Diskussion - Diverse Gerüchte Warhammer Fantasy

Natfka könnte auch spekulieren das Wasser nass ist und ich würde es für unwahrscheinlich halten 😉

Fakt ist einfach
-Naggarond ist weg (von der Karte)
-Ulthuan ist weg (von der Karte)
-Lustria ist weg (von der Karte), abgesehen von ein paar Kraftfeldgeschützten Weltraum Enklaven.
-Südlande, weg von der Karte (gleichzeitig mit Lustria)
http://de.tinypic.com/view.php?pic=2hqvwya&s=8#.VL1yKi7XqAo
-Nehekhara ist großflächig den Erdboden gleich gemacht und alle Untoten sind unter Nagashs Fuchtel.
-Oger Königreiche sind weg.
-Kislev ist vom Chaos vernichtet.
-Estalia ist von Skaven vernichtet.
-Tilea ist von Skaven vernichtet.
-Grenzgrafschaften [Border Princes] von den Skaven vernichtet.
-Bretonia ist großflächig von allen vernichtet. Letzte Schätzung vor Glottkin war ja 50% der Bevölkerung hinüber
-Sylvania ist Untoten Hoheitsgebiet und Zentrum von Nagashs Reich (inklusive geparkter Schwarzer Pyramide)
-Athel Loren wird jetzt von allen 3 Elfen Völkern bewohnt. Sehr zum Leid von Bretonia da die D-Elfen jetzt dort ihre Sklaven direkt beziehen.
-Imperium hat so ziemlich alle größeren Städte und über 60% der Bevölkerung verloren.
-Zwerge haben so ziemlich alle ihre Festungen verloren was wohl auch wieder bedeutet das eine sehr hohe Prozentzahl der Gesamtbevölkerung futsch ist

Bildlich gesprochen, für diejenigen die keine Karte im Kopf haben heißt das,

Es war einmal:
http://img4.wikia.nocookie.net/__cb...fb/images/d/d6/Map_of_the_Warhammer_World.jpg
http://img2.wikia.nocookie.net/__cb...d_map.jpg/1000px-Warhammer_olde_world_map.jpg

Endtimes:
http://fs2.directupload.net/images/150119/q4749qvq.jpg

So wie es jetzt aussieht *kann* das Imperium inklusive der restlichen letzten Verbündeten nicht überleben. Die Karte wurde praktisch an allen Ecken so verarbeitet das der Fokus jetzt nur noch auf dem Imperium liegt aber da kann man weder alle Völker ansiedeln noch kann da halt etwas überleben wenn die Skaven z.b. schon die halbe Karte in einem Rutsch besiegt haben, das Chaos mit seiner Vorhut schon das Imperium in die Knie zwingt und Gräunhäute noch garnichts gewaaaght haben. Space Bubble Time Crisis für Unmöglich zu halten ist ungefähr wie vor 6 Monaten noch gesagt zu haben das Lustria oder Ulthuan nicht von der Weltkarte komplett verschwinden.

-----Red Dox
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber seit den Endtimes hat die Alte Welt mein Interesse. Bisher war mir das ganze Ding einfach zu statisch. Es hat sich nie wirklich was verändert. Egal wie stark die "Bösen" daherkamen, irgendwie kam am Ende immer irgend ein Supermann und hat das Schlimmste verhindert. Laaaaangweilig. Endlich tut sich da mal was. Da bin sogar ich gespannt, wie es weiter geht.
Und je mehr ich davon erfahre, desto mehr wünsche ich mir ein ähnliches Szenario für 40K (Das hat im Grunde das selbe Problem).
 
Und je mehr ich davon erfahre, desto mehr wünsche ich mir ein ähnliches Szenario für 40K (Das hat im Grunde das selbe Problem).

Ist halt ein Risiko. Kann gut gehen, oder es passiert das DnD-Problem: man pfuscht an System, Fluff und Regeln rum und plötzlich ist man nicht mehr auf Platz 1, sondern wird von einem Knockoff überholt (in dem Fall Pathfinder, das auf D20 basiert). Das ist dann so, als wenn plötzlich der Großteil der WFB-Spielerschaft zu Kings of War migriert. World of Darkness ähnlich - man zog den Metaplot durch bis zur Apokalypse und brachte ein neues System raus - aber erfolgreich war das nicht; man kann mittlerweile die Bücher der alten Edition wieder kaufen, wohl weil das neue System mehr oder weniger gefloppt ist. BattleTech wurde auf die Art von Wizkids ins Aus geschossen. Das war mal "das" Spiel, kennt heute kaum noch wer.
Confrontation ähnlich.
Mir fällt ehrlich gesagt kein System ein, das einen massiven Reboot in der Art überstanden hätte. Wie oft ist Warzone jetzt schon zusammengebrochen? Statische Settings funktionieren. Fortlaufende Stories laufen immer Gefahr, die Bestandskunden zu vergrätzen, ohne dass man neue dazubekommt.
 
