40k 🥇 XIII. Catachan

Wow! Die Modelle der Death Fields Bulldogs finde ich jetzt überraschend scharf und detailliert modelliert! Danke, dass Du sie mal zeigst. Ein Hindernis weniger, die mal zu bestellen, weil auf den Bildern von Wargamnes Atlantic, gerade bei den bemalten Modellen, wirken die Details irgendwie immer leicht verwaschen. Gilt das auch für die anderen Modelle, die Du von denen hast?
Ja, die Minis gefallen mir auch wirklich gut und sind schön detailliert. 🥳
Die Raumjäger baue ich demnächst und stelle dann die Bilder rein. Sie sind ähnlich detailliert, haben aber leider keine so großen Auswahlmöglichkeiten im Gussrahmen, wie die Bulldogs. Da muss ich wohl einiges aus der Bitsbox verwenden.
Falls möglich fände ich auch einen Vergleich der Bulldogs mit alten Metallminis von GW interessant.
Da kann ich leider nicht mit dienen, denn ich habe keine alten GW-Prätorianer. 🤷‍♂️
Ich kann aber ja mal ein Vergleichsfoto mit anderen Modellen machen. 😁

Ich muss auch mal schauen, was bzw. ob ich heute etwas fürs Hobby machen kann 😮 ... Hausarbeit, schönes Wetter, Stadtbummel, Biergarten und dicke Schnitzel 🥳 ... da kommt das Projekt kaum gegen an ... 😁

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weil auf den Bildern von Wargamnes Atlantic, gerade bei den bemalten Modellen, wirken die Details irgendwie immer leicht verwaschen.
Die sind eher wie Scale Minis modelliert und haben nicht so stark "überzeichnete" Kanten/Details, lassen sich eher mit der HdR Range vergleichen.🤷
In der Realität steht ein Kragen oder Ärmelaufschlag halt nicht 5-10 cm ab,so wie es bei einigen GW Minis wäre.😉
 
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Ich zitiere mich mal selbst: 😁
Ich muss auch mal schauen, was bzw. ob ich heute etwas fürs Hobby machen kann 😮 ... Hausarbeit, schönes Wetter, Stadtbummel, Biergarten und dicke Schnitzel 🥳 ... da kommt das Projekt kaum gegen an ... 😁
Denkste Puppe: Es gab statt der dicken Schnitzel leckere Pizza, lecker Bierchen und lecker Tiramisu 🥳 ... dann ging es wieder nach Hause, denn es war einfach zu warm im Städtchen und es war zu voll 😵‍💫 ... die ganzen Bekloppten 🥴 ... laufen frei und draußen herum ... es hatte was von einer Zombieapokalypse ... 😂
... also doch etwas Zeit fürs Hobby!🥳
Ich habe mir diese Box geschnappt ...

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... und daraus einen Trupp der Elysianischen Sturmtruppen gebaut:🥳

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Leider geben die vielen kleinen Gussrahmen im Bausatz nicht ganz so viel her, wie beispielsweise bei den British Bulldogs, doch für einen Trupp hat es gut gelangt. Allerdings dürfte ein weiterer Trupp sehr, sehr ähnlich werden, wenn man dafür nicht andere Bits verwendet. 🤔
Ich muss mal schauen, ob ich noch einen Trupp baue oder wofür ich die Minis ansonsten verwenden werde. 😁

... und gleich wird ein schönes Fläschchen Wein aus der Pfalz geöffnet (... nicht das wir hier keinen einheimischen Wein hätten ...😂) und sich gemütlich auf die Couch gefläzt 😁 ... Hobby beendet für heute! 🥳

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Heute ist Sonntag, da gibt es was zum Lesen: 🥳

Dienst auf Viridian Tertius

Der Morgen roch nach ozonhaltiger Luft und kaltem Beton, als Jarek Thorne zum ersten Mal das Tor der Kaserne passierte.

