Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33

Schande über mein Haupt. Die Hymnen des Untergangs, das Preisen der Geschichte von der Rettung oder dem Niedergang von Ferrus Magna sind in den letzten Wochen etwas kurz gekommen, das soll aber der Vergangenheit angehören. Der Narrative Teil für Kapitel 3​

KAPITEL 3 – DAS ZERREISSENDE HERZ

Der Krieg um Ferrus Magna eskaliert



Einleitung – Kapitel III​

Ferrus Magna hält noch.
Doch sie hält nicht mehr zusammen.

Kapitel 2 hat die Makropole weiter zerrissen. Frontlinien existieren nicht mehr – nur noch Fragmente von Kontrolle.

Das Imperium konnte sich behaupten.
Der Raumhafen Soltren bleibt gesichert und mit der Rückeroberung der Halle der Lügen besitzt das Imperium wieder einen kritischen Informationsknoten innerhalb der Makropole.

Doch dieser Erfolg ist teuer erkauft.

Die Arbites-Zitadelle ist gefallen.
Die Kathedrale der Drei Sonnen ist gefallen.
Der Spire of Valisar ist gefallen.

Diese Orte – einst Säulen von Ordnung, Glauben und Beobachtung – befinden sich nun in den Händen des Chaos.

In den Kathedralen erklingen die verzerrten Gesänge der Anhänger Slaaneshs.
In den Straßen opfern Khornes Krieger die Bevölkerung Ferrus Magnas.
Und in den industriellen Bezirken öffnet das dunkle Mechanicus die Maschinenkörper der Makropole wie chirurgische Experimente.

Doch Chaos ist nicht die einzige Bedrohung.

Die Schwefelgruben sind verloren gegangen.
Der Schwarm hat dort die Kin verdrängt und beginnt nun, die Tiefen Ferrus Magnas zu durchdringen.

Gleichzeitig hat sich eine neue Macht erhoben.
Die Orks haben die Helios-Bastion erobert und nutzen sie nun als Ausgangspunkt für brutale Vorstöße in die umliegenden Bezirke.
Nur an wenigen Orten konnte Chaos zurückgedrängt werden.
Im Tempelviertel Varn haben die Aeldari einen Gegenstoß geführt und versuchen nun, die Warpaktivität der Stadt einzudämmen.
Ferrus Magna ist nun endgültig ein Schlachtfeld vieler Kriege geworden.
Doch Kapitel 3 verändert die Natur des Konflikts.

Nicht mehr Symbolik.
Nicht mehr Information.

Jetzt beginnt der Krieg um das Herz der Stadt selbst.

Energie.
Produktion.
Versorgung.

Wer diese kontrolliert, entscheidet, wie lange Ferrus Magna überhaupt noch existieren kann.



Strategische Lage zu Beginn von Kapitel 3​

Imperium​

  • Raumhafen Soltren
  • Halle der Lügen

Chaos​

  • Arbites-Zitadelle
  • Kathedrale der Drei Sonnen
  • Spire of Valisar

Xenos​

  • Tyraniden: Schwefelgruben
  • Orks: Helios-Bastion
  • Aeldari: Tempelviertel Varn
Ferrus Magna ist vollständig fragmentiert.

Keine Fraktion kontrolliert die Stadt.
Doch jede kontrolliert einen Teil ihres sterbenden Körpers.



Schwerpunkt von Kapitel 3​

Kapitel 3 dreht sich um Infrastruktur und Versorgung.

Die Makropole beginnt zu kollabieren:

  • Reaktoren überlasten
  • Förderanlagen laufen außer Kontrolle
  • Verteidigungsanlagen reagieren ohne Befehl
Wer diese Systeme kontrolliert, gewinnt nicht sofort den Krieg –
aber verhindert den eigenen Untergang.



Sektoren im Fokus von Kapitel 3​

Promethium-Schächte​

Das Energie- und Treibstoffnetz Ferrus Magnas.

Hier verlaufen:
  • Treibstoffleitungen
  • Reaktoren
  • Drucktanks
Ein einziger Fehler kann ganze Bezirke in Flammen setzen!



