40k đŸ„‡ XIII. Catachan

Coole Story mit stimmigen Bildern, perfekt fĂŒr die Mittagspause!
Eine Sache möchte ich jedoch anmerken, da habe ich mir nur gedacht "Boy that escalated quickly". Den Übergang von "Wir haben alles unter Kontrolle" hin zum Auftauchen der Heeresflotte Ultramar könntest du nach justieren, das fand ich zu plötzlich.
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Heute habe ich den Flakpanzer noch schnell fertig gemacht: đŸ„ł

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Coole Story mit stimmigen Bildern, perfekt fĂŒr die Mittagspause!
Eine Sache möchte ich jedoch anmerken, da habe ich mir nur gedacht "Boy that escalated quickly". Den Übergang von "Wir haben alles unter Kontrolle" hin zum Auftauchen der Heeresflotte Ultramar könntest du nach justieren, das fand ich zu plötzlich.
Vielen Dank! đŸ„ł
Da hast Du recht - diese Story ist auch nur als GesamtĂŒberblick gedacht. Genauere und in die Tiefe gehende Kurzgeschichten habe ich noch in Planung und die werden dann auch spĂ€ter kommen. Da möchte ich dann gerne noch die Geschichte um den dusseligen Lord-Gouverneur etwas genauer erzĂ€hlen und auch den schwierigen Kampf der Imperialen Armee intensiver erzĂ€hlen. 😁
Es kommen also noch ein paar interessante Mittagspausen auf Dich zu!đŸ„ł

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Bald ist ja Mittagspause 😁 ... da gibt es hier wieder etwas zum Lesen, damit man weiß, wo sich denn alles so abspielen wird:đŸ„ł

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Viridian Tertius – Der Atem des Imperators

Der Regen fiel wie immer auf Viridian Tertius: warm, schwer, voller Leben. Dichte Schwaden aus smaragdgrĂŒnem Dschungel dampften unter dem Himmel, der niemals ganz klar war. Selbst aus den obersten Zinnen der Makropolstadt Heliokast Pax wirkte der Planet wie ein endloser, wuchernder Ozean aus BlĂ€ttern, Ranken und gewaltigen Baumkronen. Der Dschungel war Ă€lter als jedes Bauwerk des Imperiums – und ebenso gnadenlos.

Magos‑Administratum Lyren Valc kniete am Panoramafenster und ließ den Blick ĂŒber die Stadt schweifen. AdamantiumtĂŒrme ragten aus einem Meer aus Pflanzen, ummantelt von Schildgeneratoren und kilometerlangen Brandmauern, die verhinderten, dass die Flora die Stadt verschlang. Unterhalb lagen die Industrieebenen: Raffinerien, Chemieverarbeitung und die großen Bioextraktoren, die den Reichtum des Planeten aus dem Dschungel pressten.

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Viridian Tertius war ein Dschungelplanet unter imperialer Herrschaft, strategisch wertvoll durch seine seltenen Biomaterialien – alkaloidhaltige Harze, heilkrĂ€ftige Sporen, toxische Gase, die zu Kampfstoffen veredelt wurden. Ganze Regimenter des Mechanicus beaufsichtigten die Verarbeitung. Die Wirtschaft des Planeten war darauf ausgerichtet, das GrĂŒn zu zĂ€hmen und in Waffen, Medikae‑Substanzen und Treibstoffe zu verwandeln.

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Jenseits von Heliokast Pax lagen weitere Makropolen:
Canopy Magna, auf titanischen Stelzen ĂŒber dem BlĂ€tterdach errichtet, ein Zentrum fĂŒr Handel und Verwaltung;
Port Verdantis, die wichtigste Raumhafenstadt, deren gewaltige Landeplattformen selbst schweren Transportern der Imperialen Flotte Raum boten;
und Ferrum‑Silva, halb Fabrikstadt, halb Festung, wo Industrie und MilitĂ€r ineinandergriffen.

Die RaumhĂ€fen waren stĂ€ndig in Betrieb. Munition, Nahrungsrationen und Arbeiter wurden eingeflogen – veredelte GĂŒter, Rekruten und natĂŒrliche Ressourcen hinaus transportiert. Viridian Tertius war kein heiliger Weltenschrein, sondern ein Zahnrad im endlosen Getriebe des Imperiums, doch ein wichtiges.