Jepp,
kann mir schon richtig die Freude in den Herzen der 40k Spieler vorstellen wenn all das auch für 40k kommt.
Schmeißen wir sämtliche Menschen in eine fraktion rein, streichen den Großteil raus.
Dark Eldar flüchten zu den Weltenschiffen weil Comorragh samst den rest des Netzes von Dämonen übernommen wird
Eldar gehen mit der Zeit unter weil sie sich nicht mehr des Netzes bedienen können.
in der Galaxie werden vll 2-3 Systeme "Bewohnbar" sein weil das Chaos alles andere Zerstört hat oder von Tyraniden Leergefressen wurde
Terra samt den Überresten vom Imperator zerstört
Tau geraten durch Kommander Weitsicht in einen Bürgerkrieg
Und das Beste von allem: Alle Modelle kommen auf quadratischen Bases und werden fortan in Regimentern aufgestellt!

Na da freu ich mich schon drauf, wer noch?
 
Kirche. Ab ins Dorf! 40k hat bei weitem den reichhaltigeren Hintergrund und schon garnicht die Absatzschwierigkeiten... Der Vorteil bei 40k ist ja der, dass sich ein statischer Plot weit besser trägt. Es gibt nämlich schon eine Million Bubbles... Und wenn GW nicht selbst reingeschrieben hätte, dass die Endzeit rankommt, es würde niemand eine Veränderung brauchen... Das Gegenteil ist der Fall. Es wird 30k gespielt...
 
Kirche. Ab ins Dorf! 40k hat bei weitem den reichhaltigeren Hintergrund und schon garnicht die Absatzschwierigkeiten... Der Vorteil bei 40k ist ja der, dass sich ein statischer Plot weit besser trägt. Es gibt nämlich schon eine Million Bubbles... Und wenn GW nicht selbst reingeschrieben hätte, dass die Endzeit rankommt, es würde niemand eine Veränderung brauchen... Das Gegenteil ist der Fall. Es wird 30k gespielt...

Eben. 30K=/=40K. Wo ist da der Unterschied ob ich die Zeit vor oder zurück drehe. Der Punkt ist, dass die Gegenwart langsam langweilig wird. Einfach einmal alles ein bisschen durcheinander würfeln und gut ist. Das muss auf das eigentliche Spiel ja nichtmal großartig Einfluss haben, nur Hintergrundtechnisch mal was neues. Wenn das Imperium zersplittert wird, hätten die Space Marines zumindest wieder eine Aufgabe und würden sich nicht nur auf ihren Heimatwelten die E...r schaukeln. Und die Necrons könnten auch langsam mal aus den Federn kommen. Einen anständigen starken Kaffee trinken und schon kanns losgehen.
Aber es stimmt schon. Wären bei Fantasy nicht die Endtimes angebrochen, wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, sowas auch für 40K zu fordern. Man hatte sich eben damit abgefunden, dass der Hintergrund langweilig ist. Nur hat GW jetzt gezeigt, dass es eben DOCH möglich ist das ganze wieder interessant zu machen.
Das haben sie jetzt davon 😉
 
Nur hat GW jetzt gezeigt, dass es eben DOCH möglich ist das ganze wieder interessant zu machen.

Ich traue dem aktuellen GW nicht die Kreativität zu, um da was Vernünftiges draus zu machen. Denen laufen seit Jahren die kreativen Köpfe weg, nicht umsonst sind in Nottingham mittlerweile X Firmen tätig, die von Ex-GWlern geleitet werden.
 
Bisher war mir das ganze Ding einfach zu statisch. Es hat sich nie wirklich was verändert. Egal wie stark die "Bösen" daherkamen, irgendwie kam am Ende immer irgend ein Supermann und hat das Schlimmste verhindert. Laaaaangweilig.

Wenn das Gute halt schon von Anfang an einen Schritt vor dem Abgrund steht, kann das Böse schlecht triumphieren, ohne dass die Geschichte damit ganz zu Ende wäre. In die andere Richtung könnte man natürlich was drehen. Das Chaos hat ja unbegrenzt Nachschub, kann also ruhig mal heftig Land einbüßen, aber ob es dadurch spannender wird...
 
