Eure Erfahrungen mit der 3. Edition

Erst mal gratulieren!
Das zeigt, das sich die 3. Ganz anders spielt wie die 2.

  • Land Raider sind zähe Brocken

    Das haben wir auch gemerkt!

  • Leviathane sind immernoch zähe Brocken

    Aber nicht so brutal wie in der letzten Edition. Ich finde das haben sie gut gemacht!

  • Critical Hit 5+ ist bösartig

    Gott sei Dank aber selten.

  • Tacticals sind durch den Wegfall von Chain Bayonetts und der Möglichkeit Overwatch auszuschalten komplett wehrlos gegen Nahkämpfer

    Oh ha, auf ein mal sind selbst keine Vorteile im NK sehr viel wert!

  • Perils brennen ganz schön mit 13-WP schaden…

    Ich finde die Perils fast zu häufig und zu hart. Geradem meine Kumpel mit Thousend sons hat das fertig gemacht!
 
  • Like
Reaktionen: Jedit
Erst mal gratulieren!
Das zeigt, das sich die 3. Ganz anders spielt wie die 2.
Ja Dreadnoughts fühlen sich jetzt ganz gut an. Platz nicht einfach vernichten aber auch nicht jede Runde eine Einheit im Alleingang. Denke mit dem Havoc Launcher und HFlamer/Gravgun sind auch ganz gute Statusbatteien.

Deine Antwort auf die im Nahkampf wehrlosen Tacticals musst du mir erklären 😅
 
Deine Antwort auf die im Nahkampf wehrlosen Tacticals musst du mir erklären 😅
Der Nahkampf ist allgemein viel härter und schwieriger geworden. Das wegfallen der Attacke im Angriff ist hart. Auch dass der Sergeant mit E Waffe und Pistole trotzdem nur eine Attacke hat. Da sind kleine Puschs wie Veteranensergeant ganz gut. Auch sollte man bei Einheiten die nach vorne wollen immer über ein charaktermodell nachdenken. Gerade hier ist die Chance für einen billigen Opate!
Die Kettenäxte scheinen am anfang auch nicht viel zu bringen aber der Nachteil mit INI - 1 wird durch die bessere Stärke fast immer ausgeglichen!
 
  • Like
Reaktionen: Jedit
Der Nahkampf ist allgemein viel härter und schwieriger geworden. Das wegfallen der Attacke im Angriff ist hart. Auch dass der Sergeant mit E Waffe und Pistole trotzdem nur eine Attacke hat. Da sind kleine Puschs wie Veteranensergeant ganz gut. Auch sollte man bei Einheiten die nach vorne wollen immer über ein charaktermodell nachdenken. Gerade hier ist die Chance für einen billigen Opate!
Die Kettenäxte scheinen am anfang auch nicht viel zu bringen aber der Nachteil mit INI - 1 wird durch die bessere Stärke fast immer ausgeglichen!
Ah jetzt versteh ich was du meinst. Danke.

Also das mit den Äxten kann ich aus dem Spiel von gestern bestätigen. Gegen gleich schlecht ausgerüstete Gegner ist die Axt selbst aus Unterzahl besser.
 
  • Like
Reaktionen: Fabiusm
Das ist tatsächlich eine der wenigen Sachen, die ich an der aktuellen 40k Edition mag. Ich war nie ein großer Freund der Unterscheidung von Schwertern. Äxten und Keulen. Klar, die sind irgendwo andere Waffen mit anderen Schwerpunkten, aber hier bin ich tatsächlich einmal ein Freund der Verallgemeinerung.
Ich glaube, Schwerter, Äxte, Lanzen und Co.
können cool sein – und vor allem relativ intuitiv, da man die Werte quasi ohne Blättern direkt auf dem Tisch sieht,
sofern diese universell sind.
Aber ich hatte nie das Gefühl, dass GW die Modelle mit diesem Gedanken designt hat,
und entsprechend wirkte es wie Kraut und Rüben.

So gesehen ist mir da die Vereinheitlichung in gröberen Kategorien auch lieber.
Aber ich finde nicht, dass die 10. Edition hier besonders positiv hervorsticht.
Auch hier ist ein Energieschwert nicht einfach ein Energieschwert,
sondern kann sich ziemlich drastisch unterscheiden –
also muss man auch hier wieder blättern.

