Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
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Und weiter geht es. Diesen Monat kommt dann nur noch ein weiterer Part. Und dann ist nur noch nächsten Monat nicht viel geplant. Aber es wird ein Ende geben und ein vlt nettes Prolog ^.^

“Schwach!”, knurrte die Dämonenstimme. Da prallte Vanithas heftig in der Gedankenwelt gegen eine unsichtbare Wand, als er von der Warp-Entität fortgeschleudert wurde. Er wusste, dass das finale Treffen mit dem eigentlichen Dämon aus dem Artefakt kein Leichtes wurde. Er spuckte Blut und noch bevor er was sagen konnte, packte ihn eine gigantische Hand und quetschte ihn etwas zusammen. “Doch so schwach.”, knurrte erneut die Stimme. Vanithas jedoch begann nur etwas zu lachen. Sehr zur Verwirrung des Dämons. “Was ist so lustig, hm?” Wieder spuckte Vanithas Blut zur Seite aus. “Ich und schwach. Immer noch besser, als deine anderen 35 Champions, die versagt hatten.” Der Dämon knurrte noch und drückte die Finger fester um den verkrüppelten Körper Vanithas. “Möglich. Aber ich brauche nur einen Körper, für die Realwelt. Du hast recht ansehnlich durchgehalten. Aber nun ist es zu Ende. Du hast verloren. Aber für deine Mühen, gönne ich dir ein paar letzte Worte.” Vanithas lächelte nur etwas: “Ja die anderen waren schwächer. Aber einer von ihnen war besonders wertvoll. Varghul, ein Word Bearer. Schwach im Schießen und Nahkampf. Aber ein begnadeter Beschwörer und Hexer. Weißt du, ich begann mich immer mehr für die anderen Champions zu interessieren. Warum sie denn auch welche waren. Und verschleierte die Tatsache, dass ich auch einer war. Ich lernte von ihm die Hexereien. Aber bevor ich ihn tötete, lernte ich etwas ganz besonderes von ihm. Nämlich, wie man Dämonen unterwerfen kann, egal wie stark sie sind. Hehehe, in einem Ritual hat er genau das gefunden. Deine Schwachstelle. Deinen… wahren Namen!” Der Dämon begann zu lachen. “Ach ist das so? Ich bin fast so alt, wie Slaanesh und meinen Namen kennen nicht viele. Na dann.. erheitere mich. So viele Namen wie ich angesammelt habe und so viele Wesen glaubten schon den richtigen Namen zu kennen. Immer wieder belustigend.” Vanithas hustete und hauchte so leise, dass der Dämon es nicht hörte. Mehrmals wiederholte er das, bis der Dämon ihn ganz nah zu sich zog. Und dann lächelte Vanithas und hauchte leise.

Der Körper in der Realwelt schlief. Innerhalb seines Kokons lag er schlaff und leblos in einer Masse unbekannter, muköser Flüssigkeit. Doch dann begannen Neurone zu feuern und der zweigeteilte Körper aus Aal und menschlichen Oberkörper zitterte und zuckte vor Freude in einer orgastischen Kakophonie. Die Flügel mit den klingenartigen Enden setzten an der Wand des Kokons an und durchstachen ihn. Spratzend floss der Inhalt aus und verteilte sich am Boden, ehe die Flügel samt den Klingen den Kokon aufrissen. Der neugeborene, göttlich anmutende Dämon richtete sich in seiner ganzen Größe auf. Der nasse Film auf der Haut, Rüstung und Haaren löste sich binnen weniger Sekunden auf. Die vier Arme spreizten die Finger auseinander und es materialisierten sich ein Speer, ein Breitschwert, ein Krummschwert und eine Peitsche in den Händen. Dann begann er das erste Mal luft in die Lungen zu füllen und mit einem berauschten “Aahhhhh” erwachte der Geist schließlich ebenso zum Leben. Zero, der die Geburt mit ansah, ging sofort auf die Knie. Und zum ersten Mal in seinem Leben benutzte er seine Stimmbänder, um tatsächlich ein Wort zu sagen. Eher war es ein Krächzen und Kratzen, doch das Wort hallte durch die Korridore: “Perfektion.” Das Wesen, dass ein Gen-Vater der III. Legion verblüffend ähnlich aussah, blickte herab und grinste seinen Diener an. Dann raunte er in verführerischem Tone: Zero, mein Henker. Ich habe endlich mein Ziel erreicht. Zumindest, eines. Frohlocke, ich bin aufgestiegen. Komm, komm lass uns zurückkehren und meinen rechtmäßigen Thron besteigen.” Zero nickte und erhob sich, zog die Klinge und schwang sie zur Seite.