Über ihm erhob sich das Aquila-Symbol des Imperiums, gewaltig und unerbittlich. Zwei Servitoren surrten an den Mauern entlang und blickten mit leeren Augen auf die ankommenden Rekruten hinab. Jarek schluckte. Bis gestern hatte er noch in den Staubfeldern von Sektor 17 gearbeitet. Heute war er ein Soldat der Planetaren Verteidigungsstreitkräfte von Viridian Tertius.

„Name!“ bellte ein Offizier mit bionischem Auge, dessen rotes Linsenlicht unruhig flackerte.

„Jarek Thorne, Sir!“

„Von jetzt an bist du Rekrut 7713. Merke dir das. Namen sind Luxus.“

Damit begann sein neues Leben.

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Die Einberufung

Die Einberufung war schnell gekommen. Ein simpler Datenstreifen, übergeben durch einen müden Administratum-Schreiber:

Im Namen des Gott-Imperators: Sie werden zur Verteidigung von Viridian Tertius einberufen.“

Kein Widerspruch. Keine Fragen.

Jarek hatte gehört, dass sich Piraten in den äußeren Systemen sammelten. Andere sprachen von etwas Schlimmerem – Flotten ohne Transponder, Schatten im Warp. Doch für einfache Leute wie ihn spielte das keine Rolle. Wenn das Imperium rief, gehorchte man.

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Der Alltag beginnt

Die Wochen danach verschwammen zu einem endlosen Rhythmus aus Drill, Gebeten und Schweiß.

Der Tag begann mit Sirenen.

Noch vor Sonnenaufgang mussten sie antreten – tausend Männer und Frauen in identischen grauen Uniformen, fröstelnd im industriellen Morgendunst. Ein Prediger rezitierte Litaneien des Imperators, während ein schwerer Lautsprecher die Worte verzerrt über den Hof trug.

„Euer Leben gehört Ihm. Euer Tod ehrt Ihn. Zweifelt nicht.“

Danach folgte das Training.

Lasergewehr auseinandernehmen. Wieder zusammensetzen. Immer wieder. Jarek lernte, die schwere Waffe zu tragen, bis seine Schultern brannten. Zielübungen gegen rostige Metallplatten, die als Feinde dienten.

„Feuer!“

Ein Chor aus heißen Lichtstrahlen.

„Nachladen!“

Ein Chor aus klickenden Mechanismen.

Wer zu langsam war, wurde bestraft – zusätzliche Läufe um den Exerzierplatz oder stundenlanges Knien im Staub.

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Die Einheit

Jarek wurde der 3. Kompanie, 2. Verteidigungsregiment zugeteilt. Seine Kameraden waren wie er: Arbeiter, Minenarbeiter, Fabriktechniker. Keine Helden – nur Menschen.

Da war Lysa Korr, die scharfsinnig und schneller war als jeder andere beim Zusammenbau eines Gewehrs.
Da war Marek Olven, ein ehemaliger Transportfahrer, der ständig von besseren Tagen sprach.
Und der schweigsame Bran, dessen rechter Arm durch eine primitive Prothese ersetzt war.

Nachts saßen sie in der Baracke, die Luft dick von Maschinenöl und Müdigkeit.

„Glaubst du, wir sehen wirklich Einsatz?“ fragte Marek einmal.

Lysa zuckte mit den Schultern. „Wenn wir Glück haben – nein.“

Jarek sagte nichts. Tief in ihm wusste er, dass Glück auf Viridian Tertius selten war.

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Die Stadt unter Schutz

Manchmal wurden sie zur Patrouille in die unteren Bezirke geschickt. Viridian Tertius war kein schöner Planet – Dschungel, endlose Industriekomplexe, rostige Türme, Fabrikschlote, die den Himmel verdunkelten.

Die Bürger sahen weg, wenn die PVS-Einheiten vorbeimarschierten. Manche nickten ehrfürchtig. Andere wirkten einfach müde.

„Wir schützen sie“, murmelte Jarek einmal.

„Nein“, sagte Bran leise. „Wir halten sie ruhig.“

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Der erste Alarm

Eines Abends, Wochen nach seiner Einberufung, brach die Routine.

Sirenen – anders als sonst. Höher, dringlicher.

