40k Ultramarines - Denn: "Blau macht glücklich"

Schämst dich auch GAR nicht einfach so dreiste Kopien zu benutzen, was? 😂

Wer hat den Cents eigentlich die Köppe geschrumpft? ^^

Aber schnieke Vorlagen 👍
Ich weis nicht wovon du sprichst 🙈🙈🙈.

Das war dernige, der auch damals seine Kinder geschrumpft hat. Keine Ahnung, irgendwie sahen die Köpfe der originalen auf den Bildern auch so klein und verloren aus. Egal, ist jetzt so, dass diese etwas kleiner sind. Hab gedacht, passen etwas besser drauf 😅😅.
 
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Kapitel 1

Der Himmel brannte in fauligem Grün.

Orbitale Geschosse zerrissen die Atmosphäre wie zornige Götter, und der Donner aus den Kanonen der Death Guard hallte wie das Gelächter eines uralten Dämons. Captain Habriel Var stand zwischen den Trümmern einer einst makellosen Verteidigungslinie. Sein Helmvisier war mit Asche und Blutverschmiert, und in der Reflexion des Displays sah er das Spiegelbild dessen, was aus seinen Brüdern geworden war – gebrochene Statuen aus Cobalt und Gold, verschlungen von Fäulnis und Feuer.

„Der Himmel stirbt, Bruder,“ keuchte Lieutenant Araquiel, während er einen Bolter nachlud, dessen Lauf dampfte.
„Erstirbt schon lange,“ antwortete Habriel leise. „Wir sterben nur langsamer.“

Ein ohrenbetäubender Schlag ließ den Boden beben. Ein Seuchendreadnought der Death Guard trat aus dem Nebel, triefend vor Eiter und Rauch. Jede Bewegung verursachte das Knirschen von Metall auf verrottetem Fleisch.
Habriel hob sein Energieschwert, dessen Klinge blau aufglühte – rein, kalt, unnachgiebig.

„Mihael,“ befahl er. „Zielsysteme auf die linke Flanke. Drei Salven, dann Rückzug.“

„Verstanden, Captain.“

Drei gleißende Bolterfeuerreihen durchbrachen die Finsternis, rissen Löcher in das faulige Ungetüm. Doch die Death Guard kannte keinen Schmerz. Der Dreadnought stürzte vorwärts, ein Titan aus Seuche und Hass.

„Jetzt!“, rief Habriel.
Mihael feuerte die letzte Salve –der Dreadnought explodierte in einem Schauer aus grüner Galle und verbranntem Knochen.
Doch der Sieg war bedeutungslos. Über den Hügeln rollten ganze Bataillone heran – verseuchte Land Raider, Fäulnisträger, Kriecher, deren Panzerungen von Pilzen überwuchert waren.

„Rückzug zum Stormhawk!“, brüllte Habriel. „Das ist keine Schlacht mehr. Das ist ein Grab.“

Die drei Ultramarines stürmten durch die Flammen. Ihr Rüstungssystem warnte sie in einem Chor aus Alarmen – Druckabfall, Hitzeschock, Sauerstoffverlust. Doch sie rannten, angetrieben von dem einzigen Instinkt, der noch blieb: Pflicht.

Als sie die Rampe des Stormhawk erreichten, bebte der Boden –die Death Guard hatte Artillerie aufgefahren. Eine Seuchenbombe schlug ein, zerriss den Boden in einer Wolke aus fauliger Säure. Araquiel taumelte.

Habriel packte ihn, zog ihn mit der Kraft eines Primaris über die Schwelle, während Mihael die Rampe schloss.
„Abheben! Jetzt!“, befahl Habriel.

Der Stormhawk schoss empor, durch dichten Rauch, hinaus in die schwarze Finsternis des Raumes. Hinter ihnen sank der Planet in eine Hölle aus Feuer.
Doch selbst der Orbit war kein sicherer Ort.

Vor ihnen trieb ihr Schlachtschiff, Vigilant Resolve, schwer beschädigt, die Schilde flackernd, der Rumpf von Einschlägen gespickt.
„Maschinengeist reagiert kaum noch,“ meldete Mihael. „Antriebssysteme instabil. Warp-Sprung wird riskant.“

Habriel blickte auf die Sensoren. Der Feind kam näher – Death Guard-Kreuzer, mit giftgrünen Warpflammen im Kielwasser.
„Wir haben keine Wahl,“ sagte er ruhig. „Bereitet den Sprung vor.“

Ein Moment des Schweigens – dann: das Heulen des Warptriebwerks, ein Riss in der Realität, gleißendes Licht, und alles wurde zu Schreien aus verzerrtem Metall.