Helios Bastion​

Das vergessene Bollwerk

Die Geschütze spähen ohne Ziel und Sinn in die Ferne
  • Feuerleitlinien werden endloss berechnet
  • Abwehrprotokolle jagen Gespenster
  • Maschinen reagieren auf unbekannte Signale
Wer diesen Sektor kontrolliert, entscheidet über das Tor nach Ferrus Magna




Ziele der Fraktionen – Kapitel 3​



Imperium – „Die Stadt stabilisieren“​

Das Imperium versucht:
  • Energieversorgung zu sichern
  • Ein zweiten Weg nach Ferrus zu sichern
  • Entlastung für den Raumhafen zu schaffen
Wenn diese Systeme fallen, wird Ferrus Magna nicht mehr zu halten sein.



Chaos – „Das Herz zerreißen“​

Chaos versucht:
  • Infrastruktur zu korrumpieren
  • Alle Schlüsselpunkte zu sichern
Ferrus Magna soll kein Schlachtfeld bleiben –
sie soll ein Werkzeug des Chaos werden.



Xenos – „Nutze den Kollaps“​

Die Xenos kämpfen nicht um die Stadt. Das wollten sie nie.

Sie kämpfen um:
  • Ressourcen
  • Biomasse
  • Technologie
  • strategische Positionen
Während Imperium und Chaos sich erschöpfen, greifen sie gezielt zu.
[spoiler/]



Beispiel-Szenario Kapitel 3​

„Reaktorüberlastung“

Ort: Promethium-Schächte

Mission​

Kontrolle über einen instabilen Reaktorknoten.

Aufstellung​

3 Marker (Reaktorknoten) im Zentrum der Karte.
Spieler starten an gegenüberliegenden Seiten.



Missionsziele​

Imperium
  • Stabilisiere mindestens einen Reaktorknoten
Chaos
  • Sabotiere Reaktorknoten
Xenos
  • Sichere Ressourcenmarker


Umwelteinflüsse (ab Runde 4)​

Die Anlage beginnt zu kollabieren:
  • Tanks können explodieren
  • Flammenzonen entstehen
  • Gelände wird gefährlich
Ferrus Magna selbst wird zur Bedrohung.


Abschluss​

Kapitel 3 entscheidet nicht über den Sieg.

Es entscheidet darüber,
ob Ferrus Magna weiterkämpfen kann –
oder ob ihr Herz zerreißt.

Maschinen arbeiten.
Reaktoren beben.
Der Stahl der Makropole spannt sich.

Und über allem steht noch immer:

Sol Mortis.
 
Wenn auch LEGEND, so sind sie doch eine der ikonischsten Einheiten der SpaceWolve für mich - 5x Wolfsfänge mit Raketenwerfer

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Guten Morgen,

wie beim letzten Makropolfunk angeteasert werden wir den Zwischenrapport für Kapitel 3 mal als Livestream testen. Ich hoffe ich krieg das alles eingerichtet, den Link zum Stream poste ich dann die nächsten Tage, sobald ich von Youtube die Freigabe habe auch streamen zu dürfen 😅. Aber ihr könnt euch schonmal den 16.03. ca. 20Uhr vormerken wenn ihr dabei sein und mitchatten wollt!
 
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Und weiter geht es mit der Story um die völlig bekloppten Verlierer!

