40k DRUKHARI, Cult of the Red Grief

Eine Mini die ich in jedem Fall mal zwischenschieben muss, ein erster Scourge. Mal davon abgesehen das die Minis absolut genial und detailverliebt sind, ist der Fluff auch interessant. Nehmen in den Drukhari Roman entweder die Rolle von exklusiven Boten ein, welche die sicherste Methode in Commorragh darstellen Nachrichten zu übermitteln. Oder waghalsige Flugkommandos, welche in den Romanen aber bisweilen arg dämlich an so ziemlich allem zerschellen wenn sie mit High Speed dagegen fliegen oder im Kampf abgeschossen werden.

Weit aus interessanter finde ich dagegen den vom Autor ADB sehr im Detail ausgearbeiteten Charakter Nefertari, welche ohne jetzt zu spoilern für die eigentliche Handlung, einer der interessanteren Nebencharaktere in den Black Legion Romanen ist. Da als Bloodward an einen Chaos Zauberer gebunden, mit einem doch ungewöhnlich vertrauensvollen Verhältnis, da dieser ihr das Leben und die Seele gerettet hat. Schon die Unterhaltungskosten in den Black Legion Romanen, um Nefertari sagen wir zu füttern, ist krass dargestellt. Da müssen halt immer wieder frische Opfer rangeschafft werden. Köstlich abartig, selbst für CSM Verhältnisse. Und dann auch noch ein Xenos, was so jemanden wie Abaddon regelmäßig auf die Palme bringt. Herrlich ambivalent. Ach, alleine dafür könnte ich mir sofort wieder die Romane erneut als Audiobook geben. 😎

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Ich wollte mal wieder ein Fluff Update geben:

  • sehr zeitnah wird es eine neue Review geben, habe gerade erst die Drukhari Kurzgeschichte "Void Crossed" gelesen
  • das erneute genießen des "Lelith Hesperax: Queen of Knives" Audiobooks hat mir nur nochmal gezeigt, welch tolle Einblicke hier in die Wych Cults gegeben wird. Ergo nochmal besonders wertvoll für so einen Armeeaufbau wie den meinen. Hat auch beim zweiten mal Durchören zudem sehr viel Spaß gemacht. Irgendwann kann ich mir sogar einen dritten Durchlauf gut vorstellen.
  • Ansonsten habe ich eine Menge Audiobooks aus dem allgemeineren 40K Kontext zuletzt mir eingezogen. Ja, ich inhaliere die Dinger quasi 😉 Die Ravenor Reihe habe ich mir zum x-ten mal angehört. Das wird nie alt. Für mich eins der absoluten Highlights im 40K Bereich.
  • Und im Moment höre ich mir erstmalig die ganze 30+ Audiobooks Reihe der Horus Heresy an. Vereinzelte Bücher davon kenne ich zwar, aber die ganze Reihe hatte ich mir noch nie angetan zuvor. Bin jetzt bei Buch 4, mal gucken...
  • habe aber auch auf der Drukhari Front noch das ein oder andere in der Hinterhand, für demnächst
 
Fluff geht immer 🙂

Kurzreview

Titel: „Void Crossed“

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Autor: J C Stearns

Format: Buch (kein Hörbuch verfügbar)

Kurz vorweg, Autor J C Stearns war mir bereits bei „The Oubliette“ sehr positiv aufgefallen. Und dieser Trend soll sich auch hier bei dieser Kurzgeschichte fortsetzen.


Hinweis: Die folgende Review enthält leichte Spoiler, da ich ansonsten kaum etwas über die Geschichte schreiben könnte.

Mit einer knackigen Lesezeit von ca. einer Stunde bekommt der Leser eine so komprimierte, wie detaillierte Erzählung aus dem 40K Universum geboten, über einen Archon und dessen sehr persönlicher Vergangenheit. Gleichzeitig motivierende Triebfeder, wie Dorn in seiner Seite. Herrlich ambivalent, wie die Drukhari nun mal so sind.

In einem andauernden Konflikt gefangen mit seiner ehemaligen Geliebten, noch aus einer gemeinsamen Corsairs Vergangenheit heraus, wütet der Archon mit seinen unsteten Schergen über eine verdammte Welt. Wie eine durchlässige Membrane wechselt die Geschichte dabei immer wieder zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, woraus sich Stück für Stück die eigentliche Motivation für den Konflikt zusammensetzt. Das sehr persönliche Drama ist dabei auf den Punkt genau ausbalanciert und ein wahrer Genuss für den Leser zu verfolgen.

In Sachen Action muss sich die Geschichte ebenfalls nicht verstecken. Die Kriegskunst der Aeldari im Allgemeinen, wie die der Drukhari und Corsairs im Speziellen, wird hier in so wuchtigen, erbarmungslosen Metzel Passagen zelebriert. Und dabei bisweilen ungewöhnlich taktisch anspruchsvoll gehalten, in der doch recht kurzen Lesezeit von einer Stunde.

Das Ende kommt dann gefühlt sowohl abrupt, wie auch lange herbeigesehen. Sehr passend in jedem Fall. Einziger Abzug in der B-Note ist eine leichte Überkonstruiertheit der sich stetig zuspitzenden Ereignisse im letzten Drittel.

Unter dem Strich großartige Unterhaltung, jeder Aeldari Fan sollte hier ohne jeden Zweifel sofort zugreifen. Für die 3-4 Euro und einer Stunde Zeitinvestment kann man denke ich nichts falsch machen.

Ganz starke 9/10 Punkte
 
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Reaktionen: KELMON
Zwei Wochen Urlaub, da habe ich einiges auf dem Zettel für meinen Armeeaufbau. 🥳 Aber first things first, mit meinem bisherigen WIP Kariasche Umbau bin ich nicht so wirklich zufrieden, ergo habe ich jetzt die Ursprungsidee verworfen (zu statisch und irgendwie wird das alles nicht so wie ich will) und gehe jetzt auf eine mehr straighte und dynamische Umbau Variante. Dieser Umbau ist mir nochmal besonders wichtig, da Kariasche als Succubus die one and only Anführerin des Cult of the Red Grief ist. Keine Kompromisse da. 😎

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Reaktionen: Tom183
Mit diesem zweiten Umbau Anlauf bin ich deutlich zufriedener als mit dem ersten. Die Pose ist jetzt genau so dynamisch wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Glaive eine Signature Weapon von Kariasche. Damit hat sie sogar mal einen Imperial Knight auseinander genommen.
Damit steht einer Bemalung jetzt nichts mehr im Wege. 🥳

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Freut mich wenn die Truppe so gut ankommt 🙂

Und dann soll es auch sogleich weiter gehen. Die Wyches haben immer einen hohen Bedarf an Monstrositäten für die Arenen zum dahinschlachten. Eine Pain Engine wollte ich schon immer dem Aufbau hinzufügen. Hierbei möchte ich mich an der Version des Cronos (mag die Fremdartigkeit sehr) versuchen, welche ich noch ein bisschen modifizieren, sprich umbauen werde.

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