@ Prof.Hirnriss
Das Problem ist ja nun aber das es Einfluss auf Spiel direkt hat, sogar auf die Modellpalette.

Prinzipiell habe ich nichts gegen die neue Edition bzw. auf das wohin es Storytechnisch hinsteuert, schwierig ist es nur das es Massive einschnitte bedeuten kann was die bisherige Armeeplanung anbelangt.
Alleine in unsere Spielegruppe sind ein paar Leute die mehr in der Luft stehen weil sie nicht wissen was da kommen mag, was später noch verfügbar sein wird und die schon einen Teil der Armee stehen haben.
Würde das einfach ein Alternativ System werden/bleiben sähe die Geschichte ganz anders aus, aber daran mag ich zur Zeit nicht mehr hoffen. (und ja ich weis selbst das man einfach die aktuelle Edition weiterspielen kann und ja das werden wir in unseren Kreis auch tun)

Und was das Thema Langweilig/Statisch angeht:
Was zum Geier hindert einen bzw. die Gruppe daran sich mal einen Zeitpunkt in der Geschichte auszusuchen und von da aus die Geschichte mithilfe einer Kampange komplett selber neu zu Schreiben? o0
Das was GW mit der Endzeit nun offizel macht haben wir schon Dutzend mal hinter uns gehabt samt Genozid an Völkern und Helden, auch sind neue Helden Emporgestiegen die als Einheitenchampions angefangen haben. Also wenn einen ein die Geschichte eines fiktiven Universums zu langweilig wird gibts genügend Möglichkeiten diese Interessanter zu gestalten.
 
Ich muss da Bloodknight zustimmen, solche Versuche sind in der Vergangenheit schon öfters nach hinten losgegangen (ich selbst habe es bei DSA mit den Schwarzen Landen und bei den D&D-Vergessenen Reichen und der 4E miterlebt). Mich interessieren die Endtimes momentan überhaupt nicht und eigentlich steht schon die Entscheidung fest bei der 8. Edi zu bleiben, wenn was Neues kommt. Der Wiederkennungswert einer Fantasywelt kann durch so große Veränderungen einfach zu stark geschädigt werden, so dass es den Großteil der Spieler abschreckt, die dann eben nichts Neues mehr kaufen und trotzdem noch weiterspielen, nur macht GW mit denen dann kein Geld mehr. Es hat halt schon etwas von "nach Hause kommen", wenn über Jahrzehnte die gleichen Helden die Geschichte bestimmen und man die Namen wiedererkennt. Ich bin auch niemand, der ständig mit Neuheiten bespaßt werden muss, jedes Volk braucht einen Grundstock an Einheiten, die immer wieder mal im Design überarbeitet werden, aber wenn dauerhaft neue Einheiten dazu kommen, wird es irgendwann auch zu viel.
 
Gerüchte sind etwas total herrliches. Jeder hat ne Meinung dazu und kann sie äußern.
Das Problem an Gerüchten ist, dass niemand etwas zu 100% über die 9. im Detail weiß. Mal von den Machern bei GW abgesehen.

Die komplette Hinrichtung der Warhammerwelt, oder vielleicht auch nicht, werden wir sehen, wenn die neue Edi kommt. Vorher ist viel raten und meinen.

Und ich meine, dass mich ein Reboot, oder die Neueinführung einer weiteren Warhammervariante im Skirmishstyle wahrscheinlich eher ansprechen wird, als mir für die 8. drölfzigtausend Minis kaufen zu müssen und die auch noch anmalen zu müssen...

Von daher her sehe ich mit Spannung Richtung Sommer. Weil ich keine Warhammearmee besitze...
Besäße ich eine, würde ich wohl auch im Quadrat k*****.

Aber eines hat GW wohl geschafft. Man spricht über die neue Edi und dann wird man am Ende sehen, was sich GW damit selbst angetan hat...
 
Also ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn sich der Haupthintergrund überhaupt nicht bewegt. Mal ehrlich, eignetlich ist die gaze WEltuntergangsgeschichte derart kindisch, dass sie regelrecht zum Ignorieren auffordert.Die Warhammerwelt zeichnete sich bisher dadurch aus, dass eine ganze Reihe von Völkern am Rande der Apokalypse tänzelten ohne in den Abgrund zu stürzen. Wenn man nicht gerade eine Themenarmee hat, die in den höchsten politischen Kreisen angesiedelt ist, hätte der bisherige Hintergrund vollauf genügt, um jede Menge spanneder Sachen herauszubringen.