Beinahe hätte er den Riesen aus Fleisch, Muskeln und ausgebrochenen Knochen getroffen. Doch dieses Wesen war schneller. Doch statt anzugreifen, wich es nur aus. Gebannt starrten die blauen Augen des entstellten Wesens Vanithas neue Gestalt an. Und bevor Zeros Klinge den Kopf des Wesens von den Schultern schlagen konnte, raunte Vanithas Stimme durch den Untergrund: “Stopp!” und der Henker in schwarzer Rüstung hielt die Klinge an. Dann schlängelte sich Vanithas näher: Kirah? Du siehst scheußlich aus, aber ich erkenne eine bekannte Macht in dir. Schlampig und hastig durchgeführt. Das Orakel. Was passierte?” Noch während Zero die Klinge wieder zurück steckte, kniete Kirah nieder und sprach in röchelnder und verzerrter Stimme: Xhol griff mich an und das Orkal gab mir die Kraft ihn vorher zu töten.” Vanithas hob eine Braue: “Wer? Ach und erhebe dich.” Sie tat wie geheißen und brabbelte weiter: Decius Lieblings-Astartes. Ein Verräter im Dienste von Invidahn. Egal…ich hab euch gefunden und ich habe die “Macht” euch zurück zu holen.” Dann zog sie einen Teleporter-Marker und reichte ihn schon mal zu Zero. “Ahhh ich wusste, ihr habt was an euch. Und nun verstehe ich, wieso Decius was an euch hat. Eigentlich, könnte ich dich nun wegwischen wie eine Fliege. Aber du gefällst mir. Ich habe nun Mächte, die dir helfen können. Sag mir, Kirah: Was willst du als Geschenk von mir?”

“Ich will euch und Decius dienen. Ich will mehr sein, als nur das hier. Ich will, was ihr wollt. Wonach ihr strebt. Perfektion. In Schönheit. Aber auch in Macht. Ich will euch von Nutzen sein!”
, sprach sie entbrannt. Vanithas grinste: “Worte, die ich oft hörte. Doch das feuer in deinen Augen gefällt mir. Ich schenke dir die Macht, deinen Körper zu wandeln. Du sollst sowohl einen schönen, menschlichen Körper und doch einen Dämonenkörper haben. Bist du bereit? Es wird schmerzhaft.” Und noch ehe sie reagieren konnte, begannen dunkle, violette Magien sie zu umgeben. Dann kam der Schmerz. Knochen knackten, Fleisch formte sich neu, alles veränderte sich und formte ihren Körper in etwas Wundervolles. Ihre Schreie voller Agonie hallten durch die Katakomben, doch anlocken taten sie nichts. Scheinbar mieden die Kreaturen Vanithas neue Macht. Als die Wandlung beendet war, richtete sie sich schwer atmend auf. Sie sah an sich herab und lächelte. Sie sah sich an einer spiegelnden Fläche und lachte vor Freude und etwas manisch auf. Ihr Körper war nackt, aber perfekt, makellos. Das Gesicht so schön, dass selbst Aeldari-Gesichter dagegen gewöhnlich und langweilig aussahen. Sie sah zu Vanithas hoch und verbeugte sich. “Komm Kirah, zeig dein wahres Gesicht.” Und instinktiv wandelte sie sich in ihre Dämonen-Gestalt. Der Körper hob sich, der Unterleib verlängerte sich, acht spinnenartige Beine rissen sich aus dem Leibe und nach hinten verformte sich ein ebenso spinnenartiges Abdomen. Eine goldene Krone spross aus dem Haupt und eine doppelseitige Klingenwaffe erschien in ihren Händen. Ihre Haut wurde violett, der Spinnenteil pechschwarz mit violetten Panzerplatten. Sie grinste und sah sich ihren Körper an, ehe Vanithas verlockend zuflüsterte: “Gut. Gut, komm. Bring mich zurück. Zeit, meine Kriegsbande zu einen und neu zu formen. Und dann beginnt es, der Fall von Ferrus Magna.”
 
