Das Gegenteil wird das Vorgehen sein. 😉
Ein einziges Element innerhalb des offizielles System zu ändern und dann fein-abzustimmen funktioniert nur, wenn die Änderungen modular sind.
Wenn sie im Komplex kommen und Einfluss aufeinander haben, muss man den ganzen Komplex auf einmal reinnehmen und abstimmen. Und ja, man muss sich dann etwas mehr konzentrieren und die verschiedenen Effekte der Bestandteile immer mitberücksichtigen, weil man weniger auf die Spielerfahrung nach offiziellen Regeln vertrauen kann.
@ Neyssa:
Es geht darum, das Risiko an dieser Stelle zu eliminieren, weil es eine ist, bei der ein einzelner Wurf über einen zu großen Teil der Taktik und Planung bestimmt. Wie beim leidigen Thema um den ersten Spielzug. Das ist einfach kein gutes Design.
Es würde funktionieren, wenn die Folgen zwischen Gelingen und Misslingen nicht so weit auseinander lägen.
Beim ersten Spielzug etwa wird das (spoiler!) zu erreichen versucht werden, indem der zweite Spieler komplett in Feuerbereitschaft startet statt schutzlos auf dem Präsentierteller. Defensive Aufstellung + Feuerbereitschaft + letzter Spielzug sollen dann den Vorteil des ersten Spielzugs kompensieren können, sodass der einzelne Wurf nicht mehr unter gleichen Voraussetzungen den Sieger festlegt.
Bei der Angriffsdistanz ist aber das einzige Argument bisher, sie zufällig zu halten, das von DMR oben.
Edit:
Momentan beschäftigt mich, wie der Angriffsbonus in einer einseitigen NK-Phase aussehen sollte (Bonus-Attacke, Trefferbonus, Moralschaden; man bedenke: Moral entscheidet, ob der Gegner aus dem NK fliehen darf);
und wie wir unser Projekt überhaupt nennen wollen.
Wenn jemand zu den beiden Punkten schon Ideen hat, kommen sie von Anfang an in den Entwurf rein. 🙂