Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Ich verstehe das mit der Battlecannon nicht. Da steht W6 Schüsse. Heißt ich werde sechs Würfel und dann schaue ich wie oft ich getroffen habe. Zum Beispiel auf die 4+.
Warum sollten das jetzt automatische Treffer sein? Beim Flammenwerfer steht das mit den Hits doch extra dabei. Hier nicht.


Hi W6 heißt: du würfelt einen Würfel und die Zahl sind die automatischen Treffer.
 
Warum gehen hier alle noch davon aus das ein Kampfgeschütz eine 5" Schablone bzw ein Äquivalent einer solchen hat.
Steht niergends das die Waffe 1:1 übertragen wurde.

und wenn sich die Beschussregeln nicht wesentlich geändert haben, ist Heavy W6 eben 1-6 Schüsse mit 1-6 Trefferwürfe

Wäre es 1 Trefferwurf mit W6 Treffer, würde das dann auch so Sachen wie Rapid Fire 2 betreffen.....
 
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Äh, die Laserkanone hatte in dem letzten Editionen auch schon 48".

Zum Thema Kampfgeschütz. Wenn der Gegner seine 2" Formation eingehalten hat, hat man in der Regel doch auch bestenfalls 2 mit Glück 3 Treffer zusammenbekommen. 6 Treffer hatte man auch fast nie. Zumal diese dann auch nur 1 Schaden gemacht hatten.
 
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Ich habe das falsch formuliert. Ich hätte schreiben sollen, dass ich die Diskussion nicht verstehe. Warum man da über automatische Treffer redet.
Für die Battlecannon wird 1 W6 geworfen und dann eine dem Ergebnis entsprechende Anzahl Trefferwürfe. Danach wird dann verwundet.

Also so wie Kira sagt.

EDIT:
Ich sollte erstmal wach werden.
 
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Das ist jetzt eben die Frage, ob die noch treffen müssen. Im Q&A steht ja "D6 hits". Das würde für mich ein Treffen unnötig machen, jedoch finde ich das bisher nicht in den Regel, die wir haben..
Das Problem ist, dass Q&A immer nur so gut sind wie derjenige der sie beantwortet (und dessen Kenntnisse zum System). Da kannst du 3 verschiedene Leute fragen und bekommst im schlimmsten Fall 3 verschiedene Antworten.

Edit:
Zudem wird dann mal da was von der Warhammer Community genommen, dann mal was von Facebook, dann da ein Schnipsel von Twitter und wieder andere von ner Gerüchteseite und am Ende blickt keiner mehr durch wer von wo welche Information hat, weil keiner alle Seiten ansieht und man auch nicht weiß ob wirklich alles von jeder Seite stimmt, aber erstmal für bare Münze genommen wird.
 
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Ansonsten, was mir als erstes einfiele, wäre Battletech.

Da stimmts aber nicht. Von MWDA (was zu jeder Zeit nur ein Parallelsystem war, das wurde nur sehr schlecht kommuniziert) sind etwa 7 Millionen Figuren verkauft worden, bei CBT sprach Ironwind mal von einigen hunderttausend. MWDA war aus Herstellersicht erfolgreicher als das Muttersystem, aber da Wizkids nur für Hypes produzierte, wurde das beim Abflauen wieder eingestellt, das Geld war verdient. Kann man so machen. Ich glaube, CBT hat seine Dominanz auf dem amerikanischen und deutschen Spielemarkt vor allen Dingen abgegeben, weil es optisch nicht viel hermacht und die Spiele ziemlich lange dauern, wenn man nicht regelfest ist. Und regelfest muss man halt sein, wenn man bedenkt, dass allein die Errata für das aktuelle Regelwerk weit über 100 Seiten umfassen (Als Turniersystem ist es aber immer noch eines der besten - auf 3025 jedenfalls). Außerdem ist es echte Science-Fiction, die war eine Zeitlang gar nicht mehr modern; ein hipper Fluff brauchte Fantasy-Elemente und keinen großen politischen Storybogen.
 
Ich verstehe eure Schablonen-weg-Kritik nur bedingt:
- Der Leman Russ war eh so gut wie nie zu sehen auf dem Schlachtfeld, von daher taugt der als Reverenzmodell eh nicht.
- (Klar, es geht um Schablonen, da kann man auch nen anderen Panzer nehmen!) Nehmen wir also einen Whirlwind, wieviel hat der denn Tatsächlich mit seiner Schablone getroffen? Auch nicht immer 5 sichere Modelle, von daher ist der Unterschied wohl nicht so groß.
- *Aber ohne Schablonen kann man jetzt kuscheln und dann hätte man viel mehr Modelle getroffen!* Klar, das stimmt! Aber die Einheiten bisher wurden ja nicht nur wegen den Schablonen aufgefächert aufgestellt, sondern in erster Linie wegen Bewegungsmöglichkeiten, Flexibilität, Missionszielhalten,usw. Und nur gegen ganz bestimmte Armeen waren Geschütze relevant, die waren in der Umsetzung eh viel zu selten zu sehen.

