Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Sieh's nicht als Reichweite, bei der das Geschoss aus der Luft fällt, sondern als Kampfentfernung, also den Bereich, in dem man damit was trifft (kann auch durch die Optik beeinflusst sein, beispielsweise). Ein Sturmgewehr schießt mehrere Kilometer weit (die 7,62x51 vom G3 aus knapp 4 Kilometer, meine ich), aber nach rund 300 Metern trifft man halt nicht mehr damit und nach ein paar hundert Metern mehr ist die Luft raus, was die Durchschlagskraft angeht.
 
Es geht doch nur darum das es in sich Fluffmäßig irgendwie sinnvoll ist oder sich zumindest so anfühlt, das ist doch der Kernpunkt. Irgendwelche Physikalischen und Mathematischen Rechnungen führen da nicht zum Ziel wie wir ja gesehen haben 🙄

Zur Ausbildung der Soldaten könnte ich mal daheim in "The Imperial Guardsmen uplifting Primer" oder das Departo Munitorium Buch schauen was diese werke zur Waffenausbildung der Imperialen Infanterie sagen. Dann müssen wir uns auch nicht auf unsere Bundeswehrerfahrung oder ZDvs bzw heutzutage Regelungen verlassen 😀
 
Sieh's nicht als Reichweite, bei der das Geschoss aus der Luft fällt, sondern als Kampfentfernung, also den Bereich, in dem man damit was trifft (kann auch durch die Optik beeinflusst sein, beispielsweise). Ein Sturmgewehr schießt mehrere Kilometer weit (die 7,62x51 vom G3 aus knapp 4 Kilometer, meine ich), aber nach rund 300 Metern trifft man halt nicht mehr damit und nach ein paar hundert Metern mehr ist die Luft raus, was die Durchschlagskraft angeht.

Naja, sag das mal der Zielscheibe die ich auf 750m noch getroffen habe mit G3. ( Rekord damals war 950m )
Man Sieht nur nichts mehr und braucht eine Optik ( Zielfernrohr ) für mehr als 300m aber 500 m sollte jeder gute Schütze mit Optik und G3 treffen.


MG3 hat Gleiche Kugel und fast identische Projektilgeschwindigkeit wie G3.
Dennoch bekämpft man Ziele auf bis zu 1 KM damit in dem man einfach schaut wo die Kugeln Einschlagen.

Eine Artillerie die auf 5 km+ schießt, bucht es als Volltreffer wenn das Projektil in 500m um das Ziel einschlägt.


Aber das hat nichts mit 40k zu tun.
Also back to Topic
 
Das GW versucht jede Regel mit einem realistischen Beispiel zu begründen und das auch direkt im Regelbuch macht, zeigt dann eigentlich dann nur das die eben genau den von dir als dumm bezeichneten Rosenpicker Realismus als Grundlage für das entwerfen von Regeln verwenden.

Zeitmangel relativ zur Spieldauer ist doch ein super "Realismus-Argument", warum im Kontext eines 40K Spiels Space Marine Simon sich nicht den Raketenwerfer seines Kameraden überwirf.

Vielleicht macht er es ja und ist dann der Marine mit Raketenwerfer im nächsten Spiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man Sieht nur nichts mehr und braucht eine Optik ( Zielfernrohr ) für mehr als 300m aber 500 m sollte jeder gute Schütze mit Optik und G3 treffen.

Hat ja auch keiner behauptet. Die Kampfentfernung ist die Entfernung, bei der man davon ausgeht, dass ein ausgebildeter Typ damit im Normalfall noch was trifft. Ein 750-Meter-Schuss aus dem Liegen oder vom Anschusstisch aus mit ZF hat mit Kampfentfernung (hint: Kampf heißt, dass gekämpft wird) Null zu tun. Die vom MG3 ist übrigens 600 Meter, bei 1000 hält man nur noch irgendwie in die Richtung.

Aber das hat nichts mit 40k zu tun.

Doch, weil es die kurzen Reichweiten erklärt. Ein Bolter ist im Kern ne grobe Gyrojetknarre, die kann keine hohe Kampfentfernung haben.
 
ok, kein anschließen an trupps ... damit wollen se todessterne unmöglich machen ...

dann stell ich jetzt X Charaktere hinter/ neben den trupp und habe den gleichen effekt ausser das zuviele wunden im trupp bleiben?

Aber genau das sollte der Stern ja verhindern, dass die normalos alle sterben. Die Chars sollten ja das Kleinfeuer tanken und die normalos die Laserkanonen fangen.
 
ok, kein anschließen an trupps ... damit wollen se todessterne unmöglich machen ...

dann stell ich jetzt X Charaktere hinter/ neben den trupp und habe den gleichen effekt ausser das zuviele wunden im trupp bleiben?

Wird nicht klappen. Denn, wie es im Text steht, kommen nun tatsächlich die Keywords ins Spiel - damit werden UCMs ihre Buffs nicht allen Modellen in Reichweite geben. Wir werden UCMs damit als Supporter gewisser Armeebestandteile sehen und es lassen sich nicht mehr massig Buffs und Boni auf einem Trupp sammeln.
 
Sorry aber ich finde diese Art "Realismus" in 40k anwendem zu wollen schlichtweg bescheuert!

Wenn man das wirklich realistisch machen will dann kommt man ganz schnell auf ein Regel-Niveau das nem chatakter in nem P&P Rollenspiel entspricht. PRO MODEL! Wie man das noch spielen will erschließt sich mir nicht.

Vom obigen Gedanken ausgehend und Anbetracht dessen dass 40k ein Spiel ist mit Massen Armeen heißt das einfach dass es zu abstraktionen kommen muss , will man das ganze in nem zeitlichen Rahmen haben der auch real umsetzbar ist (2-4 h pro Spiel).

Da jetzt jedesmal die realismuskeule auszupacken um irgendwelchen krams auf modellebene auszuwürfeln ist imho am ganzen vorbei gedacht.

Ich fand es rein vom spielen her angenehmer wie ea in der 4. geregelt war. Bei der Schiessenden Einheit prüfte man welches Model eines der Zeiteinheit sehen konnte. diese modelle schossen. Die Zieleinheit schaute welche Modelle irgendwiegesehen wurde. Das waren dann die modelle die potenzielle vVerluste waren. Das ging schnell und fuhlte sich realistisch genug an.
 
Wird nicht klappen. Denn, wie es im Text steht, kommen nun tatsächlich die Keywords ins Spiel

und wieso sollte damit das hier
dann stell ich jetzt X Charaktere hinter/ neben den trupp und habe den gleichen effekt
nicht klappen?

außer das man halt darauf achten muss das die Keywords der beiden zusammen passen
 
und wieso sollte damit das hier

nicht klappen?

außer das man halt darauf achten muss das die Keywords der beiden zusammen passen
Geht ja grundlegend um Multi-Fraktions-Buff-Stapel, die sind dann raus, wenn SW keine DA mehr buffen können oder umgekehrt. Zudem wirkt dann ein PSI-Buff, der eine Einheit als Ziel hat, nicht mehr auf Trupp+angeschlossene UCM.
 
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