Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
So, nach Wochen Abstinenz endlich die etlichen Seiten Hobbyliebe durchgearbeitet, mit vielen vielen Panzern, Läufern, Monstern, macht Bock all das zu sehen 😍 Viel liefern kann ich dank Arbeit leider nicht, aber bissle was ist ja doch passiert 🫡

ich starte hier erstmal mit nem Spielbericht. Gezockt wurde am 21.03. mit @Alextrasaz ein 2x2k vs 2x2k brutaler Action, betörender Schwertkunst, malmenden Ketten und Beben von Maschinen 😀
"LOSLOSLOS AUF EURE POSTEN, IHR MADEN! Ab in die Luken, ladet die Geschütze dur...ich will keine Beschwerden hören, Leutnant. Hey ihr da, auftanken und aufsitzen, los!" - "Kommandant, der Executioner "Johanna" hat seine Plasmaspulen erfolgreich aufgeladen. Effizienz liegt bei 86,779%, Plasmareaktoren sind stabil, Ausfallrate nahezu 0%, gelobet sei der Omnissiah" - "Hervorragend, Magos! Das Mechanicum wird doch noch seiner Aufgabe gerecht. Startet die Motoren! Ich kann den Feind schön johlen hören. Schauen wir, ob der Feind auch noch so gut drauf ist, wenn "Borsti" erstmal seine Stimme hat erklingen lassen!"
In diesem Moment erschütterte ein Beben die Fahrzeug-Ladebuchten. Risse zogen sich die Mauern hinauf, Metallteile regneten vom Hallendach und erschlugen einen Servitor, der gerade beim Hochladen von Gefechtsprotokollen in die Kastellane zugange war. Magos 37D-Omnis Makrookulare zogen sich kurz ob dessen zusammen. Hoffentlich haben die Refraktorprotokolle keinen Schaden erlitten, das würde ihre Defensivkapazität erheblich beeinträchtigen. Doch bevor er sich dazu weiter Gedanken machen konnte, stieg von außen eine Ohrenbetäubende Kakophonie aus Stimulanzgespeisten Kampfschreien herauf. Verdrehte Laute und wahnsinnige Gebete dranken an seine Akustiken, die er versuchte auszublenden. In diesem Moment hörte er unter dem Lärm ein Summen und Schnarren...Binarcode...aber falsch, verdreht. Und dem Versprechen, die Maschinengeister zu unterwerfen.

Zug 1 - Diskutiert das mit dem Geschützlauf
Zug1 KevHans (3).webp
Zug1 LeonNic Schuss (2).webp

Die Chaoten dürfen anfangen und stürmen auf den Feind zu, begierig darauf, ihm im Nahkampf auf die Pelle zu rücken. Keinerlei Einheit bleibt zurück, der Vormarsch ist geschlossen! Erste Elemente des Dark Mechanicums eröffnen das Feuer: Zwei Venomcrawler reduzieren einen Skitariitrupp auf 3 Modelle, die bis Spielende weiter von der Seite nerven sollten. Das Schmiedemonster erleidet Schaden durch überladene Reaktoren, nimmt derweil die Kastellane ins Visier - und reduziert sie dank der Kanonade und ausgefallenen Schildgeneratoren zu geschmolzenem Stahl (Bild 1). Die Antwort des Imperiums fällt umso deutlicher aus - die Panzer rücken vor und erwidern das Feuer. Die Geißel, die sich begierig auf die Elektropriester aus dem Transporter gestürzt hat, wird dabei durch Johanna und die Ballistarii zerlegt. (Bild 2) Wieder erlegt es einen Maulerfeind in Theta-23´s Nähe. Die Venomcrawler auf der unteren Spielfeldseite werden brutal durch Baneblade Borsti eliminiert. Die Elektropriester, befreit von der Geißel, dringen tief in unsere Linien ein und erlegen durch einen von heiliger Rache erfüllten 11er-Charge das Schmiedemonstrum, dass zuvor ihre verehrten Kastellane vernichtet hatte. (Bild 3)
Zug1 LeonNic Ende (2).webp


Zug 2 - Worauf haben wir uns da eingelassen?
Zug2 KevHans (1).webp
Zug2 KevHans (7).webp

Die Chaoten überbrücken endlich die letzten Meter zu den Reihen der Imperialen und Fallen über sie im Nahkampf her. Doch was anfangs ein Befreiungsschlag werden sollte, prallt auf den gehämmerten Stahl der Imperialen. Avidis spaltete den Sentinel und überrannte in den Leman Russ Exterminator, während Decius zu wenig Schaden im Norden anrichten konnte und sein Gefolge sich bei den Kataphrons die Zähne ausbiss (und welche verlor). Theta-23 korrumpierte für 3 Wunden den Maschinengeist des Leman Russ Battle und versucht vergeblich, zu den Schützen ins Innere vorzudringen, während Maulerfiend, Vashtorr, Warpsmiths und Geißel Boden gut machten auf den Mechanicumstransporter. Und in all dieser Zeit, beharkten beide Armeen die Elektropriester, die beseelt von ihrer Rachetat partout nicht sterben wollten und nahezu das gesamte Feuer zogen, bis sie dann doch der Eifer verließ. Aber immerhin konnten wir die Ballistarii loswerden. (Bild 1,2). Die Geißel aus Reserve verpatzte leider den Charge - hätte man mal an Rapid Ingress gedacht. Man lernt aus Fehlern 🫡 War dann auch so ziemlich alles, was man von ihr gesehen hat, weil sie dann von Borsti atomisiert wurde, ebenso wie viele andere Sachen im imperialen Vergeltungsfeuer. Karskin fallen über die Tormentors im Süden her, Skitarii-Assassinen sprinten in die Mitte des Spielfeldes und binden Vashtorr. Die Kataphron erledigen Decius mit ihren Hydraulikklauen. Und über all diesem schwebte die mörderische Kanonade imperialer Panzer, Executioner, Battle Tank, Exterminator, Vanquisher..., die Avidis, Maulerfiend, Geißel und Theta-23´s Bestienkörper zerschmettern. Eine außerordentlich blutige Ernte für die Imperialen. (Bild 3,4)
Zug2 LeonNic (1).webp
Zug2 LeonNic (3).webp