Ca. drei Tage zuvor, kurz nachdem Kirah mit Decius sprach

In den Kammern der Lust auf dem Schlachtschiff “The rightful Sin” war es immer speziell. Feinste und süßeste Düfte schwängerten genauso die Luft wie der Schweiß der Anwesenden. Nackte Bedienstete, Sklaven, Daemonetten und Space Marines gaben sich dem Rausch der Drogen und dem körperlichen Genuss des Fleisches hin. Die beiden Lord Exultants genossen diese Atmosphäre unterschiedlich. Invidahn, Verkörperung des Neids genoss sie genauer gesagt gar nicht. Delec’Taron, Verkörperung der Lust, saß auf seinem Thron. Seine beiden Lieblingssklaven Violet und Sarton ölten seinen Körper in ein wärmendes und gleichzeitig stimulierendes Öl ein. Eine weitere Sklavin kniete vor ihm, den Kopf zwischen seinen Beinen geparkt. Er warf den Kopf genussvoll nach hinten und dann zur Seite. “Was ist los, Bruder? Genieß die Stimulanzien. Genieß eine Frau. Oder Mann. Was dazwischen?” Invidahn spuckte zur Seite aus. “Wie kannst du so rumsitzen? Decius und Avidis suchen nach dem Artefakt und selbst die beiden faulen und langsamen Kakophonisten haben damit begonnen. Wenn Decius WIEDER mich überflügelt, halte ich diesen Schmerz nicht aus!” Sein Bruder warf ihm nur einen Peilsender zu und fragenden Blickes sah Invidahn ihn an. “Gemach, gemach Bruder. Weißt du, die sinnlichste Frucht ist die, die man nicht haben kann. Und dafür ist so mancher bereit, alles zu tun.” Noch ehe Invidahn antworten konnte, kam eine neue Person in den Raum. Der Peilsender haltende Space Marine betrachtet die Person und dann machte es klick bei ihm, begleitet von einem zufriedenen Grinsen. “Und ausgerechnet DU wirst uns direkt zum Artefakt führen, während Decius die Drecksarbeit macht? Ohhhh welch Musik in meinen Ohren.”

In der aktuellen Zeit in den Katakomben unter der Kathedrale der drei Sonnen

“Abschaum!”, normalerweise sprach Decius immer mit einem erhabenen, arroganten Ton, gepaart mit einer Portion Verführung. Dies ließ ihn stets majestätisch wirken. Doch dieses Wort schien den ganzen Raum zu vergiften. Noch während sein abgetrennter Unterarm wieder nachwuchs und gleichzeitig von der goldenen Rüstung wieder versiegelt wurde, starrte er seinen Konkurrenten an. Die schlanke und hochgewachsene Gestalt trug einen einfachen, dunkelgrünen Mantel, dunkelviolette Knie- und Schulterpanzer stießen hervor. Die rechte Hand endete in einem Handschuh mit gefeilten Fingernägeln und einer Apparatur auf dem Handrücken. Am linken Unterarm hing an der ventralen Seite eine an eine Pistole erinnernde Gerätschaft mit einem langen Lauf Richtung Faust, welche schräg zugespitzt endete. Der Kopf war unter einer Kapuze und einer wunderschön anzusehenden Maske mit Hörnern versteckt. “Und dann ahmst du unseren Meister nach, beleidigend.” In Decius rechte hand erschien sein Schwert, an seinen linken Unterarm sein Schild. “Der gehört mir!”, rief Decius. Dann sprang der Solitär auf ihn zu. Dieser Kriegstänzer war jedoch nicht alleine. Eine kleine Truppe aus fünf weiteren mit derselben Konstruktion als Waffe - bekannt als Harlequin-Kuss - stürmte auf die Truppe zu. Der Anführer der Truppe ging auf Kirah los und schwang ein extravagant ausgeschmücktes Energiesäbel.

Der erste der Space Marines, der fiel, war Ravis. Er feuerte seinen Melter auf einen der Aeldari-Clowns, doch trotz verbesserter Sinne und moderner Zieloptiken in seinem Helm, verfehlte er. Der Hitzestrahl traf lediglich einige fragmentierte Splitter haluzinöser Teile des Aeldari, welche durch Täuschungsfelder ausgelöst wurden. Er seufzte auf und lud zum zweiten Schuss auf. Dabei bemerkte er nicht, wie ein weiterer Tänzer scheinbar schwerelos mit einer halben Schraube und einem Vorwärtssalto auf sein Rückenmodul sprang. Die Spitze der seltsamen Waffe wurde in die weichere Panzerung des Halses und durch den Synthetikanzug gerammt. Mühelos durchstach sie Fleisch, Gefäße und Bindegewebe und landete im inneren Brustkorb. Innerhalb weniger Mikrosekunden schossen mehrere Mikro-Filamentfäden durch das Innere der Brust und des Bauches. Dann drehten sie sich wie ein auf dem antiken Terra vorfindbarer Mixer zum Backen im Inneren des Marine. Die hauchdünnen Fäden verwandelten Organe zu einer blutigen Masse. Dann sank der Menschenkoloss auf die Knie und fiel vorne über auf den mutierten Korridorboden. Der Harlequin nahm den Schwung, machte eine Rolle vorwärts und posierte in einem “Tada!” seinen Abschuss. Furius folgte seinem Bruder ins Jenseits. Er liebte es, seinen Plasmawerfer immer zu überhitzen. Er genoss die Hitze und den Nervenkitzel, ob der nächste Schuss sein letzter sein würde. Furius war dumm. Sein Schuss traf ebenso nur fragmentierte Splitter und dann geschah es. Das Glück war auf der Seite des lachenden Gottes, als die Explosion beide Arme bis auf die Hälfte der Oberarme, den halben Brustkorb und ebenso den halben Kopf vaporisierte. Die Kraft war genug, um ihn nach hinten an die Wand zu pfeffern, wo die lebenden Wände sofort begannen, den Toten zu verschlingen.

