Und weiter geht es. Diesen Monat kommt dann nur noch ein weiterer Part. Und dann ist nur noch nächsten Monat nicht viel geplant. Aber es wird ein Ende geben und ein vlt nettes Prolog ^.^
“Schwach!”, knurrte die Dämonenstimme. Da prallte Vanithas heftig in der Gedankenwelt gegen eine unsichtbare Wand, als er von der Warp-Entität fortgeschleudert wurde. Er wusste, dass das finale Treffen mit dem eigentlichen Dämon aus dem Artefakt kein Leichtes wurde. Er spuckte Blut und noch bevor er was sagen konnte, packte ihn eine gigantische Hand und quetschte ihn etwas zusammen. “Doch so schwach.”, knurrte erneut die Stimme. Vanithas jedoch begann nur etwas zu lachen. Sehr zur Verwirrung des Dämons. “Was ist so lustig, hm?” Wieder spuckte Vanithas Blut zur Seite aus. “Ich und schwach. Immer noch besser, als deine anderen 35 Champions, die versagt hatten.” Der Dämon knurrte noch und drückte die Finger fester um den verkrüppelten Körper Vanithas. “Möglich. Aber ich brauche nur einen Körper, für die Realwelt. Du hast recht ansehnlich durchgehalten. Aber nun ist es zu Ende. Du hast verloren. Aber für deine Mühen, gönne ich dir ein paar letzte Worte.” Vanithas lächelte nur etwas: “Ja die anderen waren schwächer. Aber einer von ihnen war besonders wertvoll. Varghul, ein Word Bearer. Schwach im Schießen und Nahkampf. Aber ein begnadeter Beschwörer und Hexer. Weißt du, ich begann mich immer mehr für die anderen Champions zu interessieren. Warum sie denn auch welche waren. Und verschleierte die Tatsache, dass ich auch einer war. Ich lernte von ihm die Hexereien. Aber bevor ich ihn tötete, lernte ich etwas ganz besonderes von ihm. Nämlich, wie man Dämonen unterwerfen kann, egal wie stark sie sind. Hehehe, in einem Ritual hat er genau das gefunden. Deine Schwachstelle. Deinen… wahren Namen!” Der Dämon begann zu lachen. “Ach ist das so? Ich bin fast so alt, wie Slaanesh und meinen Namen kennen nicht viele. Na dann.. erheitere mich. So viele Namen wie ich angesammelt habe und so viele Wesen glaubten schon den richtigen Namen zu kennen. Immer wieder belustigend.” Vanithas hustete und hauchte so leise, dass der Dämon es nicht hörte. Mehrmals wiederholte er das, bis der Dämon ihn ganz nah zu sich zog. Und dann lächelte Vanithas und hauchte leise.
Der Körper in der Realwelt schlief. Innerhalb seines Kokons lag er schlaff und leblos in einer Masse unbekannter, muköser Flüssigkeit. Doch dann begannen Neurone zu feuern und der zweigeteilte Körper aus Aal und menschlichen Oberkörper zitterte und zuckte vor Freude in einer orgastischen Kakophonie. Die Flügel mit den klingenartigen Enden setzten an der Wand des Kokons an und durchstachen ihn. Spratzend floss der Inhalt aus und verteilte sich am Boden, ehe die Flügel samt den Klingen den Kokon aufrissen. Der neugeborene, göttlich anmutende Dämon richtete sich in seiner ganzen Größe auf. Der nasse Film auf der Haut, Rüstung und Haaren löste sich binnen weniger Sekunden auf. Die vier Arme spreizten die Finger auseinander und es materialisierten sich ein Speer, ein Breitschwert, ein Krummschwert und eine Peitsche in den Händen. Dann begann er das erste Mal luft in die Lungen zu füllen und mit einem berauschten “Aahhhhh” erwachte der Geist schließlich ebenso zum Leben. Zero, der die Geburt mit ansah, ging sofort auf die Knie. Und zum ersten Mal in seinem Leben benutzte er seine Stimmbänder, um tatsächlich ein Wort zu sagen. Eher war es ein Krächzen und Kratzen, doch das Wort hallte durch die Korridore: “Perfektion.” Das Wesen, dass ein Gen-Vater der III. Legion verblüffend ähnlich aussah, blickte herab und grinste seinen Diener an. Dann raunte er in verführerischem Tone: “Zero, mein Henker. Ich habe endlich mein Ziel erreicht. Zumindest, eines. Frohlocke, ich bin aufgestiegen. Komm, komm lass uns zurückkehren und meinen rechtmäßigen Thron besteigen.” Zero nickte und erhob sich, zog die Klinge und schwang sie zur Seite.
