AoS AOS Soft Reboot (Gerücht!)

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Wie wäre es, einfach die bestehende Lore mit Leben zu füllen und dafür zu sorgen, dass es Orte mit strategischer, logistischer Signifikanz und vor allem kultureller Tiefe gibt?
So hätte man bei großen Schlachten im Hintergrund auch das Gefühl, dass es wirklich um etwas geht, statt irgendwelche Landstriche, die auch vor fünf Minuten hätten ausgedacht worden sein können.

Persönlich finde ich es interessanter, meine Geschichten logisch in ein bestehendes Setting zu integrieren, als auf einer weißen Leinwand zu beginnen.

Wer DSA, Shadowrun, Delta Green usw. kennt, weiß, dass es dort Gegenden gibt, in denen man kaum ein Haus einfügen kann, ohne dass es mit dem bekannten Material kollidiert.
Dafür existieren aber meist große Landstriche, in denen man machen kann, was man möchte.
Mit der Zeit lernt man die ausgearbeiteten Regionen kennen, und verbindet irgendwann etwas mit ihnen.

Wenn irgendeine alchemistische Akademie bei einer Belagerung niederbrennt, ist das halbwegs tragisch, vor allem wegen der ganzen entzündlichen Stoffe, die dort das Feuer zusätzlich nähren.

Aber wenn man eine Heldin kennt, die dort ausgebildet wurde, und weiß, dass dort während einer Katastrophe in der Vergangenheit ein Heilmittel gegen eine Seuche gefunden wurde, und das alchemistische Feuer das die Artillerie verfeuert, dort Produziert wird, bekommt das Abbrennen dieser Akademie noch einmal eine ganz andere Note.

Es ist wie mit allem im Leben.
Die Dosis macht das Gift.
Zu viel kreativer Raum, und alles is belanglos.
Zu wenig, und die Spieler fühlen sich eingeengt.

Man brauch ne gesunde Mischung, mit gut ausgearbeiten Gebieten und vielen bewusst waage gelassenen Gebieten dazwischen, in denen Spieler was rein packen können.
 
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...nur so sinnlose Gedanken...

"The Last World" spielt dann mal wieder tausende von Jahren später.
Sollte heißen, dass fast alle etablierten Charaktere, aus denen man ja bisher praktisch noch kaum was gemacht hat, einfach weg wren.
Seien es die ven Denst, oder Thalia, oder Brokk Grungsson und Drekki Flint, aber auch Voturnos oder Gotrek, der dann erst erneut wieder wiederbelebt werden müsste.
Dabei fällt allerdings auch auf, dass in AoS abseits der Underworlds Bande gar nicht mehr so viele namhafte Charaktere gibt.
Wenig überraschend haben die Fyreslayer gar keine, mal abgesehen von Gotrek, doch der ist gar kein richtiger Fyre-, nur ein Slayer.

Naja, mal schauen was das am Ende so wird. 😴
 
Das ist, was mich am meisten wundert.
Wir haben "Age of Sigmar".
Wenn die Gerüchte halbwegs wahr sind, dann sollte es kaum mehr so heißen.
Eher "Warhammer - The Last World", womit es nicht die 5te, sondern die 1ste Edition werden würde.

Alles sehr fragwürdig. 😵
Warhammer Age of Sigmar - The old World: The last World
 
Wenn das hier wirklich die gesamte Welt sein soll, wäre der Freiraum was eigenes zu kreieren was größer als ein kleines Dorf ist praktisch 0 weil immer die Gefahr besteht, dass etwas offizielles in genau diesem Gebiet stattfindet und den eigenen Hintergrund invalide macht.

Es ist eine Welt um den von GW geschaffenen Hintergrund zu konsumieren, aber nicht um als Community selbst aktiv zu werden sofern man Lore Konflikte vermeiden möchte.

Meiner Meinung nach ein deutlicher Rückschritt sollte es wirklich wie in der Karte kommen.
Klingt doch 100% nach GW im Jahr 2026. Du bekommst alles vorgekaut, kaum Möglichkeiten der individualisierung. Du kannst nur das spielen, was GW dir vorgibt ect, sei es über Regeln oder Modelle, warum auch nicht im Setting....
 