Etwas ging schief.

„Kernüberlastung!“ schrie Mihael. „Der Warp zieht uns auseinander!“
Warnanzeigen blitzten rot. Der Maschinengeist der Vigilant Resolve brüllte in digitalem Wahnsinn.

Habriel verstand.
„Evakuierungsbucht! Sofort!“

Sie erreichten das Fluchtschiff inmitten des infernalen Bebens und flogen mit vollem Schub davon. Durch die Sichtfenster sahen sie, wie ihr Mutterschiff auseinanderbrach – riesige Platten lösten sich, brennende Wrackteile trieben in den tosenden Warp.

Dann – Licht. Ein Schrei. Eine Explosion.

Stille.

Das Shuttle stürzte aus dem toten Warp, taumelte, brennend, in eine grüne Welt. Atmosphärischer Eintritt. Druckabfall. Rauch.
Das Shuttle schlug auf dem Boden auf.




Habriel richtete sich auf, blickte über die Ebene – organische Strukturen, wie verkrustete Türme, wuchsen aus dem Boden. Der Himmel war ruhig, ein saphirblauer Schleier über einer Welt, die zu schlafen schien.

„Wir senden ein Notsignal,“ sagte Habriel. „Unverschlüsselt. Vielleicht hört uns jemand.“
Er wusste, dass das töricht war –aber sie hatten keine Wahl, da die Kommunikationseinheit defekt war.

Sobald das Signal aufstieg, war ihm bewusst, dass er nicht nur dieUltramarines erreichen würde.

Und irgendwo, in den Tiefen des Alls, öffneten sich die Augen von Dingen, die hätten schlafen sollen.




Ein Laut – ein Rascheln.
Etwas Kleines, Insektoides, huschte aus dem Gebüsch. Araquiel hob instinktiv seine Boltpistole – ein Schuss. Ein einziger Knall.

Das Wesen explodierte in einem Schauer aus Chitin und Blut.

Habriel drehte sich langsam zu ihm um.
„Was… hast du getan?“

Und tief unter der Erde begann etwas zu erwachen.

Ein psionischer Sturm durchzuckte den Planeten. Milliarden Stimmenschrien gleichzeitig auf –

Ein Schrei des Zorns... und des Hungers.
Das Schwarmbewusstsein war erwacht.
 
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Kapitel 2

Der Himmel war blau, als sie abstürzten.
Und das war das Schlimmste daran — wie ruhig er war.

Habriel spürte die Erschütterung, als die Kapsel den Bodenaufriss.
Gestein splitterte, Feuer brannte.
Dann — Stille. Nur das Ticken des überlasteten Reaktors.

Er riss die Sicherung heraus, trat die Luke auf.
Der Rauchverschluckte ihn.

„Status!“ brüllte er.

Lieutenant Araquiel kroch aus der zweiten Kapsel, eine Schulterpanzerung fehlte, der Helm war aufgerissen.
„Mihael lebt. Ich habe ihn gesehen. Schwere Kopfverletzung, aber stabil.“

„Gut. Wir sind am Leben. Mehr brauchen wir nicht.“

Habriel trat hinaus in die Hitze der neuen Welt.
Über ihm hing ein Himmel, der flackerte — nicht wie Wetter, sondern wie ein Monitor, der ein anderes Bild einblenden wollte.

„Bei Guilliman…“ flüsterte Araquiel. „Was ist das hier?“

Habriel antwortete nicht.
Er sah in die Ferne, wo der Horizontbebte wie Haut, unter der etwas kroch.




Sie hatten nur das Nötigste bergen können: drei Bolter, zwei Fragmentgranaten, einen beschädigten Vox-Sender.
Doch das Wrack ihres Kreuzers lag nicht weit – die Invictus Aeternum, halb zerbrochen, in einen Berg gerammt.

Habriel führte sie dorthin.

„Vielleicht lebt noch jemand. Oder zumindest… Munition.“

Mihael hinkte, sein Helm war nun offen, der rechte Arm in einemimprovisierten Verband.
Trotzdem hielt er die Boltpistole fest, der Blick klar.

„Captain,“ begann er leise, „haben Sie gesehen, wer das Feuer eröffnet hat?“

Habriel nickte.
„Death Guard. Mortarions Hunde. Sie haben uns in den Warp gedrückt. Und dieser… Ort… war das, was er uns ausgespuckt hat.“

Araquiel spie auf den Boden.
„Dann ist dieser Planet ihre Schuld.“

Habriel schwieg.
In Wahrheit wusste er, dass sie selbst es waren — die Ultramarines —, die den Zorn des Planeten geweckt hatten.
Er erinnerte sich an den Schuss.
An den toten Tyraniden.
An das kurze, scharfe Zucken in der Luft, wie das Öffnen eines Auges.



