Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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„Yo, also der Riss, den ihr da auf der Karte sehen konntet, der ist tatsächlich da. Und nein, wir haben uns auch noch nicht ausgedacht, woher er kommt.“

Den Primarchen hätten sie mal lieber in eine Kampagne gebunden oder halb-wahnsinnig gelassen.
Das marode Imperium voller Zerfallserscheinungen und Korruption ist ein viel schöneres Setting, als neue glorreiche Kreuzzüge.
Außer sie machen daraus ein Schisma, bei dem der hohe Senat um seine Macht fürchtet und in Opposition zum Primarchen geht.
 
Uh… das ist aber wirklich sehr schade. Also klug von ihm, aber schade.
Hätte er einfach geputscht, hätte man eine Spaltung daraus konstruieren können, das klassische Nicht-Erkennen des Messias, wenn er vor einem steht, und mehr glaubwürdige SM-vs.-Imps-Gefechte, aber so?

Ich glaube, sowas nennt sich „Favoritism“ im Englischen und ist eine Variante von schlechtem Schreibstil. Also dass man seinen Liebling alles richtig machen lässt statt im Sinne der Gesamtstory und ihrer Dramaturgie zu denken.
 
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Sorry, aber das klingt ziemlich nach End Times. Die Welt ist zerissen in viele kleine Bereiche (Realms?) In denen jeder für sich Kriege führt und die unterschiedliche Zeitlinien haben. Jetzt kann man also einfach alles bringen und rechtfertigen, da ja überall die Zeit unterschiedlich schnell vergeht. Oh auf Fabrikwelt XY sind 1000 Jahre vergangen und die haben mal eben eine neue Flotte gebaut die zur Rettung kommt, während wo anders in der selben Periode nur 3 Tage vergangen sind in denen eine andere Flotte vernichtet wurde. Oder die Tau auf Welt A haben sich 500 Jahre weiterentwickelt aber Charaktermodell B der imperialen Armee lebt noch und kann gegen sie kämpfen, weil für ihn nur 10 Jahre vergangen sind. Zum Chaos hat die ganze "Zeit vergeht im Warp anders" Geschichte ja noch gepasst, so konnte man sie halbwegs sinnvoll bei Kräften halten, aber wenn das jetzt Galaxisweit abgeht sind die nächsten lahmen Deus ex machina Momente vorprogrammiert.


Immerhin eine elegante Methode um im 41. Jahrtausend zu bleiben, da ja die Zeitlinie praktisch aufhört zu existieren.

Gathering Storm:
Nach der uralten Armee aus dem Pokeball des Necrons die mal eben zur Rettung aufploppt traue ich GWs Schreibern alles zu.
 
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Hätte er einfach geputscht, hätte man eine Spaltung daraus konstruieren können, das klassische Nicht-Erkennen des Messias, wenn er vor einem steht, und mehr glaubwürdige SM-vs.-Imps-Gefechte, aber so?
Er hat doch quasi geputscht.
Er hat einen verdammten Kreuzzug nach Terra geführt und sich dort zum Lord Commander ernannt.

Aber es gibt einfach niemanden, der ernsthaft darüber nachdenkt sich einem wiedergeborenen Primarchen entgegen zu stellen.
 
War vorher schon erwähnt, dass bei einigen Welten die Zeit schneller und bei anderen langsamer läuft? Das ergibt eigentlich interessante Möglichkeiten - bzw damit ist fast alles an erzählerischen Kombinationen möglich (Hoffentlich bleibt das im Rahmen). Finde es spannend, dass der von Terra abgeschnittene Teil als "unfortunate" bezeichnet wird. Damit könnten sie die Apokalypse voll ausleben, ohne dass gleich alles kaputt ist...
 
Kommt klar Mann. Ich find die weiter Entwicklung gut und als alter Chaos Anhänger auch denn Riesigen Warpsturm. Bin schon gespannt was noch alles auf uns zu kommt.

Nein, das geht gar nicht, Fluffentwicklung mit neuen Ideen!!! Wenn hier jede Welt macht, was sie will... Am Ende stehen noch die Necrons aus ihrem Grab auf und vielleicht kommt ein Primarch zurück, was denkst du dir! Die machen Endtimes und dann lassen sie das 40k Universum untergehen und verschmelzen AoS mit 40k, damit es NOCH schlimmer wird!
 
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