Zug 3 - Wer brauch Steine im Weg, wenn man Panzer haben kann?
Weiterhin versuchten wir in den gegnerischen Reihen Fuß zu fassen, und Runde 3 sah vielversprechend aus, endlich den erlittenen Blutzoll zurückzuverlangen! So gelang es den Flawless Blades der Pale Angels im Norden neben eingetroffenen Terminatoren, die Kataphron und den Dunecrawler zu erledigen und in die Reihen der Skitarii zu überrennen. Vashtorr befreite sich in der Mitte aus den griffen der Skitarii-Assassinen, während Verstärkungen nachrückten und ihm wieder Deckung verlieh. Erneut wurde der Battle Tank von einem Virus überladen, diesmal vom Warpsmith. Die Pale Angels überluden die Rhino-Motoren und krachten in den Battletank, während der zweite Trupp Flawless Blades eher Flawful am Baneblade mit unterirdisch schlechten Würfeln verzweifelten - Borsti war zu widerborstig! Sie eliminierte daraufhin die Flawfuls und zerhämmerte so nebenbei noch mit Demolisher und Kanone die Mitte des Spielfeldes, während wie zuvor die Leman Russ-Schwadrone in Position fuhren und einen Korridor des Todes schufen. Zum allen Überfluss wurde auch noch das Rhino der Pale Angels zerstört, und erneut konnten Skitarii-Assassinen einen langen Angriff in die Mitte schaffen. Es musste dringend etwas passieren, und eine gewisse angehende Gottheit hatte nun langsam eine Zündschnur statt Geduldsfaden...
Zug3 LeonNic (3).webp


Zug 4 - Ooooooh süße Rache, unser
Es hieß nun alles oder nichts, und nicht weniger als das passierte. Die Pale Angels rückten vor und zogen mit einer Granate dem Battle Tank 5 Wunden ab. In der anschließenden Schussphase gelang es schließlich den Kakophoni, das Biest niederzuringen und noch dazu den Executioner "Johanna" auszulöschen, welcher wiederum in seinem Todesschrei nahezu die ganze Einheit vernichtete - ein Sieg, aber ein teuer erkaufter! Die Terminatoren fielen über die Verteidiger im Schrein her. Vashtorr sprang derweil nach vorne und band beide verbliebenen Leman Russ, reduzierte beide in einem Kampfrausch um die Hälfte. Er überlebte den folgenden Beschuss der Russe, überstand einen nahezu maximalen Panzerschock und erlegte dafür endgültig den Vanquisher, während sich die Termis und Wapsmith weiter in den Feind fraßen.
Zug4 KevHans (5).webp


Zug 5 - My job here is done...
Die Pale Angels und der Warpsmith rücken weiter vor, besetzen wieder die Mitte und treiben die Kasrkin und Skitarii vor sich her. In einem blutigen Nahkampf gelingt es schließlich, die Truppen auszulöschen. Im Norden treiben die Termis weiter die Verteidiger vor sich her und reduzieren ihre Zahlen auf nahezu Null. Vashtorr erschlägt derweil schließlich den letzten Leman Russ - und manchmal ist es Schicksal, wie Dinge geschehen. Er hatte sich durch gegnerisches Feuer bugsiert, etliche Verwundungen abgeschüttelt, während die gesegneten Chassis der Imperialen keinerlei Hazardous-Wurf verpatzten. Und so geschah im Finale, was geschehen musste: Der letzte aller Russ explodierte, und mit seinem Todesschrei akzeptierte auch Vashtorr, dass er diese sterbliche Hülle hinter sich lassen musste und entstieg vom Schlachtfeld, wohlwissend, dass seine nächste Manifestation ihr Augenmerk auf Borsti lenken würde...Diese wiederum schaffte den Durchbruch, und entkam dem Gemetzel. Sieg für das Chaos mit 78 - 68
Zug5 LeonNic (3).webp


Epilog
+++ Extrahiere intervenierte Übertragung +++
+++ Lade Vox-Aufzeichnung 26/03.M40.2 +++
+++ Extrahiere Tonspur +++
+++ Starte Wiedergabe...
"...und wenn ich es sage! Wir haben zum Glück den Durchbruch geschafft, aber wir mussten unsere Kavallerie zurücklassen. Selbst die "Johanna" hat es erwischt, der Kommandant ist in der Kampfhandlung gegen diese verdrehten Söhne des Imperators verloren gegangen. Wie ein Teufel ist noch dazu eine geflügelte Kreatur zwischen uns gefahren. Wir hatten keine Zeit, Überreste zu bergen. Wir evakuieren Borsti zum nächsten Stützpunkt. Die Magi sollen sich bereithalten, die Zusätzliche Panzerung hat funktioniert. Schickt Verstärkung mit Plasmawaffen und schwerem Gerät für diese Chaosmarines und ihre verfluchten Maschinen. Dieser Abschnitt der Zitadelle ist verloren, hier kehren wir nur mit Unterstützung zurück!"
+++ Ende der Wiedergabe +++
+++ Wie möchten Sie weiter verfahren? +++
+++ Bestätige +++
+++ Löschung der Nachricht aktiv +++
+++ Nachricht gelöscht +++