Von daher kann ich mit dem Wegfall der Schablone gut leben, denn es macht das Spiel wieder einen ticken schneller. Und gerade für mich als Turnierspieler, der nur einen begrenzte Anzahl von Stunden für die drei/vier??? SPiele eines Eintagesturnier hat, sind alle Zeitersparnisse grundsätzlich gut...
 
Ich sehe das auch viel entspannter.

a) wisst Ihr nicht, wie sich diese neue Regelmechanik auf die Punkte auswirken. Bleiben alle Punkt in etwa gleich und Modelle mit ehemaligen Schablonen-Regeln reduzieren die Punkte um 50% ist das ziemlich stark.

b) Geht Ihr immer vom Maximum aus, dass eine Schablone oder von einem hohen Wert (5Modelle+) anrichten konnte.
Dies Spielweise ändert sich durch die neue Mechanik. Aber bedenkt Ihr auch, dass Ihr eine Einheit aus nur einem Space Marine jetzt bis zu 6 mal Treffen könnt. Vorher war nur einer möglich.

Außerdem ändert sich die Spielmechanik grundlegend.
Ein Leman Russ war vorher schlecht, da er einfach keinen ordentlichen Schaden an den Mann gebracht hat. Dies hatte einfach mehrere Faktoren, die hier schon mehrfach erwähnt wurden.

Der Leman Russ gewinnt außerdem durch seine Sekundärbewaffnung. Es gab diverse Ziele bei dem der schwere Bolter einfach gar nichts oder sehr wenig ausrichten konnte (Landungskapsel z.B.) Jetzt ist es so, dass er erstmal alles verwunden kann und den Großteil aller mächtigeren Modelle sogar auf 5+.
Das wertet Ihn deutlich auf. Es vergleichst sich in etwa so, wie in der noch aktuellen Edition, wenn der Leman Russ auf Rhino/Razorbacks schießt. Mit 9 Schuss schweren Boltern waren vor Verwundungswürfe vorher 1-2 Hullpoints mal weg.

In der neuen Edition ist für schwere Bolter bis zum Verwundungswurf erstmal fast alles, was vorher Panzerungswert hatte (bis auf alles was W10 haben wird) und vorher für Ihn schwer oder unverwundbar war, nun für die schweren Bolter ein Rhino/Razorback (rein von der Verwundungsmechanik her).
Die Relation zu den Lebenspunkten könnte man hier wieder gegenstellen, aber es gibt dennoch ein Mehrwert zwischen gar keine Verwundung und evt. 1-2 Verwundungen.


Was mich viel mehr Interessiert ist ja eher eine andere Sache (hoffe ich habe bei der Masse an Posts hier, die Diskussion hierum nicht verpasst). Wie verhalten sich Panzer den im Nahkampf? Gerade im Anbetracht der "Nicht-schießen Mechanik"
 
Mit den neuen Regeln muss ich durchaus meine Meltertaktik überdenken, mit D6 (auch wenn es wiederholbar ist) werde ich kein Fahrzeug mehr vom Feld bekommen selbst mit 2 Meltern wird es knapp). Dafür kann ich damit auch Mal Monster jagen. Ich sehe da eine deutliche Verschiebung des Aufgabenfelds.
 
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Sehe ich das Richtig Kombiwaffen sind keine One Shots mehr?

denn es macht das Spiel wieder einen ticken schneller.

Also Schablone drauf legen => abweichung bestimmen => modellzählen => verwunden => rüster => verluste entfernen ist langsamer als
Anzahl der schüße ermitteln => treffer ermitteln => verwunden => rüstungswurf ermitteln => rüster => wundanzahl ermitteln =>verluste entfernen ? ah ja.
 
Mit den neuen Regeln muss ich durchaus meine Meltertaktik überdenken, mit D6 (auch wenn es wiederholbar ist) werde ich kein Fahrzeug mehr vom Feld bekommen selbst mit 2 Meltern wird es knapp). Dafür kann ich damit auch Mal Monster jagen. Ich sehe da eine deutliche Verschiebung des Aufgabenfelds.
Wieso? Bist du bisher mit einem taktischen Trupp mit einem Melter ins Heck eines Fahrzeugs geschockt und hast es dann verlässlich mit einem Melter zerstört?

Vllt bin ich spezialwaffenverwöhnt, aber mit meinen AM Veteranen, Eldar Feuerdrachen und AS Dominatoren war ich niemals auf einzelne Melterschüsse angewiesen. Melter waren auch bisher immer Rudeltiere.
 
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