Klingt doch 100% nach GW im Jahr 2026. Du bekommst alles vorgekaut, kaum Möglichkeiten der individualisierung. Du kannst nur das spielen, was GW dir vorgibt ect, sei es über Regeln oder Modelle, warum auch nicht im Setting....
Oh, da muss ich ein Stück weit widersprechen. Individualität bei den Modellen raus, beim Hintergrund ist das aber genau das Gegenteil.

Du sollst alles können, dürfen und machen. Es darf keine Reibung oder gar Frust geben. Falsche Farbe für die Modelle gewählt, egal, Formationen tragen generische Namen, die nur entfernt an die Fraktion dahinter erinnern. Das ist ja auch der Grund, warum AOS so als Spielwiese designed ist. Oder warum 40k kaum noch erwähnt wie Spacemarineorden organisiert sind und welcher Trupp nun genau wo hingehört, wie es beispielsweise bei den Spacewolves immer gemacht wurde.

Daher wäre ein festeres Gerüst eher was neues (altes), weil es halt zu "Reibung" führen kann, wenn dein Plan etwas zu bauen nicht dem Hintergrund entspricht.
 
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Also mir tun hier vor allem die Handvoll Lore Youtuber leid, die tapfer die Fahne von AoS hochgehalten haben. Vor allem bei uns 1000 für den Imperator und die liebe Julia, die immer so gute AoS Lore Videos macht. Da ist es doch schon schade, wenn die Gerüchte besagen, dass das liebgewonnene Universum bald mutmaßlich enden bzw. radikal neu gestartet wird.

Ansonsten sieht es aber doch so aus, dass uns der Großteil der Fraktionen ja erhalten bleiben wird.

Zu den Gerüchten bzgl. der Fraktionen mal so viel:

Stormcast - ja, ich denke das Hauptproblem der Stormcast ist deren relative Unsterblichkeit. Das macht das Opfer eines Sc eben nicht so heroisch wie das eines Marines, wenn man weiß, dass der Blitzmensch einfach später wieder auferstehen wird (minus ein paar Erinenrungen). Dieses Gerücht, dass die ab jetzt nur noch ein Leben haben, dafür aber sich die Rüstung wie bei den Eldar Aspektkrieger-Exarchen und Phönixkönigen einfach einen neuen Träger sucht, löst das Problem zwar nicht endgültig - ist aber der Schritt in die richtige Richtung, denke ich. (PS: Damit wird das Reclusiam aber wieder überflüssig, bzw. man müsste das jetzt irgendwie umwidmen - oder man streicht die Minis einfach wieder, GW ist da ja schmerzfrei.)

Non-Cathay und Non-Bretonia Menschenfraktionen:

Hm, erhlicherweise könnte GW, wenn die Faul sind, einfach die ToW Cathay Minis für eine theroretische AoS Asia Fraktion nehmen, denn die Cathay Minis würden sich auch gut auf Rundbases machen - aber GW will das ja nicht. Nur würde mich dann interessieren, wie man das dann macht, ohne das es wie eine Kopie wirkt. Eventuell dann eher ein AoS Japan (wurde ja auch als Gerücht von einer der vier (!) möglichen neuen Menschenfraktionen genannt).

Neo-Bretonen glaube ich da schon eher. Mit der neuen Technik kann GW da schon einiges machen - man schaue sich nur mal die ganzen Elite Kavalleristen der 100 Kingdoms von Conquest an.
 
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Wiedergeburt hin oder her, das ist einfach nicht der ausschlaggebende Punkt mMn.
Anstatt Stormcasts hätte GW damals besser Ritterorden zu Fantasy Marines hochjazzen sollen. Stormcast sind einfach super langweilig. Bei Space Marines hat man unterschiedliche Orden, unterschiedliche Looks, Lore ohne Ende etc.
 