So wie es jetzt klingt, wird es aber so laufen. GW hat über Jahre hinweg darauf gesetzt, den Hintergrund mit seltsamen Monsterpüppies vollzukrachen und das ganze immer infantiler werden zu lassen. Und weil es irgendwie klemmt mit dem Verticken, kommen jetzt noch größere und kindischere Monster heraus, die nun den übriggebliebenen Mumpitz mit der Keule den Rest geben. Nun ja, vielleicht ist das auch das passende Ende. Hoffen wir, dass alles, was folgt irgendwie besser wird. Ich sehe da aber eigentlich schwarz.

Ich habe bestimmt nichts gegen Fantasy. Aber muss es wirklich so ein infatiler Scheiß wie Spacebubbles sein? Muss gleich die ganze Welt derart physisch zerstört werden nur weil einige Reiche auf dem Schlachtfeld auf die Mütze bekommen haben? Dahinter steckt einfach ein dämliches Weltbild, das an Einfalt kaum zu überbieten ist. Das alte Warhammer, in das ich mich verliebt habe, bestand aus einer mittelalterlich historisch angehauchten Fantasywelt, in der mit allen möglichen Gruselgeschichten der Weltliteratur ironisch überspitzt gespielt wurde. Die Ironie wurde irgendwann abgeschafft und alles für bierernst erklärt.
 
Und warum? War doch bei 40k genau so, und es funktioniert.

Mir gefällt es ernster besser, und besonders infantil finde ich das nun auch nicht, aber jedem das seine.
Man sollte einfach mal Ruhe bewahren, und abwarten, was da kommen mag. Wird schon alles nicht so schlimm werden, das Geschrei um das Ende des Spiels gab es immer und wird es immer geben.

Also, abwarten und Tee trinken 🙂
 
Via BolS:
We’ve all been on pins an needles for more on the Bloodthirster coming this spring. Here’s the latest details:
via Captain Citadel 1-19-2015
“The Plastic Bloodthirster is real.
Kit makes three models a normal bloodthirster with whip and Axe of Khorne, one wielding a monstrous two-handed axe, third has a doubleheaded axe and super long chain flail. The wings are really big – the model is almost as big as Nagash, and is extra tall. It is sculpted on top of a flickering flame. There are three different heads with different types of horns and helmets. Large armoured hooves, thigh straps, regular upper body strapps and gladiator kindof armour. Super muscular, like a super ripped world’s strongest man mixed with a Khorne daemon.”
OK, so that sounds enormous. If it’s as big as Nagash, let’s hope it’s not as expensive as Nagash!
Träum weiter! Der wird teurer.:happy:
 
Das alte Warhammer, in das ich mich verliebt habe, bestand aus einer mittelalterlich historisch angehauchten Fantasywelt, in der mit allen möglichen Gruselgeschichten der Weltliteratur ironisch überspitzt gespielt wurde. Die Ironie wurde irgendwann abgeschafft und alles für bierernst erklärt.

Jep, dem kann ich zu 100% zustimmen. Die dunkle, etwas dreckige, aber abseits einiger Fantasy-Elemente recht realistische Welt hat mich seinerzeit überhaupt erst zu Warhammer Fantasy gebracht, nachdem ich schon einige Jahre 40k gespielt hatte. Der seit einigen Jahren jetzt gefahrene, ziemlich poppige Stil mit übergroßen, abgedrehten Monstern und Kriegsmaschinen ist auch nicht nach meinem Geschmack, muss aber auch nicht unbedingt bei allen auf Ablehnung stoßen.

Das bedeutet auch nicht, dass der aktuelle Neustart des Systems jetzt falsch sein muss. Im Gegenteil könnte es auch eine Chance sein, mit einem neuen Ansatz neue Kundenkreise zu erschießen. Auf der anderen Seite wurden aber auch schon genug Beispiele genannt, wo eine radikale Neuausrichtung eines Systems dessen Ende nur beschleunigt hat. Persönlich sehe ich es aber auch als eine der wenigen verbliebenen Chancen für Warhammer Fantasy an, denn mit dem Bockmist der 8. Edition war das System einfach nicht mehr lebensfähig.

Die Dekonstruktion der Warhammer Welt missfällt mir allerdings auch. Es wirkt eben in seiner Gänze recht infantil und übertrieben mit dem immer selben Handlungsschema der Marke: Die Bösen gewinnen, die Guten verlieren, und zwar alles - Land, Städte, Bevölkerung, Helden. Dennoch bin ich jetzt gespannt genug, um zu sehen, in wie weit die Bösen im Finale der Endtimes noch dezimiert werden, damit dann für "Warhammer - Next Generation" wieder ein halbwegs akzeptables Gleichgewicht der Kräfte hergestellt wird.