AoS AOS Soft Reboot (Gerücht!)

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Dieses "WHFB" war zu eingeschränkt und eng Argument war schon immer sooo blöd.
Man hätte so ziemlich alles auch in WH umsetzen können. Der Fluff dort kann nämlich auch ziemlich wild sein, nur GW hat diesen Aspekt irgendwann nicht mehr erkundet. Wahrscheinlich weil sich vieles nicht gut markenrechtlich schützen ließ.
Die Zeit des klassischen Fantasy war vorbei. Man war gesättigt davon. Science-Fiction Fantasy war der neue Trend. Die Filmindustrie hat es auch erkannt und den selben Weg gegangen.
 
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Ich fand die ganze Cursed City Story ehrlich gesagt recht toll.
Aber leider ist genau das bisher ziemlich rar in AoS gewesen... 🤷🏼‍♂️
Und was macht diese Geschichte, oder auch das meiste von Darkwater gut? Der Fokus auf einen kleineren Rahmen, statt eines Reichs und die handelnden Akteure, die eben (fast) keine welterschütternden Fähigkeiten haben. Und beide folgen dabei einer einem Design was eher eine Rückbesinnung als eine Innovation ist. Der Cast aus Darkwater hätte so auch in WHFB gepasst.
 
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Hm also jedes Mal wenn ich ein AOS Battletome der aktuellen Edition lese, gibt es eine Doppelseite mit Informationen zu einem der Reiche, in der die jeweilige Fraktion am stärksten vertreten ist. Und zusätzlich gibt es Infoboxen zu besonderen Landschaftsmerkmalen/Festungen etc.
Mag sein, dass dies für die meisten Spieler auch nicht ausreicht, aber ich denke da ist schon ein gewisses Maß an Mühe zu erkennen.
Ja das ist genau was ich meine „eine Doppelseite“ für die „Heimat“ der Fraktion. Dann noch hübsche Bildchen abziehen und dann bleibt da nicht allzuviel übrig. Ich mag die Bücher grundsätzlich und bei der Heresy haben wir diese Edition noch weniger bekommen und alles nur wiedergekäut. So kann man halt kein Setting aufbauen was bei AoS aber eben erstmal gemacht werden müsste.
 
Und was macht diese Geschichte, oder auch das meiste von Darkwater gut? Der Fokus auf einen kleineren Rahmen, statt eines Reichs und die handelnden Akteure, die eben (fast) keine welterschütternden Fähigkeiten haben. Und beide folgen dabei einer einem Design was eher eine Rückbesinnung als eine Innovation ist. Der Cast aus Darkwater hätte so auch in WHFB gepasst.
Es ist ja generell kein widerspruch.
Viele kleine Steinchen errichten am Ende das Haus. (sagt Prof. Klemmbaustein)

Nur GW hat würde ich sagen, zu wenige gute Autoren*, die wiederum eher sehr wenig Zeit haben um eine so riesige Welt gut und gezielt mit Leben zu füllen, ohne das man sich plötzlich innerhalb von 10-15 Jahren in eine Sackgasse erzählt..

Ein Teil des Problems was die Story Entwicklung bremst, meiner Auffassung nach, ist die Abhängigkeit der Story von intervallen der Battletomes, Kampagnenbüchern und neuen Editionen.

*und oftmals für beide GW Hauptsysteme schreiben.
 
Und hier hat man sich, meine ich, mit den verschiedenen Reichen halt auch eine entsprechend harte Aufgabe gegeben.
Dabei finde ich die unterschiedlichen Reiche mit ihren unterschiedlichen Einflüssen auf die dortige Fauna/Flora etc. schon sehr spannend und an sich ein tolles kreatives Tool um Umbauten oder Farbschema zu entwickeln/begründen.

Ps.
Die Adepticon startet meine ich in 2h20min, eventuell wird da uns auch etwas bzgl. Lore/Kampagne verraten.
 
