Freut euch schon auf die übliche GW-Logik bei 40K!
Bestes Beispiel ist hier AOS:
Ein und die selbe Waffe, hat bei verschiedenen Einheiten völlig unterschiedliche Auswirkungen! Statt die Effekte von Hämmern, Äxten usw. zumindest ähnlich zu formulieren,
herrschen hier völlig unterschiedliche Regeln. Beispiel: Thunderaxt bei Paladinen oder bei Dracothan Guards oder bei einem Celestant auf Stardrake.
Offenbar denkt GW, dass sie dadurch kreative Abwechslung ins Spiel bringen. Aber in Wahrheit, ist es einfach nur katatstrophal billig und chaotisch umgesetzt.
Das hatten wir leider schon die Letzten Jahre. Zwar nicht so Massiv.
Jetzt aber Eindeutig. Mir wäre es auch Lieber gewesen alles im Grundregelwerk zu haben.
Aber man sieht ja wozu es geführt hat.
So kann Balancing schon auf der Einheiten Ebene Greifen und es gibt weit weniger versteckte Kombinationsmöglichkeiten.
Auch ist es übersichtlicher, wenn man zu Jeder Einheit die "Einheiten Karte" Dabei hat.
Wo ich aber meine Probleme habe.
Es wird mal wieder mir Realität und nicht abbilden einer Situation bei der Angriffsbewegung Argumentiert.
Wir Sind auf einen Schlachtfeld, die Einheit möchte eine Andere Angreifen.
Wenn Sie offen Über das Feld Läuft ohne Ausweichen oder sich hinzuschmeisen wenn jemand auf Sie anlegt.
Wäre es ein Schlachtfest. Dann müsste Overwatch Autohit sein.
Die 2W6 Angriffsbewegung und der 6 er Glückstreffer, sollen Eben das Annähern an eine Stellung Alla 2ter Weltkriegs Grabenkampf Simulieren.
Deswegen wird kaum jemand in Voller Geschwindigkeit auf eine Gegnerische Stellung zulaufen können.
Ausser er hat viel glück ( 2w6 8+ ) und der Gegner Sieht ihn nicht. Oder er hat eben Pech und wird vom Dauerfeuer schon nach dem ersten Metern hinter der Deckung gehalten ( 2W6 2-4)