Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Es wird mal wieder mir Realität und nicht abbilden einer Situation bei der Angriffsbewegung Argumentiert.

Wir Sind auf einen Schlachtfeld, die Einheit möchte eine Andere Angreifen.
Wenn Sie offen Über das Feld Läuft ohne Ausweichen oder sich hinzuschmeisen wenn jemand auf Sie anlegt.
Wäre es ein Schlachtfest. Dann müsste Overwatch Autohit sein.

Die 2W6 Angriffsbewegung und der 6 er Glückstreffer, sollen Eben das Annähern an eine Stellung Alla 2ter Weltkriegs Grabenkampf Simulieren.

Deswegen wird kaum jemand in Voller Geschwindigkeit auf eine Gegnerische Stellung zulaufen können.
Ausser er hat viel glück ( 2w6 8+ ) und der Gegner Sieht ihn nicht. Oder er hat eben Pech und wird vom Dauerfeuer schon nach dem ersten Metern hinter der Deckung gehalten ( 2W6 2-4)

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GW hat das, als die Regelbücher noch witzig waren, auch immer sehr schön ausgeführt :lol:. Ich bin mir auch recht sicher, dass dezidierte Nahkampfeinheiten entsprechende Sonderregeln und Boni erhalten werden; sowohl was Angriffsreichweiten als auch die Frage des "Erstschlages" anbelangt...jaja...Wunschdenken.

Ich muss zugeben, mir erschließt sich die Argumentation hinter der Ansicht "2W6 Angriffsreichweite ist blöd weil ..." nicht.
Die Alternativen scheinen mir alle entweder genauso zufällig, dabei aber langweiliger, oder ich mache eben feste Werte. Das hat dann die Konsequenz, dass ich als Fernkämpfer einfach immer schön abmesse und alles auf Sicherheitsabstand stelle. SO verführt doch eben gerade dieses Glücksspiel und Risikomanagement dazu eben doch mal in den "Gefahrenbereich" zu stellen und zu hoffen. Vllt doch mal die feuerstarke Einheit zu exponieren um maximalen Schaden beim pösen Puben anzurichten. Außerdem sagt ja Keiner, dass Nahkampftruppen vllt nicht doch eine Mindestreichweite haben und die dann noch ein Zufallselement on Top bekommen. Kann alles sein.
 
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GW hat das, als die Regelbücher noch witzig waren, auch immer sehr schön ausgeführt :lol:. Ich bin mir auch recht sicher, dass dezidierte Nahkampfeinheiten entsprechende Sonderregeln und Boni erhalten werden; sowohl was Angriffsreichweiten als auch die Frage des "Erstschlages" anbelangt...jaja...Wunschdenken.

Ich muss zugeben, mir erschließt sich die Argumentation hinter der Ansicht "2W6 Angriffsreichweite ist blöd weil ..." nicht.
Die Alternativen scheinen mir alle entweder genauso zufällig, dabei aber langweiliger, oder ich mache eben feste Werte. Das hat dann die Konsequenz, dass ich als Fernkämpfer einfach immer schön abmesse und alles auf Sicherheitsabstand stelle. SO verführt doch eben gerade dieses Glücksspiel und Risikomanagement dazu eben doch mal in den "Gefahrenbereich" zu stellen und zu hoffen. Vllt doch mal die feuerstarke Einheit zu exponieren um maximalen Schaden beim pösen Puben anzurichten. Außerdem sagt ja Keiner, dass Nahkampftruppen vllt nicht doch eine Mindestreichweite haben und die dann noch ein Zufallselement on Top bekommen. Kann alles sein.

Und wo ist das Problem an W6+6?
 
Fängt doch schon bei den 2w6 an. Es wird gemault obwohl noch nicht nicht mal klar ist was die einzelnen Einheiten an Zusätzen auf ihren Karten Haben oder nicht haben.
...

