AoS AOS Soft Reboot (Gerücht!)

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Und wenn sie die Luft gehabt hätten, und die Community bereit gewesen wäre die Luft zu geben, den Hintergrund auch über 30 Jahre auszuarbeiten, wäre der bestimmt auch „gut“ geworden.
Haben sie halt nicht gewollt. Sind ja auch andere Zeiten als in den 80er und 90ern.
Sie hatten 10 plus x Jahre. Ich meine, Rogue Trader z B. war direkt nach der Veröffentlichung ziemlich cool. Wer will ein Spiel spielen/kaufen, dass erst in 30 Jahren gut wird? Hallo? Bin nicht mal sicher, dass ich dann noch lebe. 🙊
 
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Puh, das ist ein echter Argumentensalat hier.
Nichts davon ist per se falsch, aber eigentlich am Thema vorbei.
Marketing, Verkaufszahlen und allgemeine Beliebtheit bei den Kunden sind doch ganz andere Themen
als das grundsätzliche Lore-Konzept einer Fraktion.

Ich könnte ohne Probleme damit auskommen, wenn SMs mal Jahre ohne Releases auskommen müssten
und stattdessen die ganzen vernachlässigten Fraktionen mehr Rampenlicht bekämen.
Aber ist das hier gerade das Thema?

Ganz grundsätzlich ist das SC-Konzept so vage, dass es jedem Autor überlassen ist, damit umzugehen, wie er möchte.
Harte Regeln würden hier helfen, ansonsten ist es halt „whatever“.
Und diese Regeln würden die Spieler noch nicht einmal einengen.

Wenn Space Marines sterben, ist das rein militärisch schon ein echter Verlust, weil sie eben nicht so leicht zu ersetzen sind.
Siehe Lore der Crimson Fists, Celestial Lions usw.
Allein auf dieser absolut unemotionalen Ebene sind die SC schon unspannender.

Aktionen sollten Konsequenzen haben, und die male in denen das in 40k ignoriert wurde, verurteile ich ebenfalls.
Aber mit den SC is das praktisch von vorn herein in denen implementiert.
Die Weiderbelebung kann schwere Konsequenzen haben, oder auch nicht. 🤷‍♂️


Und wenn sie die Luft gehabt hätten, und die Community bereit gewesen wäre die Luft zu geben, den Hintergrund auch über 30 Jahre auszuarbeiten, wäre der bestimmt auch „gut“ geworden.
Haben sie halt nicht gewollt. Sind ja auch andere Zeiten als in den 80er und 90ern.
Welche verantwortung trägt die Community dafür ds es so verdammt wenig Lore gibt?
Ich meine die Buch releases für AoS sind nicht gerade üppig.
 
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Wenn Space Marines sterben, ist das rein militärisch schon ein echter Verlust, weil sie eben nicht so leicht zu ersetzen sind.
Siehe Lore der Crimson Fists, Celestial Lions usw.
Allein auf dieser absolut unemotionalen Ebene sind die SC schon unspannender.
Das ist durchaus richtig. Deswegen sprach ich ja auch von der individuellen Fallhöhe. Für alles weitere fehlt uns allerdings der Referenzrahmen. Den militärischen Sachverhalt kannst du halt als Leser nicht beurteilen. Unzählige Orden waren weg, werden wieder aufgebaut mit Primaris oder machen ihr Ding. Individuell ziehen die Marines halt ihre Mission durch. Ein imperialer Soldat zieht sein Ding auch durch, der hat aber durch seine Angst vor dem Tod ggf ne deutlich höhere Fallhöhe als ein Marine. Darum lese ich ehrlich die Bücher auch lieber.

Nun ist es GWs großes Problem, und da würde ich vollends zustimmen, dass man das bei den SCE zu wenig in den Fokus rückt. Also wie lange dauert die Rückkehr und was abverlangt. So fühlt es sich halt wie die "strategische Reserve" an.
Was mich aber eher stört, ist ihre Assoziation mit den Cities of Sigmar. Das ist quasi so, als wäre jeder Planet auf einmal eine Ordensfestung und du musst jedesmal begründen, warum die Marines gerade nicht da sind.

Steve Parker hat in seinem Zitat zu Beginn von Rynns World das Problem eigentlich ganz gut zusammengefasst. Dort geht es darum, alle Menschen retten zu sollen, da man auch ihre Nachkommen rettet. Nun sind halt Marines genau aus dieser Rechnung rausgenommem, wie die Stormcasts.
 
