Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei.
Ich sage nicht,
dass die alte Peek-a-boo-Taktik plötzlich schlecht oder unmöglich wird.
Natürlich wird:
- hinter Wand stehen,
- kurz rauspeeken,
- schießen
und
- wieder verschwinden
weiterhin funktionieren.
Mein Punkt ist nur:
Ich glaube nicht mehr,
dass diese Positionen durch die neuen Fly-Regeln noch dieselbe „absolute Sicherheit“ haben wie in 10th.
Denn genau die Geometrie von:
- Bewegung,
- Ebenen,
- Winkeln
und
- Zugangswegen
ändert sich gerade.
In 10th waren viele:
oder
- Ebenenwechsel
durch Ruinen schlicht awkward oder zu teuer.
Jetzt erlauben die neuen Fly-Regeln aber:
- direktere Fluglinien,
- ignorierte vertikale Distanz,
- effizientere Bewegungen über/um Gelände.
Und genau dadurch könnten Fly-/Jump-Pack-Units plötzlich Positionen erreichen,
die vorher wesentlich schwerer oder gar nicht realistisch waren.
Das heißt nicht:
«„jede Wand ist jetzt nutzlos.“»
Aber vielleicht eben:
«„hinter der Wand“ ist nicht mehr dieselbe unangreifbare Komfortzone wie in 10th.».
.Nehmen wir genau das klassische Drukhari-Scourge-Beispiel:
10th:
Die Scourges stehen hinter einer großen Ruine.
Sie peeken kurz seitlich raus,
schießen
und springen wieder hinter die Wand.
Das war extrem stark,
weil die Wand nicht nur Sicht blockte,
sondern durch die alte Fly-Bewegung oft auch effektiv:
- Wege verlängerte,
- Charges awkward machte,
- Ebenenwechsel teuer machte.
Eine Jump-Pack-Unit der Space Marines konnte zwar theoretisch hinterher,
musste aber:
- vertikale Bewegung bezahlen,
- awkward um/über die Ruine,
- verlor dabei Reichweite,
- und viele Charges wurden dadurch schlicht zu lang oder unrealistisch.
Jetzt dagegen verändern die neuen Fly-Regeln genau diese Geometrie.
Die Jump-Pack-Unit bewegt sich:
- deutlich direkter,
- ignoriert vertikale Distanz,
- fliegt effizient über/quer durch das Gelände
und landet plötzlich hinter oder seitlich der Ruine in realistischer Charge-Reichweite.
Das heißt nicht,
dass Peek-a-boo plötzlich schlecht wird.