Das ist immer das Problem, wenn Anhand von Geüchten und Teasern diskutiert wird. Bisher hatte ich bei Charge und Fight ein paar verwunderte Momente, weil es eben doch ein paar Unterschiede zu den AoS Regeln gibt, bei denen man im Praxistest schauen muss ob sie funktionieren oder nicht (Thema Abwehrfeuer, Slaaneshdämonen etc).
Man sollte sich jedoch vielleicht mal überlegen zu welchen Nebeneffekten es führt wenn man Diskussionen führt.
Es ist eine Sache die 2-3 Spiele in der neuen Edition oder einem neuen System gemacht zu haben und festzustellen, dass einem die Regeln nicht liegen aber eine ganz andere jeden Teaser totzudiskutieren bevor das System überhaupt heraus ist. (Als AoS rauskam war ich damals ja auch nicht besser und hab anfangs das System erstmal ungetestet abgelehnt, inzwischen bin ich seit 3 Monaten Mod im Unterforum und hab alle Bücher).
Wie wirkt das ganze vielleicht für jemanden der kaum Tabletoperfahrung hat hier ins Forum kommt sich für das Spiel interessiert und dann Reiheweise ließt "wie beschissen die Entwicklung des Systems ist", "wie beschissen die Grundmechaniken sind" etc. Wird derjenige das System anfangen oder lässt er sich von den Posts beeinflussen und lässt es.
Hätte es bei AoS nicht die Leute gegeben, die sich, trotz Negativkritik auf Theorie-/Gerüchteniveau, mit dem System auseinander gesetzt hätten und versucht hätten mit den Problemen umzugehen (wie die Punktesysteme auf Community Basis), wäre AoS ganz schnell als teure Totgeburt geendet und wäre heute wohl nicht mehr da.
Ich konnte dem System nach genauerer Betrachtung positive Sachen abgewinnen und manche Fälle die mich am Anfang gestört haben hab inzwischen überwunden oder sind nicht mehr existent, während andere meiner Gruppe immer noch auf dem Stand sind kein AoS zu spielen ohne je ein Spiel gemacht zu haben.
Ähnlich ist es hier jetzt auch. Es soll nicht heißen das jeder das System schönreden soll, nur ist die Frage ob mit der Negativkritik alles schlechtzureden, was GW bisher gezeigt hat, ohne auch nur das Große und Ganze zu kennen, hier im Grunde aktiv Sabotage am Image eines noch nicht erschienenen Systems begangen wird und dies im schlimmsten Fall zur Totgeburt des Systems führen kann, wenn es nach erscheinen Aufgrund der Diskussionen nichtmal angespielt wird und ggf. der kompletten Firma das Genick brechen könnte.
Das sollten sich vielleicht beide Parteien überlegen, welche Konsequenzen die Posts haben können. Ich verspüre jedenfalls teilweise Frustration, wenn ich hier im Thread lese (nicht wegen dem was von der neuen Edition bisher preisgegeben wurde, sondern wie mit den Informationen umgegangen wird).
 
[...]

Ich muss zugeben, mir erschließt sich die Argumentation hinter der Ansicht "2W6 Angriffsreichweite ist blöd weil ..." nicht.
Die Alternativen scheinen mir alle entweder genauso zufällig, dabei aber langweiliger, oder ich mache eben feste Werte. Das hat dann die Konsequenz, dass ich als Fernkämpfer einfach immer schön abmesse und alles auf Sicherheitsabstand stelle. SO verführt doch eben gerade dieses Glücksspiel und Risikomanagement dazu eben doch mal in den "Gefahrenbereich" zu stellen und zu hoffen. Vllt doch mal die feuerstarke Einheit zu exponieren um maximalen Schaden beim pösen Puben anzurichten. Außerdem sagt ja Keiner, dass Nahkampftruppen vllt nicht doch eine Mindestreichweite haben und die dann noch ein Zufallselement on Top bekommen. Kann alles sein.

Und was ist mit Fernkampfeinheiten die eine längere Reichweite haben als andere Standard-Fernkampfeinheiten? Stellst du dich da nicht exakt "Gegnerische Reichweite"+"Gegnerische Bewegung" weit entfernt auf?

Ein Nahkämpfer sollte nur unter 2 Bedingungen in den Nahkampf gelangen:
1) Er ist schneller als das Ziel
2) Er kann das Ziel ausmanövrieren, entweder durch Gelände und / oder durch die Zuhilfenahme von anderen verbündeten Einheiten (Stichwort: In die Ecke drängen, etc.)

Durch die zufällige Angriffsbewegung ist weder Punkt 1) noch Punkt 2) gewährleistet, da man immer noch tief würfeln kann. Die eigene Taktik seine Nahkämpfer durch Positionierung in den Nahkampf zu bekommen rückt damit in den Hintergrund, weil das Würfelglück hier schlicht entscheidend ist.

Bei einer festen Bewegungsdistanz hat man kein Problem mit Würfelpech.
Wenn deine Nahkämpfer nicht schneller sind als der Gegner ist die einzige Möglichkeit (und so sollte es auch sein!!) in den Nahkampf zu gelangen, indem du den Gegner ausmanövrierst oder andere Tricks (z.B. sich hinter einer Wand verstecken und hoffen der Gegner vergisst die Einheit) anwendest.
 
Die Alternativen scheinen mir alle entweder genauso zufällig, dabei aber langweiliger, oder ich mache eben feste Werte.
Sie sind nicht genau so zufällig, sie sind objektiv und berechenbar weniger zufällig.
Standardabweichung 2W6: 2,4
Standardabweichung 1W6: 1,7
Maximalabweichung 2W6: 5
Maximalabweichung 1W6: 2,5
(2W3 natürlich sind noch weniger zufällig, als 1W6, und mir auch lieber.)