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Der Dschungel selbst war ein Feind. Fleischfressende Lianen, sĂ€urehaltiger Regen, Schwarmraubtiere und gepanzerte Megafauna forderten tĂ€glich Leben. Einige Kreaturen waren groß genug, um Transportpanzer zu zerreißen. Dennoch lebten Millionen Menschen auf dem Planeten, generationenlang angepasst an eine Kultur der Disziplin und des Überlebens. Die imperialen BĂŒrger verehrten den Imperator als denjenigen, der Ordnung in das endlose Chaos des GrĂŒns gebracht hatte.

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Diese Ordnung wurde bewahrt von den Planetaren VerteidigungsstreitkrĂ€ften (PVS). Dschungel‑Regimenter, mit TarnmĂ€nteln aus lebendem Blattgewebe, fĂŒhrten unablĂ€ssige Sicherungsoperationen außerhalb der StĂ€dte durch. Befestigte Wachtlinien, orbital koordinierte Abwehrstellungen und Flakbatterien schĂŒtzten die RaumhĂ€fen. Die PVS waren kampferprobt, denn Piraten, Xenos‑ÜberfĂ€lle und Rebellionen in verschlungenen Grenzregionen waren keine Seltenheit.

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Valc erhob sich, als die Sirenen des Raumhafens aufheulten. Ein Konvoi der Imperialen Armee war eingetroffen. Wieder einmal forderte der Krieg jenseits der Sterne Tribut. Viridian Tertius wĂŒrde liefern, wie es das Imperium verlangte – Rohstoffe, Soldaten, Leben.

Der Regen hĂ€mmerte weiter gegen das Glas. Tief im Dschungel brĂŒllte ein unbekanntes Wesen. Doch die StĂ€dte standen fest, aus Stahl und Glauben errichtet.

Solange Viridian Tertius atmete, atmete auch das Imperium ein wenig leichter.

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Tarnnetz wĂŒrde ich trotzdem eher mit Mullbinden und Holzleim machen, aber der Panzer schaut gut aus.👍
Ja, ich tendiere da inzwischen auch eher in Richtung Mullbinden. 😎
Irgendwie funktioniert das mit diesen Tarnnetzen nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle. đŸ€” Ich benutze zwar auch Holzleim und knete, rolle, zwirbele die Dinger durch, bevor ich sie befestige, aber irgendwie "biegen" die sich dann wieder ganz schnell in die ursprĂŒngliche Form zurĂŒck. Das ist nicht zufriedenstellend. Da muss ich etwas Ă€ndern und werde wohl bei den nĂ€chsten Tarnnetzen zurĂŒck zur Mullbinde gehen.đŸ€·â€â™‚ïž
Aber trotzdem, vielen Dank! 😍

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Ansonsten sehr schöner Armeeaufbau mit einem detailreichen Hintergrund und tollen Geschichten! Bin gespannt was da noch so kommt.
Vielen Dank! đŸ„ł
Da kommt sicherlich noch so einiges, wenn ich das alles umsetzen kann, was mir so im Kopf herumspukt! 😁

Mit Entsetzen habe ich eben etwas festgestellt! 😼
Ich habe total vergessen, dass auch ein Ogryn-Trupp zur A-Company gehört! (Man sollte seine selbstgeschriebene Gliederung im Sinn haben!đŸ«Ł)
Die Ogryns habe ich ja, aber die haben noch kein Auto!😼
... da muss ich tĂ€tig werden!đŸ„ł

Dann noch ein Frage an Euch!😁
Wer kann mir dabei helfen und mir sagen, wo ich diese Teile herbekomme:

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Es geht mir insbesondere um die seitlichen Verschlusskappen!
Ich habe bereits bei etsy geschaut, doch dort bekomme ich sie nur aus den USA und da sind die Versandkosten einfach horrend hoch.😼
Hat jemand von Euch noch eine Idee oder Ahnung?đŸ„ł

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Da reicht mein Talent nicht fĂŒr đŸ«Ł ... habe ich schon probiert und das sah gar nicht gut aus bzw. hat auch nicht so wirklich geklappt ...😂
Der freundliche Chinaman hat sowasđŸ€”
Tank-Infanterie-Transport-Back-End-Upgrade fĂŒr Sci-Fi-Angriffspanzer - Etsy.de https://share.google/VxvUsmPscNYVI9vIv
Das habe ich doch schon gesehen und oben, in meinem Beitrag geschrieben: Zu teuer! 😎
Streng Dich bitte etwas mehr an, um mich wohlgesinnt zu stimmen! 😉 😂

