Einige Zeit spÀter....
Smith und das ihm unterstellte Kampfgruppe waren inzwischen wieder am Raumhafen stationiert. Pausenlose Angriffe von HĂ€retikern aller Coloeur sorgen fĂŒr eine gröĂere Konzentration der Truppen des Astra Militarum. Krieger mehrerer Astates Orden waren auch vor Ort, aber auĂer dem Captain der Salamanders suchte keiner von jenen mehr Kontakt als nötig.
WĂ€hrend sich Smiths Truppen eher auf die eigene Belagerung den auf einen Befreiungskrieg einstellten, hatte sich Elektus in einer der Hallen des Raumhafens eingerichtet und schraubte an dem versprochenen Titanen. Smith ĂŒberlegte seit dem ersten Tag der Abmachung wie er die Anwesenheit des Titanen erklĂ€ren konnte, aber bisher war das UngetĂŒm niemanden aufgefallen. Das konnte auch so bleiben, dachte Smith als er mal wieder seinen zugewiesenen Verteidigungsparameter ablief.
Aktuell war es vergleichsweise ruhig an der Front. Auf dem RĂŒckweg zu seinem Feldposten wollte er nochmal beim Magos vorbei gucken.
Magos Elektrus bediente - wie fast immer, wemm Smith ihn aufsuchte - irgendwelche Schaltpulte und akane Maschinen, wĂ€hrend rund um den Titanen vereinzelte Servitoren am Arbeiten waren. Kampfbereit sah der Stahlriese noch nicht aus. Seine Waffensysteme lagen auf Gestellen neben ihm und warteten auf ihre Montage. "Magos, was macht der Fortschritt?", sprach der den Adepten des Admech an. Ohne seinen Blick von den Anzeigen zu nehmen reichte ihm einer der machanischen Arme eine Datentafel und er vernahm nur ein sehr machanisches "Lies". Also lass er. Er brauchte einen Moment, um die vielen Informationen richtig einzuordnen. Er hatte mit einem Forrschrittsbericht zum Titanen gerechnet, doch es war ein Verlegegungsbefehl von Truppen zu seiner Kampfgruppe. Das der Nachschub hier am Raumhafen besser war als im AuĂenposten, hatte er bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen. Insbesondere Jerry hat keine Probleme mehr, die Truppe mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. Was bisher fehlte waren Panzer. Selbst die vielen von Mann bedienten UnterstĂŒtzungswaffensysteme waren nur eine schwache Hilfe, wenn der Feind mal so richtig Ernst machen wĂŒrde. Kultisten und auch einzelne HĂ€retiker-Marines waren hĂ€ndelbar. Einen massiven Panzerangriff hĂ€tten sie wenig entgegen zu setzen. Doch das sollte sich jetzt wohl Ă€ndern. Laut dem ĂŒberreichten Befehl sollten verschiedene gepanzerte Fahrzeuge seinem Befehlsbereich zugeteilt werden. Darunter sogar eine Einheit Valdor. Diese schon fast antiken PanzerjĂ€ger sind ein echtes Pfund neben den ebenfalls eintreffenden ChimĂ€ren, Hydren und Leman Russ. "Woher?" Fragte Smith mehr fĂŒr sich hin als an Elektrus gerichtet.
"Lupus wird noch eine Weile brauchen. Und ich will hier nicht gestört werden. Major, nutzt eure neuen Spielzeuge, damit ich hier weiter ungestört arbeiten kann." Smith gab die Datentafel wieder in die wartende mechanische Hand zurĂŒck und verlieĂ die Halle.