Sonstiges Frauen im Hobby

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Olaf

Erwählter
Nun bin ich Naturwissenschaftler, also möchte ich was Messbares. Kennst du eine wissenschaftliche Auswertung zu der Schach-Geschichte?

Bei einem multidimensionalen Problem magst du recht haben, dass Unterschiede dort erkennbar werden. Deswegen interessiert mich gerade die Schach-Geschichte. Den Rest erkläre ich mir einfach mit Spielerfahrung. Im Grunde schätze ich daher die individuellen Unterschiede als größer ein.
Schön wenn die Fakten hinter den Eindrücken gesucht werden.

Hab vorhin zu meinem Erstaunen und meiner Belustigung festgestellt, dass es eine Southpark Folge zu dem Thema. Kann ich sehr empfehlen.

Spielerfahrung und die Anfangsarmee bestimmt vermutlich eher den Spielstiel und natürlich die Erfahrungen die man sammelt.

Bei der Kritik zu den Kommentaren hier kann ich mich leider nur anschließen. Es irritiert mich auch etwas, dass ich mehr oder weniger direkt "die Frauen im Hobby" gefragt habe und so viele Männer antworten.
 

Lexstealer

Eingeweihter
Ich bin mir nicht ganz sicher ob man das heute noch sagen darf, aber ich habe früher schon gelernt, das Männer und Frauen unterschiedlich denken. Ganz stark versimplifiziert werden unterschiedliche Arreale im Gehirn unterschiedlich stark verwendet. So heißt es Frauen handeln emotionaler, gehen weniger Risiken ein. Männer dagegen tendenziell rationaler und eher dazu bereit Risiken einzugehen. Das ist natürlich in keiner Weise wertend gemeint, sondern vielmehr einfach biologisch / biochemisch bedingt. ist

Du kannst es natürlich sagen und sicherlich gibt es oft Unterschiede. Die sind allerding fließend und von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, so dass eine simple Kategorisierung wenig bringt. Mal davon abgesehen ist es nicht allzu selten rationaler, weniger Risiken einzugehen, wohingegen etliche Risikobereitschaft ihren Ursprung in Emotionen hat.

Aber wie bei fast allen philosophischen und naturwissenschaftlichen Fragen bietet hier auch Necromunda Einsicht und Erkenntnisse. Mit den Goliaths bin ich damals als echter Mann vorwärts gegangen - Schrotflinten und Nahkampf, wie es sein soll. Mit den Ratskins wurde ich dann wohl von meiner "weiblichen" Seite übermannt (mmmh... übermannen ist ein seltsames Wort. Maulwurf auch... aber ich schweife ab), als ich mich ständig in Deckung und Feuerbereitschaft rumgedruckst hab um ja niemanden zu verlieren und kein unnötiges Risiko einzugehen.

Gute Güte, ein paar Kommentare hier würden 4chan Ehre machen.

Wos host Du grod von mia gsagt Du gstingada kloana Saugrattler? Du woast fei scho dass I schon aus da Grundi im Hochzug bei de Gebirgsjaga ois Besta aussaganga bin, I war in am Hauffa saugeheime Raffareien mit de Mohammedana und hob über 300 obgraglt, garantiert. I bin a drainierta Untergrundkempfa und I bin da beste Scharfschütz von da ganzn Armee. Du bist nix für mi ois a zui mera, I blos Dir so prazis Dei Liachtal aus wie's die Welt no ned gseng hod, host me? Du glaubst Du kanntst davokemma nachdem Du sowas von mia gsogt host aufm Internet? Da denkst nummoi drüba noch, Oarschgsicht. Grao wie mia redn ruaf I meine Spionage-Spezln im ganzn Bayernland zsam, und dei IP werd grod im moment zruckverfoigt oiso richt Di scho amoi her fürn Sturm, Du Wurm. Der Sturm der wo des kloane Ding ausradiert wos Du rührselig Lebn nennst. Du bist aufgschmissn. Kloana. I kon übaroi sei, ollawei, und i kon de auf mera wia siebnhundad Artn dagragln, und des aloa mit meine Handerln. I bin ned blos gübt im Wirtshausraffa, sondern i hob a an zugriff auf des ganze Arsenal von der freiwillign Feiawehr von Olching und i werd des ois hernemma damit Dei gstingada Hintan vom schena Bayernland runtergspült werd, Du kloana Schoashauffn! Wenn Du gwusst hätts wos Dei kloana "schlauer" Kommentar auf De runterreisst, dann hättst wahrscheinlich Dei voisoachts Maul ghoidn. Aba Du hosts ned kenna, Du host Dei Mei aufreissn miassn, und jetzt zoist, Du gottverdammta Troddl. I scheiss an grant üba Dir aus und Du werst drin dasauffa. Du bist komplett hi, Klona
 