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Wie fad wäre die Welt, wenn wir alle den identischen Geschmack hätten. 😁
Tatsächlich wäre die Welt in solch einem Falls absolut nicht fad, denn es gäbe ja niemanden dem das so vorkommen würde, da ja alle alles gleich fänden.
Nur ein Außenstehender würde etwas anderes erkennen können. Doch einen solchen gäbe es aber gar nicht. Daher wär alles super. Wie in dem LEGO Song. 😎🤪

Okay, das hat jetzt nichts zum Thema beigetragen, aber versucht es doch einfach aus meiner Perspektive zu betrachten. Dann sehen wir das auch alle gleich. 🙈
 
Sie hatten 10 plus x Jahre. Ich meine, Rogue Trader z B. war direkt nach der Veröffentlichung ziemlich cool. Wer will ein Spiel spielen/kaufen, dass erst in 30 Jahren gut wird? Hallo? Bin nicht mal sicher, dass ich dann noch lebe. 🙊
Ich hätte in den letzten 10 Jahren genug Battletomes und Bücher über den Hintergrund gekauft, wenn das Spiel an sich besser geworden wäre. Ist es aber nicht. Und da hilft mir der schönste Hintergrund wenig, wenn ich die Regeln und Spielweisen des Systems kacke finde. 😉
 
Welche verantwortung trägt die Community dafür ds es so verdammt wenig Lore gibt?
Ich meine die Buch releases für AoS sind nicht gerade üppig.
Per se gar keine. Aber wenn ich mal dieses Forum hier als Referenz nehme, dann glaube ich nicht, dass GW über die Mailadresse als Rückmeldung zu AoS nur Lob bekommen hat. Weder zum Spiel an sich, noch zum Hintergrund.
Lob ist gemeinhin leise und wird selten mit dem Megaphon mitgeteilt. Kritik dagegen wird häufig laut und ungerecht mitgeteilt.

Und da ich vermute, dass irgendjemand mit entsprechender Verantwortung und Entscheidungskompetenz nicht zufrieden war, wird jetzt eben wieder umgeschrieben, anstatt einfach mal den Hintergrund weiterzuentwickeln. Was weiß ich warum jetzt hier ein Reboot für das System her muss.
Es ist mir wie gesagt egal. Ich spiele das Spiel momentan nicht mehr und verwende die Minis für OPR. Taugt auch. 😉

Ein Hintergrund und sinnige Fraktionsbeschreibung ist toll. Aber sicher nicht lebensnotwendig für ein gutes Spiel.
Das machen dann schon eher die Regeln.
 
Ich stelle mal in den Raum, dass GW gar nicht mehr willens ist, guten Fluff zu liefern. Evtl. gibt es individuelle Romanautoren, die mit dem Gegebenen noch gute Storys schreiben, aber in Codices/Tomes/Kampangen-/Armeebüchern wirds nur noch maximal mittelmäßige (ChatGPT-)Rotze geben oder es wird althergebrachter Fluff kannibalisiert.

Weil alles andere ist ja Arbeit, kostet somit Geld und schmälert die Marge.
 
Ein Hintergrund und sinnige Fraktionsbeschreibung ist toll. Aber sicher nicht lebensnotwendig für ein gutes Spiel.
Das machen dann schon eher die Regeln.

Das ist nicht von der Hand zu weisen. Wie andere hier schon sagten fand ich AoS auch in Edition 2 am besten zu spielen. Die Regeln waren noch schlank, aber auch nicht so ein Witz wie in Edition 1. Danach hat GW leider vergessen, was AoS ausgemacht hat - und gerade ind Edition 4 sind die Regeln echt unnötig komplex geworden.

Da ist es dann leider auch egal, dass der Hintergrund mittlerweile auf einem Niveau angekommen ist, wo man mit dem Setting endlich vernünftig arbeiten könnte. Will heißen: Wir haben von den Reichen Karten von den wichtigen "erstinneren Ländern", wir wissen, wo alles wichtige liegt, was mit wo verbunden ist, etc.

Der Reboot setzt jetzt den Großteil wieder auf Null zurück. Daher hoffe ich aber auch, dass GW zumindest auf die regeltechnischen Hinweise hört und wieder zu einem einfacheren System zurückkehrt.

Vor allem bitte wieder ein vernünftiges und eingängiges Aufstellungssystem und nicht diesen Mist wie jetzt - pro Held 3 Einheiten, aber nicht jeder kann alles, von diesen Gruppen maximal 5e, aber eigentlich kannst du beliebig Modelle mitnehmen, sofern du nur eine Gruppe nimmst.

Und noch wichtiger: Wenn ihr schon keine alternativen Aktivierungen wollt, denn beendet endlich die Chance auf zwei Züge direkt hintereinander.
 
