Künstliche Intelligenz in der Praxis

Das war "schon immer" so. Auf die "Mahner" wurde eigentlich nie gehört. Trotzdem sind wir noch da, was eigentlich positiv stimmen sollte.
zu einigen Romanen schiel...
Schöne neue Welt
Die Zeitmaschine
Die Tribute von Panem
1984
Warhammer 40k

🫣😅
 
Das war "schon immer" so.
Allgemein gesehen ja,auf Wissenschaft und Forschung bezogen würde ich den Zeitpunkt an dem die Ethik über Bord ging tatsächlich als nicht ganz so weit zurück sehen.
Tesla,Ziolkowski, die Curies ua haben einiges nicht veröffentlicht bzw weiter daran geforscht oder ihre Forschungsergebnisse verschlüsselt, damit kein Unsinn damit angestellt werden kann.
Als "Mahner" gefällt mir da M.Crichton's Dr Ian Malcolm in "Dino Park" auf die Gentechnik bezogen echt gut.

Hat einer diesen Roman gelesen?
Jain, nicht ganz.Hatte bisher nur zeitlich begrenzt, die Möglichkeit da reinzulesen.Steht aber auf meiner Liste.
Finde ich auch interessanter/plausibler als die Skynet/Matrix Version.
Spätestens seit dem letzten Winter in Berlin sollte man gemerkt haben was ein relativ begrenztes lokales Event schon für Chaos anrichten kann.Ein gößerer "Stein im Teich" der Energieversorgung, logistische und Dateninfrastruktur, Sicherheit, Banken usw betrifft könnte ein härterer Tritt in die Kronjuwelen sein als ein militärischer Konflikt.
 
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Allgemein gesehen ja,auf Wissenschaft und Forschung bezogen würde ich den Zeitpunkt an dem die Ethik über Bord ging tatsächlich als nicht ganz so weit zurück sehen.
Tesla,Ziolkowski, die Curies ua haben einiges nicht veröffentlicht bzw weiter daran geforscht oder ihre Forschungsergebnisse verschlüsselt, damit kein Unsinn damit angestellt werden kann.
Als "Mahner" gefällt mir da M.Crichton's Dr Ian Malcolm in "Dino Park" auf die Gentechnik bezogen echt gut.


Jain, nicht ganz.Hatte bisher nur zeitlich begrenzt, die Möglichkeit da reinzulesen.Steht aber auf meiner Liste.
Finde ich auch interessanter/plausibler als die Skynet/Matrix Version.
Spätestens seit dem letzten Winter in Berlin sollte man gemerkt haben was ein relativ begrenztes lokales Event schon für Chaos anrichten kann.Ein gößerer "Stein im Teich" der Energieversorgung, logistische und Dateninfrastruktur, Sicherheit, Banken usw betrifft könnte ein härterer Tritt in die Kronjuwelen sein als ein militärischer Konflikt.

Wissenschaft in dem Sinne gibt es ja erst seit der Renissance. Die ethischen Probleme werden spätestens seit der Antike diskutiert. Ich denke sie hatten damals auch schon genug Gründe über sowas nachzudenken. Das Höhlengleichniss wäre schon ein ziemlich menschenverachtendes Experiment gewesen.
Man erinnert sich nur nicht so gern daran. Die Wissenschaftler, die Ergebnisse von Joseph Mengele genutz haben, werden das sicher auch nicht an die große Glocke hängen.
Die Rassenlehren mit denen man die Sklaverei gerechtfertigt hat, sind ja glücklicherweise auch weitestgehend in vergessenheit geraten.

Ich würde davon ausgehen, dass diese Anschläge schon Teil eines militärischen Konfliktes sind. Russland hat da bestimmt irgendwie die Finger mit drin.
 
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Oha, schlechte Nachrichten für Pythagoras,Archimedes & Co das es Wissenschaft erst seit der MODERNEN Wissenschaft gibt.😉😁
Wissenschaft gibt es nicht erst seit einem bestimmten Jahr, sondern sie hat sich über Jahrtausende entwickelt: Frühe Anfänge gab es im alten Ägypten und Mesopotamien, die antiken Griechen begründeten die systematische Philosophie und Logik, und die moderne Naturwissenschaft entstand im 16. und 17. Jahrhundert durch Experimente und Messungen. [1, 2, 3, 4]

Frühe Anfänge und Antike
    • Vor über 5000 Jahren: Beobachtung von Sternen (Astronomie) und Mathematik in Ägypten und Mesopotamien für Kalender und den Ackerbau.
    • Ca. 500 v. Chr.: Die griechische Antike (wie Aristoteles) suchte erstmals nach natürlichen statt göttlichen Erklärungen für die Welt. [1, 2, 3, 4]
Das ist aber auch nur eine KI Antwort.😉😁
 
Hier mal was aus dem juristischen Anwendungsbereich:


Der Artikel bringt ein zentrales Problem gut auf den Punkt:

Gleichzeitig entsteht ein grundlegendes Ausbildungsproblem. Die Kontrolle von KI-Ergebnissen verlangt ein ausgeprägtes juristisches Urteilsvermögen. Dieses setzt praktische Erfahrung im juristischen Arbeiten voraus. Diese praktische Erfahrung wurde jedoch bisher durch jene Tätigkeiten erworben, die nun zunehmend automatisiert werden. Wer Verträge eigenständig geprüft oder Schriftsätze selbst entworfen hat, entwickelt mit der Zeit ein Gespür für typische Fehler, systematische Zusammenhänge und juristische Argumentationsmuster. Fällt diese Lernphase weg, fehlt später die Grundlage, um KI-generierte Ergebnisse zuverlässig zu bewerten.

Diese Problem könnte man lösen, wenn man die KI-Anwendung besser steuern/"dosieren" würde, bzw. mehr Zeit für die Kontrolle der Ergebnisse aufwendet. Aber Zeit ist Geld und ich glaube, dass es in den nächsten Jahren erstmal schlimmer wird (also so weitergeht mit vermeidbaren Fehlern und den "KI-Halluzinationen"), bevor es besser wird (KI in einigen Jahren qualitativ nochmal deutlich zugelegt hat gegenüber heute).
Da entsteht nicht erst seit heute ein ganz eigener Teilbereich im anwaltlichen Haftungsrecht.

EDIT:
Hatte ich ganz vergessen: Diese "niederen" Tätigkeiten, für die man heute die KI einspannt, wurden/werden üblicherweise von den Referendaren (also den Leuten nach dem 1. und vor dem 2. Staatsexamen) gemacht. D.h. wenn diese Aufgaben in Zukunft nicht mehr von den Juristen, die noch in der Ausbildung zum Volljuristen stecken, übernommen werden, kann dies auch deren Kompetenz insgesamt senken, was langfristig für den ganzen Stand des Volljuristen (ob nun Rechtsanwalt, Richter, Assessor) keine prickelnde Perspektive ist.
 
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