Spaß beiseite: Die wĂŒrde ich ja grundsĂ€tzlich bestellen, doch bei € 22,- Versandkosten bin ich echt raus! 😼
Ich frage mich eben, ob es so etwas nicht auch in Deutschland bzw. Europa gibt? Ich weiß nur nicht, wo ich da suchen soll ... đŸ€”
 
  • Haha
Reaktionen: UrielVentris
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Heute habe ich noch ein etwas GelĂ€nde fertig gemacht und habe dabei mal ein wenig mit verschiedenen Farben und Tuschen herumgespielt, um ein paar Dinge auszuprobieren. Hat leider nicht alles so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe, doch jetzt bin ich wenigstens wieder etwas schlauer! 😁
Hier sieht man die Teile:

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Die komischen "Pflanzen" sind die zwei Teile eines Massageballs, den ich in einem Zustand geistiger Umnachtung genau an seiner Naht gesprengt hatte, indem ich mich einfach mal drauf gestellt habe😼 ... nein, ich bin nicht zu schwerđŸ„ž ... da muss ein Produktionsfehler vorgelegen haben ...😁
Deshalb dachte ich mir einfach mal so, die beiden HĂ€lften könnte ich ja mal grundieren und bemalen ... obwohl es so ein Gummizeugs ist ... aber es hat trotzdem ganz gut geklappt ... allerdings war das Bemalen der Spitzen in Rot nervig ... 😂

Das HĂ€uschen hat ein abnehmbares Dach und die Eingangspforte kann man schließen und öffnen:

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Mal schauen, was ich mir als nĂ€chstes vornehme đŸ€” ... ich werde berichten!đŸ„ł

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Bevor ich meinen heutigen Maltag beginne, gibt es etwas zum Lesen: 😁

Etwas bewegte sich

Der Regen von Viridian Tertius fiel schwer und warm, wie Schweiß von einem kranken Planeten. Unter den schmutzigen TĂŒrmen der Makropolen schwebte ein einzelner Punkt aus gedĂ€mpftem Blau: der Hover-Rollstuhl des Großinquisitors.

Großinquisitor Malachai Vorren Thyastes, TrĂ€ger des Sigillum Obscurus, saß reglos darin, nur die leisen Antigrav-Emitter summten. Sein Körper war vom Dienst im Namen des Imperators gezeichnet, gebrochen von alten Wunden und verborgenen Giften, doch sein Geist war scharf wie ein Monoskalpell. Die Augen – augmetisch verstĂ€rkt – tasteten die Dunkelheit der Unterstadt ab.

Hinter ihm bewegte sich sein Gefolge: HexenjĂ€ger des Ordens der Inquisition, ein schweigsamer Interrogator, zwei Servitoren mit schweren Waffen und Schreiber Adept Lho‑17, der jedes Detail in ein geflutetes Datenbrett murmelte. Weiter hinten, halb verborgen zwischen ruinösen Hallen und verfallenen Generatoren, rumpelte die ChimĂ€re des Gefolges voran, wĂ€hrend weiter außerhalb der Makropolen der eigens modifizierte Centaur‑Halbkettenpanzer des Großinquisitors wartete – niedrig, schnell, tödlich.

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Die Hinweise waren fragmentarisch. VerstĂŒmmelte Leichen ohne klare Ursache. Arbeiter, die verschwanden und Wochen spĂ€ter „verĂ€ndert“ zurĂŒckkehrten. Symbole, hastig eingeritzt: spiralförmig, krakenartig, vielarmig.

Der vielarmige Tod von Viridian Tertius.

Ein Name, geflĂŒstert in den AbwasserschĂ€chten, gebetet in dunklen SchlafstĂ€tten. ZunĂ€chst nur Aberglaube, wie so vieles. Doch Vorren Thyastes hatte gelernt: Aberglaube ist oft der erste Schatten der HĂ€resie.

Die Untersuchungen fĂŒhrten tief hinab, wo selbst das Licht des Imperiums nur noch schwach glomm. Unter den Makropolen verschoben sich MachtverhĂ€ltnisse, Gilden handelten seltsam geschlossen, und ganze Arbeitssektionen zeigten eine unerklĂ€rliche LoyalitĂ€t – nicht zum Adeptus Terra, sondern zueinander.