Die Einheit wurde mitten in der Nacht auf den Hof getrieben.

„Unidentifizierte Kontakte im Orbit!“ rief der Offizier. „Alle Einheiten in Bereitschaft!“

Jarek spürte, wie sein Herz raste. Das war kein Drill.

Sie standen in Formation, während am Himmel ferne Lichter aufzuckten – wie Sternschnuppen, nur langsamer… und kontrollierter.

Landungsschiffe.

Der Prediger trat vor sie.

„Fürchtet euch nicht. Der Imperator sieht euch.“

Jarek hielt sein Lasergewehr fester. Seine Hände zitterten.

Neben ihm flüsterte Lysa: „Jetzt sind wir dran.“

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Ein Soldat des Imperiums

Der Alltag war vorbei.

Was folgte, wusste Jarek nicht. Vielleicht Ruhm. Wahrscheinlich Tod.

Aber während er in die Dunkelheit blickte, wo die fremden Schiffe näher kamen, begriff er etwas:

Er war kein Farmer mehr. Kein Bürger.

Er war ein Teil der unendlichen Kriegsmaschine des Imperiums geworden.

Und diese Maschine kannte nur eine Richtung.

Vorwärts.

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Mal sehen, ob heute noch etwas anderes hier passiert ... 😁

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Schreibst du die Geschichten eigentlich selbst, lässt die von einem Servitor aufzeichnen oder von der verbotenen KI erstellen? 📝🤖💻

Immer sehr schöne unterhaltsame kleine Geschichten. 🫡
Ich habe drei aufstrebende Jungschriftsteller im Keller angekettet und lasse mir von denen die Geschichten schreiben. ⛓️🧟‍♂️⛓️ Der Schreiber, dessen Version mir am besten gefällt, bekommt dann Abendessen, die beiden anderen müssen ohne Essen ins "Bett".
Mit der richtigen Motivation geht das eigentlich ganz gut! 😉😂😂😂

Spaß beiseite: Ich "füttere" die KI mit allen Infos, die ich in der Geschichte haben möchte, gebe ihr manchmal auch kleine Aufgaben (Wie z. B., erfinde dies oder das, erfinde Namen etc.) und lasse mich dann überraschen, was dabei heraus kommt. Kleinere Korrekturen übernehme ich dann selber, gefällt mir etwas gar nicht, gibt es einen neuen Auftrag.
Anfangs habe ich das einfach mal aus Spaß ausprobiert und musste dann feststellen, dass ich nicht so gut schreiben könnte, wie es die KI macht.
Ich habe selbst aber immer Spaß, wenn ich die Geschichten dann nach dem Prompten lese.
Mir geht es einfach darum, immer etwas Hintergrund zu erschaffen, der Bilder entstehen lässt und dem Projekt einen schönen Fluff verschafft.
In der Zeit, in der ich die KI füttere, das dann ausbessere und Bilder dazu beauftrage, könnte ich so eine Kurzgeschichte wahrscheinlich auch selber schreiben ... wenn ich es denn könnte ... 😁

Schön, wenn es gefällt! 🥳
 
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Leider komme ich heute wohl nicht dazu, irgendwas Handfestes fürs Hobby zu machen und daher gibt es wieder was zum Lesen! 🥳
Die drei Angeketteten im Keller waren fleißig:😁

Asche unter grünem Himmel

Der Dschungelplanet Viridian Tertius lag wie ein smaragdgrüner Fluch unter den Wolken des Segmentum Pacificus. Dichte Vegetation erstickte jedes Licht, und aus der Ferne klangen die Schreie unbekannter Kreaturen, die selbst erfahrene Offiziere nervös machten. Der Raumhafen Bastion Primus war eine graue Narbe in dieser lebendigen Hölle – aus ferroverstärktem Beton gegossen, um dem Druck der Wildnis standzuhalten.

Mit donnerndem Grollen durchbrach das Transportschiff „Fide Imperatoris“ die niedrige Wolkendecke. Die Triebwerke spien Feuer und Asche, während der massive Rumpf langsam auf die Landungsfläche niederging. Servoarme fuhren aus den Hangarkanten von Bastion Primus aus, um das Schiff beim Aufsetzen zu stabilisieren.