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Ein Teil des Problems was die Story Entwicklung bremst, meiner Auffassung nach, ist die Abhängigkeit der Story von intervallen der Battletomes, Kampagnenbüchern und neuen Editionen.
Meiner Ansicht nach braucht ein Tabletop keine Story, sondern ein Setting. Irgendwann um die Jahrtausendwende hat GW das vergessen und anstatt das Setting zu erweitern, die Story vorangetrieben. Das führt dazu, dass GW Settings in aller Regel bis zum Jahr x (das ist das Jahr, in dem die "aktuelle" GW-Story beginnt) interessant und halbwegs plausibel sind, während danach das absolute Chaos (pun intended) ausbricht und die Welt im Monatsintervall von einem Highlight bzw. einer globalen Katastrophe in die nächste rutscht. Davor hat es keine storytechnische Entwicklung gebraucht, um eine neue Fraktion oder neue Modelle zu veröffentlichen: Die waren halt schon immer da, wurden bisher aber noch nicht erwähnt. Im neuen Armeebuch gab's tolle Kurzgeschichten und Hintergrund, aber keine 10 Jahre zusätzliche Timeline im Vergleich zum letzten Armeebuch.

Ich bin ganz glücklich darüber, dass dieser Fokus auf gigantomanische Stories in Old World gar nicht möglich ist, weil durch die schon in die Zukunft geschriebene Geschichte von Warhammer Fantasy jetzt eben nicht alle drei Quartale das nächste Ragnarök geschehen kann.
 
Dabei finde ich die unterschiedlichen Reiche mit ihren unterschiedlichen Einflüssen auf die dortige Fauna/Flora etc. schon sehr spannend und an sich ein tolles kreatives Tool um Umbauten oder Farbschema zu entwickeln/begründen.
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Die einfachste Version sind Kontinente mit Klimazonen. Wenn du was verrückteres willst, gehst du den Weg von bisschen Magie dazu. Unkreativ tropft die aus Kristallen und wir kopieren Final Fantasy 😜
 
Meiner Ansicht nach braucht ein Tabletop keine Story, sondern ein Setting. Irgendwann um die Jahrtausendwende hat GW das vergessen und anstatt das Setting zu erweitern, die Story vorangetrieben. Das führt dazu, dass GW Settings in aller Regel bis zum Jahr x (das ist das Jahr, in dem die "aktuelle" GW-Story beginnt) interessant und halbwegs plausibel sind, während danach das absolute Chaos (pun intended) ausbricht und die Welt im Monatsintervall von einem Highlight bzw. einer globalen Katastrophe in die nächste rutscht. Davor hat es keine storytechnische Entwicklung gebraucht, um eine neue Fraktion oder neue Modelle zu veröffentlichen: Die waren halt schon immer da, wurden bisher aber noch nicht erwähnt. Im neuen Armeebuch gab's tolle Kurzgeschichten und Hintergrund, aber keine 10 Jahre zusätzliche Timeline im Vergleich zum letzten Armeebuch.

Ich bin ganz glücklich darüber, dass dieser Fokus auf gigantomanische Stories in Old World gar nicht möglich ist, weil durch die schon in die Zukunft geschriebene Geschichte von Warhammer Fantasy jetzt eben nicht alle drei Quartale das nächste Ragnarök geschehen kann.
Ich brauche auch nicht dauernd lesen/nachspielen wie sich die Götter/Halbgötter oder anderen größten/wichtigsten Persönlichkeiten kloppen das ein ganzes Reich beeinflusst wird.

Da wären mir nur Körperlose Götter, die ihre Macht mittels einiger Erwählter physischer Stellvertreter eingeschränkt ausüben Charmanter.


Ich meine das schlimmste Beispiel war die ganze Kragnos Story...
riesiges Tam Tam dafür das er ein Unentschieden gegen Gordrakk hinlegt und am Ende ihm ein Frosch nen Schnulli verpasst.
 