Beinahe hätte er den Riesen aus Fleisch, Muskeln und ausgebrochenen Knochen getroffen. Doch dieses Wesen war schneller. Doch statt anzugreifen, wich es nur aus. Gebannt starrten die blauen Augen des entstellten Wesens Vanithas neue Gestalt an. Und bevor Zeros Klinge den Kopf des Wesens von den Schultern schlagen konnte, raunte Vanithas Stimme durch den Untergrund: “Stopp!” und der Henker in schwarzer Rüstung hielt die Klinge an. Dann schlängelte sich Vanithas näher: “Kirah? Du siehst scheußlich aus, aber ich erkenne eine bekannte Macht in dir. Schlampig und hastig durchgeführt. Das Orakel. Was passierte?” Noch während Zero die Klinge wieder zurück steckte, kniete Kirah nieder und sprach in röchelnder und verzerrter Stimme: “Xhol griff mich an und das Orkal gab mir die Kraft ihn vorher zu töten.” Vanithas hob eine Braue: “Wer? Ach und erhebe dich.” Sie tat wie geheißen und brabbelte weiter: “Decius Lieblings-Astartes. Ein Verräter im Dienste von Invidahn. Egal…ich hab euch gefunden und ich habe die “Macht” euch zurück zu holen.” Dann zog sie einen Teleporter-Marker und reichte ihn schon mal zu Zero. “Ahhh ich wusste, ihr habt was an euch. Und nun verstehe ich, wieso Decius was an euch hat. Eigentlich, könnte ich dich nun wegwischen wie eine Fliege. Aber du gefällst mir. Ich habe nun Mächte, die dir helfen können. Sag mir, Kirah: Was willst du als Geschenk von mir?”
“Ich will euch und Decius dienen. Ich will mehr sein, als nur das hier. Ich will, was ihr wollt. Wonach ihr strebt. Perfektion. In Schönheit. Aber auch in Macht. Ich will euch von Nutzen sein!”, sprach sie entbrannt. Vanithas grinste: “Worte, die ich oft hörte. Doch das feuer in deinen Augen gefällt mir. Ich schenke dir die Macht, deinen Körper zu wandeln. Du sollst sowohl einen schönen, menschlichen Körper und doch einen Dämonenkörper haben. Bist du bereit? Es wird schmerzhaft.” Und noch ehe sie reagieren konnte, begannen dunkle, violette Magien sie zu umgeben. Dann kam der Schmerz. Knochen knackten, Fleisch formte sich neu, alles veränderte sich und formte ihren Körper in etwas Wundervolles. Ihre Schreie voller Agonie hallten durch die Katakomben, doch anlocken taten sie nichts. Scheinbar mieden die Kreaturen Vanithas neue Macht. Als die Wandlung beendet war, richtete sie sich schwer atmend auf. Sie sah an sich herab und lächelte. Sie sah sich an einer spiegelnden Fläche und lachte vor Freude und etwas manisch auf. Ihr Körper war nackt, aber perfekt, makellos. Das Gesicht so schön, dass selbst Aeldari-Gesichter dagegen gewöhnlich und langweilig aussahen. Sie sah zu Vanithas hoch und verbeugte sich. “Komm Kirah, zeig dein wahres Gesicht.” Und instinktiv wandelte sie sich in ihre Dämonen-Gestalt. Der Körper hob sich, der Unterleib verlängerte sich, acht spinnenartige Beine rissen sich aus dem Leibe und nach hinten verformte sich ein ebenso spinnenartiges Abdomen. Eine goldene Krone spross aus dem Haupt und eine doppelseitige Klingenwaffe erschien in ihren Händen. Ihre Haut wurde violett, der Spinnenteil pechschwarz mit violetten Panzerplatten. Sie grinste und sah sich ihren Körper an, ehe Vanithas verlockend zuflüsterte: “Gut. Gut, komm. Bring mich zurück. Zeit, meine Kriegsbande zu einen und neu zu formen. Und dann beginnt es, der Fall von Ferrus Magna.”
Der Körper in der Realwelt schlief. Innerhalb seines Kokons lag er schlaff und leblos in einer Masse unbekannter, muköser Flüssigkeit. Doch dann begannen Neurone zu feuern und der zweigeteilte Körper aus Aal und menschlichen Oberkörper zitterte und zuckte vor Freude in einer orgastischen Kakophonie. Die Flügel mit den klingenartigen Enden setzten an der Wand des Kokons an und durchstachen ihn. Spratzend floss der Inhalt aus und verteilte sich am Boden, ehe die Flügel samt den Klingen den Kokon aufrissen. Der neugeborene, göttlich anmutende Dämon richtete sich in seiner ganzen Größe auf. Der nasse Film auf der Haut, Rüstung und Haaren löste sich binnen weniger Sekunden auf. Die vier Arme spreizten die Finger auseinander und es materialisierten sich ein Speer, ein Breitschwert, ein Krummschwert und eine Peitsche in den Händen. Dann begann er das erste Mal luft in die Lungen zu füllen und mit einem berauschten “Aahhhhh” erwachte der Geist schließlich ebenso zum Leben. Zero, der die Geburt mit ansah, ging sofort auf die Knie. Und zum ersten Mal in seinem Leben benutzte er seine Stimmbänder, um tatsächlich ein Wort zu sagen. Eher war es ein Krächzen und Kratzen, doch das Wort hallte durch die Korridore: “Perfektion.” Das Wesen, dass ein Gen-Vater der III. Legion verblüffend ähnlich aussah, blickte herab und grinste seinen Diener an. Dann raunte er in verführerischem Tone: “Zero, mein Henker. Ich habe endlich mein Ziel erreicht. Zumindest, eines. Frohlocke, ich bin aufgestiegen. Komm, komm lass uns zurückkehren und meinen rechtmäßigen Thron besteigen.” Zero nickte und erhob sich, zog die Klinge und schwang sie zur Seite.
