Wie wäre es, einfach die bestehende Lore mit Leben zu füllen und dafür zu sorgen, dass es Orte mit strategischer, logistischer Signifikanz und vor allem kultureller Tiefe gibt?
So hätte man bei großen Schlachten im Hintergrund auch das Gefühl, dass es wirklich um etwas geht, statt irgendwelche Landstriche, die auch vor fünf Minuten hätten ausgedacht worden sein können.
Persönlich finde ich es interessanter, meine Geschichten logisch in ein bestehendes Setting zu integrieren, als auf einer weißen Leinwand zu beginnen.
Wer DSA, Shadowrun, Delta Green usw. kennt, weiß, dass es dort Gegenden gibt, in denen man kaum ein Haus einfügen kann, ohne dass es mit dem bekannten Material kollidiert.
Dafür existieren aber meist große Landstriche, in denen man machen kann, was man möchte.
Mit der Zeit lernt man die ausgearbeiteten Regionen kennen, und verbindet irgendwann etwas mit ihnen.
Wenn irgendeine alchemistische Akademie bei einer Belagerung niederbrennt, ist das halbwegs tragisch, vor allem wegen der ganzen entzündlichen Stoffe, die dort das Feuer zusätzlich nähren.
Aber wenn man eine Heldin kennt, die dort ausgebildet wurde, und weiß, dass dort während einer Katastrophe in der Vergangenheit ein Heilmittel gegen eine Seuche gefunden wurde, und das alchemistische Feuer das die Artillerie verfeuert, dort Produziert wird, bekommt das Abbrennen dieser Akademie noch einmal eine ganz andere Note.
Es ist wie mit allem im Leben.
Die Dosis macht das Gift.
Zu viel kreativer Raum, und alles is belanglos.
Zu wenig, und die Spieler fühlen sich eingeengt.
Man brauch ne gesunde Mischung, mit gut ausgearbeiten Gebieten und vielen bewusst waage gelassenen Gebieten dazwischen, in denen Spieler was rein packen können.
So hätte man bei großen Schlachten im Hintergrund auch das Gefühl, dass es wirklich um etwas geht, statt irgendwelche Landstriche, die auch vor fünf Minuten hätten ausgedacht worden sein können.
Persönlich finde ich es interessanter, meine Geschichten logisch in ein bestehendes Setting zu integrieren, als auf einer weißen Leinwand zu beginnen.
Wer DSA, Shadowrun, Delta Green usw. kennt, weiß, dass es dort Gegenden gibt, in denen man kaum ein Haus einfügen kann, ohne dass es mit dem bekannten Material kollidiert.
Dafür existieren aber meist große Landstriche, in denen man machen kann, was man möchte.
Mit der Zeit lernt man die ausgearbeiteten Regionen kennen, und verbindet irgendwann etwas mit ihnen.
Wenn irgendeine alchemistische Akademie bei einer Belagerung niederbrennt, ist das halbwegs tragisch, vor allem wegen der ganzen entzündlichen Stoffe, die dort das Feuer zusätzlich nähren.
Aber wenn man eine Heldin kennt, die dort ausgebildet wurde, und weiß, dass dort während einer Katastrophe in der Vergangenheit ein Heilmittel gegen eine Seuche gefunden wurde, und das alchemistische Feuer das die Artillerie verfeuert, dort Produziert wird, bekommt das Abbrennen dieser Akademie noch einmal eine ganz andere Note.
Es ist wie mit allem im Leben.
Die Dosis macht das Gift.
Zu viel kreativer Raum, und alles is belanglos.
Zu wenig, und die Spieler fühlen sich eingeengt.
Man brauch ne gesunde Mischung, mit gut ausgearbeiten Gebieten und vielen bewusst waage gelassenen Gebieten dazwischen, in denen Spieler was rein packen können.
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