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„Zu viel Ordnung“, knarrte der Großinquisitor. „Wo Chaos herrschen sollte.“

Im Dschungel jenseits der StĂ€dte war es nicht besser. AufklĂ€rungsteams meldeten ungewöhnliche Tierwanderungen, aggressive Flora, plötzliche Stille. Keine Vögel. Keine Insekten. Nur das GefĂŒhl, beobachtet zu werden. Als wĂŒrde der Planet selbst den Atem anhalten.

In einer verlassenen Fabrikhalle fanden sie schließlich den Schrein. Nicht imperial. Nicht chaotisch. Etwas 
 anderes. Knochenartige Strukturen, organisch gewachsen aus MetallwĂ€nden. Ein reliefartiges Symbol: eine humanoide Gestalt mit zu vielen Armen, erhoben in stummer Anbetung.

Der Interrogator bekreuzigte sich.
„Xenos“, flĂŒsterte er.

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Vorren Thyastes schwieg lange. Seine Sensoren zeichneten kaum messbare ErschĂŒtterungen auf – rhythmisch, tief aus dem Untergrund. Kein Maschinenlauf. Kein Beben.

Etwas bewegte sich.

„Dies ist kein isolierter Kult“, sagte der Großinquisitor schließlich, seine Stimme kalt und getragen. „Dies ist ein Vorbote.“

Er aktivierte das Vox.
„Alarmstufe Schwarz. PrĂ€ventive SĂ€uberung vorbereiten. Und sendet eine Warnung an den Ordo Xenos.“

Draußen, weit jenseits der AtmosphĂ€re von Viridian Tertius, verschob sich etwas im Dunkel des Alls. Unsichtbar fĂŒr die Sensoren, doch unausweichlich.

Der vielarmige Tod war kein Mythos.

Er kam.

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Ich hab die Öffnungen der ChimĂ€re "damals" mit Plastikkarton von innen geschlossen. Einfach von innen dran geklebt, dann Greenstuff oben drauf um die OberflĂ€che zu glĂ€tten und als das angetrocknet war kleine StĂŒcke von einer Plastikstange zerschnitten und drauf gedrĂŒckt als Nieten. 😀 Wir hatten ja nichts! 🙂


grĂŒĂŸe
 
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Momentan bemale ich die wirklich richtig große Kanone! đŸ„ł
Daher kommen zurzeit keine/kaum Fotos, denn ich will damit warten, bis sie fertig ist. Zur ÜberbrĂŒckung habe ich aber dann eine passende Geschichte dazu fertig gemacht: 😁

Vox Imperatoris

Der Koloss bewegte sich mit dumpfem Grollen ĂŒber den aufgeweichten Boden des Dschungels von Viridian Tertius. Jeder Meter ließ die uralten Ketten tiefer in den roten Lehm schneiden, wĂ€hrend Lianen unter Stahl zerbarsten und feucht-warmer Nebel an den gepanzerten Flanken klebte.

Die Kanone trug ihre offizielle Bezeichnung wie ein Glaubensbekenntnis:
Belagerungsgroßkanone Dominus‑Pattern Malleus Maxima,
doch ihre Besatzung nannte sie nur ehrfĂŒrchtig beim Namen, der in blankpolierte Messingtafeln geschlagen war:
„Vox Imperatoris“ – Die Stimme des Imperators.

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Erst vor einem Tag war die Vox Imperatoris im Raumhafen von Hab‑Spire Lorus entladen worden, begleitet von Weihrauch, Litaneien der Maschinenseher und dem Kreischen ĂŒberlasteter Lastservitoren. Nun, kaum vierundzwanzig Stunden spĂ€ter, hatte der Einsatzbefehl sie eingeholt. XenosaktivitĂ€t jenseits der Ă€ußeren Plantagenzonen, befestigte Stellungen, die nach imperialer Doktrin nach schwerem Zorn verlangten.

Die Kanone gehörte zur 117. Schweren Artillerie‑Kompanie „Ferrum Obedientia“, einer Untereinheit der Heeresgruppe Ultramar auf Viridian Tertius. Ihre Soldaten fĂŒhrten denselben Alltag wie ĂŒberall im Imperium: reinigen, warten, beten. Morgens wurden die geweihte Laufseele ĂŒberprĂŒft, mittags die Hydrauliken gesegnet, nachts schlief man zwischen Mun-Kisten und warmen MaschinengehĂ€usen, begleitet vom leisen Ticken der AbkĂŒhlrippen.

