40k 11th Edition Regelleaks, Infos und Diskussion

Ja und da steht, das man nicht durch gegnerische Einheiten durch darf.

Hast völlig recht. Hatte das überlesen.

Geht es euch auch so, ich finde die Struktur und das Layout total unübersichtlich und suche mir jedesmal nen Wolf, wenn ich irgendeine Passage versuche wiederzufinden.
 
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Sowas hier lässt vermuten das mit dem appendix neue Regeln kommen. Bzw bestehende ergänzt werden.
Wir reden hier über GW, wenn es eins gibt, was GW gut kann, dann Regeln auf Regeln, über Regeln, um Regeln, extra zu verkaufen.

Hast völlig recht. Hatte das überlesen.

Geht es euch auch so, ich finde die Struktur und das Layout total unübersichtlich und suche mir jedesmal nen Wolf, wenn ich irgendeine Passage versuche wiederzufinden.
Das hat GW schon lange aufgegeben, oder die machen das mit Absicht, damit man länger in deren Werke stöbert.
 
Das hat GW schon lange aufgegeben, oder die machen das mit Absicht, damit man länger in deren Werke stöbert.
Ehrlicherweise konnten die es nie so wirklich. Aber bei 20 Seiten Paperback-Büchern fiel das weit weniger auf. 😆


Ist mir beim alten Eldarcodex aus der dritten so aufgefallen.
 
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Ehrlicherweise konnten die es nie so wirklich. Aber bei 20 Seiten Paperback-Büchern fiel das weit weniger auf. 😆


Ist mir beim alten Eldarcodex aus der dritten so aufgefallen.
ja das waren noch schöne Zeiten, bei den ganz alten Büchern, habe ich auch immer wieder Probleme da was zu erkennen 😀
 
Ich hab mir die Regeln jetzt mehrmals in Ruhe teilweise und einmal komplett angeschaut und muss sagen was mir besonders (positiv) auffällt, ist der Aufbau des Regelbuches! Das ganze hat einen roten Faden, du hast die Sonderregeln dort wo die relevant sind und de. Rest dann hinterher. Die Abläufe und die dazu passenden Bilder sind gut aufbereitet. Das Ganze ist deshalb sehr kompakt aber eben auch auf den zweiten Blick recht vollständig. Das berras hat mich dann doch etwas, denn das bin ich bei GW sonst nicht gewohnt.

Das gefällt mir also sehr gut und ich hoffe, dass man damit erstmal lange auskommen ohne groß weitere Regeldokumebtr zu benötigen.

Aber bis dato muss ich sagen: Top! 👍

Das macht für mich die 11. zum ersten Mal interessant!
 
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Aber ein Großer Dämon, der ohne Passierschlag oder jegliche Interaktion einen Squad Grey Knights passiert, strapaziert hier etwas die Vorstellung.

Ich glaube, das ist eine okaye Abstraktion.
Du erinnerst dich ja an den Panzerschock, wo die Infanterie je Modell aussuchen konnte, ob sie zur Seite springt oder zu schießen versucht. Aber sie konnte eben auch einfach zur Seite springen.
Die Abstraktion hier wäre, die Infanterie weicht aus und ist hinterher ungefähr so in Formation wie vorher. Will sie schießen, macht sie es bitte ganz normal im eigenen Zug.

Weniger abstrakt müsste das Fahrzeug natürlich die Inf auch zur Seite drängen und sich nicht nur dahinter teleportieren können, aber dann fängt es wieder an mit so gamey Manövern wie absichtlich reinfahren, um die Formation zu stören, die ja auch nur eine Spielmechanik ist und Leute nicht einfach verschwinden, wenn sie sich >2 Meter von ihren Freunden entfernen. Also hat man das Gefummel an dieser Stelle schlicht weggelassen und Fahrzeuge teleportieren sich durch -- nah genug dran.
 
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Geht es euch auch so, ich finde die Struktur und das Layout total unübersichtlich und suche mir jedesmal nen Wolf, wenn ich irgendeine Passage versuche wiederzufinden.
Sehe ich genau anders rum.
Auf den ersten Blick (durchscrollen) hatte ich auch den Eindruck. Nach dem ersten Lesen war ich sehr zufrieden. Klar, strukturiert gut gekennzeichnet, kein überflüssiges Fleisch. Bin da bei @Donnerkalb .
 
Ich glaube, das ist eine okaye Abstraktion.
Du erinnerst dich ja an den Panzerschock, wo die Infanterie je Modell aussuchen konnte, ob sie zur Seite springt oder zu schießen versucht. Aber sie konnte eben auch einfach zur Seite springen.
Die Abstraktion hier wäre, die Infanterie weicht aus und ist hinterher ungefähr so in Formation wie vorher. Will sie schießen, macht sie es bitte ganz normal im eigenen Zug.

Weniger abstrakt müsste das Fahrzeug natürlich die Inf auch zur Seite drängen und sich nicht nur dahinter teleportieren können, aber dann fängt es wieder an mit so gamey Manövern wie absichtlich reinfahren, um die Formation zu stören, die ja auch nur eine Spielmechanik ist und Leute nicht einfach verschwinden, wenn sie sich >2 Meter von ihren Freunden entfernen. Also hat man das Gefummel an dieser Stelle schlicht weggelassen und Fahrzeuge teleportieren sich durch -- nah genug dran.
Ich glaube wir stehen da komplett auf einer Linie, auch wenn sich rausgestellt hat das die Regel am Ende gar nicht so Funktioniert.
Dennoch, als Abstraktion fände ich die Regel okay.
Man kann Sie nur nicht unbedingt als "Fluffig" bezeichnen.
Und dennoch kann damit die Regel okay sein, weil Sie dem Spielfluß dient.
 
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Joa, vielleicht fluffiger im Vergleich zur 10., wo friedliche Protestierende sich händehaltend vor Fahrzeugen aufreihten und diese ganz am Fahren hinderten. ☮️
Ich weiß nicht, ob ich das aus spielmechanischer Sicht mag, wenn sich Trupps (auch eigene) durch einander bewegen können. Irgendwie soll es bei einem Spiel ja auch ein bisschen darum gehen, wo ich was hinstelle und dabei ggf. einen Zug voraus denke. Auf der anderen Seite haben wir halt mittlerweile sehr viele Einheiten, große Bases und vor allem schnelle Einheiten auf kleineren Platten. Dieses "ich parke meinen AdMech-Flieger irgendwo, damit du nicht am Spiel teilnimmst" ist mir noch gruselig in Erinnerung geblieben.

Gefällt mir sehr gut, dass man jetzt mit dem eingenebelten Fahrzeug Einheiten dahinter Cover geben kann.
Gilt das nur für Fahrzeuge? Ich lese das gleich erst nach deinem Beitrag, also entschuldige die Frage. Ich erinnere mich aber an den Artikel zu dem Cadian Recon Squad, wo ähnliches für die Jungs erwähnt wurde.
 
@Lord Protector Vermutlich benutze ich da den Begriff fluffig einfach anders als Du. Fluff ist ja die erzählte Geschichte die Stimmung zum Universum erzeugt. Und ich finde so eine Aktion, die abstrahiert beschreibt wie die Soldaten aus dem Weg springen um dem Tod zu entgehen halt ziemlich erzählerisch und stimmungserzeugend, also fluffig.