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Im Kontrollturm beobachtete Oberst Alaric Voss, Kommandant der 122. Viridianischen Frontlinie, die Landung mit verschränkten Armen. Neben ihm stand Major Helena Krayt, ihre Stimme ruhig, aber hart:
„Das sind also die Verstärkungen aus dem Strafregister, Sir.“
Voss verzog keine Miene. „Verstärkung ist ein großzügiger Begriff, Major.“

Ein dumpfer Stoß erschütterte das Landedeck. Mit mechanischem Zischen verriegelten sich die Landestützen. Sekunden später öffnete sich die Hauptladerampe des Schiffs.

Ein kalter Nebel aus Kühlmitteln und Maschinenöl quoll heraus.

Dann kamen sie.

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Die Verurteilten

In straffen Reihen marschierten die Männer und Frauen der 83. Straflegion „Eiserne Sühne“ aus dem Bauch des Transporters. Jeder Schritt wurde von den schweren Ketten ihrer Vergangenheit begleitet – nicht physisch, doch sichtbar in ihren Gesichtern.

An der Spitze ging Kommissar Severian Holt, schwarzer Mantel, Boltpistole im Holster, Energieschwert am Gürtel. Sein Blick war ein Urteil für sich.

Neben ihm schritt Leutnant Garrick Thorne, zuständig für die taktische Führung der Legion. Sein Rang war verdient, doch seine Befehlsgewalt stets durch die disziplinierende Präsenz des Kommissars begrenzt.

„Formation halten! Blick nach vorne!“, bellte Feldwebel Roran Klee, ein breitschultriger Veteran mit Narben, die von früheren „Bußmissionen“ erzählten.

Unter den Legionären:

  • Legionär Jax Morrow, ehemaliger Deserteur, jetzt Melter-Schütze
  • Legionärin Sera Vahl, verurteilt wegen Befehlsverweigerung, ausgerüstet mit Scharfschützen-Lasergewehr
  • Legionär Brokk Hald, ein schweigsamer Hüne mit schwerem Bolter
  • Legionär Timo Ress, Funker und Sprengstoffexperte
  • Legionärin Lyra Quen, medizinische Hilfskraft mit begrenzter Ausbildung – und begrenzter Schonfrist
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Ausrüstung der „Eisernen Sühne“

Die Straflegionäre trugen vereinfachte, aber robuste Ausrüstung:

  • Lasergewehre Modell M-Gamma – Standardbewaffnung, mit Überladungsschaltung für riskante Feuerstöße
  • Sprengladungen und Fragmentationsgranaten – häufig ohne Sicherung ausgegeben
  • Strafhalsbänder mit Fernzündung – direkt mit dem Kommissariat verbunden
  • Verstärkte Brustpanzer (Typ: Penal Plate) – minimaler Schutz, maximale Beweglichkeit
  • Rebreather-Masken – notwendig wegen der toxischen Sporen der viridianischen Flora
  • Messer Typ „Catachan Fang“ – für Nahkampf und das Durchdringen von Dschungelgewirr
Schwere Waffen wurden selektiv verteilt:
Brokk Halds schwerer Bolter wurde von einem Servitor nachgeführt, während Jax Morrows Melter als Panzerabwehr genutzt werden sollte – oder gegen größere einheimische Bedrohungen.

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Vorbereitung zum Einsatz

Nach dem Ausladen wurden die Einheiten auf dem Landedeck formiert. Servo-Schädel schwebten über den Reihen und scannten Vitaldaten. Ein Techpriester murmelte binharische Litaneien, während er die Strafhalsbänder kalibrierte.

Kommissar Holt trat vor die Legion. Regen begann leise auf die Platten zu trommeln.

„Ihr seid hier, weil ihr versagt habt.“ Seine Stimme war ruhig – und tödlich kalt.
„Ihr werdet dort hinausgehen“ – er deutete auf die grüne Wand des Dschungels – „und entweder Vergebung durch Blut finden… oder in Vergessenheit sterben.“

Ein fernes Kreischen hallte über den Raumhafen.