Sie hätten aus den Stormcasts einfach „normale“ Menschen auf göttlichen Steroiden machen sollen. Quasi als Pendant zu Chaos Chosen. Dann hätte das in meinen Augen einen etwas besseren Charme gehabt.

Ja. Einfach erklären, dass Sigmar in den 600 Jahren der Chaosherrschaft aus den Überlebenden in Azyr die Stormcast herangezüchtet hat, die er dann entfesselt. Mächtige Krieger, ja, aber eine endliche Ressource, die nicht so leicht ersetzbar ist.

Mit den Sturmheeren hat man ja versucht, die Orden der Marines zu kopieren, aber das hat nur bedingt funktioniert. Zum einen, weil die Lore zu große Unterschiede nicht hergegeben hat. Und zum anderen einfach, weil die Stormcast nie so populär wurden bei AoS wie die Marines bei 40k, obwohl GW das in jeder Edition immer wieder neu versucht hat.

Daher bin ich mal gespannt, ob wir in Edition 5 - bzw. dann ja wohl in TLW Edition 1 wieder einen kompletten optischen Reboot der Stormcasts bekommen. (Persönlich würde ich endlich mal die ollen Maskenhelme loswerden und denen richtige Topfhelme, Barbuten, o.ä. geben)
 
Sie hätten aus den Stormcasts einfach „normale“ Menschen auf göttlichen Steroiden machen sollen. Quasi als Pendant zu Chaos Chosen. Dann hätte das in meinen Augen einen etwas besseren Charme gehabt.
Ist halt schwierig. Ich war auch nie ein Freund der Stormcasts. Ein Kumpel meinte allerdings, dass er die Fallhöhe bisschen höher empfindet als bei Spacemarines. Wenn man ehrlich ist, hat er ein bisschen recht. In der Lore ist das den Spacemarines relativ egal ob die weggemäht werden. Sei es aufgrund von fanatischem Glaube oder als "Dienst am Imperium". Da ist die Idee, dass die langsam kaputt gehen irgendwie erstmal nicht dumm.
 
Ist halt schwierig. Ich war auch nie ein Freund der Stormcasts. Ein Kumpel meinte allerdings, dass er die Fallhöhe bisschen höher empfindet als bei Spacemarines. Wenn man ehrlich ist, hat er ein bisschen recht. In der Lore ist das den Spacemarines relativ egal ob die weggemäht werden. Sei es aufgrund von fanatischem Glaube oder als "Dienst am Imperium". Da ist die Idee, dass die langsam kaputt gehen irgendwie erstmal nicht dumm.

Das Problem ist, dass GW es nicht geschafft hat, das in der Lore richtig rüberzubringen. Gerade in der ersten Edition wurde beschrieben, wie immer wieder ganze Stormcast Armeen im Kampf gegen das Chaos geopfert, neu erschaffen und sofort wieder in den Kampf geschmissen wurden. Der Makel, dass das auch Konsequenzen hat, maifestierte sich dann erst so richtig in Edition 2. Und erst mit Edition 3 hat GW so langesam mal in die Lore geschrieben, dass die Stormcast eben nicht mehr so gedankenlos geopfert werden und doch eher versuchen, nicht getötet zu werden.

Allerdings ist es auch so, dass sie den RL-Makel der "Sigmarines" nie losgeworden sind, egal was GW mit denen versucht hat. Und ich denke auch, dass der ziemlich deutliche optische Reboot in Edition 3 und jetzt das radikale Zusammenstreichen der Modell-Range in Edition 4 (und das gerade bei den recht beliebten Modellen aus der 2. Edition) nicht gerade geholfen hat.

Weiteres Problem war lange Zeit das Fehlen der "menschlichen" Perpektive auf die Stormcast, eben weil die Cities of Sigmar erstmal ne alte WHFB Resterampe waren und im neuen Gewand dafür wieder zu spät kamen.

Aber ich bin durchaus gespannt, was man mit den Goldjungs und -mädels in TLW dann macht. Vielleicht werden die mit der dritten großen Lore-Änderung auf einmal doch noch beliebt. Oder die bleiben weiterhin eine Armee unter vielen...
 
