Sind Modelle zu „gut“ geworden?

Überall Kleber rein, festhalten, meditativ bis 90 zählen damit der Kleber greift...hat er nicht, also mehrmals weil das Ding wie ne Marionette zusammengefallen ist, und hoffen das die Pose am Ende so ist wie man es sich gedacht hat.

Basteln ist für mich definitiv kein erfüllender Teil des Hobby mehr. Leider. Ich bin jetzt Teil des Teams Snapfit.

Schön formuliert! 😉

Ich persönlich wäre von machen Klebe-"Schlachten" weit weniger genervt, wenn GW glaubhaft kommunizieren würde: "Leute, wir machen das alles, weil wir der festen Überzeugung sind, dass diese Modelle viel schöner und besser sind als die alten". Das wäre ja vertretbar.

Spekulation:
Solange aber die Erfindung 3D-Drucker existent ist, weiß ich als Endkunde nicht, ob dieser erhöhte Detail- und Bits-Grad jetzt wirklich dem Willen zur Produktverbesserung, oder nur einem erweiterten "Kopierschutz" geschuldet ist. Als jemand, der noch nie was anderes als Original-Produkte gekauft hat, fände ich es echt töfte, wenn GW da nicht auf diesem Weg MIR das Hobby potentiell erschwert.
In den Endzeiten des DVD-CD-Kopierschutzes (ist schon was her) gab es mEn ja teilweise Produkte, wo man als Produzent den "Schutz" so hochgezogen hatte, dass selbst legal gekaufte Originale auf völlig normalen Wiedergabemedien nicht mehr ohne Weiteres abgespielt werden konnten.

In machen Situationen wie von @Jim beschrieben, wenn der Kleber nicht will oder ein linkes Bein aus 4 Teilen Minimum besteht und auch die Anleitung nicht so wirklich klar macht, in welchem Winkel man Teil X an Teil Y an Teil Z ankleben muss, damit es an den weiteren Zwischen-Klebeschritt aus Teil A + B + C richtig passt usw., fühle ich mich tatsächlich manchmal an diese Zeiten von vor 20 Jahren oder mehr erinnert!🥳
 
Modellbau ist nicht Jedermanns Sache.

Ich selber gehöre zur Fraktion Modellbau, je komplizierter, je mehr Teile, je mehr ich mit dem Teil individuell gestalten kann, um so besser.

Um den "Kopierschutz" kann es in meinen Augen nicht gehen. 3D kannst Du alles abbilden auch 100 Teile vom Saturnine Standarddude.

Evtl. wollte die "Modellbaucompany" einfach mal wieder was machen, was mehr Modellbau ist. Spekulatius hin oder her selbst mit Tee wird die Motivation dafür im Nebel bleiben und die einen sich nen Ast freuen über die Möglichkeiten die das neue Modell bietet und die anderen Fluchen das die Ohren der Nachbarn rot werden. 🤷‍♂️

cya
 
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Ich selber gehöre zur Fraktion Modellbau, je komplizierter, je mehr Teile, je mehr ich mit dem Teil individuell gestalten kann, um so besser.
Wenn es gut passt oder logisch nachvollziehbar bzw gut dokumentiert ist macht es Spaß.
Manchmal frustriert es zwar aber bis jetzt kam immer zusammen was zusammen gehört.
Ich nutze deshalb auch für solche Sachen eine "dritte Hand", dann klappt das schon.😁
Der Hinweis "für erfahrene Modellbauer" kommt ja auch nicht von ungefähr.😉
 
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Ich persönlich bin ein Freund von Details und ich mag es auch wenn ich keine Mono Pose Armee habe - Grad bei Imps/ Militarum ergibt sich das schnell. Kenne aber auch die Gegenseite, Leute die einfach spielen wollen.

Also reine Geschmackssache.

Einzig die BAs sind etwas umständlich bzw unübersichtlich. Da muss ich jedes Mal genau schauen - und ich habe schon deutlich größere Modelle gebaut 🤔
 
Snapfit-Monopose ist nur so lange okay, bis man mehrere vom gleichen Modell haben möchte – dann wird es schnell ätzend.
Stichwort Outrider: Schon bei der zweiten Packung beginnt das Schneiden und Modellieren, damit man keine Klone hat. Super kacke..

Was das Bauen angeht, bin ich zwiegespalten.
Einerseits möchte ich für mein Geld etwas bekommen und freue mich über Details sowie die Möglichkeit, das Modell den eigenen Vorstellungen leicht anpassen zu können.
Aber wenn man 750 Punkte an Modellen baut, um genug für das nächste Apokalypse-Spiel zu haben, dann wird es schnell lästig, weil es einfach erledigt werden muss.
Dasselbe Spiel beim GW-Gelände: Vom Bauen her ein Modularer Traum, aber wenn man acht Stück zusammenbauen muss, wird es schnell zur lästigen Arbeit.