Dann hab ich das Farbschema ja einigermaßen getroffen 🤣. Ich kenne sogar das passende Lied dazu:

Das würd zumindest den Riptide von letzem Monat erklären. Der Pilot wollte eigentlich nur seinen Hut zurück, aber wenn man sich von Sol Mortis zu lange auf den nun unbehüteten Kopf scheinen lässt, wird man ein bisschen seltsam ... 😀
 
Heute 20Uhr schauen wir uns den Zwischenstand des laufendne Monats an. Postet also gerne alle nochmal Updates. Aktuell haben wir keinen Special Guest für den Stream, wenn also spontan jemand (nochmal?) zu Gast sein will, dann meldet euch!


Beste Grüße
Ranthok
Wie ich gestern erfahren habe, hat GW in unseren Livestream das Lob für die Artel W Minis am Sonntag mitbekommen und dann hektisch noch ein passendes Modell angekündigt 🤣

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Ich find die Gesichter von Ciaphas und seinem Compagnon ziemlich gut gelungen, muss ich sagen. Und die Bemalung is auch gelungen aus meiner Sicht.
Witzig finde ich eher, daß man sieht, daß der Melter unrund ausgebohrt wurde ^^
Und natürlich den Zufall, daß der Release am Tag nach der Erwähnung in unserem Stream kam 🤣
 
Ich find die Gesichter von Ciaphas und seinem Compagnon ziemlich gut gelungen, muss ich sagen. Und die Bemalung is auch gelungen aus meiner Sicht.
Witzig finde ich eher, daß man sieht, daß der Melter unrund ausgebohrt wurde ^^
Und natürlich den Zufall, daß der Release am Tag nach der Erwähnung in unserem Stream kam 🤣
Mir gefallen die Minis auch... Hatte direkt Sonntag nach dem Stream die Artel W Versionen bestellt. Jetzt gibt es halt doppelte Menge.
 

XII - Extremis aktiviert - Die Verdamnis kommt​

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Die Warpgebundenen Waffen der IW suchen ihre Ziele!

Die einzig tollerierte Form des Chaos in meiner Armee, daher auch farblich mal etwas besonderes.

 
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So Arbeit lässt mal etwas Hobby zu. Erstmal noch mal der Kampf von @Hans-Jakob Schipp und mir gegen einen Jenaer Spieler und dessen Sohn. Vashtorrs und Vanthas Gerümpel-Truppen gegen Imperial Guard und Black Templar in der Nähe der Zitadelle. 4000 Punkte Pro Seite. Da Hans schon nen Report hingelegthat und ich die gleiche Seite bin, nur paar Bilder und am Ende eine kleine Minigeschichte.

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Absoluter Sieg für das Chaos! Die Truppen des Leichenimperators sind am Ende.