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Der Makel, dass das auch Konsequenzen hat, maifestierte sich dann erst so richtig in Edition 2. Und erst mit Edition 3 hat GW so langesam mal in die Lore geschrieben, dass die Stormcast eben nicht mehr so gedankenlos geopfert werden und doch eher versuchen, nicht getötet zu werden.
Immerhin hat es welche, könnte man sagen. Aber es ist halt das Problem der Primaris-Spacemarine 1.0. Denke mal daran, wie sie den Blood Angels ihren Makel erst raus und wieder rein geschrieben haben 😅
 
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Ist halt schwierig. Ich war auch nie ein Freund der Stormcasts. Ein Kumpel meinte allerdings, dass er die Fallhöhe bisschen höher empfindet als bei Spacemarines. Wenn man ehrlich ist, hat er ein bisschen recht. In der Lore ist das den Spacemarines relativ egal ob die weggemäht werden. Sei es aufgrund von fanatischem Glaube oder als "Dienst am Imperium". Da ist die Idee, dass die langsam kaputt gehen irgendwie erstmal nicht dumm.
Muss ich ganz ehrlich widersprechen.
Allein die Tatsache, dass ein Space Marine eben tot ist, wenn er stirbt, macht da einen grundsätzlichen Unterschied.

Und wie sehr gehen denn bitte die Stormcast kaputt?
Verlieren die Jahre an Erinnerungen, oder verschwindet als Erstes die Vorliebe für bestimmte Speisen?
Das Konzept ist so wahnsinnig vage, dass es praktisch belanglos ist.

Nehmen wir mal das Buch Broken Crusade.
Kein Meisterwerk, aber das überleben des Protagonist (ohne Miniatur wohlgemerkt) war bis zum Ende in der Schwebe, und damit spannend.
Bei einem Stormcast gäbe es da nicht sonderlich viel Spannung.

Weil der kommt ja wieder, und wie kaputt er ist, hängt davon ab, wie gut der Kaffee am Morgen war, an dem der Autor anfing, die Auferstehung zu schreiben...

Ich glaube man kann sogar ganz objektiv den case machen, das Storm Casts als Konzept in der aktuellen Form noch unspannender sind als Space Marines.
 
Allein die Tatsache, dass ein Space Marine eben tot ist, wenn er stirbt, macht da einen grundsätzlichen Unterschied.
Du hast ja auch nicht Unrecht. Allerdings ist es für den Spacemarine emotional weitgehend bedeutungslos auf individueller Ebene. Das ist ja die Prämisse hinter denen, die haben eine Mission und um die geht's.

Heißt, abseits vom Streben die Mission zu erfüllen, hat der Tod für die Marines keine Bedeutung. Ersteres haben die Stormcasts auch. Nur zahlen sie anders als die Marines einen individuellen Preis, wo bei den Marines einfach ein neuer produziert wird.
Der Marine springt regelmäßig mit der Melterbombe in einen Necron. Der Stormcast dürfte sich immerhin fragen, wie hart es ihn trifft, wenn er das nächste mal wach wird 😅
 
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Herrlich wie unterschiedlich die Wahrnehmung und individuellen Beurteilungen sind. An den aktuellen SCE ist für mich tatsächlich das spannendste die mentale Horrorshow die sie durchleben "dürfen". Wie abgefuckt ist das bitte wenn Du dabei zusehen kannst wie Du Dich selbst verlierst 😬.

Wenn ich in der Rüstung stecken würde, würde ich wirklich alles versuchen, nicht zu sterben. Eine enorm tragische Fraktion in meinen Augen und genau deswegen um so Heldenhafter, weil sie wissen welchen Preis sie bezahlen. Es hört nämlich nicht auf. Der Horror geht einfach immer weiter.
Einfach gruselig.

cya
 
Wiedergeburt hin oder her, das ist einfach nicht der ausschlaggebende Punkt mMn.
Anstatt Stormcasts hätte GW damals besser Ritterorden zu Fantasy Marines hochjazzen sollen. Stormcast sind einfach super langweilig. Bei Space Marines hat man unterschiedliche Orden, unterschiedliche Looks, Lore ohne Ende etc.