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WĂ€hrend der Marschphase bestand der Dienst aus kurzen Schichten. Einige Soldaten saßen schweigend auf den Panzerplatten, kauten auf NĂ€hrstoffriegeln, andere fluchten leise, wĂ€hrend sie mit Macheten dem Dschungel eine schmale Schneise abrangten, breit genug fĂŒr den eisernen Giganten. Schweiß, Öl und Weihrauch mischten sich zu einem Geruch, den jeder von ihnen kannte – und der Sicherheit versprach.

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Über allem wachte Hauptmann‑Kommandant Leontius Kharon, der FĂŒhrer der Vox Imperatoris. Kharon war ein hagerer Mann mit wettergegerbtem Gesicht und bionischem Auge, dessen rotes Ausglimmen selbst im Nebel sichtbar war. Er sprach wenig, doch wenn er es tat, hörte man zu. Seine Stimme klang wie Schotter unter Stahlketten, ruhig und unerbittlich. FĂŒr ihn war die Kanone kein Fahrzeug, sondern ein heiliger Auftrag. Er kannte jeden Riss in der Panzerung, jede UnregelmĂ€ĂŸigkeit im RĂŒcklaufmechanismus.

Kharon hielt oft eine Hand auf dem kalten Metall der GeschĂŒtzlafette, murmelte die vorgeschriebenen Litaneien und zusĂ€tzliche Worte, die nur er kannte. Manche sagten, die Kanone höre auf ihn.

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Noch hatte die Vox Imperatoris keinen einzigen Schuss auf Viridian Tertius abgefeuert. Der Lauf war sauber, die VerschlĂŒsse gespannt, die ersten Granaten lagen gesichert in ihren Halterungen, jede so groß wie ein Mensch. Die Soldaten wussten: Wenn der erste Schuss kam, wĂŒrde der Dschungel beben und der Himmel erzittern.

WĂ€hrend die Kolonne tiefer ins GrĂŒn vordrang, erklang ĂŒber die Bordlautsprecher das kurze, knappe Signal des Einsatzbefehls. Kharon richtete sich auf, blickte nach vorne in das undurchdringliche Dickicht.

„FĂŒr den Imperator“, sagte er leise.

Und die Stimme des Imperators rollte weiter, dem ersten Wort ihres göttlichen Zorns entgegen.

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Ich hab die Öffnungen der ChimĂ€re "damals" mit Plastikkarton von innen geschlossen. Einfach von innen dran geklebt, dann Greenstuff oben drauf um die OberflĂ€che zu glĂ€tten und als das angetrocknet war kleine StĂŒcke von einer Plastikstange zerschnitten und drauf gedrĂŒckt als Nieten. 😀 Wir hatten ja nichts! 🙂


grĂŒĂŸe
Da hatte ich auch schon drĂŒber nachgedacht, das dann aber aufgrund meiner herausragenden handwerklichen FĂ€higkeiten sicherheitshalber aber wieder zu den Akten gelegt. 😂
Mittlerweile habe ich ja dankenswerterweise grandiose UnterstĂŒtzung erhalten😍 - ich werde zu gegebener Zeit berichten!đŸ„ł

Jetzt male ich gleich mal weiter an der Riesenkanone! 😁

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Da kam doch tatsĂ€chlich noch eine Tabletopnachschublieferung an! đŸ„ł
Darin waren ein Kompanietrupp-Panzer fĂŒr den Captain der A-Company und seinen Kommandotrupp, ein Bergepanzer und einige Minis fĂŒr das Todeskorps von Krieg:😁

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Dazu dann noch ein Haufen kostenloser Goodies:đŸ„ł

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Da freue ich mich schon auf den Zusammenbau!đŸ„ł - Ich werde berichten! 😎

Aber bevor ich fĂŒr heute hier Schluss mache, habe ich noch eine Frage an die Experten:

Wer kann mir sagen, was fĂŒr ein Panzer das ist und wo man ihn bekommen kann?

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Der schaut echt interessant aus und ich glaube, den hĂ€tte ich gerne! 😁

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