Also ja, ich bin für modulare und detaillierte Modelle, auch wenn das einem manchmal im Weg stehen kann.
 
Dasselbe Spiel beim GW-Gelände: Vom Bauen her ein Modularer Traum, aber wenn man acht Stück zusammenbauen muss, wird es schnell zur lästigen Arbeit.
Die Killteam-Ruinen leider echt nicht. Die kannst du leider in genau einer Art zusammen bauen. Da ist die Frage jedoch, brauche ich modellierte Steckdosen und Heizungen in meinen Gebäuden? Der Bemalaufwand steigt halt echt rasant an, wenn man das vernünftig machen will.

Habe ganz im Sinne der FOMO Horus Heresy Saturnine Modelle gekauft. Generell liebe ich es das GW die nostalgischen Designs in cool auflegt.
Bei denen ist das Design aber auch bekloppt. Die Lüftungsansätze am Rücken haben einen riesigen Gussgrat und die hätte es nicht als Einzelteil gebraucht. Die Schläuche auf den Schultern genauso - auch hier, riesiger Gussgrat, damit sind die Details für den Hintern. Was bringen mir Nieten auf dem Schlauch wenn ich die aufgrund des Gussgrats entfernen muss?
Die Beine und Modularität waren sehr gut - die sind ja auch fast so groß wie ein alter Cybot.

Gleichzeitig kannst du die meisten Gussrahmen der Infanterie aber auch ohne Anleitung bauen. MKII, kein Problem, Cathay-Box, ebenso.
 
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Die Killteam-Ruinen leider echt nicht. Die kannst du leider in genau einer Art zusammen bauen. Da ist die Frage jedoch, brauche ich modellierte Steckdosen und Heizungen in meinen Gebäuden? Der Bemalaufwand steigt halt echt rasant an, wenn man das vernünftig machen will.
Gut ds stimmt natürlich.
Sprache von diesen GW Ruinen, aber das hätte ich dazu sagen sollen.
 
Modellbau ist nicht Jedermanns Sache.
Es ging ja nicht um die Frage, ob man PER SE Modellbau mag, sondern ob sich da in den letzten Jahren eventuell etwas geändert hat.
Ich bin seit 9 Jahren im Hobby und hatte die meiste Zeit keine Probleme beim Zusammenbau. Seit 2-3 (?) Jahren vielleicht sind mir aber immer wieder mal Teile untergekommen, wo der Zusammenbau sehr frickelig war, ne Anleitung uneindeutig bzw. tatsächlich falsch.
Da kann man sich schon fragen, warum man diese Probleme erst jetzt bekommt und nicht schon früher hatte.

Um den "Kopierschutz" kann es in meinen Augen nicht gehen. 3D kannst Du alles abbilden auch 100 Teile vom Saturnine Standarddude.
Sicher kannst Du alles abbilden. Es geht aber auch um die Frage: Wie schnell kann ich das nachdrucken und wieviel Arbeit bindet das. Wie beim Kopierschutz früher halt: Du bekommst im Zweifel jedes Spiel geknackt, aber manche konnte man einfach 1:1 im Brenner kopieren, bei anderen musstest Du erst umständlich nen image auf der Festplatte erstellen, Sachen rauskürzen usw.

Ich würde definitiv nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass das Konzept "Kopierschutz" ALLEINE der Grund für die Veränderungen bei den Modellen ist, deswegen hab ich das ja auch als Spekulation betitelt. Dass es allerdings zumindest ein beabsichtigter Nebeneffekt sein könnte, halte ich weiter für diskutabel.
 
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Es ging ja nicht um die Frage, ob man PER SE Modellbau mag, sondern ob sich da in den letzten Jahren eventuell etwas geändert hat.
Ich bin seit 9 Jahren im Hobby und hatte die meiste Zeit keine Probleme beim Zusammenbau. Seit 2-3 (?) Jahren vielleicht sind mir aber immer wieder mal Teile untergekommen, wo der Zusammenbau sehr frickelig war, ne Anleitung uneindeutig bzw. tatsächlich falsch.
Da kann man sich schon fragen, warum man diese Probleme erst jetzt bekommt und nicht schon früher hatte.
Das ist das Grundproblem welches ich Anspreche. Ich bin im Hobby seit 30+ Jahren, stelle die kleineren Bauteile fest, wie Du auch, bewerte das allerdings ganz anders. Für mich stellen die kein Problem dar. Was natürlich auch mit dem mehr an Erfahrung zu tun haben wird. Ich hab mit 9 mit Revell angefangen, da gab es schon damals kleinere Bauteile als GW sie jetzt anbietet. Also ist meine Sicht der Dinge - selbstverständlich - aus einer anderen Perspektive. Modelle zusammenbauen ist eine Sache, aber Modellbau mit 200+ teils sehr kleinen Teilen ist wieder ne andere Hausnummer. Beim Papiermodellbau ganz genau so. da kannst Du sehr viel machen, aber nicht jedem zumuten.

