Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
UPDATE #3

.... die ich teils nach Originalanleitung teils frei gebaut habe. Die Sets lassen sich kombinieren und sollen zum Schluss den Stadtrand einer Makropole bilden.

Der Kran und der Schornstein sind deutlich höher als mein Reaver Titan. Beim nächsten Update kommt der mal mit ins Bild 😅

Aktuell habe ich noch so 8-9 Sets zum aufbauen hier liegen.

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Sehr starkes Update fürs Imperium, @7thCadian.
Freue mich auf weitere Truppenupdates!

Ich habe nochmal ein wenig Hintergrundstory geschrieben:
Einige Zeit später....

Smith und dir ihm unterstellte Kampfgruppe waren inzwischen wieder am Raumhafen stationiert. Pausenlose Angriffe von Häretikern aller Coloeur sorgen für eine größere Konzentration der Truppen des Astra Militarum. Krieger mehrerer Astates Orden waren auch vor Ort, aber außer dem Captain der Salamanders suchte keiner von jenen mehr Kontakt als nötig.

Während sich Smiths Truppen eher auf die eigene Belagerung den auf einen Befreiungskrieg einstellten, hatte sich Elektus in einer der Hallen des Raumhafens eingerichtet und schraubte an dem versprochenen Titanen. Smith überlegte seit dem ersten Tag der Abmachung wie er die Anwesenheit des Titanen erklären konnte, aber bisher war das Ungetüm niemanden aufgefallen. Das konnte auch so bleiben, dachte Smith als er mal wieder seinen zugewiesenen Verteidigungsparameter ablief.

Aktuell war es vergleichsweise ruhig an der Front. Auf dem Rückweg zu seinem Feldposten wollte er nochmal beim Magos vorbei gucken.
Magos Elektrus bediente - wie fast immer, wemm Smith ihn aufsuchte - irgendwelche Schaltpulte und akane Maschinen, während rund um den Titanen vereinzelte Servitoren am Arbeiten waren. Kampfbereit sah der Stahlriese noch nicht aus. Seine Waffensysteme lagen auf Gestellen neben ihm und warteten auf ihre Montage. "Magos, was macht der Fortschritt?", sprach der den Adepten des Admech an. Ohne seinen Blick von den Anzeigen zu nehmen reichte ihm einer der machanischen Arme eine Datentafel und er vernahm nur ein sehr machanisches "Lies".

Also lass er. Er brauchte einen Moment, um die vielen Informationen richtig einzuordnen. Er hatte mit einem Forrschrittsbericht zum Titanen gerechnet, doch es war ein Verlegegungsbefehl von Truppen zu seiner Kampfgruppe. Das der Nachschub hier am Raumhafen besser war als im Außenposten, hatte er bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen. Insbesondere Jerry hat keine Probleme mehr, die Truppe mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. Was bisher fehlte waren Panzer. Selbst die vielen von Mannschaften bedienten Unterstützungswaffensysteme waren nur eine schwache Hilfe, wenn der Feind mal so richtig Ernst machen würde. Kultisten und auch einzelne Häretiker-Marines waren händelbar. Einen massiven Panzerangriff hätten sie wenig entgegen zu setzen. Doch das sollte sich jetzt wohl ändern. Laut dem überreichten Befehl sollten verschiedene gepanzerte Fahrzeuge seinem Befehlsbereich zugeteilt werden. Darunter sogar eine Einheit Valdor. Diese schon fast antiken Panzerjäger sind ein echtes Pfund neben den ebenfalls eintreffenden Chimären, Hydren und Leman Russ. "Woher?" Fragte Smith mehr für sich hin als an Elektrus gerichtet.
"Lupus wird noch eine Weile brauchen. Und ich will hier nicht gestört werden. Major, nutzt eure neuen Spielzeuge, damit ich hier weiter ungestört arbeiten kann." Smith gab die Datentafel wieder in die wartende mechanische Hand zurück und verließ die Halle.

Ein terranischer Standardmonat später....