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Das eine schließt das andere ja nicht aus. Die einfachste Version sind Kontinente mit Klimazonen. Wenn du was verrückteres willst, gehst du den Weg von bisschen Magie dazu. Unkreativ tropft die aus Kristallen und wir kopieren Final Fantasy 😜
Und ich dachte wir kopieren immer noch hauptsächlich Tolkien und Herbert. 🤷🏼‍♂️😄

Edit:
Die Frage ist, ob GW nicht mehr Fokus auf regelmäßige gute AoS Romane für 20-25€ legen sollte, mit denen Story voran getrieben wird.

Dafür die Battletomes wieder schlanker und günstiger werden könnten, da dort dann nicht mehr Krampfhaft 10 Seiten Story rein gequetscht wird.
Damit würde der Begriff Battletome/Kriegsbuch auch wieder besser zum Produkt passen. 😅
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja das ist genau was ich meine „eine Doppelseite“ für die „Heimat“ der Fraktion. Dann noch hübsche Bildchen abziehen und dann bleibt da nicht allzuviel übrig. Ich mag die Bücher grundsätzlich und bei der Heresy haben wir diese Edition noch weniger bekommen und alles nur wiedergekäut. So kann man halt kein Setting aufbauen was bei AoS aber eben erstmal gemacht werden müsste.
Ja stimmt schon. Ich bin eigentlich auch nicht mehr gewillt, weiterhin 50 Euro für einen Battletome mit größtenteils recycleten Inhalten zu kaufen.
 
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Ja stimmt schon. Ich bin eigentlich auch nicht mehr gewillt, weiterhin 50 Euro für einen Battletome mit größtenteils recycleten Inhalten zu kaufen.
Bei dem dann, weil man mit Indizes angefangen hat, insbesondere bei den Fraktionen die ein Charaktermodell bekamen, die Regeln auf Krampf umdrehen muss.
 
Moin,

Ich finde es ehrlich gesagt traurig dass zumindest was Youtube angeht dieses Thema jetzt recht dominiert.

Ich denke aber auch das GW Fehler in den letzten 10 Jahren gemacht hat.

Zum einen stimmt es dass Beschreibungen und Lore in den 4. Edition Battletomes irgendwie dünner wurde.
Insbesondere mit der Einbeziehung der Zeitrechnung hätte man viel machen können um das ganze Thema ein wenig zu ordnen.
Die Battletomes der 1. und 2. Edition hatten meines erachtens mehr Charm was die Lore betrifft.

Auch der Wegfall jeglicher deutschsprachiger Black Library Übersetzungen seit effektiv 3. Edition hilft dem deutschen Markt halt auch wenig, da zumindest die meisten Warhammerladen auch nur die deutschen Bücher im Regal haben.

Dazu die Änderung mit den Allys auf feste Regiments of Renown wo man auch einfach 1 Regiment kann Ally sein hätte machen können. Das hat viel Kreativität aus der Armeebildung rausgenommen

Ich habe aber auch das Gefühl das man die Kartenausschnitte für das was man an Lore geschrieben hat zu groß gewählt hat.
Man hätte vielleicht etwas kleinere Gebiete wählen sollen, diese dann besser ausarbeiten von der Lore unterstützt von Black Library.

Das die Reiche riesig sind sehe ich in dem Bezug eigentlich sogar eher als Vorteil, da die Community eben mit ihrer Fanmade Lore in den unbekannten Bereichen arbeiten kann ohne Konflikte mit der offiziellen Lore auszulösen (Nutzung Namhafter Charaktere mal ausgenommen).


Nur als Beispiel:



Sowas wie die Rückeroberung des Herzogtums Rosengard (3. Kampf der Kriegsherren) ist halt kaum machbar wenn die Karte komplett bekannt ist, da das Herzogtum groß genug wäre dass man es auf der bekannten Karte dann finden müsste.
Eigentlich ist nur bei einer teilweise unbekannten möglich dass der Haupthintergrund nichts von unseren Konflikten weiß wir aber auf Auswirkungen durch die Hauptkonflikte eingehen können und normalerweise die Gefahr recht klein ist, dass ein Hauptkonflikt der Lore unseren Hintergrund zerstört (was z.B. der Fall gewesen wäre, hätte sich das Herzogtum in der östlichen Dörre befunden (also das Gebiet das in der 4 Edition von den Skaven zerstört wurde).