Wenn ich auf 4,9" sicher den Angriff bekomme und auf 9,1"(+Gegner-Bewegung) sicher vor einem Gegenangriff bin, kann ich damit planen und spielen und es geht nur potentiell schief, wenn ich es bewusst riskiere.
Wenn es auch außerhalb dieser Bereiche in mehr als jedem dritten Fall schiefgeht, braucht man den Fall von Cadia gar nicht erst, um Chaos zu sehen.

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Ich verstehe nicht, warum die Charge-Reichweite zufällig sein muss.
Früher musste man schätzen und hatte an dieser Stelle eine Unsicherheit. Bei einer Abschaffung dessen wollte man die Unsicherheit über andere Mittel erhalten, damit das Spiel insgesamt ähnlich bleibt.
Außerdem gab es bei Fantasy ja damals Momente, wo sich Kavalleristen (Lanzenbonus, Erstschlag…) zweier Spieler mit gutem Augenmaß 14,1" gegenüber standen und anzugreifen nicht trauten.
 
Ich verstehe nicht, warum die Charge-Reichweite zufällig sein muss. Die meisten anderen Systeme, die ich kenne, haben hier eine fixe Reichweite und das auch bei vorherigem Messen. Das macht das Stellungsspiel in den Folgerunden um so wichtiger und anspruchsvoller.

Warum sollte GW/Firma X was machen/anbieten, was es schon haufenweise gibt.

Wenn Spiele mit zufälliger Chargereichweite am Markt seltener sind, ist das schon ein Supergrund.
 
warum nicht gleich 7 Zoll Chargen, nach aktuellen Regeln wäre das der Durchschnitt und absolut planbar. Müsste ich mit meinen Feinkämpfern auch nur noch 8 Zoll Abstand halten anstatt 12 :cat:

Jetzt aber ernsthaft, ich finde etwas Variation und Zufall eigentlich sehr gut, zufällige Waffenreichweiten? wäre ich sofort dafür halte ich aber für zu aufwändig, dafür haben unsere Waffen ja schon unterschiedliche Reichweiten.

Den Wegfall der Schablonen finde ich auch Schade (wie soll dass denn eigentlich mit der Abweichung gemacht werden? gibt´s die dann überhaupt noch?).

Ich mochte es auch früher als man erst messen durfte nachdem man die Aktion angekündigt hat und Reichweiten geschätzt wurden, aber so is das jetzt eben.
 
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Das ist immer das Problem, wenn Anhand von Geüchten und Teasern diskutiert wird. Bisher hatte ich bei Charge und Fight ein paar verwunderte Momente, weil es eben doch ein paar Unterschiede zu den AoS Regeln gibt, bei denen man im Praxistest schauen muss ob sie funktionieren oder nicht (Thema Abwehrfeuer, Slaaneshdämonen etc).
Man sollte sich jedoch vielleicht mal überlegen zu welchen Nebeneffekten es führt wenn man Diskussionen führt.
Es ist eine Sache die 2-3 Spiele in der neuen Edition oder einem neuen System gemacht zu haben und festzustellen, dass einem die Regeln nicht liegen aber eine ganz andere jeden Teaser totzudiskutieren bevor das System überhaupt heraus ist. (Als AoS rauskam war ich damals ja auch nicht besser und hab anfangs das System erstmal ungetestet abgelehnt, inzwischen bin ich seit 3 Monaten Mod im Unterforum und hab alle Bücher).
Wie wirkt das ganze vielleicht für jemanden der kaum Tabletoperfahrung hat hier ins Forum kommt sich für das Spiel interessiert und dann Reiheweise ließt "wie beschissen die Entwicklung des Systems ist", "wie beschissen die Grundmechaniken sind" etc. Wird derjenige das System anfangen oder lässt er sich von den Posts beeinflussen und lässt es.
Hätte es bei AoS nicht die Leute gegeben, die sich, trotz Negativkritik auf Theorie-/Gerüchteniveau, mit dem System auseinander gesetzt hätten und versucht hätten mit den Problemen umzugehen (wie die Punktesysteme auf Community Basis), wäre AoS ganz schnell als teure Totgeburt geendet und wäre heute wohl nicht mehr da.
Ich konnte dem System nach genauerer Betrachtung positive Sachen abgewinnen und manche Fälle die mich am Anfang gestört haben hab inzwischen überwunden oder sind nicht mehr existent, während andere meiner Gruppe immer noch auf dem Stand sind kein AoS zu spielen ohne je ein Spiel gemacht zu haben.
Ähnlich ist es hier jetzt auch. Es soll nicht heißen das jeder das System schönreden soll, nur ist die Frage ob mit der Negativkritik alles schlechtzureden, was GW bisher gezeigt hat, ohne auch nur das Große und Ganze zu kennen, hier im Grunde aktiv Sabotage am Image eines noch nicht erschienenen Systems begangen wird und dies im schlimmsten Fall zur Totgeburt des Systems führen kann, wenn es nach erscheinen Aufgrund der Diskussionen nichtmal angespielt wird und ggf. der kompletten Firma das Genick brechen könnte.
Das sollten sich vielleicht beide Parteien überlegen, welche Konsequenzen die Posts haben können. Ich verspüre jedenfalls teilweise Frustration, wenn ich hier im Thread lese (nicht wegen dem was von der neuen Edition bisher preisgegeben wurde, sondern wie mit den Informationen umgegangen wird).