Smiths Kampfgruppe hatte alle Hände voll zu tun. Seine Jungs gehörten mittlerweile zu den Veteranen am Raumhafen und wurden nun als Lückenbüßer dort eingesetzt, wo andere Einheiten in Not gerieten. Sie hatten anstürmende Orks mit riesigen Reittieren bekämpft, Gänge und Tunnel von Tyranniden gereinigt, Häretiker jeder Art davon abgehalten Fuß am Raumhafen zu fassen. Die neuen Panzer waren dabei äußerst willkommen, genauso wie die eintreffenden Truppen seiner zugeordneten Regimenter. Immer wieder spukte der Warp Truppentransporter aus, deren Ladung sowieso zu seinen Einheiten passte oder die er einfach gleich nach der Ankunft zu sich holte, ihnen passende Uniformen gab und so zu seinen machte. Dabei achte er streng darauf das natürlich die Heimatwelten der Einheiten berücksichtigt wurden und nur Cadianer zu Cadianern kamen. Das Chaos am Raumhafen und die nur spärlich vorhanden Kommissare sorgten dafür, dass seine Praxis kaum hinterfragt wurde. Und dort wo es Ärger gab, verschwanden die Probleme auf unterschiedliche Art und Weise. Der Krieg forderte Opfer, auch in der Verwaltung oder den Kommissariat. Das war nicht Smiths Art, aber er hatte sich von seinem Stab überzeugen lassen, dass man nur so Kriege überlebt. Und Überleben wollte er.

Magos Elektrus war immer noch mit seinem Warhound Titanen beschäftigt. Gefühlt passierte zur Zeit kein Fortschritt außer das der Magos Smith daran erinnerte, dass die Hallen mit allem verfügbaren zu schützen seien. Er würde Smith ja auch mit den dazu nötigen Truppen versorgen lassen. Nachschub gab es ja definitiv, aber ob er den der Gnade des Imperators, Elektrus Bemühungen oder dem Zufall zu verdanke hatte, war Smith am Ende egal.

Seinen Datentafeln konnte er entnehmen, dass er neben einer größeren Anzahl Cadianern und ein paar Catachanern aus Blacks Regiment weitere Soldaten vom Planeten Libertè bekommen würde. Während die erst genannten eine echte Verstärkung versprachen, war er sich da bei letzteren nicht so ganz sicher. Das bisherige Kontingent war immernoch nicht voll einsatzbereit. Während die Unterstützungswaffen-Teams bereits im Einsatz waren und sich mit ihren Waffensystemen ihres Heimatplaneten gut in die Truppe integtierten, gab es bei den normalen Infantrie-Zügen immer wieder Probleme. Bis dahin, dass einzelne Soldaten einfach fehlten und erstmal geklärt werden musste, was da passiert war. Die Liebe zu geistreichen Getränken und zu Soldatinnen anderer Regimenter war da nicht hilfreich. Und seitdem die Catachaner die Kameraden aus Libertè im Offizierskasino als Püppchen bezeichnet hatten, wurde es nicht besser.

Selbst ihr eigener Kommisar ist da als gebürtiger Fremdweltler keine Hilfe, sondern hat sich die Lebensart der Libertè schon sehr zu eigen gemacht, so dass Smith am Ende seine Kasrkins dazwischen schicken musste und die Libertè nun unter besonderer Beobachtung und Bewachung stehen. Andere würden sie jetzt an der Front verheizen, aber Smith brauchte jeden Mann und kämpfen konnten sie, wenn sie nüchtern waren.

Am Ende des Tages ist er hier um Befehle zu befolgen. Er soll den Raumhafen sichern. Also macht er es. Was außerhalb des Raumhafens passier, kann Smith nur erahnnen. Das Astra Militatum scheint nur am Raumhafen akziv zu sein. In der Makropole selbst sind verschieden Astartes Orden aktiv. Aber was da passiert, ob es Fortschritte gibt, weiß der Imperator allein. Smith wird hier kämpfen und ggf. auch sterben. Aber solange er lebt wird er kämpfen und keinen Meter zurück weichen.
 