Per se gar keine. Aber wenn ich mal dieses Forum hier als Referenz nehme, dann glaube ich nicht, dass GW über die Mailadresse als Rückmeldung zu AoS nur Lob bekommen hat. Weder zum Spiel an sich, noch zum Hintergrund.
Lob ist gemeinhin leise und wird selten mit dem Megaphon mitgeteilt. Kritik dagegen wird häufig laut und ungerecht mitgeteilt.

Und da ich vermute, dass irgendjemand mit entsprechender Verantwortung und Entscheidungskompetenz nicht zufrieden war, wird jetzt eben wieder umgeschrieben, anstatt einfach mal den Hintergrund weiterzuentwickeln. Was weiß ich warum jetzt hier ein Reboot für das System her muss.
Es ist mir wie gesagt egal. Ich spiele das Spiel momentan nicht mehr und verwende die Minis für OPR. Taugt auch. 😉

Ein Hintergrund und sinnige Fraktionsbeschreibung ist toll. Aber sicher nicht lebensnotwendig für ein gutes Spiel.
Das machen dann schon eher die Regeln.
Das Negative kritik erstmal lauter ist, is wohl für keinen Menschen mehr eine Überraschung.
Aber zur Wahrheit gehört auch, das die Reaktionen auf Social Media, in aller Regel, mit überwältigender Merheit Positiv sind.
Und dabei is es praktisch egal was die Posten.

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Ich glaube, die Zeiten sind schon lange vorbei, in denen GW ein Ohr für Community-Wünsche hat, im guten sowohl auch im schlechten.
GW hat ein Ohr für Geschäftsmöglichkeiten, und diese werden manchmal von uns mit Wunscherfüllung verwechselt.

Und wäre die überlaute Kritik mancher Community-Mitglieder für GW wirklich relevant, gäbe es wohl kaum weibliche Custodes oder eine immer stärkere geschlechtliche Gleichstellung im Hobby.

Ich will damit sagen: Ich denke, GW hat da schon seine eigene Linie, und was Leute posten oder nicht, ist für sie überwiegend schlicht irrelevant.
Natürlich greifen sie auch Inspirationen auf und leben nicht auf dem Mond. Aber ich glaube nicht, dass sie Dinge aufnehmen, die gegen ihre eigenen Überzeugungen stehen.

Das Einzige, was GW zu radikalen Änderungen, egal welcher Art, bringen kann, ist finanzieller Druck.
Wenn die Leute etwas nicht kaufen, ist das für GW wie für jede andere große Firma eine Form von „Kritik“, die sie nicht ignorieren können.
Also nein, ich glaube Mails von Kunden haben ziemlich geringen einfluss darauf, das es einen möglichen 1.000 Jährigen Timeskip gibt.
 
Ich glaube, die Zeiten sind schon lange vorbei, in denen GW ein Ohr für Community-Wünsche hat, im guten sowohl auch im schlechten.
GW hat ein Ohr für Geschäftsmöglichkeiten, und diese werden manchmal von uns mit Wunscherfüllung verwechselt.

Tatsächlich nicht ganz korrekt.

Nachdem sich so viele Leute extrem aufgeregt haben, dass man in den neuen 30k Regeln einige (mit viel Liebe umgebastelte) Trupps nimmer spielen konnte, wurde recht flott Regeln zusammengestellt und online gestellt.

Gleiches mit der Stahllegion beim letzten Release. Die Zeichnungen waren nicht wirklich bereit für die Veröffentlichung oder waren einfach nur Konzeptskizzen die man verworfen hat.

Natürlich entscheidet am Ende der Geldbeutel, aber man kann große Unternehmen schon mobben das Richtige zu tun (sollte man auch)
 
Tatsächlich nicht ganz korrekt.

Nachdem sich so viele Leute extrem aufgeregt haben, dass man in den neuen 30k Regeln einige (mit viel Liebe umgebastelte) Trupps nimmer spielen konnte, wurde recht flott Regeln zusammengestellt und online gestellt.

Gleiches mit der Stahllegion beim letzten Release. Die Zeichnungen waren nicht wirklich bereit für die Veröffentlichung oder waren einfach nur Konzeptskizzen die man verworfen hat.

Natürlich entscheidet am Ende der Geldbeutel, aber man kann große Unternehmen schon mobben das Richtige zu tun (sollte man auch)
Alles, was nichts kostet oder Geld verspricht, wird eben gemacht.
Aber erinnerst du dich noch an den Shitstorm mit den Primaris?
Oder den Shitstorm mit den Custodes?
Kritik ist denen doch erst mal schnurz – und das auch manchmal zu Recht.
Aber wenn denen genug Leute sagen: „Schade, dass ihr das nicht habt, ich würde das kaufen“.
Wäre es natürlich doof von ihnen, nicht darauf zu reagieren.

