7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
Ich hab mich bei meinem neuen Blood Angels Projekt auch komplett für 32mm Entschieden. Das hat mehrere Gründe
  • Die Deathcompany aus der SoB-Box kommt mit 32mm Springern. Und da meine Liste auch noch andere Springer enthält, werden die auf die gleichen Bases gesetzt.
  • Eine größere Base ändert spieltechnisch sehr wenig an der Bewegung der Miniatur.
  • 32mm Bases stehen stabiler als 25mm.
  • Die Proporionen passen einfach besser zu Marines, die so nicht auf der gleichen Basegröße stehen wie z.B IMP-Soldaten oder Ganten der Tyraniden. (Ich hoffe ja, dass GW auch bei den Orkboys die größe auf 32mm setzt :3 )
  • Miniaturen auf großen Bases können besser angegriffen werden (also Nachteil für mich).
  • Einer der wenigen spielerischen Vorteile ist bei Ausnutzung der 2" zueinander eine kleinere Anfälligkeit gegen Schablonenwaffen.
 
Naja, wo es auf jeden Fall sinn machen würde sind die Tyraniden. Garade auch weil viele Modelle wie Ganten und Symionten oft ziemlich über das Base rausragen.

Kurze Frage: Ich stehe gerade vor dem kompletten Aufbau einer neuen Streitmacht, sollte ich daher alle Minis auf 32mm kleben oder einfach die mitgelieferten nehmen? Dreht sich lediglich um die zukünftige Spielbarkeit einer Armee.
Kommt auf deine Armee an. Bei Marines wäre es eine Überlegung Wert, da die Blood Angels jetzt bereits 32mm haben. Bei Imps z.B. weniger.
Problem ist aber auch bei GW-Alternativen Bases gibt es meist 30 mm aber keine 32 mm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Führt Ausweichmanöver dazu, dass man im folgenden Spielzug NUR Snapshots machen darf, d.h. nicht bewegen, nicht angreifen etc. oder wird lediglich der reguläre Beschuss auf Snapshots reduziert, ansonsten kann die Einheit aber voll agieren? Das Regelbuch lässt mMn beide Schlussfolgerungen zu, aber welche ist richtig? Konnte in der Suchfunktion irgendwie keine Antwort dazu finden.
 
Hey,
ich hätte eine kleine Frage zu Schablonenwaffen und im Zuge dessen die Verwundungen zuteilen...

Wenn ich mit einer Schablone in einen feindlichen Trupp schieße, werden dann (wenn ich Verwundungen durchgebracht habe und mein Gegner seine Schutzwürfe nicht geschafft hat) eben jene anfänglich getroffenen Modelle als Verluste entfernt oder die nächsten zur feuernden Einheit?

Grüße
 
Ja, müsste so sein, da beim Sprinten steht, dass man beliebig viele Würfel des jeweiligen Wurfes wiederholen darf.

EDIT Und noch eine Frage von mir:
Zu den Granaten heißt es im Update zum Regelwerk: "Pro Schussphase darf jede Einheit nur eine einzige Granate (...) werfen."
Wie steht es mit Granaten (z.B. Sprenggranaten, die ja Sturm-1-Waffen sind und im Gegensatz zu z.B. Fragmentgranaten Schnellschüsse abgeben dürfen) im Abwehrfeuer? Generell erlaubt oder nicht? Wenn dieser Satz im Update das ausschließen soll, ist's jedenfalls ungeschickt formuliert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, es ging darum, dass man nach den ungeupdateteten Regeln im Nahkampf nur eine Granate pro Einheit hätte werfen/nutzen dürfen.
Das ist natürlich Unfug. Du darfst eine Attacke pro Modell machen, wenn du im Nahkampf Granaten nutzt.
Daher die Deutlichmachung auf die Schussphase.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab mal eine Frage 🙂
Hatte heute mein erstes Spiel gegen Harlequin mit meinen Necrons. Die meistens Einheiten meines Gegners hatten die Sonderregel "Zurückfallen", im Regelwerk steht, dass eine Einheit am Ende einer BELIEBIGEN Nahkampfphase zurückfallen kann. Mein Gegner hat die Sonderregel so gespielt, dass seine Einheiten in den Nahkampf kommen, zuhauen und bevor ich zurückattackiere "zurückfallen", da dies wohl eine Phase des Nahkampfes sei.
Ist dem so oder wurde die Regel einfach falsch verstanden?!