Zufrieden lehnte sich Theta-23 in ihrem Nest von Mechandriten, Kabeln und gurgelnden Nährstoffschläuchen zurück und beobachtete, wie die Übertragung aus dem Komm-Netz entfernt wurde. Die unterschwellige Stimme im Binär ihres Netzwerkes hatte ihr gesagt, dass es elementar wichtig sein würde, den Virus in das Kommunikationsnetzwerk des Feindes einzuschleusen. Der Angriff ins Herz des Feindes auf den Leman Russ hatte sie leider dennoch zwei ihrer geliebten Geschöpfe gekostet, obendrein war ihr Sekundärkörper vernichtet worden, ein teurer Preis. Aber einer, den es wert war. Die Kommunikationskanäle der Arbites-Zitadelle erstreckten sich vor ihrer Noosphäre in einem riesigen Netz, und sie war die Spinne, die sich auf ihm bewegen konnte auf der Suche nach Truppenbewegungen, Mobilisierungen, Munitionsanfragen und Rissen in der Logistik. Die verzerrten binären Subcodes signalisierten ihr die Zufriedenheit ihres heiligen Patrons. Neue Informationsnetze zum Überwachen, neue Bündnisse, die es zu versorgen galt, neue Ziele, die es zu brechen gab. Und so erhob sich Theta-23 aus ihrem Nest, Schläuche rissen, kleine insektoide Konstrukte sammelten den Nährschlamm, Öl und Kabel ein, und schwebte in ihrer Gestalt zu den Toren der Schmiede. Es wurde Zeit, die Produktionen weiter zu beschleunigen. Der Krieg war unersättlich, und sowohl die Pale Angels als auch die Truppen des Dark Mechanicums forderten Nachschub.
 
So, und dann mach ich meine Monatsabgabe auch schon fertig, weil mehr werde ich bis Mitte April leider auch nicht mehr schaffen 😅 Ziel würde ich dann am 31. notieren, von der Zeit her kriege ich aber nur heute alles fertig. Edit 31.03. wie angekündigt der Edit, drauf auf die Arbites-Zitadelle 😀

Spielbericht:
Spielbericht vom 21.03. mit den Pale Angels

Fortschritte in der Fertigung:

Nun, immerhin sind die Umbauten jetzt so weit abgeschlossen worden im März ^^ An das Bemalen habe ich mich bei den beiden Hundis tatsächlich gemacht, bin aber dann 1. bei den gefühlt tausend Hautunterbrechungen durch Hydraulik, Kabel und Pumpen beinahe wahnsinnig geworden, als auch 2. habe gemerkt, dass das Hautrezept doch nochmal eine Überlegung braucht. Eigentlich würde ich mit Black Templar Contrast da rüber wie beim Venomcrawler, aber das hat an einer Teststelle nicht funktioniert. Vlt doch am Ende mal mit Öl wieder ran. Das Bild 2 ist zumindest der derzeitige Stand.
20260310_210809.webp
20260327_181235.webp

Na immerhin ein Modell fertigbekommen - ich hab es vorgezogen, nachdem mich der Maulerfiend wie erläutert kirre gemacht hat 🤐 Seit Jahren mit Tyras geliebäugelt wegen des Heißklebepistole-Gores, endlich hatte ich mal die Chance es auszuprobieren! Wieder ein bisschen was Neues während der Kampagne gelernt, mal sehen wie sich das noch bisschen herausputzen lässt. Denke mal April kommt dann aufgrund der knappen Zeit eine zweite Geißel. Scheint ja generell ne gute Zeit auf Geißeln zuzukommen 😍
20260327_122017.webp

Hämmern.

Mahlen und Hämmern, das Schnaufen von Maschinen, Rasseln von Ketten und Donnern von Hochöfen.

All das erklang weit weg, dumpf und ausgeblendet im Äther. Unter der Schmiede ruhte Vashtorr in einer eigens erschaffenen Sphäre aus Blut, Synthhaut und Gewebe. Kabel, Schläuche und netzartige Gewebestränge hielten die Sphäre in der Mitte eines Raums mit arkaner Technologie. Außerhalb dieses Raums loderten die Höllenöfen, die Ressourcen verschlangen und sowohl Munition als auch Kreaturen gebaren, die jedweder Logik widersprachen und aus Albträumen entstiegen schienen. Waren die Schmieden die tosenden Höllen voller Fegefeuer, verdrehter Geschöpfe und wahnsinniger Zeloten, so war dieser Ort ein Moment der Ruhe. Hier gebar Vashtorr die Pläne, die Ferrus Magna zu Fall bringen sollten. Hier entschied er über Produktionskapazitäten, Verschiebungen von Prioritäten, genoß die warpgeborenen Inspirationen seiner Jünger für neue Schöpfungen des Dunklen Mechanicums und die unendlichen Möglichkeiten, die sie auszuloten versuchten. Wie süß doch Neugier schmeckte.

Die Belagerung von Ferrus Magna gestaltete sich schwieriger als zuerst angenommen, und so hatte sich Vashtorr hierhin zurückgezogen, um neue Pläne zu entwickeln. Das Angebot des Besessenen namens Avidis schuf neue Möglichkeiten, die Makropole zu Fall zu bringen. Die Schallwaffen seiner Legion würden perfekt sein, um Strukturen niederzureißen und Durchbrüche zu schaffen. Ihre extatischen Ausschweifungen und Opfer unter Zivilisten würden die Moral der Verteidiger untergraben, die Schreie ihrer Gefallenen den Mut zermalmen. Seine Adeptin hatte das Komm-Netzwerk infiltrieren können, es wäre ein Leichtes, Voxübertragungen von Gefolterten zur Demoralisierung einzusetzen. Das Fleisch war schwach, lächelte Vashtorr, ironisch, dass es sich so leicht nutzen ließ, um auch den Geist zu brechen. Das Bündnis galt vielversprechend zu werden, und der erste Kampf an der Seite der Pale Angels gegen Imperiale hatte gezeigt, dass seine Investitionen sich auszahlen würden. Ein Bund im Feuer der Schlacht war einem Blutpakt gleich, und Vashtorr war sich sicher, diesen Pakt nutzen zu können.