Leutnant Thorne übernahm:
„Einsatzgebiet: Sektor Delta-17. Aufklärung und Eliminierung feindlicher Kontakte. Mögliche Xenos-Aktivität. Keine Rückzüge ohne Befehl.“

Feldwebel Klee brüllte:
„Ausrüstung prüfen! Munition zählen! Wer sein Gewehr nicht liebt, wird’s nicht lange behalten!“

Die Legionäre überprüften stumm ihre Waffen. Klickende Energiezellen, das Rascheln von Gurten, das leise Summen der Lasergewehre – alles vermischte sich mit dem Summen des Dschungels.

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Der erste Schritt in die Hölle

Als die Tore des Raumhafens geöffnet wurden, wehte ihnen feucht-heiße Luft entgegen. Dunst, Sporen und das Kreischen unsichtbarer Kreaturen erfüllten die Atmosphäre.

Legionärin Sera Vahl kniff die Augen zusammen. „Das Ding lebt… der ganze Planet lebt.“

„Dann töten wir ihn Stück für Stück“, murmelte Jax Morrow.

Kommissar Holt zog sein Energieschwert. Die Klinge flammte auf.

Für den Imperator. Vorwärts.

Und so marschierte die 83. Straflegion „Eiserne Sühne“ hinaus in den Dschungel von Viridian Tertius –
nicht als Helden.

Sondern als Sühne.

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So langsam nähere ich mich mit meinen Kurzgeschichten dem Ende zu. 😮 Es folgt demnächst noch eine Kurzgeschichte und dann hoffe ich, mein nächstes, etwas größeres Vorhaben in die Realität umsetzen zu können. 😁 Ich bin gespannt, Ihr hoffentlich auch ... ich werde berichten! 🥳

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Heute habe ich ein wenig gebastelt und an meinem, noch geheimen, Hintergrundsprojekt weitergearbeitet! 🥳
Es ist irgendwie ein wenig warm, deshalb hat das Kleben genervt😅 ... aber trotzdem ist ein Trupp der Stoßtruppen von Cadia fertig: 😁

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Jetzt konnte ich diesen Bausatz endlich mal als Cadianer zusammenbauen, denn bisher wurden sie von mir nur als Symbio-Kultisten verwurschtelt!

Mal schauen, was als nächstes dran ist ... ich vermute mal, dass es der passende Kommandotrupp wird ...😁

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Gleich werde ich wieder etwas basteln, aber zuerst kommt die (vorerst) letzte kurze Story zum Hintergrund! 🥳
Mit dieser kleinen Geschichte ist dann alles das, was ich zum Hintergrund zu diesem Projekt erzählen wollte, erzählt! 😁
Viel Spaß beim Lesen: 🥳

Grünes Feuer über Viridian Tertius

Das Landungsboot schlug hart auf der schlammigen Ebene nahe der imperialen Militärstation auf. Dampf zischt aus den Triebwerken, während sich die Rampe mit einem metallischen Kreischen senkte. Sofort schlug ihnen die feuchte Hitze entgegen – der Atem des Dschungels von Viridian Tertius.

Corporal Stake Hutchinson, XIII. Catachan, A-Company, 1. Trupp, 1. Zug, trat als einer der Ersten hinaus. Seine nackten Arme waren bereits von Narben überzogen, jede einzelne eine Geschichte aus einem anderen grünen Inferno. Er sog die Luft ein, verzog keine Miene.

„Riecht nach Ärger“, murmelte er.

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Ankunft und Einrichtung

Die Männer des XIII. Catachan bewegten sich schnell. Kein unnötiges Gerede, keine Verzögerung.

Die Militärunterkunft war ein verwitterter Komplex aus Plasteel und rostigem Stahl – halb vom Dschungel verschlungen. Lianen krochen über Wände, und irgendwo im Inneren klickte etwas, das kein Servomechanismus war.