Hier der Spielbericht von gestern 🙂

⚔️ Szenario – „Der erste Riss“
Kapitel III – Außenposten der Kin
Armeen:
Iron Warriors vs Kin der Votann
Punkte:
1500
Ort:
Äußerer Schachtzugang – befestigter Votann-Außenposten über einem Tiefenschacht

📜 Narrativer Hintergrund
Die Kin haben ihre Bastionen nicht wahllos errichtet.
Jeder Außenposten erfüllt einen Zweck.
Dieser hier ist besonders.
Er schützt keinen Rohstoff.
Keine Stellung.
Sondern einen Zugang.
Einen vertikalen Schacht, der tief unter Ferrus Magna führt.
Tiefer als jede imperiale Karte reicht.
Tiefer als jede bekannte Infrastruktur.
→ Richtung Kernstruktur der Kin

Die Iron Warriors erkennen die Bedeutung sofort.
Dieser Ort ist kein Ziel.
Er ist ein Schlüssel.
Wer diesen Zugang kontrolliert:
• bestimmt den weiteren Vormarsch
• zwingt den Feind in die Defensive
• öffnet den Weg in die Tiefe

Die Kriegskolonne greift an.
Nicht frontal.
Nicht überstürzt.
Sondern strukturiert.
Artillerie.
Schwere Infanterie.
Langsamer, unerbittlicher Druck.

Die Kin reagieren.
Sofort.
Ohne Emotion.
Ohne Panik.
Sie wissen:
Wenn dieser Außenposten fällt,
fällt der erste Ring ihrer Verteidigung.

🗺️ Schlachtfeld
Befestigter Außenposten
Empfohlen:
• Bunker / Verteidigungsstellungen
• Förderanlagen
• Zugangsschacht (zentraler Marker)
• Barrikaden / Geschütztürme
• erhöhte Positionen
Zentral:
Schachtzugang (Hauptziel)

⚔️ Aufstellung
Strike Force Map (44x60)
Aufstellungszonen:
• Votann: innerhalb der Befestigung (defensiv)
• Iron Warriors: greifen von einer Seite an
Optional:
Iron Warriors dürfen 1 Einheit als Reserve / Flankenstoß einsetzen

🎯 Hauptmission
„Zugang sichern“
3 Missionsmarker:
• 1 zentraler Schachtzugang
• 2 äußere Verteidigungspunkte
Am Ende jeder Runde:
• 5 VP pro Marker
• 10 VP für Kontrolle des Schachtzugangs

🎯 Fraktionsziele

⚙️ Iron Warriors – „Öffnung erzwingen“
Ziel: Schachtzugang sichern
Sonderregel:
Iron Warriors können am zentralen Marker eine Übernahme-Aktion durchführen (1 Runde)
Erfolg:
→ Zugang geöffnet / kontrolliert
Belohnung:
• 10 VP einmalig
• +5 VP pro Runde danach, wenn gehalten
Narrativ:
Kein unnötiger Kampf.
Nur das Erreichen des Ziels.

⛏️ Votann – „Haltet die Linie“
Ziel: Zugang verteidigen oder zerstören
Sonderregel:
Votann können den Schacht versiegeln (Aktion – 1 Runde)
Erfolg:
→ Marker wird unpassierbar
Belohnung:
• 10 VP einmalig
Narrativ:
Wenn sie ihn nicht halten können…
darf ihn niemand nutzen.

🌍 Umwelteinflüsse – Instabile Schächte
Ab Runde 4
W6:
Wurf Effekt
1–2 Geröllsturz – Bewegung eingeschränkt
3–4 Staubwolken – Sicht reduziert
5 Druckentladung – Mortal Wounds nahe Marker
6 Strukturriss – neuer Zugang / Gelände verändert sich
Ferrus Magna reagiert auf Eingriffe.

🏆 Siegesbelohnung (Kampagne)
Iron Warriors Sieg
• Zugang zur Tiefe geöffnet
• +2 MAP
• nächstes Szenario kann unterirdisch beginnen

Votann Sieg
• Zugang gesichert oder zerstört
• +1 MfG
• Iron Warriors verlieren direkten Zugang


🕯 Epilog
Der Außenposten brennt.
Oder steht noch.
Doch das ist nicht entscheidend.