“Eröffnet das Feuer auf 9 Uhr!”, brüllte voller Kehle der Kommandant des Rogal Dorn Kampfpanzers “Bastion” in das knisternde Vox. Am Morgen kamen sie, verdrehte und albtraumhafte Maschinen und warp-verstärkte Astartes in grau-marmorhaften Rüstungen. Angeführt wurden sie von zwei Monstern, die dem Aether direkt entsprangen mussten. Doch die Verteidiger des 286. Deathkorps of Krieg und die schwarz gerüsteten Astartes der Black Templar stellten sich den Ungetümen tapferst entgegen. Das Licht der Hoffnung wurde jedoch schnell gelöscht. Erst sah man nur einen feinen violett-rosa farbenen Nebel, doch schnell materialisierte sich ein schlangen- oder aalartiges Wesen mit vier Armen und Klingen vor dem Kommandeur der imperialen Garde. “Beim Imperator…”, hauchte der Offizier und drückte auf einen Knopf an seinem Steuerpult. Der Turm surrte in Richtung des Wesens bereit, ihm einen tödlichen Schuss aus nächster Nähe zu verpassen.

Doch Vanithas war schneller. Er Schnitt mit dem Breitschwert das Rohr der Turmkanone in zwei Hälften, verkeilte mit dem Krummschwert den Turm durch das Blockieren des Turmkranzes und stieß den karmesinrot aufleuchtenden Speer in den Leib der Stahlbestie. Das Warp-Feuer der Klinge entzündete den Munitionsvorrat und in einer gewaltigen Explosion zerriss es den Rogal Dorn. Vanithas wurde eingehüllt von Feuer aus Promethium, Energiezellen von Melter-Waffen und hochexplosiven Geschossen. Er genoss den Schmerz und das Erlöschen der Hoffnung in den Herzen der Verteidiger. Aber nun war er im Rampenlicht der Aufmerksamkeit und die Rache ihres verstorbenen Kommandanten ließ einen Sturm aus Gegenfeuer auf ihn regnen. Bevor sein Körper zerrissen und in den Warp verbannt wurde, lachte er und verschwand selbst in einer Detonation reiner Warp-Energien, welche noch weitere Verteidiger und sogar einen nahen Leman Russ Panzer vernichtete.

Als die Schlacht vorbei war und das Chaos weiter wüten konnte, gesellte sich Vanithas neben der Hülle von Vashtorr und sprach: “Und wieder siegt unsere unheilige Allianz. Ferrus Magna wird fallen und ich denke, du schätzt unsere Hilfe dabei. Ich habe jedoch eine Bitte.” Vanithas Griff an seiner Teile und löste ein reich verziertes Gefäß aus golden gefärbtem Panzerglas. Darin wirbelte eine unheilige Magie und er reichte es seinem Gegenüber. “Diese Reste einer Dämonenseele. Als kleine Gegenleistung wünsche ich mir, dass ich eine ganz besondere Dämonenmaschine von dir bekomme.” Vashtorrs krallenartige Hand ergriff das Gefäß und er gurrte vergnügt. Zwei gottgleiche Wesen standen beieinander, als beide das Aufkeimen einer Macht spürten. Ein Licht, fern im Dunkeln von Ferrus Magna. Vanithas legte eine seiner Hände auf Vashtorrs Schulter: “Wie sehr die Leichengott-Diener eine Niederlage nicht akzeptieren können. Ich kümmere mich auch um dieses letzte Licht der Hoffnung.” Grinsend und lachend machten sich Vanithas und seine Pale Angels auf, um auch diesen Zweig der Hoffnung zu verbrennen. Diese Welt wird eine Chaos-Welt, manche haben das wohl immer noch nicht verstanden.
 
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So es gab noch einen zweiten Battle Report. Nachdem ersten an Christi Himmelfahrt, gab es am Samstag drauf nochmal auf die Nuss. Diesmal war @Hans-Jakob Schipp und ein Jenaer Spieler (der Gleiche, der im ersten Spiel die Imperial Guard spielte) so lieb mit Adepta Sororitas und AdMech gegen @Lionhard seine Deathguard und meine Gumpen-Truppe anzutreten. Es gab 4000 Punkte pro Seite und eine Menge Blut, absolut kranker Würfelwürfe (gut wie schlecht) und Jakobuuuuuuuuuuus!