Stake teilte seine Gruppe ein:

  • Zwei Mann sichern den Perimeter
  • Einer überprüft Versorgung und Munition
  • Rest: Schlafplätze sichern und Fallen legen
Binnen Stunden war die Unterkunft kein verlassener Außenposten mehr, sondern eine Festung im Kleinformat.

Catachaner vertrauten keinen Mauern.

Sie vertrauten nur:

  • ihren Messern
  • ihren Instinkten
  • und einander
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Tägliche Routine im Dschungel

Der Alltag begann vor Sonnenaufgang.

1. Waffenpflege

Stake bestand darauf, dass jede Waffe zweimal täglich überprüft wurde. In diesem Klima rostete Metall schneller als ein Mann verbluten konnte.

„Wenn dein Gewehr dich im Stich lässt, bist du schon tot.“

2. Geländeanalyse

Der Trupp kartierte das Gebiet Stück für Stück:

  • Bewegungsmuster von Tieren
  • ungewöhnliche Stille (oft schlimmer als Lärm)
  • veränderte Pflanzenstrukturen (Hinweis auf Xenos-Einfluss)
3. Bewegungstraining

Lautlos durch den Dschungel zu gehen war keine Übung – es war Überleben.

Stake ließ seine Männer:

  • Übungen mit verbundenen Augen durchführen
  • Geräusche anhand von Entfernung identifizieren
  • Gerüche unterscheiden
Auf Catachan stirbt, wer den Dschungel nicht „versteht“.

Der Auftrag

Der Befehl war eindeutig:

Symbiontenkult aufspüren und auslöschen.
Anzeichen einer Tyranideninvasion bestätigen oder widerlegen.
Gesäubertes Gebiet sichern.


Doch für Veteranen wie Stake war klar:
Wenn ein Symbiontenkult existierte, war es bereits zu spät.

Erste Hinweise

Am dritten Tag fand der Späher des Trupps etwas:

  • Fußspuren, zu regelmäßig für Tiere
  • Schleimspuren an Pflanzen
  • ein verstümmelter Körper ohne Kampfspuren
Stake kniete neben der Leiche. Die Haut war grau, die Augen milchig.

„Kein Chaos“, sagte er ruhig. „Das ist was anderes.“

Er drehte den Kopf des Toten leicht.
Dort war es:

Ein kaum sichtbarer Stirnkamm.

Symbiont.

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Jagd im Unterholz

Von da an änderte sich alles.

Die Patrouillen wurden:

  • kürzer
  • stiller
  • tödlicher
Stake führte seinen Trupp tiefer in den Dschungel. Kein Voxverkehr außer im Notfall. Jede Pflanze konnte einen Späher verstecken. Jeder Schatten konnte Augen haben.

Nachts hörten sie:

  • Flüstern im Blätterdach
  • kratzende Laute im Boden
  • Schreie… die plötzlich verstummten
Gefecht in der Grünen Hölle

Der Kontakt kam plötzlich.

Ein Mann verschwand einfach. Kein Laut. Nur ein kurzes Zucken der Vegetation.

Stake reagierte sofort.

„Linie! Feuer frei!“

Der Dschungel explodierte in Bolzenfeuer und Lasergewitter. Gestalten lösten sich aus dem Grün:

  • verdrehte Körper
  • zusätzliche Gliedmaßen
  • kalte, fremde Augen
Symbiontenkultisten.

Und mehr.

Etwas Größeres bewegte sich zwischen ihnen. Schnell. Zu schnell.

Stake zog sein Catachan-Messer, als einer der Kreaturen auf ihn zuschoss. Ein kurzer Tanz aus Stahl und Instinkt – dann lag das Ding in zwei Teilen im Schlamm.

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Rückzug und Auswertung

Verluste:
2 Mann tot, 1 verwundet.

Bestätigung:

  • Symbiontenkult aktiv
  • Genestealer vorhanden
  • Wahrscheinlichkeit einer Tyraniden-Vorhut: hoch
Zurück in der Basis sicherte Stake den Bereich:

  • zusätzliche Fallen
  • monotone Voxmeldungen zur Täuschung
  • falsche Wärmesignaturen
Er wusste:
Sie wurden jetzt gejagt.