Im Idealfall, finde ich, sollte man sich die Profile einprägen können und dann universell anwenden können.

Wenn ich zum Beispiel eine Laserkanone kenne, könnte ich wissen,
welche Feuerkraft der DG-Predator hat, ohne nachschauen zu müssen.
Genauso wie ich dann weiß, welche Feuerkraft der Death-Watch-Land Raider hat
oder der BA-Balistus-Dread usw.

Aber dank der "Zauberfähigkeiten" der verschiedenen Einheiten und der absolut wahllosen Anwendung von Twinlinked, gibt es hier teils ziemlich heftige Unterschiede in der Feuerkraft, die man am Modell so praktisch nicht ablesen kann.

Und das hat die 3. Edition deutlich besser gemacht:
Eine Laserkanone ist dort eine Laserkanone.
Twinlinked ist Twinlinked, ohne Ausnahme.

Du schaust das Modell an und kannst ohne in den Codex zu schauen genau sagen was die Einheit macht.

Davon ist die 10. Edition Meilenweit entfernt.
 
Schon klar, ich hätte auch 3. Edition 40k schreiben können, wo eine Power Weapon immer eine Power Weapon war und immer Flat die Rüstung ignoriert hat. Und dann kam GW irgendwann mit den unterschiedlichen Profilwerten an - und dich erinnere mich noch an die Zeit, wo denn jeder Power Maces an seine Modelle basteln wollte, weil das gerade die effektivste Unterart der E-Waffen war.
 
Schon klar, ich hätte auch 3. Edition 40k schreiben können, wo eine Power Weapon immer eine Power Weapon war und immer Flat die Rüstung ignoriert hat. Und dann kam GW irgendwann mit den unterschiedlichen Profilwerten an - und dich erinnere mich noch an die Zeit, wo denn jeder Power Maces an seine Modelle basteln wollte, weil das gerade die effektivste Unterart der E-Waffen war.
Ich habe die 3.Edition gehasst! Da war die 2. schon cooler mit einem 100Seiten Buch nur für Waffen!

Es gibt immer eine beste Waffe für bestimmte Gelegenheiten. Und dass ändert sich of mit dem editionswechsel.
Ich sehe aktuell den Thunderhammer ganz Forne, gefolgt von der E-Faust. Bei den Normalen E-Waffen bleibt mir die Axt als liebstes (breaching 5+ ist einfach viel besser wie 6+), mit dem Schwert schlägt behält man wenigstesn seine Initaive. Die Keule vereinigt schlechtere Ini mit 6+ breaching dafür ist sie gegen 3+ Einhieten richtig gut!
 
Hängt wohl immer davon ab, mit welcher Edition man groß geworden ist... 😉

Aber ja, der Thurnder Hammer ist aktuell die beste NK-Waffe gegen Termis und alles andere Fußlatschende auch. Nur -2 Ini, mit Ini 4 schlägt man da noch vor E-Fäusten zu, dazu AP 2 und Damage 2. "Nur" +3 Stärke, aber zum Verwunden reicht das idR aus.
 
Der Hammer kommt gegen Dreads und Fahrzeuge schnell an seine Grenzen. Mein Contemptor hat die Begegnung mit den Red Butchern und Consul nur überlebt weil der Hammer die 4+ zum Wunden brauchte. Sonst wäre er schon in der ersten Begegnung Altmetall geworden. Das Problem der E-Waffen sehe ich hauptsächlich im halbierten Schaden im vergleich zu Faust/Hammer. Man kann den Veteranen zwar verwunden muss das aber gleich zweimal schaffen um ihn auszuschalten und so viele Attacken haben die allermeisten Einheiten nicht mehr.
 
  • Like
Reaktionen: Fabiusm
Und wie laufen eure spiele? Kommt ihr überhaupt zum spielen?
Ich komme leider zu selten dazu.