Entscheidend ist:
Der Schacht.

Wenn die Iron Warriors siegen:
Der Weg ist offen.
Die Tiefe wartet.
Und etwas darunter… wird bald erreicht.

Wenn die Kin siegen:
Der Zugang ist verloren.
Doch der Preis war hoch.
Und die Iron Warriors werden zurückkehren.

Denn für sie gilt:
Eine Verteidigung ist kein Hindernis.
Sondern nur eine Frage von Zeit.

Stahl drückt.
Die Tiefe gibt nach.

Der Staub lag schwer zwischen den geborstenen Strukturen des Industriekomplexes, als hätte selbst die Luft begonnen, sich an die starre Logik dieses Schlachtfeldes anzupassen. Bârin nahm die Linien wahr, lange bevor sie sichtbar wurden—Verschiebungen im Raum, Druckpunkte, die sich formten, als würde Ferrus Magna selbst berechnen, wo Gewalt entstehen musste.
Uthar stand mit den Hearthguard am Kern der Stellung, unbewegt, weil Bewegung an dieser Stelle keinen Wert besaß. Das Ziel war gesichert, und solange es gesichert blieb, existierte der Raum um sie herum in einer stabilen Ordnung. Hinter ihnen ruhte die Fortress im Schatten geborstener Förderarme, ihre Masse verborgen, ihre Ladung vorbereitet, während im Inneren die Thunderkyn warteten, Energie bereits gebündelt, Entscheidungen längst getroffen.
Als die Fortress sich schließlich löste und nach vorn schob, veränderte sich diese Ordnung.
Es war kein abrupter Bruch, eher ein leises Nachgeben im Gefüge, ein Moment, in dem Bârin erkannte, dass der Raum eine neue Rechnung begonnen hatte—eine, in der ihre Position weiter vorn bereits einkalkuliert war, lange bevor sie sie eingenommen hatten.
Die Antwort kam ohne Verzögerung.
Schwere Silhouetten traten zwischen den zerfallenen Strukturen hervor, nahmen Positionen ein, die bereits vorbereitet wirkten. Links ein Contemptor, dessen Schritte den Boden kaum erschütterten, weil seine Bewegung nicht auf Wirkung zielte, sondern auf Position. In der Mitte verdichtete sich die Präsenz weiter—ein zweiter Dreadnought, flankiert vom Leviathan, dahinter der Vindicator, dessen Rohr sich bereits ausgerichtet hatte, als hätte es nie etwas anderes getan.
Der Schuss traf die Fortress frontal.
Für einen Moment hielt sie stand, ihre Panzerung spannte sich gegen die Energie, als würde sie noch eine Möglichkeit prüfen, die nicht existierte, dann öffnete sich das Material unter der Wucht des Einschlags, brach auf und gab nach. Kein Aufbäumen, kein Aufleuchten—nur das abrupte Verstummen einer Struktur, die ihre Funktion verloren hatte.
Die Thunderkyn traten aus dem Wrack, ihre Bewegungen kontrolliert, fast unbeeindruckt, doch Bârin registrierte den Verlust als Verschiebung—Masse, die fehlte, Raum, der neu verteilt werden musste.
Ihre Antwort kam sofort.
Gebündeltes Feuer traf den Vindicator, fraß sich durch seine Hülle, bis nichts mehr übrig blieb, das den Raum stabilisieren konnte. Die Explosion war kurz, funktional, und verschwand fast augenblicklich im schweren Staub.
Doch während der Panzer zerbrach, hatten sich die Linien bereits geschlossen.
Bewegung entstand an den Flanken—Raptors, die nicht stürmten, sondern den Raum verdichteten, während weiter außen Legionäre aus dem Nichts auftauchten, ihre Positionen nicht erkämpften, sondern einnahmen. In der Mitte materialisierte der Champion mit seinen Hearthguard, als würde er genau dort erscheinen, wo die Berechnung ihn benötigte, seine Präsenz sofort ein Gegengewicht zum wachsenden Druck auf die Thunderkyn.
Rechts traten die Steeljacks aus dem Randbereich hervor, Memnyr an ihrer Seite, und noch bevor die Legionäre ihre Formation vollständig schließen konnten, wurden sie unter präzisem Feuer auseinandergerissen.
Dann verlagerte sich der Fokus.