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Die Aufstellungen waren fertig. Lord Karamasow und seine Begleitung der Sisters of Battle haben sich eine Klade des AdMechs dazu geholt, um zu richten und wer weiß was zu retten. Die Chaosdiener waren aber bereit loszulegen und fingen an.

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Nach ein paar kleineren Schusswechsel, krachten die zwei Dämonen in die linke Flanke. Einer der Dämonen würde 3 Runden lang die Streitkräfte da binden. Ein anderer wird schneller untergehen, als man Slaanesh sagen konnte. Wer wird es wohl sein?....

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Trotz Aufpralltreffer und Schwungangriff starben nicht genug Celastian Sacresants, welche sich wieder gut hochheien werden (Dank der Hospitaler...urghs) und Vanithas hatte einen einfachen Job, 3 Flagellanten und Jakobus töten. Tja...der bekloppte Priester und Nemesis meinerseits Jakobus blieb nicht nur stehen, nein er fügte Vanithas noch 2 LP zu! (Ich merkte an dem Tag, warum man Fulgrim nicht spielt^^)

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Ich dachte, eine Granate und Jakobus ist tot. Tja...aber dieser kleine Bastard bekam nur 2 Wunden und verhöhnte mich. Wie ich ihn hasse... 😀 Btw: Vanithas war in Runde 2 der Imperialen auch schon weg. Falls sich wirklich wer gefragt hatte, wer die Flanke länger halten würde. Er oder ein fliegender Dämonenprinz...na sicher der Prinz!

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Während die linke Flanke eher mau aussah für das Chaos, aber diese hingehalten wurde, brachen die Imperialen schnell durch die rechte Flanke mit einen Knight Errant. Doch der gesamte Beschuss UND Nahkampf konnte nur 2 Flawless Blades richten. Zur Überraschung aller Beteiligten, vor allem von mir ^.^ Die gingen aus dem Nahkampf und ließen den Deathguard Trupp samt Zauberer und Alchimisten-Leutnant den Knight. Der fiel easy durch den Beschuss. Was eine Einheit, dieser Deathguard-Bus.

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Das Endergebnis: Knight weg und die Flanke bröckelte. Auch die Geißel entpuppte sich samt den fliegenden Dämonenprinz als MVP meiner Truppen. Die Geißel zerstörte und hielt die Mitte, der Prinz die Flanke lange genug, sodass weitere Truppen dann diese aufräumen konnten. Jakobus bekam eine 2. Granate der flawless Blades in die Gusche: 5 Mortal Wounds. Ja klar, warum nicht gleich so...

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Auch, wenn die Geißel am Ende fiel, Hans und seine Soros versuchten noch mit allen Mitteln, mich zun tablen. Aber am Ende überlebte ich mit EINEM Flawless Blade, rechts unten nebem dem Gebäude und Krater. Muahahahahaha.

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Danke an @Lionhard für das erste Spiel mit ihm als Team-Kompanion. Es ist immer ein Genuss mit dir, hab dich lieb. Dieses Bild entstand Mit-Term. Man sieht die entwichene Hoffnung von Lionhard und meine völlige Begeisterung, wie das Spiel teilweise für uns lief. Das Chaos und der Warp sind... schwierig. 😀

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Ein weiterer schwerer Sieg für das Chaos und eine Blamage für die imperialen Verteidiger. Let the galaxy burn!