Und ein weiteres interessantes Bündnis zeichnete sich am rauchverhangenen Horizont ab. So hatte Avidis ein fragiles Bündnis mit der Vierten Legion beschworen. Der Warsmith Kharinox der eisernen Vierten hatte Vashtorrs Neugier auf sich gezogen. Das kalte, berechnende Kalkül des brutalen Belagerungskampfes, die Versessenheit auf Funktionalität und Effizienz, die dieser Warsmith zeigte, beeindruckte Vashtorr. Er war neugierig, wohin dieser Pfad der Zerstörung führen würde, der vor dem Warsmith lag. Der Warp umgab ihn - betrachtete ihn aus Spalten, die die schweren Ketten seiner Belagerungspanzer beim unerbittlichen Vormarsch in Straßen rissen; lauschte ihm, wo die schwere Artillerie ihre Zerstörung auf die Mauern brüllten; fühlten ihn, wo das Donnern der Geschütze den Boden beben ließen; schmeckten ihn, wo das Blut und Öl der Gefallenen sich vermengten und in den Boden flossen. Vashtorr war sich sicher: Hier war Großes zu erwarten, und er wollte Zeuge dieses Fortschritts aus Zerstörung werden.

Er begann sich zu regen. Die gezüchtete, warpinfusierte Hülle, die er für seine Gestalt hatte schaffen lassen, reagierte mit Verzögerung. Er spürte, wie das Materium ihn einschränkte und dennoch wie eine Maschine zu funktionieren begann. Blut, Öl und warpangereichterter Seim spülten durch seine Körpergefäße, seine Herzen begannen wie mechanische Pumpen diese Flüssigkeiten zu pumpen, Muskeln spannten sich wie mechanische Federn, die gespannt wurden, Sehnen strafften sich wie Saiten auf einer Violine, Zahnräder begannen sich zu drehen und Servos zu heulen, als sich seine mechanischen Flügel regten und die blutige Spähre der Länge nach aufschnitten. Ein Schwall aus amniotischem, blutigem Schleim klatschte auf den Boden, während Gewebefetzen seiner Geburt herabfielen. Vashtorr selbst schwebte in der Luft, seinen wiedergeborenen Körper begutachtend, den ihm seine Jünger gezüchtet hatten. Die beiden Flügelschotte am Rande seiner Kammer begannen zu stöhnen, als Verriegelungen und Servos mit der Öffnung der Versiegelungen begannen. Beide Flügel begannen langsam, sich zu öffnen, und ließen die Hitze der Schmiede in die Kammer strömen. Eine berobte Gestalt mit Szepter auf einer metallenen Sphäre, die aus Spalten in ätherischen Farben brannte, schwebte langsam in die Kammer herein. Ihr von Schleiern verhülltes, von einem hellweiß scheinenden Zahnrad gekröntes Gesicht geneigt, näherte sich Theta-23 ihrem heiligen Patron, der Stimme, der sie Zeit ihres Lebens im Binärcode lauschen konnte und sie zu diesem Moment geführt hatte. Wiedergeboren als Avatar neuer Warpforschungen und für das Imperium unmöglicher Innovationen stieg Vashtorr vor ihr langsam herab, damit sie in seinem Anblick demütig wurde, und begann mit einer Stimme zu sprechen, die sowohl durch Immaterium, Lingua Technis und Materium hallte. "Mein Kind...der wahre Omnissiah sprach zu mir, wir erhielten unsere Aufgabe." Theta-23 neigte ihren Kopf noch tiefer, während Vashtorr langsam an ihr vorbei zum Kammerausgang vorbeischwebte, die Hufe wenige Zentimeter über dem Boden schwebend, der seiner Gestalt unwürdig war und sich in seiner Nähe zu verformen begann, zu verdrehen, neu zu erfinden. "Mein Gebieter...wie lautet unser Befehl?", fragte sie, während sie Vashtorr zu folgen begann. "Wir werden dem Warsmith Kharinox in die Schlacht folgen und das Bündnis mit Avidis mit Stahl und Fleisch besiegeln. Weise die Priester an, die Kapazitäten zu erhöhen. Wir werden für unsere Bündnisse neue Maschinen schaffen müssen, neue Kreationen, mehr Munition, mehr Fahrzeuge und Geschütze. Opfert zusätzliche Sklaven, um noch mehr Dämonen in eiserne Körper binden zu können, und teilt unsere gewonnenen Informationen mit den Schlächtern." Vashtorr schwebte über die Schwelle der Kammer und betrat das Innere der Schmiede. Verdrehte bronzene Gesichter stießen Flammen aus, die Luft war stickig von metallenem und bitteren Geruch. Schreie und Flehen hallten durch die riesigen, feurigrotlodernden Produktionsstätten. Sklaven schleppten Fertigungsmaterial und Ressourcen zu den Schmieden, begleitet von Elektropeitschenhieben der Aufseher in zerschlissenen roten Roben und öltriefenden, stacheligen Implantanten, während zwischen ihnen die neugeborenen Monströsitäten stampften oder staksten. Zufrieden griff Vashtorr einen mechanischen Kopf ähnlich dem eines Thallax mit Zahnrad-Halos von einem nahestehenden Fließband und hielt ihn in seiner Klauenhand zur Begutachtung. "Das soll nun der Moment sein, an dem sich das grausame Schicksal von Ferrus Magna zu entfalten beginnt. Oh mein Kind...ich kann es kaum erwarten."
 