Serxus und vor allem Brax hatten mit ihren Boltern mehr Erfolg. Brax besaß neben genetischer Verbesserung und technischen Optiken noch seine verlängerte Warp-Zunge. Mit dieser konnte er “sehen”, sogar feinste Bewegungen. Er hielt vor und drückte ab. Das reaktive Geschoss durchbohrte die Brust eines Aeldari und explodierte in einem weiteren dahinter, riss ihn in Stücke. Sein Bolter-Bruder betätigte gerade den Abzug, als einer der Tänzer Shuriken auf die Bolterarm von der Seite regnen ließ. Durch den Aufprall verzog Serxus und striff sein eigentliches Ziel. Diese Aeldari machte ein einhändiges Rad, landete im Spagat vor dem Space Marine, rutschte etwas über den Boden und rammte ihre Waffe in die weiche Panzerung des Innenschenkels und Lende. Dann starb Serxus. Brax wirbelte herum. Doch zu spät. Die Spitze des Kusses der Bruder-Mörderin hätte seinen Hals durchbohrt. Doch Xhols Peitsche umwickelte den Körper der Aeldari und das Hakenende durchbohrte ihren Hinterkopf, zertrümmerte das Kleinhirn. Dann zog er sie zu sich heran, seine Wange an ihrer, presste die Plasmapistole an ihr Kinn und drückte ab, schmolz das Gesicht und Schädel seiner Gegnerin. Beide Space Marines nickten einander zu.

Während dieser Zeit kämpfte Kirah ihr eigenes Duell. Der Harlequin wirbelte mit seinem aktivierten Energiesäbel wieder und wieder in hohen Bögen herum. Dabei tanzte er scheinbar zu einer nur für ihn hörbaren Melodie. Kirah hatte alle Mühen, die Angriffe abzuwehren, doch seine Verteidigung ist immer mal offen. Er spielte mit ihr! So rammte sie ihm eine ihrer Energie-Stilette in seiner Schulter und stieß sich ab. Der Xenos neigte ungläubig den Kopf und richtete seine Shuriken-Pistole auf sie. Ihr blieb nur ein Wurf ihres zweiten Stiletts. Sie traf den Lauf der seltsamen Waffe und in einer kleinen Explosion zerriss die Waffe, als die Shuriken verstopfen und das Metall barst. Er wurde nun scheinbar wütend, denn er griff nun wilder und unkoordinierter an. Waffenlos war Kirah verloren, so nutzte sie ihre für den Harlequin ungewohnte Schnelligkeit. Er stach zu, sie wich zur Seite aus, tänzelte an ihn heran und wollte ihn mit einem Wurf zu Boden schicken. Doch diese Xenos waren Meister der Akrobatik und so nutzte er den Schwung zu seinem Vorteil, riss Kirah zu Boden und stemmte sich auf sie. Er hob seine Waffe zum finalen Schlag, bemerkte aber erst, als es zu spät war, dass das Stilett in seiner Schulter fehlte. Bei der Umarmung riss Kirah das Stilett raus und rammte die Klinge unter dem Sternum durch das Diaphragma und zerstach das Herz. Sie aktivierte die Klinge und das Energiefeld versenkte das Innere des Truppführers. Dieser sackte leblos auf ihr zusammen, sodass sie ihn zur Seite drücken musste. Schwer atmend stand sie auf, sah zu Xhol und Brax, die das Ende noch mit ansahen und schnaufte: "Vielen Dank für die Hilfe, Jungs."

