Film/Serien Tipps

Wir haben über die Feiertage eher leichte Kost gesucht, was zum nebenbei schauen und abschalten nach und während dem ganzen Stress dieser Tage.
Dabei haben wir erst Emily in Paris geschaut, eine Serie über eine Amerikanerin, die in der Pariser Modebrance landet. Ist ganz charmant, auch mit den ständig wechselnden Outfits. Man muss dem Setting halt was abgewinnen können, sonst wird das nix 😉 In der aktuell letzten Staffel geht es für ne Weile nach Rom und ich muss sagen, daß mir die italienische Mode deutlich besser gefällt als die französische. Und wenn ich das nächste Mal in F oder I bin, muss ich mal checken, ob da wirklich niemand nen BH trägt ^^
Anschließend war Younger dran, eine Serie über eine Frau, die vorgibt jünger zu sein als sie ist, weil sie mit ihrem wahren Alter keinen Job bekommt. Ist witzig und leicht, zum Ende (die Serie ist nach Staffel 7 abgeschlossen) werden die Entscheidungen und Aussagen der Personen aber manchmal merkwürdig. Hätte meiner Meinung nach auch nach Staffel 4 beendet werden können, als die Autoren noch Lust hatten 😛

Nun geht es wieder an die "härtere" Kost ... Stranger Things 1-5, yay!
 
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Wir haben über die Feiertage eher leichte Kost gesucht, was zum nebenbei schauen und abschalten nach und während dem ganzen Stress dieser Tage.
Dabei haben wir erst Emily in Paris geschaut, eine Serie über eine Amerikanerin, die in der Pariser Modebrance landet. Ist ganz charmant, auch mit den ständig wechselnden Outfits. Man muss dem Setting halt was abgewinnen können, sonst wird das nix 😉 In der aktuell letzten Staffel geht es für ne Weile nach Rom und ich muss sagen, daß mir die italienische Mode deutlich besser gefällt als die französische. Und wenn ich das nächste Mal in F oder I bin, muss ich mal checken, ob da wirklich niemand nen BH trägt ^^
Anschließend war Younger dran, eine Serie über eine Frau, die vorgibt jünger zu sein als sie ist, weil sie mit ihrem wahren Alter keinen Job bekommt. Ist witzig und leicht, zum Ende (die Serie ist nach Staffel 7 abgeschlossen) werden die Entscheidungen und Aussagen der Personen aber manchmal merkwürdig. Hätte meiner Meinung nach auch nach Staffel 4 beendet werden können, als die Autoren noch Lust hatten 😛

Nun geht es wieder an die "härtere" Kost ... Stranger Things 1-5, yay!
Ich glaube als nächstes machst du lieber mal eine "Therapie für Wikinger".. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe mir seit einer Woche die letzte Staffel Stranger Things an.
Nicht, weil ich daran wahnsinnig interessiert bin, aber meine Frau hat sie mit einer Freundin schon gesehen und möchte sich mit mir darüber unterhalten.
Und meine Reaktion beobachten. 😁

Und ich halte es kaum aus.
Es gab in der Sendung von Günther Grunwald mal ein Segment unter dem Titel "Endloses Drecksgeschwafel aber irgendwie muss die Sendezeit ja voll werden" und so fühlen sich für mich bisher (bin am Anfang von Folge 4) die Gespräche an.
Vielleicht wird es ja noch besser.
 
Nicht, weil ich daran wahnsinnig interessiert bin, aber meine Frau hat sie mit einer Freundin schon gesehen und möchte sich mit mir darüber unterhalten.

Ist dann vielleicht auch nicht die beste Voraussetzung, unter der einem eine Serie wirklich gefallen könnte.