Modelle entwickeln sich, abhängig davon welche Ziele der Hersteller verfolgt. Bei GW kann man sicher sein, wenn die feststellen etwas verkauft sich nicht und es liegt am Modellbau, werden sie das wieder ändern.
Sicher kannst Du alles abbilden. Es geht aber auch um die Frage: Wie schnell kann ich das nachdrucken und wieviel Arbeit bindet das. Wie beim Kopierschutz früher halt: Du bekommst im Zweifel jedes Spiel geknackt, aber manche konnte man einfach 1:1 im Brenner kopieren, bei anderen musstest Du erst umständlich nen image auf der Festplatte erstellen, Sachen rauskürzen usw.

Ich würde definitiv nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass das Konzept "Kopierschutz" ALLEINE der Grund für die Veränderungen bei den Modellen ist, deswegen hab ich das ja auch als Spekulation betitelt. Dass es allerdings zumindest ein beabsichtigter Nebeneffekt sein könnte, halte ich weiter für diskutabel.
3D Druck ist nach wie vor keine Konkurrenz für Spritzguss, wenn es um Produktion im industriellen Maßstab geht. In der Zeit die ein 3 Drucker, das äquivalent eines Marine Bausatzgussrahmens gedruckt hat, hast Du im Spritzguss davon "1000" Stück gemacht.

Die Konkurrenz entsteht nur im Kleinserienbereich oder eben bei Leuten wie uns die eine Woche warten können um nicht 50 sondern nur 35 Euro auszugeben. Das verteilt sich dann auf jede Menge Anbieter oder man investiert ca 400 für den eigenen Drucker + Zeit x um den Umgang mit dem Teil zu perfektionieren.

So oder so ist der Kunde abgewandert aus den Gründen die er eben hat und bekomt genau die Modelle die er wollte, nur eben nicht von GW. Falls da an Kopierschutz von Seiten GW geglaubt wird ist das eine Illusion. Aber natürlich könnten sie die haben, kann sein.

cya
 
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Stichwort Outrider: Schon bei der zweiten Packung beginnt das Schneiden und Modellieren, damit man keine Klone hat. Super kacke..

Oder der Ballistus Dreadnought. Es wäre mir ein Graus, davon drei Stück identischer Bauart zu haben. Gut, dass ich kein Meta Gamer bin. Da würde ich an so einem Blob von Klonen im Moment wohl nicht dran vorbeikommen!

Auf dem Stand, auf dem wir gerade bei GW sind, finde ich modular wichtiger als zu detailiert. Die Modelle brauchen wieder Charakter. Aber da ist GW im Moment auf einem guten Weg.
 
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Ich trauere teilweise den alten Modellen nach. Ich bin gerade an meinen Grey Knights drann und wie schön und erleichternd ist es mit diesen alten Modellen zu arbeiten. Ich bin froh, dass es da noch die guten alten Modelle gibt, die sich nicht ständig ändern. Klar, die neueren Modelle sind objektiv gesehen "besser". Ich baue die Modelle aber für das Spielfeld. Das ist deren ursprünglicher Zweck und Umfeld. Da gehören die hin. Aus meiner Sicht ist es die Mischung aus Narrativ, Spiel und Basteln, was das Gesamtpaket ausmacht. Da muss man Kompromisse eingehen. Sind die Modelle zu gut geworden? Für mich, ja. Gerade für Neueinsteiger sind erstmal nur Snapfit-Modelle geeignet. Wenn man dann die Fähigkeiten aber nicht entwickelt, komplexere Modelle zu bauen, kann das sehr einschränkend wirken.
 
Oder der Ballistus Dreadnought. Es wäre mir ein Graus, davon drei Stück identischer Bauart zu haben. Gut, dass ich kein Meta Gamer bin. Da würde ich an so einem Blob von Klonen im Moment wohl nicht dran vorbeikommen!
Naja, gerade die Bots waren auch nicht immer die am besten individualisierbaren Modelle und davon sollste halt einen spielen und dir lieber noch einen der anderen Mitnehmen 😛
Das darf den Metagamern bisschen weh tun 😛

Die Outrider stören mich da ein bisschen mehr, wobei das per Umbau eigentlich ganz gut geht.
 
Oder der Ballistus Dreadnought. Es wäre mir ein Graus, davon drei Stück identischer Bauart zu haben. Gut, dass ich kein Meta Gamer bin. Da würde ich an so einem Blob von Klonen im Moment wohl nicht dran vorbeikommen!