Die Voxanlage des Wracks war beschädigt, doch Habriel zwang sie zum Leben.
Er schob den Hebel nach oben, das Gerät kreischte, die Antenne glühte kurz.

„Hier spricht Captain Habriel der 2. Kompanie der Ultramarines. Wir sind abgestürzt. Position unbekannt. Erbitten sofortige Evakuierung.“

Ein Moment des Schweigens.

Dann knackte es.
Ein Echo.
Kein menschliches.

Nur ein Schaben.
Ein Atemzug.

Und dann…
eine Stimme.
Zerbrochen, verzerrt, aber zweifellos verständlich:

Ihr seid zu laut, Sohn Guillimans.

Habriel spannte sich an.
„Ahriman.“

Er wusste es.
Er fühlte es.

Araquiel hob den Blick. „Captain?“

„Thousand Sons,“ sagte Habriel. „Sie hören uns. “

Mihael trat vor.
„Dann haben wir Gesellschaft. Und wenn ich die Warp-Schwankungen richtig deute… nicht nur sie.“

Der Boden vibrierte.



Habriel hob das Fernglas.
Er sah Bewegungen zwischen den Trümmern — Schatten, die zu viele Gliedmaßen hatten.

„Kontakt. Tyraniden.“

Araquiel spannte den Bolter.
„Wie viele?“

Habriel senkte das Glas.
„Unzählige.“

Sie stellten sich im Halbkreis auf.
Die Bewegungen wurden lauter.
Dann stürzte etwas aus dem Rauch — ein Von Ryan’s Leaper, vierbeinig, schnell, verzerrt, sein Chitin schimmerte blau wie ihre eigenen Rüstungen.

Mihael keuchte.
„Emperor beschütze uns… Sie… sie sehen aus wie wir.“

Habriel schoss.
Der Bolter riss den Leaper in Stücke.
Das Ding blieb liegen, wand sich — und sah ihn an.

Ein Flüstern durchzog die Luft.

Wir haben gelernt.
Wir sind du.

Der Captain trat zurück.
Araquiel feuerte, der Bolter krachte, grüne Flüssigkeit spritzte.

Doch es war zu spät.
Der Schwarm wusste jetzt, wo sie waren.



„Zurück in die Trümmer!“ befahl Habriel.
Sie rannten, so schnell ihre Servorüstungen es erlaubten.
Zwischen ihnen knallten Bolter, das Heulen der Tyraniden wurde lauter.

Mihael stolperte, Araquiel packte ihn und zog ihn weiter.

Über ihnen explodierte der Himmel.
Blauer Warp, grüner Schleim, leuchtendes Fleisch —
die Thousand Sonsund Death Guard kämpften in der oberen Atmosphäre.
Doch selbst aus der Ferne spürten die drei Marines, dass der Planet reagierte — dass jede Explosion, jedes Zauberwort, jede Kugel die Welt veränderte.

Habriel blieb stehen.
Er sah zum Himmel.
„Das hier… ist kein Krieg mehr.“

Araquiel fragte: „Was dann?“

Habriel antwortete leise:
„Eine Prüfung. Für uns alle.“



Sie erreichten das Innere der Invictus Aeternum.
Leere Gänge, flackerndes Licht, Leichen in Blau.
Habriel schloss kurz die Augen, dann senkte er den Helm.

„Wir werden diesen Planeten nicht lebend verlassen,“ sagte er ruhig.
„Aber wir werden dafür sorgen, dass er uns nie vergisst.“

Er aktivierte den Vox erneut — diesmal nicht, um Hilfe zu rufen, sondern um eine Nachricht zu senden:

An alle loyalen Kräfte im Sektor.
Hier spricht Captain Habriel der Ultramarines.
Wir stehen einer sich entwickelnden Xenos-Intelligenz gegenüber.
Sie lernt. Sie denkt.
Wenn ihr dies hört — kommt nicht her.
Verbrennt den Planeten.

Dann trat er beiseite, lud nach, sah zu seinen Brüdern.
„Tyraniden. Thousand Sons. Death Guard. Egal wer zuerst kommt — sie werden alle sterben.“

Araquiel grinste.
„Endlich klingt das wieder nach einem Plan.“



So begann der letzte Widerstand der Söhne von Ultramar.
Drei Krieger. Eine Welt, die denkt. Und Götter, die lachen.
 