Beinahe hätte er den Riesen aus Fleisch, Muskeln und ausgebrochenen Knochen getroffen. Doch dieses Wesen war schneller. Doch statt anzugreifen, wich es nur aus. Gebannt starrten die blauen Augen des entstellten Wesens Vanithas neue Gestalt an. Und bevor Zeros Klinge den Kopf des Wesens von den Schultern schlagen konnte, raunte Vanithas Stimme durch den Untergrund: “Stopp!” und der Henker in schwarzer Rüstung hielt die Klinge an. Dann schlängelte sich Vanithas näher: “Kirah? Du siehst scheußlich aus, aber ich erkenne eine bekannte Macht in dir. Schlampig und hastig durchgeführt. Das Orakel. Was passierte?” Noch während Zero die Klinge wieder zurück steckte, kniete Kirah nieder und sprach in röchelnder und verzerrter Stimme: “Xhol griff mich an und das Orkal gab mir die Kraft ihn vorher zu töten.” Vanithas hob eine Braue: “Wer? Ach und erhebe dich.” Sie tat wie geheißen und brabbelte weiter: “Decius Lieblings-Astartes. Ein Verräter im Dienste von Invidahn. Egal…ich hab euch gefunden und ich habe die “Macht” euch zurück zu holen.” Dann zog sie einen Teleporter-Marker und reichte ihn schon mal zu Zero. “Ahhh ich wusste, ihr habt was an euch. Und nun verstehe ich, wieso Decius was an euch hat. Eigentlich, könnte ich dich nun wegwischen wie eine Fliege. Aber du gefällst mir. Ich habe nun Mächte, die dir helfen können. Sag mir, Kirah: Was willst du als Geschenk von mir?”
“Ich will euch und Decius dienen. Ich will mehr sein, als nur das hier. Ich will, was ihr wollt. Wonach ihr strebt. Perfektion. In Schönheit. Aber auch in Macht. Ich will euch von Nutzen sein!”, sprach sie entbrannt. Vanithas grinste: “Worte, die ich oft hörte. Doch das feuer in deinen Augen gefällt mir. Ich schenke dir die Macht, deinen Körper zu wandeln. Du sollst sowohl einen schönen, menschlichen Körper und doch einen Dämonenkörper haben. Bist du bereit? Es wird schmerzhaft.” Und noch ehe sie reagieren konnte, begannen dunkle, violette Magien sie zu umgeben. Dann kam der Schmerz. Knochen knackten, Fleisch formte sich neu, alles veränderte sich und formte ihren Körper in etwas Wundervolles. Ihre Schreie voller Agonie hallten durch die Katakomben, doch anlocken taten sie nichts. Scheinbar mieden die Kreaturen Vanithas neue Macht. Als die Wandlung beendet war, richtete sie sich schwer atmend auf. Sie sah an sich herab und lächelte. Sie sah sich an einer spiegelnden Fläche und lachte vor Freude und etwas manisch auf. Ihr Körper war nackt, aber perfekt, makellos. Das Gesicht so schön, dass selbst Aeldari-Gesichter dagegen gewöhnlich und langweilig aussahen. Sie sah zu Vanithas hoch und verbeugte sich. “Komm Kirah, zeig dein wahres Gesicht.” Und instinktiv wandelte sie sich in ihre Dämonen-Gestalt. Der Körper hob sich, der Unterleib verlängerte sich, acht spinnenartige Beine rissen sich aus dem Leibe und nach hinten verformte sich ein ebenso spinnenartiges Abdomen. Eine goldene Krone spross aus dem Haupt und eine doppelseitige Klingenwaffe erschien in ihren Händen. Ihre Haut wurde violett, der Spinnenteil pechschwarz mit violetten Panzerplatten. Sie grinste und sah sich ihren Körper an, ehe Vanithas verlockend zuflüsterte: “Gut. Gut, komm. Bring mich zurück. Zeit, meine Kriegsbande zu einen und neu zu formen. Und dann beginnt es, der Fall von Ferrus Magna.”