Kirah, nun Vidua'Lalesk verstand erst nicht, warum Vanithas, Zero und sie nicht sofort den Teleport-Peilsender verwendeten. Stattdessen kämpften sie an der Seite eines anderen gottgleichen Wesens namens Vashtorr um eine Zitadelle des falschen Imperators. Und dann schlossen sie sich Lord Malarrus und seiner Bruderschaft des Fliegengottes an, um eine alte Rivalität beiseite zu wischen und ein neues Bündnis aus Verwesung und perfekter Schönheit zu etablieren. Sie sah Vanithas kämpfen und wenn es um wirklich große Anführer ging, war er wie besessen, sie in einem Duell zu vernichten. Und wahrlich, seine Kampfkunst war allem, was sie je sah, bei weitem überlegen. Kurz dachte sie, dass das wohl die Macht war, denen auch den Primarchen inne zu wohnen hatte. Doch sie verwarf den Gedanken sofort wieder. Doch dann bemerkte sie, warum er noch nicht nach Hause kehrte. Er räumte Ferrus Magna auf, lösche letzte Nester des Widerstands alter und verbunkerter Truppen aus, begann die Kräfte des Chaos zu einen und zerschlug mit der Vertreibung des Großinquisitors Karamasows und Saint Celestines die letzte Hoffnung auf externer Hilfe für das Imperium unter Sol Mortis. Sie sah schon öfters die fanatischen Schwestern der Kirche und ihre teils an Wunder erinnernden Heldentaten. Doch, dass sie sich mit dem Adeptus Mechanicus zur Rettung von Relikten und Technologie verbündeten, zeigte ihr, wie falsch das Imperium war. Statt den Menschen zu helfen, waren nur alte Schriftrollen, Data-Discs und scheinbare Knochen als Relikte wertvoll genug, um Hilfe zu entsenden. Ihr wurde bei dem Gedanken übler im Magen, als der Anblick und Geruch der Diener der Deathguard, mit denen sie diesen Schandfleck aus Öl und Licht vertrieben.

Doch dies war nicht der einzige Grund ihrer verzögerten Heimkehr. Vanithas wurde mehr und mehr zu einem Symbol. Eines, das vereinend wirkte auf den unterschiedlichen Fraktionen des Chaos. Sei es mehr oder minder eine enge Partnerschaft oder flüchtige Bekenntnisse. Aber Fakt ist, er tat mehr zum Zusammenhalt aller hier involvierten Fraktionen der dunklen Götter, als jeder andere Feldherr des Warps. Und nicht nur das. Je länger sie hier unten auf Ferrus Magna blieben, desto mehr gaben sich Überlebende dem Karnival des Exzesses hin. Es waren nicht nur die Verzweifelten und Verlorenen. Nein, auch gestandene Männer und Frauen des Imperiums: Adelige, die bis hier überlebt hatten, Wächter, Bodyguards und Soldaten, Söldner und Milizen, Handwerker und Techniker. Sie alle sahen ihn und folgten ihm. Freiwillig, dem Imperium den Rücken kehrend. Er musste nicht mal was sagen, sie folgten ihm nur wegen seines Antlitzes. Diese Perfektion, so wahr und unwahr zugleich, ließ den Verstand der Menschen schmeicheln. Sie sahen in ihm einen Befreier, einen Retter und einen Gott. Und als ob das nicht schon genug war, so war Vanithas zusätzlich noch ein Leuchtfeuer und Ankerpunkt für die Dämonen des Slaanesh. Erst kamen nur kleine Risse zustande, aus denen sich Daemonetten pressten. Dann folgten größere Portale und Reiterinnen und Streitwagen schälten sich aus den wabernden Portalen und schließlich traten Keeper of Secrets neben ihm wie seine persönliche Leibwache. Es war ein Anblick, der für sie so schön war, wie nie etwas zuvor. Für sie war es absolute Perfektion. Und dann, nach einer Ewigkeit, trat Vanithas zu ihr und Zero und mit seiner zuckersüßen Stimme sprach er: “Die Bündnisse mit dem Eisen, dem Gott der Innovation und den Heerscharen der Fliegen sind geknüpft. Die Diener des Blutgottes werden mit Sicherheit mitziehen und die plündernden Piraten und geheimen Kriegsbanden folgen bald. Kommt meine Kinder, es wird Zeit meinen Thron zu besteigen.”
 
  • Haha
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