Ich fand die fünfte Staffel auch nicht so gut wie die übrigen, und wenn ich mir vorstelle, das ich die nicht ganz "freiwillig" sehen müsste, wäre ich vermutlich auch nicht wirklich begeistert. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass das dann nicht alleine die Schuld der Serie und ihrer Qualität ist.😉
 
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Kleine Quiz-Frage; von welchem Vampir-Horror-Film rede ich:

Zwei Brüder -beides üble Kriminelle- kommen in ein Kuhdorf und erleben in einem ziemlich abgeranzten Laden/Bar/Schuppen so einiges:
-Fast die Hälfte des Films geht in eine erzählerisch völlig andere Richtung als der Rest,
-Diese Brüder nehmen zu ein paar anständigen Leuten Kontakt auf, die deswegen später alle vor die Hunde gehen,
-Im Laufe der Haupt-Handlung, die nur ca. 24 Stunden umfasst, gibt es dazu einige coole Charaktere/Gestalten und Dialoge.
-Es gibt viel Schnaps und Bier und mitreißende Musik(-Szenen).
-Dann kippt der Streifen dramaturgisch komplett um, und es beginnt ein "heiteres" Vampir-Gemetzel mit den altbekannten Klischees ("Glaube"/Paranoia/Knoblauch/Weihwasser/Feuer usw.) in dem o.g. Laden, welches nur wenige überleben und was erst bei Sonnenaufgang am nächsten Morgen endet.

Na? 🥳

Ich bin natürlich nicht der Einzige und Erste, dem die Parallelen zwischen "Sinners" und "From Dusk till Dawn" aufgefallen wären... 😉
 
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@Chaoskeks:
Deine Reaktion war ja genau die, auf welche ich hinaus wollte. 😉

Ich fand die Parallelen schon erheblich, und der Regisseur hat auch explizit gesagt, dass FDTD einen klaren Einfluss auf "Sinners"/"Blood& Sinners" hatte. Alles andere wäre auch schwer verständlich gewesen.

"Sinners" läuft aktuell auf WOW; fand den Film insgesamt gut und unterhaltsam. Für meinen persönlichen Geschmack ist die erste Hälfte ohne die Vampire dabei die bessere. Rein optisch und von den bekannten Klischees her konnte man dem Thema "Vampire" bis auf deren Musik-Künste jedenfalls kaum was Neues abgewinnen. Wie gesagt, netter Film, und das Anschauen lohnt auf jeden Fall, aber die vielen EXTREM guten Kritiken wundern mich schon etwas.
 
Kurz ne Frage da ich überlege mir mal wieder Prime zu "gönnen". Wer hat Fallout Staffel zwei schon gesehen und wie ist der Eindruck. Ich hab nur den Trailer gesehen und obwohl ich von Staffel 1 gut unterhalten war, will durch den Trailer der Funke irgendwie nicht überspringen 🤔.

cya
Schwimmt schon noch gut auf der Welle von S1.
Beim Slap Stick Humor droht lediglich manchmal die Leine zu locker gehalten zu werden.
Außerdem habe ich schon seit S1 etwas Probleme mit der Darstellung der Brotherhood.
Bin halt mit Fallout 1+2, sowie noch etwas Fallout Tactics "aufgewachsen".

Und die Serie basiert leider auf die aktuellen Fallout Titel, in der die Brotherhood eher eine Karikatur ihrer selbst geworden ist.

Insgesamt bin ich aber noch zufrieden. 🙂
 
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....aber die vielen EXTREM guten Kritiken wundern mich schon etwas.

Viele sagen auch Murnaus Nosferatu kommt nicht an Herzogs ran... was an Kinski/Schreck liegen kann, oder am Regisseur, oder an Leuten die keinen Zugang zu Stummfilmen haben.

Ein Zitat, oder eine Neufassung des Themas (Frankenstein ist ein gutes Beispiel, oder hunderte Draculas) muss es nicht schlechter machen, einige Neu-Adaptionen sind besser als das Original, nur weil einer eine Geschichte als erster erzählt, muss er es nicht am besten machen.

Klar Tarantino hat geliefert, aber Coogler auch, und wenn man den Zeitgeist betrachtet, gerade die Black Story trifft da mehr als der Sexismus von vor 30 Jahren, auch wenn er bei Tarantino ironisch ist.

Wenn man beide Filme in 20 Jahren sieht, kann man neu entscheiden, ich liebe FDTD, aber Sinners ist jetzt im Moment der bessere Film (für mich).
 
Wer hat Fallout Staffel zwei schon gesehen
ist ja noch gar nicht vollständig veröffentlicht, oder? also ich habe erst 4/5 Folgen gesehen.