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Der Alltag des Corporals

Zwischen Kämpfen, Hitze und Tod bestand Stakes Alltag aus:

  • Karten aktualisieren
  • Männer beobachten (niemand darf „anders“ wirken)
  • kurze Schlafphasen im Schichtsystem
  • stumpfe Routine, um Wahnsinn fernzuhalten
Er prüfte regelmäßig:

  • Augen seiner Soldaten
  • Reaktionszeit
  • Sprachmuster
Symbionten tarnen sich gut.
Aber nicht perfekt.

Finsternis ...

In der Nacht saß Stake auf dem Dach der Unterkunft, das Messer lose in der Hand.

Der Dschungel lebte.

Atmete.

Beobachtete.

Er spuckte ins Gras.

„Sollen sie kommen“, murmelte er. „Das hier ist jetzt unser Revier.“

Doch tief im Inneren wusste selbst ein Catachaner wie er:

Wenn die Tyraniden wirklich kamen…
war das hier nur der Anfang.

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Wenn Euch das bisher gefallen hat, dann kann ich ja die Katze aus dem Sack lassen (... wo ist eigentlich Kommissar Schrödinger?😂) und verraten, was das "geheime" Projekt so ist, an dem ich arbeite:🥳
Ich schreibe gerade, mit Unterstützung der KI, einen Roman mit dem Titel "XIII. Catachan - Einsatz auf Viridian Tertius"! 😁
Momentan habe ich schon sechs Kapitel und eine Menge Spaß daran. Ich weiß auch nicht, wie viel es wird, doch es ist jetzt schon abzusehen, dass ich das alles nicht auf einmal hier veröffentlich kann. Dafür wird es einfach zu viel sein und daher überlege ich noch, ob ich demnächst die einzelnen Kapitel posten soll oder einfach bei Interesse, den Versand einer pdf-Datei anbieten soll. 🤔
Ich werde berichten!🥳

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Ich schreibe gerade, mit Unterstützung der KI
Bitte, bitte nicht du auch noch.🙏
Ich habe mir genau deswegen, das schreiben von Geschichten abgewöhnt,da das Netz mittlerweile voll von diesem KI Slop ist und man mit "Handarbeit" kaum noch dagegen ankommt.😳😢
 
Ich schreibe gerade, mit Unterstützung der KI, einen Roman mit dem Titel "XIII. Catachan - Einsatz auf Viridian Tertius"! 😁
Momentan habe ich schon sechs Kapitel und eine Menge Spaß daran. Ich weiß auch nicht, wie viel es wird, doch es ist jetzt schon abzusehen, dass ich das alles nicht auf einmal hier veröffentlich kann. Dafür wird es einfach zu viel sein und daher überlege ich noch, ob ich demnächst die einzelnen Kapitel posten soll oder einfach bei Interesse, den Versand einer pdf-Datei anbieten soll. 🤔
Ich werde berichten!🥳
Ich finde die Idee gut! 🤓
Schade das es keine handgeschriebene Geschichte ist, aber ich verstehe warum das manche mit der KI machen, Können, Zeit, etc. Ich würde die Geschichte hier im Forum posten, im entsprechenden Bereich Geschichte bei den Normalen Threads, da kann jeder wie er möchte in der eigenen Geschwindigkeit deinen Roman lesen und ggf. Feedback geben. 🧐
Ich bin gespannt! 🫡
 
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Heute habe ich den Leutnant mit seinem Kommandotrupp, eines cadianischen Zuges, gebastelt: 🥳

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Den Bausatz hatte ich jetzt schon das zweite Mal und ich bin echt begeistert davon! Der bietet einem so viele Möglichkeiten, dass ich jedes Mal, wenn ich eine Mini fertig hatte, gleich auch wieder dachte, dass ich den auch hätte anders bauen können. 🥳
... und da ich die Möglichkeit hatte, im Trupp zwei Plasmapistolen und einen Plasmawerfer zu verbauen, habe ich das natürlich auch gemacht ...😁
Ich liebe Plasma!😁