Allerdings finde ich meine anfängliche Meinung bestätigt. Die neue Edition macht echt Spaß und ich finde sie deutlich ausgeglichener. Auch wenn die regeln teilweise fürchterlich geschrieben sind und immer noch extrem verteilt sind ist das fast besser wie in V2.0
 
Und wie laufen eure spiele? Kommt ihr überhaupt zum spielen?
Ich komme leider zu selten dazu.
Ich liefere noch Aktivierungsenergie an mein Umfeld. @Ghulundine darf sich mehr mit ihren Thousand Sons beeilen beim kleben. Dann geht's hoffentlich bald mit paar Runden los.

Klare Quality of Life Verbesserung ist, dass die Regeln nun auch in den Armeebüchern sind. Da bin ich sehr glücklich drüber. Viel Geblätter wird es dennoch, fürchte ich.

Sobald es los geht, gibt's Updates hier.
 
  • Wow
Reaktionen: Ghulundine
Klare Quality of Life Verbesserung ist, dass die Regeln nun auch in den Armeebüchern sind. Da bin ich sehr glücklich drüber. Viel Geblätter wird es dennoch, fürchte ich.
Ein hoch auf New Recruit
Die haben mittlerweile die meisten Bugs beseitig und im Ausdruck sind die relevanten Regeln angehängt. man Blättert zwar immer noch, aber es ist viel übersichtlicher.
 
  • Like
Reaktionen: Jedit
Und wie laufen eure spiele? Kommt ihr überhaupt zum spielen?
Ich komme leider zu selten dazu.

Allerdings finde ich meine anfängliche Meinung bestätigt. Die neue Edition macht echt Spaß und ich finde sie deutlich ausgeglichener. Auch wenn die regeln teilweise fürchterlich geschrieben sind und immer noch extrem verteilt sind ist das fast besser wie in V2.0
Also ich hab jetzt einige Spiele hinter mir und auch schon die nächsten zwei vereinbart(3k vs DA und 2k vs SoH) und ich finde es in Summe deutlich besser als die Zweite. Das Balancing ist deutlich besser im großen und ganzen(finde ich auch wenns nicht perfekt ist), die neuerungen wie getrennte Moralwerte, Status oder auch Ini/D-Werte auf den Waffen gefallen mir eigentlich auch alle. Klar gibt es auch schlechte Seiten wie zb. die Geländeregeln, fehlende Auswahlen und den stark Reduzierten Flavor in den Marinebüchern. Geht aber nicht allen so bei uns, ein paar halten an der 2ten fest. Denen gefallen die Status/getrennte Werte nicht und die Änderungen rund um den Nahkampf(insbesondere der Wegfall von Sweeping Advance wird bemängelt).

Was ich mir in der nächsten Zeit von GW wünschen würde wären einige neue Missionen da haben wir bisher nur zwei Standardmissionen, eine unspielbare und die "legendary Mission" die zwar ganz cool ist aber vorherige absprache erfodert. Ansonsten auch weitere Geländeregeln. Die sind ein absolut dünnes Minimum aktuell. Die SNBattles Hausregeln sind ganz okay aber spielerisch hab ich kaum einen unterschied gespürt ausser das die Deckungswürfe mal um eins besser waren. Wir spielen bei uns aber auch absolut nicht optimiert oder gnadenlos jegliche Interaktion ausnutzend. Daher fallen die Grenzbereiche in denen man damit Schindluder treiben kann nicht so ins Gewicht.
 
  • Like
Reaktionen: Fabiusm
Klar gibt es auch schlechte Seiten wie zb. die Geländeregeln, fehlende Auswahlen und den stark Reduzierten Flavor in den Marinebüchern. Geht aber nicht allen so bei uns, ein paar halten an der 2ten fest. Denen gefallen die Status/getrennte Werte nicht und die Änderungen rund um den Nahkampf(insbesondere der Wegfall von Sweeping Advance wird bemängelt).
Was stört euch so am Gelände? Für mich ist das ein klares Plus der Edition. Du kannst beispielsweise eine Hügel als "Medium" deklarieren und dann ist das gleich begrenzt sichtblockend.
 