Auf dem Stand, auf dem wir gerade bei GW sind, finde ich modular wichtiger als zu detailiert. Die Modelle brauchen wieder Charakter. Aber da ist GW im Moment auf einem guten Weg.
Wobei man ja Brutalis und Redemptor als Basis nehmen kann und Waffen ziemlich beliebig tauschen wenn ich nicht völlig daneben liege.
Klar, kostet dann ne Kleinigkeit mehr, aber auch da bekommt man Abwechslung rein wenns muss. Besser als bei drei Gladiators, es sei denn man kann Chapterspezifisch Tonnen von Zeug dranbappen...
 
Wobei man ja Brutalis und Redemptor als Basis nehmen kann und Waffen ziemlich beliebig tauschen wenn ich nicht völlig daneben liege.
Klar, kostet dann ne Kleinigkeit mehr, aber auch da bekommt man Abwechslung rein wenns muss. Besser als bei drei Gladiators, es sei denn man kann Chapterspezifisch Tonnen von Zeug dranbappen...
Bei Panzern stört mich gleiches Aussehen nicht. Das ist ein "Industrieprodukt" da darf es ruhig etwas weniger individuell sein.

cya
 
Besser als bei drei Gladiators, es sei denn man kann Chapterspezifisch Tonnen von Zeug dranbappen...
Da reicht völlig ein experimentieren mit Farbschemen, den Markierungen und witzigerweise verdient es ein Predator Tank oder Rhino sehr viel mehr mit Tinnef und Schnickschnick behängt zu werden als jedes Primaris-Konstrukt, denn die sind alt, es sind Legenden!
 
Wobei man ja Brutalis und Redemptor als Basis nehmen kann und Waffen ziemlich beliebig tauschen wenn ich nicht völlig daneben liege.
Klar, kostet dann ne Kleinigkeit mehr, aber auch da bekommt man Abwechslung rein wenns muss. Besser als bei drei Gladiators, es sei denn man kann Chapterspezifisch Tonnen von Zeug dranbappen...
Geht nicht ganz so einfach.
Ein Brutalis hat auch noch andere Torsowaffen
Man müsste also schon einen Redemptor nehmen und da das Dach etwas anpassen, aber das is alles andere als unmöglich.

Aber der Punkt von @TBRY87 steht halt immer noch, in so fern das du anfängst hier unterschiedlich Kits verwenden zu müssen, statt dies aus einem bauen zu können, da dieses halt eben Super Monopose ist.


Da reicht völlig ein experimentieren mit Farbschemen, den Markierungen und witzigerweise verdient es ein Predator Tank oder Rhino sehr viel mehr mit Tinnef und Schnickschnick behängt zu werden als jedes Primaris-Konstrukt, denn die sind alt, es sind Legenden!
Is tatsächlich meine Begründung dafür warum meine Primaris Fahrzeuge nicht so extrem Dekoriert sind wie man es von manchen BT Fahzeugen kennt.
Diese Teile haben gemessen an den Ehrwürdigeren Fahrzeugen keine Geschichte und sind vorallem keine Unersetzbaren Erbstücke.

Wobei ich ein simples Rhino, das jetzt nicht aus der HH oder sonst wie alt ist, auch eher für ein Massenprdukt halte.
Anders sieht das bei Land Raider und Cybots aus.

Ich glaube Ersetzbarkeit und Geschichte sind hier die Faktoren, die ein Fahrzeug "Ehrwürdig" machen.
Aber das hat sich, wie von dir erwähnt bei den Primaris so ziemlich erledigt.

 
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Der landraider ist wahrscheinlich! Nicht das beste Beispiel - war der nicht vor HH DER Panzer der imperialen Armee? Im Bruderkrieg wurden nur so viele Fabriken warm saniert,das er danach zum seltenen Produkt wurde.

Panzer sind übrigens auch sehr individuell, Wer sich ein wenig mit dem Tiger 1 auskennt hat vielleicht schon die interessantesten Modifikationen gesehen. Beispiele dafür wären: Steigbügel, Räumschaufeln, Aufgenietete Panzerung etc
 
Wobei ich ein simples Rhino, das jetzt nicht aus der HH oder sonst wie alt ist, auch eher für ein Massenprdukt halte.
Anderer Fokus: Zustimmung im Grundgedanken, nur die Fahrzeuge werden zwangsläufig kannibalisiert und da kann eine Panzerplatte, ein Waffensystem, ein Getriebeteil oder sonstwas als Fetischobjekt herhalten, insbesondere wenn man an solch blasphemischen Irrsinn wie "Maschinengeister" glaubt! 🤔