Ich persönlich habe die Spiele nie gespielt. Irgend ein Fallout hab ich glaube über Prime-Gaming mal kostenlos bekommen und mal reingeschaut, war mir von der Steuerung her zu kompliziert.
Die Serie selbst gefällt mir grundsätzlich aber schon.
 
Wenn man beide Filme in 20 Jahren sieht, kann man neu entscheiden, ich liebe FDTD, aber Sinners ist jetzt im Moment der bessere Film (für mich).

Wenn man jetzt einen "nüchtern-sachlichen" Maßstab ansetzt, hast Du natürlich Recht. 😉 FDTD ist eher Pulp/Trash und Sinners hat erzählerisch schon mehr zu sagen. Dass jetzt aber Sinners als ein heißer Kandidat für die meisten Oscar-Nominierungen ever gilt, und FDTD weiter so ein wenig in der B-Movie-Ecke rumdümpelt, finde ich bei den doch nicht wenigen inhaltlichen Parallelen schon erstaunlich.

Nicht falsch verstehen, Sinners ist klar der künstlerisch wertvollere Film. Aber SO weit, dass es bei dem einen für ne Schubkarre Oscars/Nominierungen reichen sollte, sehe ich die qualitativ jetzt nicht auseinander...🤷‍♂️

Wo wir gerade bei Vampir-Filmen sind: Hab mir "Nosferatu" (2024) angesehen. Robert Eggers finde ich seit "The Witch" und "The Lighthouse" echt interessant, aber Nosferatu war dann doch eher mau. Optisch natürlich toll, aber es ist im Endeffekt der gleiche Bums wie von Murnau und Herzog nochmal ein paar Jahrzehnte später. Da gab es zumindest für mich jetzt nix Neues oder Interessantes mehr.
Zwischendurch sogar ein echtes "Problem": Nosferatu spielt im Biedermeier in einer deutschen Hafenstadt im (groß-)bürgerlichem Milieu, historisch alles sehr akkurat dargestellt mir den typischen Themen wie unterdrückter Sexualität, Standesdünkel usw. usf.
NUR: Wenn man teilweise minutenlang nicht mehr so wirklich unterscheiden kann, ob man jetzt ne Neuverfilmung von "Buddenbrooks" oder einen Horrorfilm sieht, dann ist das für den Horrorfilm vielleicht nicht so unbedingt schmeichelhaft.🥳
 
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Ist das dieser Blood and Sinners Film der jetzt 16 Oscarnominierungen erhalten hat über den ihr hier redet?
Jup.
Keine Ahnung,wer da was geraucht hat, ich fand ihn nen lahmen Abklatsch.
Ihm fehlt iwi der trashige Charme der Vorlage und es funkt irgendwie nicht.
Muss aber auch gestehen, das ich ihn nur so nebenbei mitbekommen habe.
 
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Jup.
Keine Ahnung,wer da was geraucht hat, ich fand ihn nen lahmen Abklatsch.
Ihm fehlt iwi der trashige Charme der Vorlage und es funkt irgendwie nicht.
Muss aber auch gestehen, das ich ihn nur so nebenbei mitbekommen habe.
Ich fand den auch eher durchwachsen.
Einiges von dem Film funktioniert heute einfach nicht mehr wirklich. 🤷🏼‍♂️

Aus meiner Sicht etwa so, als wollte man einen Otto Film heute neu auflegen. 🙈
 
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Genau in die Richtung gingen auch meine Gedanken, nur noch weiter zurück.😉😁
(Hallervorden,de Funes & Co).
Und der Asmussen war noch nie witzig... 😬

Hallervordens alte Auftritte hatten dabei vor einiger Zeit neue Aufmerksamkeit bekommen, weil einige seiner Themen wieder aktuell wurden. 👍
 
Keine Ahnung,wer da was geraucht hat, ich fand ihn nen lahmen Abklatsch.
Naja, es sind die Oscars, wen juckts? Titanic 1998 hat auch von 14 Nominierungen ganze elf Auszeichnungen abgeräumt, obwohl der Film eher mieß ist.

und wo wir schon bei Titanic sind... Leo wurde insgesamt 7 mal für einen Oscar nominiert, hat aber bisher nur einen. Eine Nominierung sagt also erstmal garnichts aus.
 
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