Was stört euch so am Gelände? Für mich ist das ein klares Plus der Edition. Du kannst beispielsweise eine Hügel als "Medium" deklarieren und dann ist das gleich begrenzt sichtblockend.
Einfach alles 😅 Spontan die größten Punkte:

  • Deckung gibt nur Deckung wenn du drinstehst. Bei großen Modellen/Fahrzeugen egal ob der Kleinezeh oder das gesamte Modell
  • hinter Deckung stehen ist komplett Wertlos wenn du nicht 100% verdeckt bist
  • alles verwunden können auch wenn man es nicht sieht
  • heavy Terrain muss einen Fehler haben der GW scheinbar noch nicht aufgefallen ist
 
  • Like
Reaktionen: Haakon
Okay, verstehe ich soweit. Vieles davon ist halt auch eine "Spielvereinfachung", die der "empfohlenen" Punktgröße, sowie der Waffenreichweiten geschuldet ist. Ich meine, in der dritten Edition hattest du vielleicht drei, vier Situationen in denen du dich auf den Tisch gelegt hast und geguckt hast, wer wen sieht. Das wird halt sperriger, wenn mehr Einheiten auf 24 Zoll schießen können und du festlegen musst, von welchem Modell du die letzten zwei Mitglieder des Trupps noch siehst oder nicht. Und ich weiß, dass das geht und ein Element des Spiels war. Da ne vernünftige, sinnhafte Lösung zu finden ist aber auch schwer und ich kann mit der spielbeschleunigenden Lösung erstmal leben.

heavy Terrain muss einen Fehler haben der GW scheinbar noch nicht aufgefallen ist
Mir anscheinend auch nicht 😛
Deckung gibt nur Deckung wenn du drinstehst. Bei großen Modellen/Fahrzeugen egal ob der Kleinezeh oder das gesamte Modell
Wie kommst du darauf, musst du dich nicht "innerhalb der Grenzen" befinden? Das würde es doch schwerer machen, mit einem Thanatar beispielsweise Deckung zu bekommen. Bei den Panzern kann es gut sein, dass ich da was überlesen habe.

Ich finde halt genial, dass sowas wieder ohne Hausregeln geht:

506-battlefield-in-a-box-rocky-hill-large.jpg


Definiert als Medium-Terrain und klar umrandet. Ich habe drei Stück davon und die machen sich auf einer Matte einfach hervorragend. TLOS möchtest du damit nicht spielen, da hast du dann Planet Bowlingball. Auch Wälder lassen sich deutlich besser darstellen. Ruinen fallen halt bisschen hinten runter, wenn es kein vernünftiges Design für diese Edition hat.
Ich glaube sowas wie "Battlefielddebris" würde maximal noch fehlen, also paar Felsen, Barrikaden und so weiter.
 
Okay, verstehe ich soweit. Vieles davon ist halt auch eine "Spielvereinfachung", die der "empfohlenen" Punktgröße, sowie der Waffenreichweiten geschuldet ist. Ich meine, in der dritten Edition hattest du vielleicht drei, vier Situationen in denen du dich auf den Tisch gelegt hast und geguckt hast, wer wen sieht. Das wird halt sperriger, wenn mehr Einheiten auf 24 Zoll schießen können und du festlegen musst, von welchem Modell du die letzten zwei Mitglieder des Trupps noch siehst oder nicht. Und ich weiß, dass das geht und ein Element des Spiels war. Da ne vernünftige, sinnhafte Lösung zu finden ist aber auch schwer und ich kann mit der spielbeschleunigenden Lösung erstmal leben.
spielen tuts sich gut aber es ist sehr "alles oder nichts" und entwertet sorgfältige Bewegung in meinen Augen weil man sich quasi nie vollständig Verstecken kann und dann alles attackiert werden darf. (z.b. auch mit Precision um die Ecke den Sergeant erschießen weil Jim den kleinen Zeh rausstreckt). Da wäre mir eine etwas feinere aber aufwändigere Lösung lieber.
Mir anscheinend auch nicht 😛
Dann erklär mir mal den Sinn von "kann keine Sichtlinie rein, raus, durch oder innerhalb" ziehen. Stelle ich eine Einheit mit Barrage darein kannst du ausser mit anderen Barrageeinheiten nicht mehr mit ihr interagieren. Das klingt für mich ziemlich nach einem Fehler.
Wie kommst du darauf, musst du dich nicht "innerhalb der Grenzen" befinden? Das würde es doch schwerer machen, mit einem Thanatar beispielsweise Deckung zu bekommen. Bei den Panzern kann es gut sein, dass ich da was überlesen habe.
"Any Model within the boundary of a zone of Area Terrain is eligible for a Cover Save"S.235 CRB.
Es gibt keine Stelle in den Regeln die sagt das man irgendwo anders Deckung bekommen kann durch Gelände. Das blockt entweder Sichtlinien oder ist Deko. Die Formulierung ohne "wholly within" sorgt dann dafür das es egal ist wie weit der Thanatar drin steht. Kleiner Zeh im Area reicht und er bekommt den vollen Deckungswurf aber nur dahinter stehen spielt keine Rolle wenns nicht die Sichtlinie unterbricht.
Ich finde halt genial, dass sowas wieder ohne Hausregeln geht:

