Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Besser ist ja relativ. Seit Anbeginn von Warhammer war Magie und Psi niemals berechenbar. Genau diesen Punkt wollten sie wahrscheinlich darstellen.
Unerde meint dann wahrscheinlich damit, dass sie die anderen 40-45 schlechten Psikräfte gleich hätten stecken lassen können.
Warum sollte man denn die Psikraft für WS+1 wählen, wenn man genauso gut die Psikraft mit WS+1D3 oder WS+1 und BS+1 wählen könnte?
So lese ich es zumindest aus seinem Post heraus.

Weil es nun Balancingversuche seitens GW gibt die sich zumindest sehr ernsthaft anhören... und die besagten besseren Psikräfte könnten evtl nicht so einfach zum casten sein womit man halt einfach selbst den Risikofaktor bestimmt..

Finde ich sehr sehr stimmig.
 
Denkt dran, LP Verluste übertragen sich nicht auf andere Modelle...die 6 LP Verluste gehen auf nur einen Gant, genauso wie nur auf 1 Fahrzeug.

Wenn natürlich dann mehr Profilattacken dabei sind...stark.

IK könnten doch evtl. 2 mögliche Modi haben! "Wischen" und "Schlagen". Beim Schlag 1-2 Atts mit vielen LP Abzügen oder 5-6 Atts mit 1-2 LP Abzügen.


Edit: Gab mal irgendwo was dazu, dass eine einzelne Attacke nur ein Modell verwunden kann (irgendwo bei FK Waffen oder so). ABER mehrere Modelle können verwundet werden anstatt einzelne Modelle erst weg zu nehmen.
 
Bei Schusswaffen ist das so und wurde über die Facebookfragestunde nochmal explizit bestätigt. Kann im Nahkampf aber natürlich anderes geregelt werden, das weiß man noch nicht.

Ich hoffe (!), das wird auch so. Wenn du dann 2-3 Atts hast, dann entfernt der Reaper bis zu 18 Modellen.

Ein 5er-Trupp mit 2 Atts je und 2 LP Abzügen killt dann bis zu 20 Modelle...

Ist auch logischer. "Ich treff DICH, ich verwunde DICH"
 
Wenn alle verfügbaren Elemente, Spielmechaniken, etc.. ausbalanciert sind, ist Planung irrelevant, weil alles gleich gut ist.

Eine geistige Herausvorderung entsteht erst, wenn ich mit imperfekten Mitteln meine Chancen taktisch oder strategischmaximieren muss.

Strategisch ist das nur sinnvoll, wenn ich im Vorfeld weiß, das ich signifikant im Nachteil bin, was sich wohl eher über Szenarien erreichen lässt. Für das simplistische Matched Play ist Strategie eine Hausnummer zu komplex.

Taktisch habe ich eine Herausforderung, wenn ich mit unter Zugzwang/Zeitlimits mit imperfekten und ggf. wenig oder unbekannten Mechanismen das meiste rausholen muss.

Erst und gerade wenn ich den Zufall/Unwissenheit vor dem Spiel (taktische Herausforderung) und die Asymmetrie (strategische Herausforderung) entferne, degradiere ich den Spieler zum bloß ausführenden Zahlenzufallsgenerator und Figurenschieber in einem um ein Vielfaches engeren Wahrscheinlichkeitskorridor.

weil es viele nicht verstehen wollen (und weil sich diese Aussage auf zu viele andere Faktoren verlassen muss) mal ein Beispiel.

Wenn man zur Panzervernichtung durch einen Zufall von 50:50 eine Fernkampfwaffe mit S9 bekommt oder eine Nahkampfwaffe mit S9 sind beide Mittel gleich gut, aber die Strategie ist anders... Wenn das Spiel so entworfen wird das man mit den möglichen Taktiken zum zuschlagen kommt (bzw zum Schuss) dann macht die Aussage von Icicle direkt einen Sinn... Problem hierbei ist aber das man sowas designtechnisch niemals hinbekommen kann weil es einfach ZU viele Faktoren im Spiel gibt. Daher ist es nunmal fairer wenn beide Seiten sich für etwas entscheiden können.
 
Ja gab es. Jeder einelne schuss und wahrscheinlich auch jede einzelne Attacke können nur ein Modell treffen, dass dannn den kompletten Damage Wert kassiert.

Erscheint mir aber irgendwie komisch. Dann würden ja eigentlich die ganzen harten Nahkampfwaffen nichts bringen.
Naja, gut. Würde erklären warum die UCM nicht mehr in Trupps dürfen.
 
Wenn Variante A höhere Siegchancen hat als Variante B, sind sie per Definition nicht ausbalanciert.

Aber du hast recht, der korrekte Einsatz von Mechanismen, wo eben nicht jede Spielmöglichkeit die gleichen Gewinnchancen hat, ist Kern des Spiels.

.

Aber ein solches TT perfekt zu erschaffen bräuchte Zeit die wir niemals haben.
Wichtig ist es eigentlich nur die totalen Spitzen zu straffen damit wir keine neue 7te Edition ertragen müssen...
 
Erscheint mir aber irgendwie komisch. Dann würden ja eigentlich die ganzen harten Nahkampfwaffen nichts bringen.
Naja, gut. Würde erklären warum die UCM nicht mehr in Trupps dürfen.

Natürlich! Die Waffen pulverisieren ein einzelnes Modell 😉

Gegen ne Masse an Gegnern ist die Attacken- und nicht die LPAbzuganzahl verantwortlich.

Wenn ich mit nem Hammer einmal druf hau oder im Kreis schwinge, macht nen Unterschied. Ob ich ein schwer gepanzerter Elitekrieger bin oder ein agiler Sprinter...

Das passt alles schon so.

Da wohl die meisten mittleren Einheiten mehr LP haben dürften, werden solche starken Waffen gegen die Elite gut.
 
Erscheint mir aber irgendwie komisch. Dann würden ja eigentlich die ganzen harten Nahkampfwaffen nichts bringen.
Sollen sie ja nicht, sie sollen nur gegen Dicke was bringen. Und die mit viele A und wenig D gegen dünne.
Das sonst wäre die ganze Zielauswahl hinfällig und es würde nur gelten: Viel hilft viel.
 
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