Bitte, bitte nicht du auch noch.🙏
Ich habe mir genau deswegen, das schreiben von Geschichten abgewöhnt,da das Netz mittlerweile voll von diesem KI Slop ist und man mit "Handarbeit" kaum noch dagegen ankommt.😳😢
Doch!😁
Ich kann das leider selbst nicht so gut schreiben und bin daher froh, dass mir die KI diese Arbeit abnimmt. Allerdings ist es ja auch nicht so, dass ich gar nichts mache: Ich schreibe mir schon die Finger wund, um der KI zu erklären, was genau ich haben will ... und das bei jedem Kapitel ... danach kommt das Korrekturlesen (1. Durchgang) und Korrigieren ... dann mal wieder alles verwerfen, weil ich neue Ideen habe ... grundsätzlich formuliere ich alle Ideen, die ich habe und wie ich mir vorstelle, wie die Geschichte laufen soll ...
Wahrscheinlich könnte ich in dieser Zeit auch ein Kapitel selber schreiben, aber ich habe da nicht unbedingt so ein Talent für und bin daher froh, dass mir die KI dieses Schreiben in der Art abnimmt.
Ich habe zwar schon mal ein Buch geschrieben (... und im Eigenverlag verlegt ...), doch das war ein Sach- bzw. Fachbuch und da fiel mir das Schreiben überhaupt nicht schwer. Bei einem Roman jedoch, wäre ich sehr vermessen zu behaupten, ich könnte das!
Der Roman ist auch nur mich und den Heimgebrauch bestimmt. Wer ihn später einmal lesen möchte, darf das natürlich gerne tun. Ich überlege da nur noch, wie ich das umsetzen werde.
Mir gefällt das bisher Geschriebene echt gut und macht mir wirklich Freude, weil es mein Projekt so schön "rund" macht und einen greifbaren Hintergrund entwickelt.
Ich würde nie auf die Idee kommen, so etwas als Selbstgeschriebenes oder eigenen Roman zu verkaufen. Die Geschichte wird klar als Roman gekennzeichnet, der unter zuhilfenahme von KI entstanden ist.
Aber ich kann verstehen, was Du meinst: Ich finde es auch noch immer ein wenig erschreckend bzw. beängstigend, wie einfach es wäre, sich da mit fremden Lorbeeren zu schmücken und sich einfach eine Geschichte erfinden sowie schreiben zu lassen!
Ich finde es nur schade, dass Dich so etwas vom Selbstschreiben abhält! 🥲

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Zuletzt bearbeitet:
Schreib doch wie Du willst! Macht doch eh jeder so.😉
Im Ernst, die kurzen Einsprengsel fand ich gut, das macht den Armeeaufbau rund, wenn es nicht über überhand nimmt.
Und nun was längeres, ein Roman gar? Bei dem was Black Library & Co. schon alles so vorgelegt haben, muss der nichtmal unangenehm auffallen, egal ob Fanwork mit Handarbeit mit KI-Unterstützung. Von dem, was in Foren oder auf sonstigen Plattformen des öfteren zu finden ist, ganz zu schweigen.

Ich finde das Experiment interessant und melde mich schon mal als Leser an. 🧐
 
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Mein kleiner Projekt-Roman ist fertig! 🥳
Die Geschichte heißt: "XIII. Catachan - Einsatz auf Viridian Tertius"
Ich habe ihn zusammen mit einer KI erstellt, in pdf-Form gebracht und mich dazu entschlossen, ihn hier nicht zu posten.
Wer ihn lesen möchte, schickt mir bitte eine E-Mail-Adresse per PN zu und ich schicke die pdf-Datei (ca. 1 MB) dann los.
Es sind 74 Seiten und momentan sehe ich diesen kleinen Groschenroman als 1. Teil einer kleinen Serie.
Mal schauen, was ich daraus machen kann.
Also, wer etwas lesen möchte, meldet sich! - Ich bin mal gespannt, was Ihr dazu sagt! 😁

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