Bin ich Alkoholiker?

Allerdings brauche ich mich zum Glück nicht mehr auf Manöverabschlüsse/Treffen mit sowjetischen Verbündeten vorbereiten,das nahm damals schon fast Züge von Leistungssport an .
Guten Wodka kann man sto gram-weise wegkippen, am besten wenn die Flasche im Eisblock steckt. Geht mit 60 nur eben nicht mehr so oft wie früher, aber saubere Getränke ohne viel Fuselöle helfen immerhin den Kater vermeiden.

Der Alkoholikertest ist tatsächlich die größere Pause und Pausen beim Alkoholkonsum helfen auch, wenn man den Fall in die Sucht befürchtet.
Am besten, man hat das was man sonst oft/alltäglich trinkt erst gar nicht im Haus. Das Feierabendbier kippen viel quasi unbewußt rein, das zählt dann gar nicht. Tut es aber doch.

Edit
@Dragonbone
Wenn man sich mit seinen Trinkgewohnheiten und Ihren Folgen beschäftigen will, sollte man erstmal Grund in die Fakten reinbringen.
"Ich trinken sicherlich nicht täglich und schon gar keine größeren Mengen... eher halt so alle paar Tage/Wochen mal ein Feieerabendbierchen und das kann auch ein Radler sein." Das ist eine Spannweite von alle paar Tage Bier bis zu alle paar Wochen Radler. Auf der Basis kann man nicht ernsthaft drüber reden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eine Spannweite von alle paar Tage Bier bis zu alle paar Wochen Radler. Auf der Basis kann man nicht ernsthaft drüber reden.
Aber es variiert halt entsprechend stark. Ich habe keine festen Trinkengewohnheiten.
Aktuell sind wir am renovieren, da trinke ich, weil es schmeckt, gerne Bier, aber aufgrund des Verletzungsrisikos nur alkoholfreies.
 
Der Alkoholikertest ist tatsächlich die größere Pause und Pausen beim Alkoholkonsum helfen auch, wenn man den Fall in die Sucht befürchtet.
Bedingt.
In meiner Modellbau Bubble gibt es F.,der trinkt 10 Monate im Jahr keinen Tropfen Alkohol und die beiden anderen Monate geht es täglich stramm in den Vollrausch.
Im Volksmund also ein "Quartalssäufer".🤔🤷
Persönlich bin ich der Meinung, das der eigene Willen die beste Kontrolle ist.
1987 hat mich mein KC zu einer Entziehungskur verdonnert, entweder das oder die FTB ist weg.
Der Doc in Oybin hat mich nach 4 Tagen mit einem verbalen Ar..htritt entlassen und mir gesagt,daß ich nicht trinken muss, sondern trinken will und ich soll mich gefälligst am Riemen reißen.
Habe seitdem auch kein Problem damit,mit Freunden ein paar Bierchen oder Single Malts zu trinken.Gelegentlich ein Glas Rum für mich oder ein Glas Wein mit der Holden zu trinken.Das einzige wo ich trinken "muß" ist wenn die Frau Eierlikörkuchen backt und der Rest "entsorgt" werden soll (natürlich im Waffelbecher).😉😁
Eigenkontrolle und Hinterfragen ist also wahrscheinlich ein gutes Zeichen, kein Alkoholiker zu sein.
Etwas müssen ist daher eher der Weg zur Sucht.🤔
...btw, ich müsste mal wieder ein paar Minis bestellen...😉🤣🤣
 
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Auch als WaffenTechnischerOffizier(WTO/Copilot) brauchte man einen gültigen Pilotenschein und grünes Licht vom Doc.
Nur zur richtigen Einordnung:
Du warst Pilot in der NVA und dann wurdest Du zu einer "Entziehungskur verdonnert", weil? 🤔 Wurdest Du da beim unerlaubten Konsum erwischt, war das Schikane oder wie kam Dein Kompanie-Chef auf diese Idee?
 
Ich war in der Ausbildung/Studium zum WTO und habe es ein "bisschen" mit dem Trinken übertrieben.Eigentlich haben mich eher neue kreative Wege gereizt, Alkohol in die Kaserne zu schmuggeln, aber das Zeug musste ja auch irgendwie weg.🤷
Schikane wäre es nur gewesen wenn kein Grund vorgelegen hätte, den gab es aber halt reichlich.
Entlassung oä wollte er vermeiden, daher der "Schuss vor den Bug".
Und ja, wenn mit 1,4 Promille um 9:00 in der Vorlesung pennt,bzw auf dem Waffentrainingsstand reihenweise Bäume und Häuser (im Modellmaßstab) beschießt,ist der wahrscheinlich nötig gewesen.