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Folgender Text steht auch in meinen anderen Armeeaufbauten kopiert, falls ihr diesen schon gelesen habt, könnt ihr ihn einfach überspringen:

Ich habe nun einige Armeeaufbauten gesehen und verfolgt und es ist mir folgendes immer wieder aufgefallen. Jedes Projekt, ist nur für sich selbst. Nun, ich wollte, dass meine Projekte nicht so ganz alleine für sich dar stehen und habe mir überlegt, wie kann ich beides bekommen. Ein Projekt, was für sich alleine stehen und für sich betrachten kann, oder aber einen Bezug zu meinen anderen Armeeaufbauten bekomme. Somit habe ich mich die letzten Wochen öfters mit ChatGPT unterhalten und habe angefangen über meine Armeeaufbauten eine Geschichte zu entwickeln. Mein Hauptaugenmerk bezog sich darauf diese so zu gestalten, dass wenn man nur einen bestimmten Thread verfolgt, die Geschichte dennoch lesbar und nachvollziehbar bleibt, oder aber die kleinen Geschichten in den anderen Armeeaufbauten auch liest, um das große ganze zu verfolgen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Ich verfolge nicht den Lore, sondern lasse es schreiben und lese drüber. Sollt etwas nicht wirklich zusammenpassen, lasse ich es neu verfassen, oder ändere Kleinigkeiten manuell ab, welche in meinen Augen keinen Sinn ergeben. Daher kann es sicher vorkommen, dass manche Logiklücken sind, oder sich Fehler einschleichen, welche nicht beabsichtigt sind. Ziel ist es hauptsächlich ein wenig Spaß beim erstellen zu haben. Natürlich auch beim lesen und zu sehen, wie sich die Geschichte mit der Zeit ggf. entwickeln wird. So kann ich auch meine Armeeaufbauten auf eine gewisse Art miteinander verbinden, wie ich es gerne hätte.
 
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Halloween ist vorbei...

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Und es geht munter weiter auf meinem Schreibtisch. Bin in den letzten Zügen, dann kommt Farbe ins Spiel.

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Und zum letzten, geht es los mit dem Rest der Crew die eingetroffen sind. Macht euch bereit und haltet euch fest, das wird der Hammer.

Angefangen mit den Mindclave, den Sehern von Ultramar. Diese drei, bringen dir die Lyrics direkt in den Kopf und lassen dich nicht mehr los, nachdem sie dich in Ihrem Bann gezogen haben.
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Für die Pyrotechnik sorgt der Orbital Flow, welcher den Himmel brennen lässt, wenn er denn einmal ordentlich loslegt.
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Die beiden Stone Dominions sorgen während der Show für Recht und Ordnung, falls das Publikum mehr eskaliert, als es eigentlich sollte.
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Die beiden Ashbreaker, unterstützen den bereits eingetroffenen Doom Hammer, als weitere Eskorte zu den jeweiligen Konzerten.
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Das Dou der Grav Saint, bringen ihre Gebete auf ein ganz neues Level, das nicht nur die Zuhörer den Vibe spüren, sondern auch der Imperator selber.
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Blue Prophet musste leider die Crew verlassen, da er kurzfristig los musste. Dafür sind kurzfristig die heiligen drei Sanctum Void eingesprungen und helfen aus. Diese sollten sogar die halbwegs richtige Größe haben.
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Die 12 Jungs der Echo Saints, geben uns ebenfalls die besondere Ehre mit ihrer Teilnahme. Die lassen die Lyrics leise und unterschwellig in den Gehörgang eindringen und so nerven des Gehirns explodieren, welches auf sonst keiner Frequenz klappt. Gemäß den Werbeslogans vor rund 38.000 Jahren: "Geht ins Ohr, bleibt im Kopf".
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Lt. Combustor bekommt ebenfalls Verstärkung in Form von Lt. Gravion und Lt. Combisaint. Das aufziehende Gewitter wird sich somit verdreifachen. Es wird einfach ein epischer Rapp.
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Der Proxy Iron Valor, wird den verhinderten Captain in Gravis Rüstung ersetzen. Seine Reime machen den Männern auf dem Schlachtfeld genug Mut, um über sich hinaus zu wachsen und die Schlacht für sich zu entscheiden. Dies können nur die wenigsten.
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Die beiden Jungs von Obsidian Creed, wollen es sich nicht nehmen lassen, um das dem dunkelsten Rappalbum in ganz Ultramar mit zu arbeiten, also haben sie kurzfristig ihre Tour abgesagt und sind direkt angereist.
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Zuletzt bearbeitet:
Wegen Bildergrenze gehts hier weiter.