Der Leviathan senkte seine Waffen, und das Feuer, das folgte, war nicht laut, sondern schwer, als würde jede Entladung Gewicht tragen. Die Entladungen trafen die Thunderkyn direkt, doch zwischen Einschlag und Wirkung bewegten sich die E-Cogs, ihre kleinen Körper zerbarsten unter der Energie und verschoben den Ausgang gerade weit genug, dass ein Teil der Formation stehen blieb.
Drei von sechs.
Genug.
Der Nahkampf entstand fast gleichzeitig an mehreren Punkten.
Rechts brachen Legionäre in die Steeljacks, rissen drei von ihnen nieder, bevor die Linie sich stabilisieren konnte. In der Mitte drängte der Contemptor in die Formation des Champions, seine Masse wie ein Anker, der nicht zerstören musste, sondern band. Links trafen die Raptors auf Uthars Linie—doch bevor sie ihren Schwung entfalten konnten, verschob sich die Priorität.
Bârin sah es nicht als Bewegung, sondern als Entscheidung.
Die Hearthguard unter Uthar reagierten zuerst.
Ihre Gegenwehr kam mit einer Präzision, die keine zweite Gelegenheit zuließ, ihre Hämmer brachen die Angreifer, bevor diese überhaupt zum Schlag ansetzen konnten, und als die Raptors zu Boden gingen, war der Raum an dieser Stelle bereits wieder geschlossen.
Der Raum beruhigte sich nicht.
Er verdichtete sich weiter.
Die Hearthguard des Champions lösten sich aus der Bindung, rückten vor und beendeten den angeschlagenen Dreadnought mit einem koordinierten Feuerstoß, während die Thunderkyn ihre Waffen erneut auf den Leviathan richteten. Die Salven fraßen sich in seine Panzerung, reduzierten ihn, Schicht um Schicht, bis die Maschine ihre Stabilität verlor.
Als die Distanz sich schloss, war der Ausgang bereits entschieden.
Der Champion traf die Maschine im Nahkampf, und das, was übrig blieb, brach endgültig zusammen. Neben ihr fiel der Warpsmith, seine Kontrolle über die Struktur erlosch im selben Moment.
Links rückte Uthar vor.
Die Legionäre wurden unter präzisem Feuer ausgelöscht, der verbleibende Dreadnought unter schweren Schlägen zu Boden gezwungen—doch auch er erhob sich noch einmal, beschädigt, widerständig, als würde selbst sein Versagen Teil der Berechnung sein.
Rechts hielten die Steeljacks ihre Position, vernichteten die letzten Angreifer, verloren dabei jedoch weitere Krieger, deren Ausfall nicht laut wurde, sondern einfach registriert.
Dann veränderte sich der Raum hinter Uthar.
Die Terminatoren erschienen ohne Vorwarnung.
Ihre Präsenz war schwer, abgeschlossen, und ihr Feuer traf sofort, zwei Hearthguard fielen, bevor die Formation reagieren konnte. Als sie den Nahkampf erreichten, brach die Linie unter ihrem Gewicht, systematisch, unausweichlich, bis nur noch Uthar und ein einzelner Krieger standen.
Neben ihnen versagte eine Maschine.
Der angeschlagene Dreadnought kollabierte in sich selbst, seine Systeme überlastet, als hätte er einen letzten Versuch unternommen, die Rechnung zu erzwingen—und daran zerbrochen.
Der Rückzug folgte unmittelbar.
Uthar und der verbliebene Thunderkyn lösten sich aus dem Nahkampf, um den Raum neu zu ordnen, und in dem Moment, in dem Distanz entstand, bündelte sich das Feuer erneut.
Die Terminatoren hielten stand, während Treffer um Treffer ihre Panzerung traf, doch ihre Bewegung blieb unbeeinflusst, als würden ihre Körper die Wirkung ignorieren.
Dann schloss sich die Distanz wieder.
Uthar ging vor, der letzte Hearthguard an seiner Seite, während gleichzeitig die Formation des Champions ansetzte, ihr Vorstoß lang, riskant—und notwendig.
Sie trafen gemeinsam.
Der Nahkampf war kurz, schwer, endgültig.
Die Terminatoren brachen unter der kombinierten Wucht, einer nach dem anderen, bis nichts mehr blieb, das den Raum hielt.
Der Staub senkte sich langsam über die gebrochenen Strukturen.
Der Zugang lag offen.
Und diesmal blieb er es.