506-battlefield-in-a-box-rocky-hill-large.jpg


Definiert als Medium-Terrain und klar umrandet. Ich habe drei Stück davon und die machen sich auf einer Matte einfach hervorragend. TLOS möchtest du damit nicht spielen, da hast du dann Planet Bowlingball. Auch Wälder lassen sich deutlich besser darstellen. Ruinen fallen halt bisschen hinten runter, wenn es kein vernünftiges Design für diese Edition hat.
Ich glaube sowas wie "Battlefielddebris" würde maximal noch fehlen, also paar Felsen, Barrikaden und so weiter.
Ja das es jetzt für solches Gelände wieder sinnvolle Regeln gibt ist ein klarer Pluspunkt.
 
spielen tuts sich gut aber es ist sehr "alles oder nichts" und entwertet sorgfältige Bewegung in meinen Augen weil man sich quasi nie vollständig Verstecken kann und dann alles attackiert werden darf. (z.b. auch mit Precision um die Ecke den Sergeant erschießen weil Jim den kleinen Zeh rausstreckt). Da wäre mir eine etwas feinere aber aufwändigere Lösung lieber.
Kann ich voll verstehen. Gleichzeitig vermisse ich das taktische Rhino, welches Teilen des Trupps die Sichtlinie versperrt um gezielt Modelle umzuschießen halt auch nicht. Ist zwar ein smarter move, aber auch irgendwie "gamy"

Dann erklär mir mal den Sinn von "kann keine Sichtlinie rein, raus, durch oder innerhalb" ziehen. Stelle ich eine Einheit mit Barrage darein kannst du ausser mit anderen Barrageeinheiten nicht mehr mit ihr interagieren. Das klingt für mich ziemlich nach einem Fehler.
Klingt wie etwas, was Iron Warriors machen würden. 😛
Spaß beiseite, ist nun eine Idee, auf die ich nicht zwingend gekommen wäre, ist aber bei Medium mit den entsprechenden Abmessungen (siehe Hügel oben) ein identisches Problem. Bug oder feature? Ein Rapier schafft das mit 7 (dann 5 Zoll) sogar da einigermaßen reinzufahren.

"Any Model within the boundary of a zone of Area Terrain is eligible for a Cover Save"S.235 CRB.
Ich verstehe, wie du darauf kommst und vermutlich gibt es viele Muttersprachler, die deiner Meinung sind, ich halte die Formulierung von "within the boundary" für eine Formulierung, die erfordert, dass du da drin stehst. Das Regelbuch ist ja an anderer Stelle auch sehr klar wann du von einer Schablone getroffen wirst und dass es da reicht, wenn die Base berührt wird.
Falls dem nicht so ist, wäre das doch eine praktische Hausregel um das gröbste an Trickshots zu verhindern. Den Rest regeln dann Dächer über der Heavy Cover 😛

Ich wüsste sonst halt echt nicht, wie man das sinnvoller regelt, ohne dass es sich wie eine Spielregel anfühlt. "Von diesem Plateau darf dein Mörser nicht schießen".

Hast du da im Regelbuch ne Definition gefunden? Ich weiß 40k differenziert da stärker. Ich habe bei Reichweite geguckt, das ist aber durch das "Messen" klarer definiert.