Ahnenzorn

Blisterschnorrer
Das Spiel ist zwar in die Verlängerung gegangen, ich habe aber trotzdem nebenbei das eben erwähnte Video raus gesucht:

 

Wildschwein

Aushilfspinsler
Ich "oute" mich jetztmal als Frau. Hatte extra bei meiner Vorstellung nicht darauf hingewiesen da ich nicht wußte wie die Reaktion darauf hier ablaufen würde. Witzigerweise war die Sorge doch wohl unbegründet. Nun denn.
Ich bin zwar schon seit einigen Jahre im Hobby aktiv aber spielen tu ich nicht wirklich. Es "reduziert" sich halt auf das Malen und Basteln und Sammeln. Begründet ist das eigentlich in der Tatsache das ich schon öfters Spiele beobachtet habe und festgestellt habe das es doch viel psychologisches dabei ist. Jedesmal wenn ein Spieler die Runde hat ( z.Bsp. Beschussphase ) sieht man wie aufgeregt derjenige ist da er ja jetzt den Gegner von der Platte putzen kann. Auf der anderen Seite steht der Gegenspieler mit langem Gesicht dar. Weiterhin sehe ich , für mich persönlich, das Problem das ich viel Zeit in die Bemalung einer Figur stecke und wenn dann z.Bsp. ein Herrscher des Wandels nicht soooo die Leistung bringt wie erwartet oder sogar direkt vom Feld genommen wird, könnte das starkt meine Motivation beeinträchtigen weiterhin soviel Zeit in ein Modell zu versenken.


Just my2Cent
 
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Reaktionen: Oli

Vespeisian

Codexleser
Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau, Rowohlt Verlag 1951, erklärt so manches...

Ein tolles Buch, auch oder gerade für die Herren Naturwissenschaftler, Kulturwissenschaft hat auch starke Annahmen. Eine der Grundthesen des Buches: Jungen werden dazu erzogen in die Welt hinaus zu gehen, Frauen zu gefallen. - klar 2021 ist nicht 1951, aber in vielen Bereichen eben doch.

Wer Lust hat fernab der überzogenen Genderdebatte ein gutes (!!!) Buch über Geschlechter und deren Gesellschaftsrollen zu lesen wird hier fündig, ist nur ein wenig schwerer zu lesen, als ein Games Workshop Buch o_O.
 

Sunzi

Blisterschnorrer
Ja, aber sicherlich was mit manchen Hobbisten und das kann sich auf's Hobby auswirken. Anni von Bad Squiddo Games (https://badsquiddogames.com/about) berichtete auch hin und wieder dass es ihr als junge Frau durchaus nicht leicht fiel ins Hobby zu kommen was sie wohl auch zur Gründung ihrer Firma motiviert hat.
 

Vespeisian

Codexleser
Geschlechterrollen von vor 70 Jahren haben aber mal überhaupt nix mitm Hobby zu tun.

Das ist der Witz, Beauvoir durchleuchtet Geschlechterrollen über einen sehr langen Zeitraum und zeigt hier klare Linien auf, die sich in vielen Lebensfacetten äußern. So auch in diesem Hobby. Umgekehrt kann man auch sagen: Der Erfolg von GW beruht auf einer für Männer abgestimmten Geschäftspolitik. Das sich Rollenbilder überhaupt so stark wandeln, sieht man daran, dass es überhaut für Frauen möglich wurde ein Hobby wie das von GW öffentlich zu betreiben. Na ja und man sieht ja den Anteil Männer zu Frauen...