Zuletzt bearbeitet:
So, und dann mach ich meine Monatsabgabe auch schon fertig, weil mehr werde ich bis Mitte April leider auch nicht mehr schaffen 😅 Ziel würde ich dann am 31. notieren, von der Zeit her kriege ich aber nur heute alles fertig.

Spielbericht:
Spielbericht vom 21.03. mit den Pale Angels

Fortschritte in der Fertigung:

Nun, immerhin sind die Umbauten jetzt so weit abgeschlossen worden im März ^^ An das Bemalen habe ich mich bei den beiden Hundis tatsächlich gemacht, bin aber dann 1. bei den gefühlt tausend Hautunterbrechungen durch Hydraulik, Kabel und Pumpen beinahe wahnsinnig geworden, als auch 2. habe gemerkt, dass das Hautrezept doch nochmal eine Überlegung braucht. Eigentlich würde ich mit Black Templar Contrast da rüber wie beim Venomcrawler, aber das hat an einer Teststelle nicht funktioniert. Vlt doch am Ende mal mit Öl wieder ran. Das Bild 2 ist zumindest der derzeitige Stand.
Anhang anzeigen 344257Anhang anzeigen 344259

Na immerhin ein Modell fertigbekommen - ich hab es vorgezogen, nachdem mich der Maulerfiend wie erläutert kirre gemacht hat 🤐 Seit Jahren mit Tyras geliebäugelt wegen des Heißklebepistole-Gores, endlich hatte ich mal die Chance es auszuprobieren! Wieder ein bisschen was Neues während der Kampagne gelernt, mal sehen wie sich das noch bisschen herausputzen lässt. Denke mal April kommt dann aufgrund der knappen Zeit eine zweite Geißel. Scheint ja generell ne gute Zeit auf Geißeln zuzukommen 😍
Anhang anzeigen 344262

Hämmern.

Mahlen und Hämmern, das Schnaufen von Maschinen, Rasseln von Ketten und Donnern von Hochöfen.

All das erklang weit weg, dumpf und ausgeblendet im Äther. Unter der Schmiede ruhte Vashtorr in einer eigens erschaffenen Sphäre aus Blut, Synthhaut und Gewebe. Kabel, Schläuche und netzartige Gewebestränge hielten die Sphäre in der Mitte eines Raums mit arkaner Technologie. Außerhalb dieses Raums loderten die Höllenöfen, die Ressourcen verschlangen und sowohl Munition als auch Kreaturen gebaren, die jedweder Logik widersprachen und aus Albträumen entstiegen schienen. Waren die Schmieden die tosenden Höllen voller Fegefeuer, verdrehter Geschöpfe und wahnsinniger Zeloten, so war dieser Ort ein Moment der Ruhe. Hier gebar Vashtorr die Pläne, die Ferrus Magna zu Fall bringen sollten. Hier entschied er über Produktionskapazitäten, Verschiebungen von Prioritäten, genoß die warpgeborenen Inspirationen seiner Jünger für neue Schöpfungen des Dunklen Mechanicums und die unendlichen Möglichkeiten, die sie auszuloten versuchten. Wie süß doch Neugier schmeckte.

Die Belagerung von Ferrus Magna gestaltete sich schwieriger als zuerst angenommen, und so hatte sich Vashtorr hierhin zurückgezogen, um neue Pläne zu entwickeln. Das Angebot des Besessenen namens Avidis schuf neue Möglichkeiten, die Makropole zu Fall zu bringen. Die Schallwaffen seiner Legion würden perfekt sein, um Strukturen niederzureißen und Durchbrüche zu schaffen. Ihre extatischen Ausschweifungen und Opfer unter Zivilisten würden die Moral der Verteidiger untergraben, die Schreie ihrer Gefallenen den Mut zermalmen. Seine Adeptin hatte das Komm-Netzwerk infiltrieren können, es wäre ein Leichtes, Voxübertragungen von Gefolterten zur Demoralisierung einzusetzen. Das Fleisch war schwach, lächelte Vashtorr, ironisch, dass es sich so leicht nutzen ließ, um auch den Geist zu brechen. Das Bündnis galt vielversprechend zu werden, und der erste Kampf an der Seite der Pale Angels gegen Imperiale hatte gezeigt, dass seine Investitionen sich auszahlen würden. Ein Bund im Feuer der Schlacht war einem Blutpakt gleich, und Vashtorr war sich sicher, diesen Pakt nutzen zu können.

Und ein weiteres interessantes Bündnis zeichnete sich am rauchverhangenen Horizont ab. So hatte Avidis ein fragiles Bündnis mit der Vierten Legion beschworen. Der Warsmith Kharinox der eisernen Vierten hatte Vashtorrs Neugier auf sich gezogen. Das kalte, berechnende Kalkül des brutalen Belagerungskampfes, die Versessenheit auf Funktionalität und Effizienz, die dieser Warsmith zeigte, beeindruckte Vashtorr. Er war neugierig, wohin dieser Pfad der Zerstörung führen würde, der vor dem Warsmith lag. Der Warp umgab ihn - betrachtete ihn aus Spalten, die die schweren Ketten seiner Belagerungspanzer beim unerbittlichen Vormarsch in Straßen rissen; lauschte ihm, wo die schwere Artillerie ihre Zerstörung auf die Mauern brüllten; fühlten ihn, wo das Donnern der Geschütze den Boden beben ließen; schmeckten ihn, wo das Blut und Öl der Gefallenen sich vermengten und in den Boden flossen. Vashtorr war sich sicher: Hier war Großes zu erwarten, und er wollte Zeuge dieses Fortschritts aus Zerstörung werden.