Jaaa genau, noch mehr kann man nicht über trieben hm?
Wieso sollten wir unsere Meinung denn nicht kundtun wenn wir etwas nicht so optimal finden? Aluhut?

Unsere Posts haben garkeine Konsequenzen und wenn GW Pleite geht weil die Kritik an einem Spielsystem zu groß ist haben die es wohl nicht anders verdient - obwohl das nie passieren wird.
 
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warum nicht gleich 7 Zoll Chargen, nach aktuellen Regeln wäre das der Durchschnitt und absolut planbar. Müsste ich mit meinen Feinkämpfern auch nur noch 8 Zoll Abstand halten anstatt 12
Es würde auch langsamen Fernkämpfern entgegenkommen, die dann nicht soweit weglaufen müssten.
Ich finde in einem Setting mit automatischen Raketenwerfern in den Händen von Übermenschen könnte man die Nahkampfphase wegen des Realismus ganz streichen. Das wäre noch besser planbar! :cat:
 
Warum sollte GW/Firma X was machen/anbieten, was es schon haufenweise gibt.

Wenn Spiele mit zufälliger Chargereichweite am Markt seltener sind, ist das schon ein Supergrund.

So ein Blödsinn. Es sollte nicht Entscheidungsgrundlage für das Verwenden einer Spielmechanik sein, ob diese bereits (gut funktionierend) woanders existiert oder nicht, sondern ob sie gut funktioniert oder nicht. Ich sehe keinerlei spielerischen Vorteil von zufälligen Angriffsreichweiten, außer dass es das Spiel unnötig unberechenbarer und für den Spieler frustrierender macht, da sein (bisweilen dramatischer) Mißerfolg einfach an einem einzigen Würfelwurf lag und der all seine vorherigen Bemühungen zu Nicht gemacht hat.
 
warum nicht gleich 7 Zoll Chargen, nach aktuellen Regeln wäre das der Durchschnitt und absolut planbar. Müsste ich mit meinen Feinkämpfern auch nur noch 8 Zoll Abstand halten anstatt 12 :cat:
Weil siehe oben.

Aber ja, bei 40k wäre das sogar besser machbar, als bei Fantasy, und ich wäre damit garantiert weniger unzufrieden, als mit den 2W6.
 
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Ich finde in einem Setting mit automatischen Raketenwerfern in den Händen von Übermenschen könnte man die Nahkampfphase wegen des Realismus ganz streichen. Das wäre noch besser planbar! :cat:

Finde auch, dass ein Nahkampf mit Äxten und Klaufen in einem super realistischen Setting mit Dämonen, grünen Pilzen auf zwei Beinen, Magiern und Weltraumelfen nichts verloren hat...
 
Wurde doch schon auf Twitter angesprochen

264564.page
 
Ich sehe keinerlei spielerischen Vorteil von zufälligen Angriffsreichweiten, außer dass es das Spiel unnötig unberechenbarer [machen]

Hast deine eigene Frage beantwortet.

"Berechenbar" und "Spiel" schließen sich gegenseitig aus (gilt auch für Spiele ohne Würfel. Selbst der beste Schachcomputer kann (bisher jedenfalls), Schach nicht vollständig berechnen).

Würfel sind ein Mechanismus, mit dem Spieldesigner Unberechenbarkeit einbauen können und es hat sich auch in früheren und aktuellen Versionen von 40K, sowie im vmtl. zurzeit besten Miniaturenspiel auf dem Markt, Age of Sigmar, hinreichend bewährt.
 
Würfel sind ein Mechanismus, mit dem Spieldesigner Unberechenbarkeit einbauen können und es hat sich auch in früheren und aktuellen Versionen von 40K, sowie im vmtl. zurzeit besten Miniaturenspiel auf dem Markt, Age of Sigmar, hinreichend bewährt.

Hahahahahahaha 😀

Hatte bisher deine Ironie noch nicht erkannt. Nicht schlecht 😉
 
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