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Wer hatte denn diese gespiegelte Wüstenplatte? War das vielleicht die aus meinem Spielbericht? Im Nachhinein kam die mir auch ziemlich akkurat und seltsam vor. ?
@Dark Eldar Die letzten Postes bringen das Thema ohnehin nicht mehr weiter.
Das wichtigste wurde in meinen Augen zumindest, bereits gesagt.
Symmetrische Platten müssen nicht Seelenlos aussehen, und Unsymmetrische Platten sind nicht per se Hochgradig Unfair.
Letztere haben eine Tendenz Unfairer zu sein und erstere etwas Künstlicher/Seelenloser auszusehen, trotzdem sehen die Platten nicht wie ein Stillgemälde aus das man am besten gar nicht bespielt, oder wie nen Haufen Arrangierte Conrflakes Packungen. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel)
Extreme Bier und Bretzel Spieler haben andere Ansprüche an Ihr Spiel, als Pseudo Profi Turnier Spieler, und wie immer gibt es ne Mehrheit die sich irgendwo zwischen den Extremen Positionen verordnet.
@Haakon Kannst du mir vielleicht mal Bilder von euer Platte zeigen? Bin für Inspiration Mega dankbar.
Zu sagen Gelände muß gespiegelt sein damit es für alle Fair ist, läuft auch ins Leere. (Und jetzt bringe ich das Argument mit den Armeen) Solange die Fraktionen so extrem unterschiedlich stark/effektiv sind. Wird man bei 40k eh keine Fairen Spiele sehen.
Tut mir Leid, aber das Argument zieht einfach nicht. Gerade wenn die meisten eh nur B&B spielen, kann man ohne Probleme mit einer schwächeren Armee gegen eine stärkere gewinnen, wenn man diese auch nur ein bisschen besser versteht als andere. Nur weil etwas immer noch nicht 100% fair ist, schmeißt man dann alle Versuche über Bord es fairer zu machen.
Extreme Bier und Bretzel Spieler haben andere Ansprüche an Ihr Spiel, als Pseudo Profi Turnier Spieler, und wie immer gibt es ne Mehrheit die sich irgendwo zwischen den Extremen Positionen verordnet.
Ich muss mal meinen Bruder besuchen ?
Theoretisch würde ich dir auch diesen Kran empfehlen. Mit 18 Zoll passt der auf eine Platte. Anhang anzeigen 78051
Die STL-Datei ist von Imperial Terrain. Urban Artworx darf das aber drucken und ist eine deutsche Firma. Der Rest ist das Necromunda-Zone-Mortalis Gelände und ein paar Schrotthaufen der Orks. Auf der einen Seite möchte ich light cover als Area draus machen, auf der anderen überlege ich, ob ich mich auf "Dense Cover" einige, da es auf einer Schneematte nicht so viele Optionen gibt.
Ich finde das Bild aus Doom of Mymeara mit dem Sentinel leider nicht mehr... aber das war im Kern die Idee, industrielle Strukturen in einer Schneelandschaft.
This article concerns the Astra Militarum combat walker; for the Shrine World of Saint Drusus see Sentinel (Shrine World). The Sentinel is a one-man, all-terrain, lightweight, bipedal combat walker that is used by the various regiments of the Astra Militarum. The Sentinel is most favoured when...
warhammer40k.fandom.com
Ha! da ist das Bild... das mit den vielen Eiszapfen... wundervoll!
Das wäre halt auf deiner Platte trotz der Hügel drin - Ich habe eine gute Anleitung von einem deutschen Youtuber gesehen, der diese Platte damals in eine Schneelandschaft verwandelt hat. Ich gucke mal, ob es das noch gibt. Ich weiß allerdings nicht, wie Schneeplatten altern, bzw. wie anfällig sie für Staubverfärbungen sind. Deswegen setze ich tatsächlich auf eine Matte.
Die Disskusion geht zwar schon etwas länger, dennoch gebe ich mal meinen Senf hinzu:
Bei unseren B&B Spielen wird auf beides geachtet. Passender, atmosphärischer Aufbau, der dennoch beiden Seiten Vor- und Nachteile gibt.
Bsp: Man kann durch unterschiedliche Gelände Eigenschaften verschiedene Anreize schaffen. Eine Ruine in Aufstellungszone A ist für Infanterie passierbar, die Ruine in Aufstellungszone B jedoch nicht. Beide geben aber den normalen LoS Schutz.
Barrikaden können gespiegelt sein, jedoch andere Funktionen haben. Defensivstellung die eine, schw. Gelände die andere etc.
Wälder können "normal" Schutz bieten, oder aufgrund Vegetation andere Optionen beinahlten. Man kann viel mit den Eigenschaften spielen um es interessant zu machen.
So gibt selbst ein teilweise gespiegelter Tisch genügend Möglichkeiten taktische Mittel zu nutzen und die Spieler vor Entscheidungen zu stellen.