Einen kleinen Spaß habe ich noch:
Geschlechterrollen von vor 70 Jahren haben aber mal überhaupt nix mitm Hobby zu tun.
Die ersten beiden Kapitel von F. Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, beschreiben den Vorgang, wie Frauen in den Männern untergeordnetes Eigentum verwandelt wurden, zur Zeit der neolitischen Revolution im alten Orient. Letztlich ist das die Grundlage für vieles was Beauvoir schreibt.

Aber klar das hier ist ein Hobbyforum für ein Männerhobby, nur wer verstehen möchte, warum sich so verschwindend wenige Frauen für dieses Hobby (und auch für die Männer die dieses Hobby intensiv ausüben) interessieren, dem kann ich diese beiden Bücher sehr empfehlen. Auch wenn Beauvoir ihr Buch hauptsächlich für Frauen schrieb, gibt es auch uns Männern einen guten Zugang zur weiblichen Existenz.
Oder auch ganz pragmatisch: Es hilft auch ungemein beim Flirten und in Beziehungen und in der Erkenntnis, dass manche Hobbys eben eher Männer anziehen, als Frauen.
 

Cpt. Com. Daemus

Malermeister
Ich "oute" mich jetztmal als Frau. Hatte extra bei meiner Vorstellung nicht darauf hingewiesen da ich nicht wußte wie die Reaktion darauf hier ablaufen würde. Witzigerweise war die Sorge doch wohl unbegründet. Nun denn.
Ich bin zwar schon seit einigen Jahre im Hobby aktiv aber spielen tu ich nicht wirklich. Es "reduziert" sich halt auf das Malen und Basteln und Sammeln. Begründet ist das eigentlich in der Tatsache das ich schon öfters Spiele beobachtet habe und festgestellt habe das es doch viel psychologisches dabei ist. Jedesmal wenn ein Spieler die Runde hat ( z.Bsp. Beschussphase ) sieht man wie aufgeregt derjenige ist da er ja jetzt den Gegner von der Platte putzen kann. Auf der anderen Seite steht der Gegenspieler mit langem Gesicht dar. Weiterhin sehe ich , für mich persönlich, das Problem das ich viel Zeit in die Bemalung einer Figur stecke und wenn dann z.Bsp. ein Herrscher des Wandels nicht soooo die Leistung bringt wie erwartet oder sogar direkt vom Feld genommen wird, könnte das starkt meine Motivation beeinträchtigen weiterhin soviel Zeit in ein Modell zu versenken.


Just my2Cent
Keine Sorge, das ist eines der ungeschriebenen Gesetze und Wahrheiten im Tabltop, dass das Modell, das Du gerade mit viel Mühe, Liebe und Aufwand fertig gestellt hast, mit als erstes erwischt wird... das legt sich nach 2, 3 Spielen, weil dann der Rang von dem nächsten, neuen, fertigen Modell eingenommen wird... 😂 😂 😂
Das bestätigte sogar mal GW selbst in einem Artikel über die ca. 100 Wahrheiten des Tabletops...☝️
 

Scruffy1982

Testspieler
In Sachen Sexismus ist im Hobby wohl noch einiges zu tun, habe ich letztens wieder bei FB gesehen wo jemand einen BOLS Beitrag über weibliche Space Marines geposted hat und direkt eine wilde Diskussion über Fluff und Sinn des ganzen losbrach. Aber die Tipps der Damen hier nehme ich gerne mal mit falls ich mal in die Situation kommen sollte und die Videos von Dana Howl kann man wirklich nur empfehlen.
 

