganze Trupp fertig ist). Das heißt, Verluste werden entfernt, bevor die nächste Abteilung schießt, weshalb die Widerstandssituation eine andere sein kann.
 
Es geht speziell um ein Alliiertes Kontingent. ;-) Das muss eine andere Faction haben als das Combined Arms Detachment. 🙂 Diese Einschränkung steht direkt im Allied Detachment mit drin. :-( Lediglich Space Marines dürfen sich aufgrund ihres FAQs mit sich selbst alliieren.

Gruß
General Grundmann