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Zum Ende hin habe ich dann die Fotos vergessen... die Modelle brauchen dringend Farbe! 😀
 

Schlacht um die Halle der Lügen! Im Licht von Sol Mortis!​

45 zu 25 für die Space Wolves von @Aehnlich - Mit jedem "Leben" des Wolfsrudels bezahlt!

 
Ich bin leider diesen Monat nicht zu so viel gekommen wie geplant, gab leider einiges außerhalb des WH 40k Universum, das Zeit in Anspruch genommen hat ;-)

Immerhin habe ich es geschafft, noch einen Dämonenprinz für die Rosa Korsaren zu bemalen. Das Modell gab es (oder gibt es vielleicht immer noch) gratis by MyMinifactory, ich habe es mal testhalber gedruckt und wollte sehen, wie es bemalt rauskommt. Wegen dem Helm hat es mich an die Magic-Karte "Elesh Norn, Grand Cenobite" erinnert, daher auch das Farbschema.

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Für diesen Monat würde ich dann auch gleich die Abgabe machen und bedanke mich bereits im Voraus bei demjenigen, der sie in dem anderen Thread hinzufügt.

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Gebaut:
1 Chaos Lord w/ Jump Pack
5 Raptoren
1 Heretic Astartes Daemon Prince
Gespielt:
Einmal gegen Necrons (Dazu nachfolgend noch ein paar Bilder)
Einmal gegen die Alpha Legion von @Uraziel. Dazu gibt es bereits Bilder hier im Thread.

Die Punkte sollen erneut in die Eroberung des Raumhafens fließen.

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Diesen Monat war bei den Tau auf dem Maltisch medizinisch bedingt erneut ziemlich wenig los. Den Hammerhead habe ich fertig gemacht:

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Dafür habe ich mich diesen Monat von meinem Speicheldrüsentumor verabschiedet und der Chirurg und mein Körper haben bei der Reparatur gute Arbeit geleistet. Für empfindliche Gemüter stecke ich die medizinischen Bildchen mal in den Spoiler.
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2 Tage nach Operation - 3 Wochen nach Operation
 
Dafür habe ich mich diesen Monat von meinem Speicheldrüsentumor verabschiedet und der Chirurg und mein Körper haben bei der Reparatur gute Arbeit geleistet. Für empfindliche Gemüter stecke ich die medizinischen Bildchen mal in den Spoiler.
Weiterhin gute Besserung und eine gute Erholung von der Operation! 🤝
 

Abschließender Battlereport für Kapitel 3 meiner seits: Kampf um die Helios Bastion​


IW vs EC - Kampf an der Helios Bastion
Sieg für meine IW 35 zu 15

 
Abschließender Battlereport für Kapitel 3 meiner seits: Kampf um die Helios Bastion
Meine Pale Angels distanzieren sich von dieser Warband! 😀 Aber sah aus, nach einem guten Gemosche.

Hab schon gelesen, manche spielen mit der neuen Geißel und nehmen Punkte an (einer mit 260 per Geißel) und sagt: Die Feuerunterstützung ist genau das, was die liefert und EC brauchen. Damn! Vielleicht muss ich doch eine in EC-Schema anmalen. 😀
 
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