Er begann sich zu regen. Die gezüchtete, warpinfusierte Hülle, die er für seine Gestalt hatte schaffen lassen, reagierte mit Verzögerung. Er spürte, wie das Materium ihn einschränkte und dennoch wie eine Maschine zu funktionieren begann. Blut, Öl und warpangereichterter Seim spülten durch seine Körpergefäße, seine Herzen begannen wie mechanische Pumpen diese Flüssigkeiten zu pumpen, Muskeln spannten sich wie mechanische Federn, die gespannt wurden, Sehnen strafften sich wie Saiten auf einer Violine, Zahnräder begannen sich zu drehen und Servos zu heulen, als sich seine mechanischen Flügel regten und die blutige Spähre der Länge nach aufschnitten. Ein Schwall aus amniotischem, blutigem Schleim klatschte auf den Boden, während Gewebefetzen seiner Geburt herabfielen. Vashtorr selbst schwebte in der Luft, seinen wiedergeborenen Körper begutachtend, den ihm seine Jünger gezüchtet hatten. Die beiden Flügelschotte am Rande seiner Kammer begannen zu stöhnen, als Verriegelungen und Servos mit der Öffnung der Versiegelungen begannen. Beide Flügel begannen langsam, sich zu öffnen, und ließen die Hitze der Schmiede in die Kammer strömen. Eine berobte Gestalt mit Szepter auf einer metallenen Sphäre, die aus Spalten in ätherischen Farben brannte, schwebte langsam in die Kammer herein. Ihr von Schleiern verhülltes, von einem hellweiß scheinenden Zahnrad gekröntes Gesicht geneigt, näherte sich Theta-23 ihrem heiligen Patron, der Stimme, der sie Zeit ihres Lebens im Binärcode lauschen konnte und sie zu diesem Moment geführt hatte. Wiedergeboren als Avatar neuer Warpforschungen und für das Imperium unmöglicher Innovationen stieg Vashtorr vor ihr langsam herab, damit sie in seinem Anblick demütig wurde, und begann mit einer Stimme zu sprechen, die sowohl durch Immaterium, Lingua Technis und Materium hallte. "Mein Kind...der wahre Omnissiah sprach zu mir, wir erhielten unsere Aufgabe." Theta-23 neigte ihren Kopf noch tiefer, während Vashtorr langsam an ihr vorbei zum Kammerausgang vorbeischwebte, die Hufe wenige Zentimeter über dem Boden schwebend, der seiner Gestalt unwürdig war und sich in seiner Nähe zu verformen begann, zu verdrehen, neu zu erfinden. "Mein Gebieter...wie lautet unser Befehl?", fragte sie, während sie Vashtorr zu folgen begann. "Wir werden dem Warsmith Kharinox in die Schlacht folgen und das Bündnis mit Avidis mit Stahl und Fleisch besiegeln. Weise die Priester an, die Kapazitäten zu erhöhen. Wir werden für unsere Bündnisse neue Maschinen schaffen müssen, neue Kreationen, mehr Munition, mehr Fahrzeuge und Geschütze. Opfert zusätzliche Sklaven, um noch mehr Dämonen in eiserne Körper binden zu können, und teilt unsere gewonnenen Informationen mit den Schlächtern." Vashtorr schwebte über die Schwelle der Kammer und betrat das Innere der Schmiede. Verdrehte bronzene Gesichter stießen Flammen aus, die Luft war stickig von metallenem und bitteren Geruch. Schreie und Flehen hallten durch die riesigen, feurigrotlodernden Produktionsstätten. Sklaven schleppten Fertigungsmaterial und Ressourcen zu den Schmieden, begleitet von Elektropeitschenhieben der Aufseher in zerschlissenen roten Roben und öltriefenden, stacheligen Implantanten, während zwischen ihnen die neugeborenen Monströsitäten stampften oder staksten. Zufrieden griff Vashtorr einen mechanischen Kopf ähnlich dem eines Thallax mit Zahnrad-Halos von einem nahestehenden Fließband und hielt ihn in seiner Klauenhand zur Begutachtung. "Das soll nun der Moment sein, an dem sich das grausame Schicksal von Ferrus Magna zu entfalten beginnt. Oh mein Kind...ich kann es kaum erwarten."
Im Namen der Chaos Götter!!! Was für ein krasser scheiss 🤩🤩😈
 
Ebenfalls vielen Dank! Ja war ein starker Monat für die IW und das Chaos! Möge das Imperium unter dem Druck des Chaos zerbrechen 😈

Ich vermute, dass das Chaos einen umfassenden Kollaps erleidet und unter seinem eigenen (aufgeblähten) Gewicht erdrückt wird.
 
So, und dann mach ich meine Monatsabgabe auch schon fertig, weil mehr werde ich bis Mitte April leider auch nicht mehr schaffen 😅 Ziel würde ich dann am 31. notieren, von der Zeit her kriege ich aber nur heute alles fertig.

(...)

"Ministory: Die Ruhe vor dem Sturm"
Hämmern.

Mahlen und Hämmern, das Schnaufen von Maschinen, Rasseln von Ketten und Donnern von Hochöfen.