Und ob das mit der Steel Legion tatsächlich so überhastet war, weiß ich nicht.
Ich würde es mir wünschen.
Nur das Chaos Jahr 25 war ja irgendwie auch ziemlich verkalkuliert.
Möglich das es das mit der Steel legion wieder gab, und die es einfach nicht ins Line up geschafft haben.
Und wie ich hier lernen durfte, gab es dafür schon in der Vergangenheit Präzedenzfälle, und damit meine ich nicht die HH, wo es mal praktisch gang und gäbe war, Modelle früh zu teasen.

Ich glaube, wenn hinter Kritik die Möglichkeit zu Geschäft steht, werden die darauf auch reagieren.
Aber wie gesagt, alles nur glauben, kein wissen, von daher auch gut möglich das du Recht hast.
 
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Aber wie gesagt, alles nur glauben, kein wissen, von daher auch gut möglich das du Recht hast.

Ich glaube wir meinen tatsächlich sogar des Gleiche. Wenn viel Gegenwind kommt und GW einen potentiellen Verlust bzw. den nicht angestrebten Gewinn erwarten, lenken sie ein.

Das meinte ich mit "mobben"
 
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Ich kann AoSs Erfolg bzw die Verkaufszahlen gerade schwer einschätzen. In meinem Shop läuft das System nicht gut, aber ehrlicherweise ist es da noch nie gut gelaufen und daher kein Maßstab. Und ich bin immer noch primär in 40k unterwegs.

Persönlich gefällt mir die 4. Edition aber spielerisch wenig. Es ist nicht wirklich komplex, aber wenn beinahe alle AoS Armeereviews so ca. 2/3 über die Sonderregeln, Strategems, etc. reden - und nur 1/3 über die tatsächlichen Einheiten, dann läuft da mMn was gehörig falsch.
 
Also AoS ist laut ICV2 Branchenbefragung in Amerika stabil eines der Top5 verkauften Systeme. Das hier ist von Reddit und wohl von der letzten öffentlichen Veranstaltung. Die genauen Daten sind hinter einer Paywall. 2024 war AoS wohl sogar nur Platz4 hinter "Nolzurs Marvelous Miniaturs".
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Also AoS ist laut ICV2 Branchenbefragung in Amerika stabil eines der Top5 verkauften Systeme. Das hier ist von Reddit und wohl von der letzten öffentlichen Veranstaltung. Die genauen Daten sind hinter einer Paywall. 2024 war AoS wohl sogar nur Platz4 hinter "Nolzurs Marvelous Miniaturs".
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Wobei die Befragung verfälscht ist. Die befragen Einzelhändler die mitmachen. Sie haben also Daten, beispielsweise aus Warhammer-Stores nicht. Von daher kann man einigermaßen sicher annehmen, dass AOS auf Platz zwei sein sollte.
 
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Ist halt eine Feststellung. Wie valide die ist, ist halt immer die Frage.
Tendenziell scheinen die Zahlen für AoS dann ja nur noch besser sein zu können, wenn die GW-Stores da nichts melden.

Bedeutet dann wohl im Umkehrschluss, dass der Hintergrund vollkommen egal ist und letztlich nur schmückendes Beiwerk zu sein scheint. 🤷

Geht mir ja eigentlich auch nicht anders. Ich hatte auch Spielspaß, obwohl der Hintergrund nicht ausgearbeitet war in Edition 2.
 
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Die Lore scheint bei AoS dann tatsächlich nicht so wichtig zu sein - bei 40k ist das meiner Erfahrung nach doch ein wenig anders, da hat das Universum einen nicht unerheblichen Anteil an der Faszination.

Daher kann man schon davon ausgehen, dass der Soft-Reboot von AoS jetzt weniger hohe Wellen schlagen wird als angenommen - zumal die Fraktionen ja erhalten bleiben - lediglich mit einem weiterentwickelten Hintergrund.

Tatsächlich sind eher die Regeln hier die Baustelle - und ich ich würde mir wünschen, dass man zur Einfachheit der 2. Edition AoS zurückkehren wird - aber das was jetzt für 40k 11th schon veröffentlicht wird, stimmt nicht gerade positiv.
 
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Die Lore scheint bei AoS dann tatsächlich nicht so wichtig zu sein - bei 40k ist das meiner Erfahrung nach doch ein wenig anders, da hat das Universum einen nicht unerheblichen Anteil an der Faszination.
Wieso, bei 40k murren ein paar Leute und gut. Cawl und Primaris waren bei Einführung auch nicht wirklich gut. Die Kasse klingelte dennoch.

Widerstandswerte bei AOS wären ja mal was feines....damit meine laufende Burg nicht verwundet wird, wie der Goblin mit einem Stock.
 
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