Decius Widersacher war auf einem anderen Level. Der fremde Tänzer, der ihren Gott darstellte und damit verspottete, hätte mühelos die 5 Tormentors gerichtet. Als sich dann noch der 5. und letzte der Harlequine sich in das Duell einmischen wollte, schnaubte der Dämonenprinz verächtlich. Er richtete den Schild zum neuen Widersacher hin und der Aeldari erblickte im Schild sein Spiegelbild. Dann begann sein Körper anzuschwellen, eher er in einem rosa Nebel platzte und die Masse, wie von einer Schockwelle getroffen, nach hinten weg verteilt wurde. Diesen kurzen Moment nutzte jedoch der Solitär und sein Klauenhandschuh griff durch Decius Brust. Noch bevor er das dämonische Herz zerquetschen konnte, zuckte Decius zurück und entkam dem tödlichen Angriff. Nun ging der Prinz des Chaos in die Offensive. Wieder und wieder stach er auf den Aeldari ein, doch der wich unmenschlich schnell immer wieder aus. So entschied sich Decius schlussendlich zu unkonventionellen Mitteln und warf erst seinen Schild und dann seine Klinge nach dem Tänzer. Erwartend wich er beiden aus. Doch Decius konnte ihn endlich an seinen Schultern packen. Dann hob er ihn über sich und mit einem triumphierenden Schrei riss er den Xenos in zwei. Er ließ die Körperhälften einfach fallen und sah nach seinen Brüdern. Drei tot. Doch erst als er Kirah sah, spürte er erst eine Wärme in seinem Herzen. Dann folgte ein seltener Moment der Schwäche. Abhängigkeit. Und dieses Gefühl berauschte ihn überraschend.

Xhol sicherte sich die eine erhaltene Progenitor-Drüse von Furius, Brax näherte sich dem Artefakt. Und als er zugreifen wollte, landeten metallische Zylinder vor ihm auf den Boden. Ein Lichtblitz. Rauch. Eine fremde, graue und marmorfarbene Energiefaust von Lord Invidahn - Verkörperung des Neids blitzte auf. Er griff zum Artefakt, nahm es sich, tippte mit dem freien Zeige- und Mittelfinger an seine Schläfe, grüßte und mit einem Klick auf einen Teleportpeilsender fraß ihn der Warp und er verschwand. Ein paar Sekunden standen Decius, Kirah, Xhol und Brax wie angewurzelt da. Teils desorientiert, teils nur verwundert. Dann schrie Decius wütend auf, sodass die lebenden Wände der Katakomben vor Extase regelrecht bebten. Sein Rausch kam und verschwand schnell und wich unglaublicher Wut. Für Decius war eines klar: er wurde verraten!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Guten Morgen,

wie beim letzten Makropolfunk angeteasert werden wir den Zwischenrapport für Kapitel 3 mal als Livestream testen. Ich hoffe ich krieg das alles eingerichtet, den Link zum Stream poste ich dann die nächsten Tage, sobald ich von Youtube die Freigabe habe auch streamen zu dürfen 😅. Aber ihr könnt euch schonmal den 16.03. ca. 20Uhr vormerken wenn ihr dabei sein und mitchatten wollt!
Hmm...da bin ich wegen Geburtstagsfeier verhindert...außer es wär rechtzeitig vorbei...mal sehen
 
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So auch mal nen kleiner Zwischenstand von mir, meine Montasaufgabe ist ca zur Hälfte durch. Kann also niemand behaupten das ich nur am Zocken bin und der Nachschub aus den Brutkammern bleibt grau auf meinem Bemaltisch stehen.
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Gespielt wurde trozdem. Es war das zweite Spiel im März und ging gegen Black Templars. Wieder ein Spiel ohne bemaltes Gelände, das ist aber in Arbeit. Ansonsten haben sich die guten Templar Mutig nach Vorne und mir in den Rachen geworfen um "heldenhaft" zu sterben und mir neue Biomasse zuzuführen. Dazu kam noch ein bisschen Würfelpech bei meinem Mitspieler. Wäre alles normal gelaufen wären da auch 15-20 Punkte mehr auf der Uhr.
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