All das erklang weit weg, dumpf und ausgeblendet im Äther. Unter der Schmiede ruhte Vashtorr in einer eigens erschaffenen Sphäre aus Blut, Synthhaut und Gewebe. Kabel, Schläuche und netzartige Gewebestränge hielten die Sphäre in der Mitte eines Raums mit arkaner Technologie. Außerhalb dieses Raums loderten die Höllenöfen, die Ressourcen verschlangen und sowohl Munition als auch Kreaturen gebaren, die jedweder Logik widersprachen und aus Albträumen entstiegen schienen. Waren die Schmieden die tosenden Höllen voller Fegefeuer, verdrehter Geschöpfe und wahnsinniger Zeloten, so war dieser Ort ein Moment der Ruhe. Hier gebar Vashtorr die Pläne, die Ferrus Magna zu Fall bringen sollten. Hier entschied er über Produktionskapazitäten, Verschiebungen von Prioritäten, genoß die warpgeborenen Inspirationen seiner Jünger für neue Schöpfungen des Dunklen Mechanicums und die unendlichen Möglichkeiten, die sie auszuloten versuchten. Wie süß doch Neugier schmeckte.

Die Belagerung von Ferrus Magna gestaltete sich schwieriger als zuerst angenommen, und so hatte sich Vashtorr hierhin zurückgezogen, um neue Pläne zu entwickeln. Das Angebot des Besessenen namens Avidis schuf neue Möglichkeiten, die Makropole zu Fall zu bringen. Die Schallwaffen seiner Legion würden perfekt sein, um Strukturen niederzureißen und Durchbrüche zu schaffen. Ihre extatischen Ausschweifungen und Opfer unter Zivilisten würden die Moral der Verteidiger untergraben, die Schreie ihrer Gefallenen den Mut zermalmen. Seine Adeptin hatte das Komm-Netzwerk infiltrieren können, es wäre ein Leichtes, Voxübertragungen von Gefolterten zur Demoralisierung einzusetzen. Das Fleisch war schwach, lächelte Vashtorr, ironisch, dass es sich so leicht nutzen ließ, um auch den Geist zu brechen. Das Bündnis galt vielversprechend zu werden, und der erste Kampf an der Seite der Pale Angels gegen Imperiale hatte gezeigt, dass seine Investitionen sich auszahlen würden. Ein Bund im Feuer der Schlacht war einem Blutpakt gleich, und Vashtorr war sich sicher, diesen Pakt nutzen zu können.

Und ein weiteres interessantes Bündnis zeichnete sich am rauchverhangenen Horizont ab. So hatte Avidis ein fragiles Bündnis mit der Vierten Legion beschworen. Der Warsmith Kharinox der eisernen Vierten hatte Vashtorrs Neugier auf sich gezogen. Das kalte, berechnende Kalkül des brutalen Belagerungskampfes, die Versessenheit auf Funktionalität und Effizienz, die dieser Warsmith zeigte, beeindruckte Vashtorr. Er war neugierig, wohin dieser Pfad der Zerstörung führen würde, der vor dem Warsmith lag. Der Warp umgab ihn - betrachtete ihn aus Spalten, die die schweren Ketten seiner Belagerungspanzer beim unerbittlichen Vormarsch in Straßen rissen; lauschte ihm, wo die schwere Artillerie ihre Zerstörung auf die Mauern brüllten; fühlten ihn, wo das Donnern der Geschütze den Boden beben ließen; schmeckten ihn, wo das Blut und Öl der Gefallenen sich vermengten und in den Boden flossen. Vashtorr war sich sicher: Hier war Großes zu erwarten, und er wollte Zeuge dieses Fortschritts aus Zerstörung werden.

Er begann sich zu regen. Die gezüchtete, warpinfusierte Hülle, die er für seine Gestalt hatte schaffen lassen, reagierte mit Verzögerung. Er spürte, wie das Materium ihn einschränkte und dennoch wie eine Maschine zu funktionieren begann. Blut, Öl und warpangereichterter Seim spülten durch seine Körpergefäße, seine Herzen begannen wie mechanische Pumpen diese Flüssigkeiten zu pumpen, Muskeln spannten sich wie mechanische Federn, die gespannt wurden, Sehnen strafften sich wie Saiten auf einer Violine, Zahnräder begannen sich zu drehen und Servos zu heulen, als sich seine mechanischen Flügel regten und die blutige Spähre der Länge nach aufschnitten. Ein Schwall aus amniotischem, blutigem Schleim klatschte auf den Boden, während Gewebefetzen seiner Geburt herabfielen. Vashtorr selbst schwebte in der Luft, seinen wiedergeborenen Körper begutachtend, den ihm seine Jünger gezüchtet hatten. Die beiden Flügelschotte am Rande seiner Kammer begannen zu stöhnen, als Verriegelungen und Servos mit der Öffnung der Versiegelungen begannen. Beide Flügel begannen langsam, sich zu öffnen, und ließen die Hitze der Schmiede in die Kammer strömen. Eine berobte Gestalt mit Szepter auf einer metallenen Sphäre, die aus Spalten in ätherischen Farben brannte, schwebte langsam in die Kammer herein. Ihr von Schleiern verhülltes, von einem hellweiß scheinenden Zahnrad gekröntes Gesicht geneigt, näherte sich Theta-23 ihrem heiligen Patron, der Stimme, der sie Zeit ihres Lebens im Binärcode lauschen konnte und sie zu diesem Moment geführt hatte. Wiedergeboren als Avatar neuer Warpforschungen und für das Imperium unmöglicher Innovationen stieg Vashtorr vor ihr langsam herab, damit sie in seinem Anblick demütig wurde, und begann mit einer Stimme zu sprechen, die sowohl durch Immaterium, Lingua Technis und Materium hallte. "Mein Kind...der wahre Omnissiah sprach zu mir, wir erhielten unsere Aufgabe." Theta-23 neigte ihren Kopf noch tiefer, während Vashtorr langsam an ihr vorbei zum Kammerausgang vorbeischwebte, die Hufe wenige Zentimeter über dem Boden schwebend, der seiner Gestalt unwürdig war und sich in seiner Nähe zu verformen begann, zu verdrehen, neu zu erfinden. "Mein Gebieter...wie lautet unser Befehl?", fragte sie, während sie Vashtorr zu folgen begann. "Wir werden dem Warsmith Kharinox in die Schlacht folgen und das Bündnis mit Avidis mit Stahl und Fleisch besiegeln. Weise die Priester an, die Kapazitäten zu erhöhen. Wir werden für unsere Bündnisse neue Maschinen schaffen müssen, neue Kreationen, mehr Munition, mehr Fahrzeuge und Geschütze. Opfert zusätzliche Sklaven, um noch mehr Dämonen in eiserne Körper binden zu können, und teilt unsere gewonnenen Informationen mit den Schlächtern." Vashtorr schwebte über die Schwelle der Kammer und betrat das Innere der Schmiede. Verdrehte bronzene Gesichter stießen Flammen aus, die Luft war stickig von metallenem und bitteren Geruch. Schreie und Flehen hallten durch die riesigen, feurigrotlodernden Produktionsstätten. Sklaven schleppten Fertigungsmaterial und Ressourcen zu den Schmieden, begleitet von Elektropeitschenhieben der Aufseher in zerschlissenen roten Roben und öltriefenden, stacheligen Implantanten, während zwischen ihnen die neugeborenen Monströsitäten stampften oder staksten. Zufrieden griff Vashtorr einen mechanischen Kopf ähnlich dem eines Thallax mit Zahnrad-Halos von einem nahestehenden Fließband und hielt ihn in seiner Klauenhand zur Begutachtung. "Das soll nun der Moment sein, an dem sich das grausame Schicksal von Ferrus Magna zu entfalten beginnt. Oh mein Kind...ich kann es kaum erwarten."

