Hi, in diesem Format möchte ich GW mal loben. Auf den ersten Blick haben Sie mit dem Armeeaufbau und dem damit einhergehenden Spielstyle, mit Einbindung von Spezialisierten Detachments, ein komplexes Missionsdesign entworfen. Dieses ist jedoch sehr intuitiv, den man kann seine Armee Spezialisieren, wie man möchte. Bei dieser ganzen Thematik wie in Zukunft gepunktet wird, stellt sich mir jedoch eine Frage, die sich in 40k immer gestellt hat. Wie das Spiel möglichst Ausgeglichen halten? Die einfache Antwort, es muss sich für die meisten nur so anfühlen, als ob. Doch GW wäre meines Erachtens nach kein Börsenorientiertes Unternehmen, wenn es nicht das erfüllen würde was seine Kunden möchten, um Profit zu erwirtschaften.
Mit der ,,Zauberbrille" hab ich in der 10. versucht mittels KI und Excel Tools eine Formel zu finden, welche die Effizienz von Einheiten in ihrem, dafür geltenden Regeln, messbar macht. Die Methode war lineare Regression. Das half um Einheiten in ihren Stats zu vergleichen, doch es fehlten größtenteils die Abillitys und ihre Auswirkung auf Haltbarkeit/ Bewegung/ Zerstörungskraft einer Einheit. Diese waren besonders wichtig, für das Trading Game. Um das Spiel in der 10. Für sich entscheiden zu können. Jedes Keyword eines Datenblattes hätte ich vergleichen müssen, dazu Auswirkungen auf Waffen, abilitys usw.
Mit der 11. Edition ist das Missionspiel nicht mehr überwiegend abhängig von den Stats und Abillitys sondern wie Sicher und Zuverlässig eine Einheit Sieg Punkte einfährt. Und das in ihrem vorgesehenen Detachment.
Ich denke also nicht, das eine unit mit gleichen Stats und Abillitys z.b. Guard Squad vs skitarii Squad die gleiche Anzahl an Punkten kosten sollte, den die Einheiten sind in völlig verschiedene Regeln eingebettet. Als das man ,, nur " nach dem Datenblatt schauen könnte. Die Detachments und zumindest die Wahl der primary Mission für die Spieler nach dem Vergleich von den Detachments, ist somit entscheidend und damit der eigene individuelle Aufbau der Armee. Was sich Mega ließt. Die Spieler können einen Gameplan nach diesen Vorgaben erstellen und zwischen verschiedenen Missionstypen wählen. Was das Spiel bestimmt komplexer macht, aber durch diese Komplexität und
Vielfalt rückt der Playerskil nochmal mehr in den Fokus. Doch Vergleichbarkeit ist für Ausenstehende bestimmt schwieriger nachvollziehbar, da man nicht mehr die selben primär Missionen spielt.
Mit der ,,Zauberbrille" hab ich in der 10. versucht mittels KI und Excel Tools eine Formel zu finden, welche die Effizienz von Einheiten in ihrem, dafür geltenden Regeln, messbar macht. Die Methode war lineare Regression. Das half um Einheiten in ihren Stats zu vergleichen, doch es fehlten größtenteils die Abillitys und ihre Auswirkung auf Haltbarkeit/ Bewegung/ Zerstörungskraft einer Einheit. Diese waren besonders wichtig, für das Trading Game. Um das Spiel in der 10. Für sich entscheiden zu können. Jedes Keyword eines Datenblattes hätte ich vergleichen müssen, dazu Auswirkungen auf Waffen, abilitys usw.
Mit der 11. Edition ist das Missionspiel nicht mehr überwiegend abhängig von den Stats und Abillitys sondern wie Sicher und Zuverlässig eine Einheit Sieg Punkte einfährt. Und das in ihrem vorgesehenen Detachment.
Ich denke also nicht, das eine unit mit gleichen Stats und Abillitys z.b. Guard Squad vs skitarii Squad die gleiche Anzahl an Punkten kosten sollte, den die Einheiten sind in völlig verschiedene Regeln eingebettet. Als das man ,, nur " nach dem Datenblatt schauen könnte. Die Detachments und zumindest die Wahl der primary Mission für die Spieler nach dem Vergleich von den Detachments, ist somit entscheidend und damit der eigene individuelle Aufbau der Armee. Was sich Mega ließt. Die Spieler können einen Gameplan nach diesen Vorgaben erstellen und zwischen verschiedenen Missionstypen wählen. Was das Spiel bestimmt komplexer macht, aber durch diese Komplexität und
Vielfalt rückt der Playerskil nochmal mehr in den Fokus. Doch Vergleichbarkeit ist für Ausenstehende bestimmt schwieriger nachvollziehbar, da man nicht mehr die selben primär Missionen spielt.