Dragunov 67

Regelkenner
Denke mal, es hat auch etwas mit dem System zu tun, in dem man aufwächst. Mir als altem Ossi ist die Diskussion über solche Themen eh ein wenig "suspekt", da aus meinem Erleben da nie so ein Gewese gemacht wurde. Klar gab es Jobs und Hobbys, in denen mehr Männer vertreten waren, aber auch da waren die Frauen nicht außen vor. Lag sicher auch daran, daß berufstätige Frauen normal waren und sie auch in fast jedem Job tätig sein konnten. Bei Hobbys gab es höchstens die zeitliche Einschränkung. ZB beim Judo, Fechten oder Tauchen waren wir meist sehr" gut gemischt ". Von daher habe ich mit Frauen egal wo, überhaupt keine Probleme.
 

DocKeule

Miniaturenrücker
Bei uns vor Ort wurde der Shop sogar eine Weile von einer Frau geleitet und die hat das meiner Meinung nach echt gut gemacht, sich viel Mühe mit der Facebookpräsenz gegeben und konnte krass gut malen. Ist leider nicht dort geblieben, die Gründe sind mir unbekannt.
(Okay, in den zehn Jahren im Hobby hab ich dort schon 5 verschiedene Storemanager angetroffen, hab da meine Vermutungen... ;) )

Aber ja, im Freundeskreis hab ich keine Frau, die sich für das Hobby interessiert, was eigentlich schade ist.

Kommst du aus Freiburg? Meines Wissens wollten sie sich eigentlich selbstständig machen und einen unabhängigen Spiele-Shop eröffnen. (Ich hab damals in der Ecke gearbeitet und war ab und zu da, auch bei den AoS Turnieren).

Ich weiß aber nicht, was daraus geworden ist und es gab ja im Stühlinger schon einen größeren Laden für Gesellschaftsspiele allgemein (auch mit Tabletop-Platten).
 

Horus3

Eingeweihter
Kommst du aus Freiburg? Meines Wissens wollten sie sich eigentlich selbstständig machen und einen unabhängigen Spiele-Shop eröffnen. (Ich hab damals in der Ecke gearbeitet und war ab und zu da, auch bei den AoS Turnieren).

Ich weiß aber nicht, was daraus geworden ist und es gab ja im Stühlinger schon einen größeren Laden für Gesellschaftsspiele allgemein (auch mit Tabletop-Platten).

In Freiburg gibt es momentan außer dem GW noch zwei Läden, die Tabletop führen. Beide Läden, das Kainskind und das Freispiel haben weibliche Chefs.

Zusätzlich gibt's momentan eine Frau, die zumindest Teilzeit im GW die Leitung übernimmt
 

DocKeule

Miniaturenrücker
Als ich in der Ecke war, müsste dann die Inhaberin von Kainskind den GW geleitet haben. Zumindest habe ich den Namen in dem Zusammenhang damals schon mal gehört.
 

Knight-Pilgrim

Fluffnatiker
Ich "oute" mich jetztmal als Frau. Hatte extra bei meiner Vorstellung nicht darauf hingewiesen da ich nicht wußte wie die Reaktion darauf hier ablaufen würde. Witzigerweise war die Sorge doch wohl unbegründet. Nun denn.
Ich bin zwar schon seit einigen Jahre im Hobby aktiv aber spielen tu ich nicht wirklich. Es "reduziert" sich halt auf das Malen und Basteln und Sammeln. Begründet ist das eigentlich in der Tatsache das ich schon öfters Spiele beobachtet habe und festgestellt habe das es doch viel psychologisches dabei ist. Jedesmal wenn ein Spieler die Runde hat ( z.Bsp. Beschussphase ) sieht man wie aufgeregt derjenige ist da er ja jetzt den Gegner von der Platte putzen kann. Auf der anderen Seite steht der Gegenspieler mit langem Gesicht dar. Weiterhin sehe ich , für mich persönlich, das Problem das ich viel Zeit in die Bemalung einer Figur stecke und wenn dann z.Bsp. ein Herrscher des Wandels nicht soooo die Leistung bringt wie erwartet oder sogar direkt vom Feld genommen wird, könnte das starkt meine Motivation beeinträchtigen weiterhin soviel Zeit in ein Modell zu versenken.