Wenn sich das Gerücht mit "The Last World" bewahrheiten würde, würde es vermutlich den Tod des Herzogtums und anderer Gebiete bedeuten, da es für die Gebiete dann plötzlich keinen Platz mehr gäbe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist, ob GW nicht mehr Fokus auf regelmäßige gute AoS Romane für 20-25€ legen sollte, mit denen Story voran getrieben wird.
Da bin ich absolut deiner Meinung. Und vor allem auf deutsch. Da kam ja schon gute 3-4 Jahre nichts mehr, was eigentlich sehr armselig ist ( nicht jeder kann englisch ).
 
Ich hatte auch "in dem Maßstab" geschrieben. Pyrozwerge oder Unterwasserelfen könnte man machen, aber nicht mit etlichen Festen (wo sollen die alle sein) bzw. Meeresstädten (gut, die wären versteckt, es ist aber auch nicht so toll eine Fraktion zu spielen, die keine andere kennt bzw. darauf beruht, dass alle anderen beseelten Völker ignorante Trottel sind).


Damit es die Figuren gibt, braucht es ja aber auch kein Dutzend Festungen.

Kunstoffslayer wären gar kein Problem gewesen. Und wenn der Magma-Kram denn unbedingt sein muss, dass bricht unter Karak Kadrin ein Vulkan aus und plötzlich entwickeln die Slayer diese Lava-Runenmagie. Elfen am Meeresgrund gab es ja sogar in der Lore schon. Da hätte man locker an mehreren Küsten zumindest Außenposten platzieren können.

Kapitalistische Tech-Zwerge in modernen Bauhaus-Steampunk-Luftstädten sind da schwerer zu vermitteln.

Finde ich gar nicht. Die Bevölkerung eines Karak entkommt der Vernichtung durch Chaos/Grünhäute in letzter Sekunde, weil die Ingenieursgilde sie mit Luftschiffen in Sicherheit bringt. Man baut auf Basis einiger Schiffe eine fliegende Stadt und muss sich zukünftig als Händler durchschlagen. Tadaa 🥳

Klar könnte man nicht alles 1:1 so bringen, wie es dann in AoS aufgetaucht ist, weil es zusammen mit dem alten Kram noch alberner gewirkt hätte, als eh schon.

Auch warum Hochelfen auf Kängerus reiten und riesige Stieravatare haben - hier sei noch der Designeinwand angesprochen: dass die konservativen Hochelfen plötzlich Rinder-Helme und Poloschläger, ist recht schräg.

Das hier als Paradebeispiel. Fand das eigentlich jemand irgendwann mal wirklich gut, abgesehen von den 15 Minuten Ruhm in der Meta-Powerspirale?

Nebenbei sind Dunkelelfen nun die Guten und die Waldelfen heimatlos.

Beides erfüllt in der AoS-Lore aber auch keinen Zweck, sondern hat sich halt so ergeben, weil es keinen wirklichen Plan für diese Fraktionen gab, außer ein paar Einheiten und Spezialfähigkeiten.


"Nur einige tausend Beteiligte" waren in der Zeit des HRR, an die WHFB anknüpft, formidable Kriege. Einen Status Quo gab es mehr oder weniger durchaus, aber er wurde durch historische Schlachten, teils aus Spielberichten geboren, immer wieder ergänzt. Und die Kampagnensets spielten in teils völlig anderen Zeitebenen.

Genau das meine ich. Das hätte man den Spielern aber vermitteln müssen, statt die Heere in der Geschichte einfach nur aufzublasen.


Dann sind halt auch ein paar hundert Tiermenschen schon eine Gefahr für eine Stadt, in der es vielleicht nur ein Dutzend erfahrene Kämpfer gibt. Und wenn sich einige solcher Herden zusammenschließen, ist das auch eine Gefahr für die Hauptstädte der Regionen usw.