Super starker Text!! 🤩 🤩 🤩
 
Ich vermute, dass das Chaos einen umfassenden Kollaps erleidet und unter seinem eigenen (aufgeblähten) Gewicht erdrückt wird.
deswegen haben wir 4 chaoten in jena das gleich im ersten monat geklärt, @Lionhard ´s death guard haben momentan oberwasser xD mit denen legen wir uns erstmal nicht mehr an 😀

Ebenfalls vielen Dank! Ja war ein starker Monat für die IW und das Chaos! Möge das Imperium unter dem Druck des Chaos zerbrechen 😈
auf jeden fall! bei deiner produktionsrate überrennst du das imperium alleine schon durch nachschub - bis unser varückta ork kommt mit seinem WAAAAAGH 😀 das wird auch ein geiles match zwischen euch ^^

Super starker Text!! 🤩 🤩 🤩
danke dir, hab mich endlich mal hinsetzen können, hat spaß gemacht 😁 mal sehen was ich so im april dann fabriziert bekomme
 
deswegen haben wir 4 chaoten in jena das gleich im ersten monat geklärt, @Lionhard ´s death guard haben momentan oberwasser xD mit denen legen wir uns erstmal nicht mehr an 😀


auf jeden fall! bei deiner produktionsrate überrennst du das imperium alleine schon durch nachschub - bis unser varückta ork kommt mit seinem WAAAAAGH 😀 das wird auch ein geiles match zwischen euch ^^


danke dir, hab mich endlich mal hinsetzen können, hat spaß gemacht 😁 mal sehen was ich so im april dann fabriziert bekomme
Ja die Maschinerie der IW läuft auf Hochtouren, aber ja, der Ork wird ne wahnsinnige Challange 🤪
 
  • Haha
Reaktionen: sejason und Aehnlich
Hier auch mein Wochenergebnis und ein Gruppenbild des Monats:

Choosen Nr 2:
20260329_124026.webp

Verstärkungen des Monats:
20260329_124348.webp


Demnächst kratze ich dann an der 2k Pkt Marke, was schonmal ein großer Schritt ist.
Auf dem weiteren Programm für die nächsten Wochen stehen noch ein Rhino, weitere Choosen, die neuen Raptoren und ein paar Helden die noch nicht ihre Tarnung verlassen haben.
 
deswegen haben wir 4 chaoten in jena das gleich im ersten monat geklärt, @Lionhard ´s death guard haben momentan oberwasser xD mit denen legen wir uns erstmal nicht mehr an 😀

Vier? So viele dunkle Götter gibt es vielleicht. Bezüglich der Anzahl ihrer Anhänger zählt ihr besser nochmal nach. 😉

Und wer da dann wohl Oberwasser hat. 🤔
 
UPDATE # 1

Die Inquisition bereitet den Sturm auf die Makropole vor. Die fertigen Einheiten stellen sich in Reih und Glied auf ihren neuen Regimentbases auf.

20260329_161306.webp


Dahinter zu sehen sind die 8 fertig gebauten Taurox Transporter. Natürlich mit Radantrieb wie es sich gehört.

20260329_161318.webp


Da ich beschlossen habe im Zuge dieser Kampagne, der Kampagne um Ferrion Secundus und der neuen Edition mit Armageddon mein Gelände und meine Armeen anzupassen, konnte ich den ersten meiner Cadianer umbasen. Die Basegröße habe ich wie bei den Scions auch direkt auf 28,5 mm angepasst. Es wirkt einfach stimmiger und die Base kann besser gestaltet werden.

20260329_153705.webp


Außerdem kam Verstärkung für die Stahllegion an. 6 weitere Chimären und der letzte fehlende Leman Russ.

20260328_210426.webp


Außerdem ....