Ja genau, da kann ich auch gleich in die Ecke gehen und kotzen. Bloss nicht diesen Schmarn! Ich will echte Unterschiede haben und nicht dieses: Oh deine Rüstung ist Blau anstatt Rot, du bist ja sooooo unterschiedlich. 40k wird von Space Marines einfach überschwemmt und fast alle Xenos sind nur noch die Deppen die umgeholtzt werden. Das ist was mir bei AOS immer so gefallen hat, da haben Armeen noch echte Unterschiede und echten Charakter und sind nicht einfach andersfarbige Rüstung mit nem anders benannten Hansel als Chef der wenn man ehrlich ist nicht wirklich viel Einzigartigkeit reinbringt.

Sie hätten aus den Stormcasts einfach „normale“ Menschen auf göttlichen Steroiden machen sollen. Quasi als Pendant zu Chaos Chosen. Dann hätte das in meinen Augen einen etwas besseren Charme gehabt.
Da hätte sich dann auch bestimmt niemand in der Community drüber beschwert das man Chaos also einfach "gewaschen" hat und dann die Good Guys quasi das gleiche sind nur ohne Stacheln....

Auch finde ich nicht das man diesen Makel lange ausser Acht gelassen hat. Die Sacrosant Chamber, die es zwar inzwischen nicht mehr gibt, war ja quasi darauf ausgelegt eine Lösung für diesen Makel zu finden. Die Ruination Chamber stellt jetzt quasi nur noch Krieger da die kurz davor sind sich gänzlich zu verlieren. Die brauchen ja sogar schon menschliche Begleiter damit sie überhaupt noch wissen wer wo was ist. Auch manche Helden Characktere wie der Vandus Hammerhand oder wie er hies wurde im Armeebuch auch nur noch als Blitzgestalt beschrieben die von Ionus dann im Zaum gehalten werden muss. Also da geht schon was, und dieses bisherige Vage halten fand ich zumindest nicht schlecht, so konnte man nämlich etwas Charakter in seine Armee bringen. Bei mir haben alle Stormcasts z.B nur noch Kapuzen an ohne Gesicht, weil ich mir mal ausgedacht habe das von denen wirklich fast gar nichts mehr übrig ist, da interessiert dann aber die genaue Zahl auch nicht mehr ob der 50x 100x oder 10.000x gestorben ist.

Btw. können Space Marines ja auch in einer der zig tausend Dreadnought Varianten dann wiederkommen oder sind gleich ganz Perpetuals 😀
 
Da hätte sich dann auch bestimmt niemand in der Community drüber beschwert das man Chaos also einfach "gewaschen" hat und dann die Good Guys quasi das gleiche sind nur ohne Stacheln....
Ich sag’s mal so. Recht machen kann es GW „seiner“ Community sowieso nicht.
Jeder hat irgendwo was zu meckern. Und das ist ja auch gut so. Wie fad wäre die Welt, wenn wir alle den identischen Geschmack hätten. 😁

Mir war der Hintergrund für AoS schlicht egal. Ich hab vorher kein Fantasy gespielt und hatte also auch keinen Zwang den neuen Hintergrund mit dem alten zwangsweise vergleichen zu müssen.

Ich fand das Spielprinzip super und mir gefällt es in den Grundzügen immer noch.

Bei haben eben einfach zwei Fraktionen sich auf die Mütze gegeben. Den Hintergrund dazu hab ich mir selber gestrickt.

Und wenn sie die Luft gehabt hätten, und die Community bereit gewesen wäre die Luft zu geben, den Hintergrund auch über 30 Jahre auszuarbeiten, wäre der bestimmt auch „gut“ geworden.
Haben sie halt nicht gewollt. Sind ja auch andere Zeiten als in den 80er und 90ern.
 
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