Und zum Schluss möchte ich noch den Predominus begrüßen. Seine Bässe sind unschlagbar, wenn diese aus seinen zwei Türmen gescheppert werden.
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Zum Schluss noch die komplette Crew. Lil’ Robou-G bekommt sein Schwert und diese Flügel am Rücken später, nach dem Bemalen. In Summe sind in der Crew auf dem Tisch 6.790 Punkte vertreten. Ist doch etwas mehr als die geplanten 2.000 Punkte geworden.

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Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, das ich jetzt quasi das ganze Resin aufgebraucht habe und nur noch ein geringer Rest im Tank vorhanden ist. Somit sind die bestellten 10kg nahezu aufgebraucht worden. Davon ist die ganze Truppe, Fehldrucke und noch div. Dinge für die Sons gedruckt worden. Also egal, was jetzt beim Spielen passiert, ich kann erst ab ca. April etwas ergänzen, oder ersetzen.

Die Auswahl der Einheiten basiert auf das, was mir gefallen hat und, was an Dateien vorhanden waren. Somit ist das sicherlich kein Meta Zeug, aber ich glaube zum weiter spielen lernen ist das schon ganz brauchbar.

Ab nächster Woche kommt dann endlich Farbe ins Spiel.
 
Beeindruckende Truppe. In Kenntnis um deinen sauberen Malstil beneide ich dich nicht um die anstehende Arbeit und wünsche dir einen langen Atem.
Da muss ich dich leider enttäuschen, die werden nicht den Standard erhalten, den ich bei den anderen anstrebe. Hier zählt nur Geschwindigkeit und effizienz. Meine hauptarbeit wird dann wohl überwiegend aus Trockenbürsten und Airbrush bestehen.
Richtig gute Ergebnisse, und geile Vorlagen!

Was ich so gesehen habe, alles ohne IP Infringement ^^
Danke 😅🤪. Bin auch zufrieden mit den Ergebnissen. Denke sie werden ihren Zweck erfüllen.
 
Wow, eine beeindruckende Band!
💙🫡
Danke dir.

Werde die Tage ein paar Tests machen bzgl. Farbe und am Wochenende sollte dann die Massenabfertigung starten. Meine Freundin wird mir dabei helfen und die Minis anreichen, während ich dann mit der Airbrush alles grundiere und die Grundfarbe aufrage. Der Rest wird wohl mit dem Pinsel weiter gemacht. Bin noch am schauen, welche Methode ich anwende um alles zügig durchzuprügeln. Geplant ist eigentlich im Januar mit allem durch zu sein.
 
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Wahnsinn! Das ist mal eine Bank an Modellen!
Wenn die mal alle bemalt sind, dann hast du dich wirklich verewigt 😎

Jetzt weiß ich endlich was in dem Koffer bei Pulp Fiction so geleuchtet hat.

Franky ... sind wir glücklich?

Gruß Red
Ja, wir sind glücklich... 😅😅.

Ich hoffe nur, wenn die bemalt sind, dass die auch akzeptabel aussehen werden. Auch ohne krasse Kantenhighlights, die ich hier nicht machen werde.
 
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Habe mal fix nen Farbtest gemacht. Für die Rüstung mache ich noch nen weiteren Test, aber von der Optik her wird das dann so in etwa werden, nur das ich noch versuche die Rüstung etwas dunkler hinzubekommen. Für die Mini habe ich jetzt etwa 2 Std. Gebraucht. Denke das ist ok und im Batch sicherlich etwas zügiger möglich.

Ich weis nicht warum die Bilder so gedreht werden. Drehe ich es im Handy um 90 Grad, wird es hier im Forum um 180 gedreht. Seht es mir nach, dass die Bilder jetzt schief sind.

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Gefallen mir sehr gut.

Bezüglich Rüstung dunkler machen, schau dir die Figur mal unter normalem Licht auf normale Entfernung an, vielleicht ändert das deine Meinung.

Das Modell hat so, einen schönen Kontrast und das fällt auf entfernung auf dem Tisch auf.
Danke, ich werde mich mal weiter durchtesten, auch bei der Arbeitsweise. Auch wenn es schnell gehen soll, soll es dennoch vernünftig aussehen und je länger ich die Bilder betrachte, um so weniger gefällt es mir. Werde morgen die bestellten Farben abholen und noch div. Tests machen. Sonntag ist eigentlich geplant alles zu grundieren und die Grundfarbe aufzutragen. Ich hoffe es bleibt dabei.