Und ab und zu kann es ja die große Bedrohung geben, in der sich Armeen aller Fürstenhäuser oder sogar (alle paar Jahre mal) mehrere Fraktionen gegen die Horden von was auch immer verbünden müssen.

Sowohl der Sturm des Chaos (gut, gab lustige Armeekisten), Albion, Nemesis-Krone, der Düsterlandenkram und schlussendlich die Endtimes waren ziemlich wirre Versuche irgendetwas voranzubringen.

Aber ohne den Status Quo am Ende wirklich anzutasten. Wenn man wie im Karussell nach kurzer Zeit wieder da aussteigt, wo man eingestiegen ist, dann ist das für viele vermutlich keine Motivation, selbst wenn die einzelnen Kampagnen vielleicht sogar teilweise gut geschrieben waren.

Das ist auch immer eine Gratwanderung. Natürlich sind Spieler nicht happy, wenn ihr namenhafter General vieler Jahre und Schlachten stirbt. Man kann das ja auch behutsam machen, so dass zumindest ganze Fraktionen nicht unbedingt vernichtet werden, sondern zeitweise im Exil sind etc. um Armeen nicht komplett zu entwerten.

Und man muss natürlich auch etwas tun, damit der Fluff die Kunden erreicht. In den ersten AoS-Jahren habe ich beruflich in verschiedenen Ecken des Landes gearbeitet und hatte deshalb auch mit mehreren GW-Shops zu tun. Genau einer hat mal eine AoS-Eskalationskampagne organisiert, um neue Spieler ins System zu locken oder Leute zu einer neuen Armee zu motivieren. (Und selbst da wurde das damals aktuelle Malign Portents-Material vollkommen ignoriert.) Die Fyrestorm-Kampagne ist vollkommen untergegangen.

Das ist bei ToW übrigens nicht besser. Ich habe drei GW-Shops in 50 km Umkreis. Auf deren Facebook-Seiten kann man die Erwähnungen von ToW zusammen an zwei Händen abzählen. Und dann wundert man sich über wenige aktive Spieler.
 
Sowas wie die Rückeroberung des Herzogtums Rosengard (3. Kampf der Kriegsherren) ist halt kaum machbar wenn die Karte komplett bekannt ist, da das Herzogtum groß genug wäre dass man es auf der bekannten Karte dann finden müsste.
Entweder das oder die Karte müsste halt bewusst angepasst oder geändert werden. Es gibt aber eben auch Schattierungen zwischen komplett bekannt und nur sehr spärlich ausgearbeitet.

Ich glaube aber auch eher, dass das Problem die große Geschichte ist, die erzählt werden will. Da kämpfen göttliche Entitäten und es kommt alle 3 Jahre zu bahnbrechenden Ereignissen. Aber die Stories die es eigentlich brauchen würde, wären mehr Cursed Cities. Aber das schafft GW bei 40k auch nur noch spärlich. Primarchen haben halt die Konfliktebene noch bisschen höher gehoben und wir kämpfen weniger um Planeten als um Sektoren. Das hat das Universum dann doch eher kleiner als größer gemacht.

Wenn das bei Darkwater mega das Thema ist, mit dem Quell, warum kümmern sich dann paar Herr der Ringe Cosplayer darum?
 
wohl möglich weil die mehr Chirurgisch vorgehen können.
Einer der Götter ist bei so etwas sicher mehr wie ein Fleischer in der Gefäß Chirurgie unterwegs. 🙈
Da wurde vorher ne Flut durchgejagt und es gibt doch wohl professionellere Leut... ähm Bäume dafür 😜

Wäre doch auch vollkommen okay, wenn die nicht die gesamte Welt damit retten müssten. Manchmal braucht es eben einen kleinen Erfolg.
 
Gab gestern nochmal mehr und geordnetere Infos. Kann man alles im TGA-Forum nachlesen wer lust hat.
 

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