Codex: Scum of the Galaxy - Wastelands OPEN BETA v.0.02

Lord Royal

Fluffnatiker
Tja, was wohnst du auch so weit weg. ;)

Mit dem nächsten Update kommen allerdings noch ein paar Einheiten dazu, die das Spielen dieser Fraktion noch etwas günstiger macht bzw. wird man imperiale Veteranen auch wunderbar als Raider spielen können. Dadurch musst du vielleicht gar nicht bis nach Aachen kommen, um mal gegen die spielen zu können.
 

Wolfgang Stocker

Eingeweihter
Der ist ja richtig professionell der Codex und gut gemacht, das werd ich mal testen,,, machst da wieter, oder ist grad Hobbypause ?? mann da ist masn mal ein jahr offline und der Lord macht solche Sachen, :cool:

Ich mag Deine Ideen, besonders die welchen den Fluffdogmatikern, die nichts vom Universum verstanden haben die Tränen in die Augen treiben :happy: Muss auch immer disskutieren wegen der Geschichte um meine Imps, oke ich erzähl die hier nicht mehr, iss mir zu blöd. Aber meine imperiale Armee hat Xenos Verbündete, reine Provokation.
 
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Lord Royal

Fluffnatiker
Hoppla, da ist man mal kurz offline und schon sind drei Jahre ins Land gegangen... hui XD

Und jetzt gibt's ne neue Edition und irgendwie ist auch hier mal Zeit für was Neues.

Seit einigen Monaten sitze ich an einer "Neufassung" dieses Codexes...

Naja, Neufassung ist vielleicht zuwenig gesagt: Es ist ein eigenes System, was irgendwo zwischen den Massenschlachten von 40k und einem Skirmisher liegt und eine TradingCard-Komponente hat. Es gibt verschiedene Arten von Ressourcen (Dream, Luck, Scrap, Command), die entweder für das Ausspielen von Karten oder direkt im Spiel (Wiederholungswürfe oÄ) verbraucht werden können. Ressourcen bekommt man für das Looten von Gegnern, für das erledigen von Quests(Missionsziele) und für das Durchsuchen des Schlachtfelds, aber Obacht: Es lauert nicht nur dein Gegner im lebensfeindlichen Ödland, denn um das Ödland nach Schätzen zu durchsuchen clickst du in der App (wie bei Villen des Wahnsinns) auf den entsprechenden Button und erfährst ob du einen Munitionsvorrat gefunden hast oder einen schlafenden Riesen (durchaus wortwörtlich gemeint) geweckt hast.
Bislang gibt es 9 sehr unterschiedliche Fraktionen sowie mehrere geplante Subfraktionen, gewürfelt wird mit W10 und in den ersten Testspielen ohne Handkarten und App (die sind aber in Arbeit) hat es schon mal Spaß gemacht und war bis auf die Stellen, an denen ich die Punkte arg schätzen musste schonmal halbwegs balanciert.

Skirmisher üblich aktiviert hier jeder Spieler abwechselnd jede Figur einzeln. Ist einem das zu kleinteilig, kann man auch einen Truppführer aktivieren, der alle Modelle mit dem richtigen Keyword (ähnlich wie bei AoS) die sich in Formation befinden (3" nbissl weiter als bei 40k) als Squad aktiviert. Bei Beschuss können überschüssige Treffer aber diese 3" überwinden und auf andere überspringen... kurz gesagt. Auf diese Weise lässt sich bereits auf kleineren Punktwerten taktische Tiefe aufbauen, ohne dass es bei großen Spielen allzu unübersichtlich wird.
Beim Punkt der Übersichtlichkeit kommen wir zur App: Diese soll alle Armeelisten verwalten, Siegpunktstände speichern und globale (Wetter, Tag/Nacht) sowie zufällige Ereignisse (NSC, Critters usw.) ausgeben; ein Kampagnenmodus ist natürlich auch geplant.
Denkbar wären allerdings auch Ko-op Missionen, bei denen man sich durch ein App-Gesteuertes Schlachtfeld kämpft.
Dieses kann man allerdings auch selbst spielen, denn eine der 9 Fraktionen sind die Hazards of the Wasteland und die umfassen alles, was so im Ödland kreucht und fleucht. Wenn man das will, verzichtet man auf die üblichen Handkarten, erhält dafür aber Kontrolle über das Wetter und über einen Haufen an fiesen Kreaturen, die sich allerdings nur manchmal wirklich kontrollieren lassen... dafür wird man mit günstigen Einheiten belohnt, sodass man es im Ernstfall auch mehreren Spielern gleichzeitig aufnehmen kann.
Die normalen Kartendecks erstellt man vor dem Spiel. Dabei erstellt jeder Spieler zwei Decks: Skills und Quests. Neben einigen BasisSkillkarten, die grundsätzlich für alle freigeschaltet sind, schaltet jedes Modell weitere SkillKarten frei, die man in sein Deck nehmen kann aber nicht muss. Die gespielte Spielgröße entscheidet dabei auch über die Größe deines SkillDecks. Von der Spielgröße unabhängig ist das Questdeck, welches aus 12 Karten besteht, die aus ca.40 verschiedenen Aufgaben ausgewählt und auf die jeweiligen Stärken des eignen Teams abgestimmt werden können. Üblicherweise gibt jede erfüllte Quest einen Siegpunkt und die allseits begehrten Ressourcen Marker.

Fazit: Es passiert wieder was!
 
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