Just my2Cent
Das ist nicht geschlechtsspezifisch. Ungeachtet des ehernen Gesetzes, das die am liebevollsten bemalte Figur in in ihrem Erstspiel den Löffel abgibt, tut es dennoch weh. Der Trick dabei ist, diesen Schmerz in heiligen Zorn umzuwandeln und dafür die restliche gegnerische Armee auszulöschen (regelkonform versteht sich). Umgekehrt gilt aber auch, dass Nachlässigkeit in der Bemalung den Kampfwert einer Figur heruntersetzt. Insbesondere dann, wenn man nach der Regel spielt, dass unbemalte Figuren nie bemalte Figuren verwunden können.
 

guerillaffe

Tabletop-Fanatiker
warum sich so verschwindend wenige Frauen für dieses Hobby
Dem widerspreche ich ganz entschieden, denn es ist eine Sache der Wahrnehmung und des öffentlichen Bekenntnis. Mag sein, dass weibliche Hobbyisten weniger häufig an Spieltischen auf Turnieren zu finden sind, doch dass ihr Anteil mit "verschwindend gering" zu bezeichnen wäre? Nope! Gerade das Kreativsegment unseres Hobbys zeigt, zumindest mir, ein gänzlich anderes Bild und dies seit 25 Jahren. Und in dem Maß wie der Zulauf in den letzten Jahrzehnten ins Hobby zunimmt, steigt auch die Frauenquote und mit Blick auf die genialen Arbeiten einer Ana Polanscak oder Hope River ist dies ausgesprochen begrüßenswert.
Desweiteren haben wir noch die Pen&Paper und Brettspiele, eine Richtung aus der viele von uns ins Hobby eingestiegen sind, hier war die, im letzten Jahr leider viel zu früh an Covid-19 verstorbene Jackie Cassada über 30 Jahre eine Ikone als Autorin des White Wolf Verlages.

Das eigentliche Problem sind diese klischee-behafteten Threads, in welchen der Eindruck vermittelt wird, es wäre irgendwas Außergewöhnliches, wenn sich eine Frau für diese Hobbys begeistert; das ist es nicht! Es sind Menschen, es sind Hobbyisten, wir teilen eine Faszination, seid willkommen, setzt euch, nehmt euch nen Keks!

Wer sich die Muße gönnen möchte, ein sehr guter Podcast zum Thema:
 

Mhotep

Testspieler
Dem widerspreche ich ganz entschieden, denn es ist eine Sache der Wahrnehmung und des öffentlichen Bekenntnis. Mag sein, dass weibliche Hobbyisten weniger häufig an Spieltischen auf Turnieren zu finden sind, doch dass ihr Anteil mit "verschwindend gering" zu bezeichnen wäre? Nope! Gerade das Kreativsegment unseres Hobbys zeigt, zumindest mir, ein gänzlich anderes Bild und dies seit 25 Jahren. Und in dem Maß wie der Zulauf in den letzten Jahrzehnten ins Hobby zunimmt, steigt auch die Frauenquote und mit Blick auf die genialen Arbeiten einer Ana Polanscak oder Hope River ist dies ausgesprochen begrüßenswert.
Desweiteren haben wir noch die Pen&Paper und Brettspiele, eine Richtung aus der viele von uns ins Hobby eingestiegen sind, hier war die, im letzten Jahr leider viel zu früh an Covid-19 verstorbene Jackie Cassada über 30 Jahre eine Ikone als Autorin des White Wolf Verlages.

Das eigentliche Problem sind diese klischee-behafteten Threads, in welchen der Eindruck vermittelt wird, es wäre irgendwas Außergewöhnliches, wenn sich eine Frau für diese Hobbys begeistert; das ist es nicht! Es sind Menschen, es sind Hobbyisten, wir teilen eine Faszination, seid willkommen, setzt euch, nehmt euch nen Keks!

Wer sich die Muße gönnen möchte, ein sehr guter Podcast zum Thema:
Dem kann ich mich nur anschließen
 
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