Hmm.. vielleicht hab ich hier andere Luftfeuchtigkeit oder andere Lufteigenschaften oder so aber "Sekundenkleber aufschrauben, auf Klebstelle auftragen, zuschrauben, Kleben, dann aufschrauben, auf nächste Klebstelle auftragen, zuschrauben, kleben....."..Auf so einen Gedanken bin ich noch nie gekommen. Ich habe gerade vorletzte Woche für meine 5 Deathwatch Minis insgesamt 46 Magnete mit Gel-Sekundenkleber verklebt.(Nicht alles in einem Durchgang) Dabei wurde die Klebertube am Anfang der jeweiligen "Klebsession" aufgeschraubt und am Ende wieder zu. Also: Sekundenkleber aufschraube, auf Klebstelle auftragen, Sekundenkleber aufrecht hinstellen, Kleben, Sekundenkleber nehmen, auf nächste Klebstelle auftragen.. usw usw... Da ist dann weder irgendetwas verstopft, noch schiesst der Kleber unglücklich heraus. Und selbst wenn da mal beim wieder aufnehmen der Tube versehentlich was rauskommt, wische ich die Spitze an einem bereit liegendem Küchentuch ab und weiter gehts.
Aber vielleicht ist ja auch genau das der Unterschied: Gel-Sekundenkleber. Er braucht etwas länger bis er fest wird, bzw. bis er seine Klebekraft entfaltet. Also vielleicht mal testweise darauf umsteigen? Ich hab es damit auch schon geschafft den Kleber auf besonders kleine/filigrane Klebestellen mit Hilfe eines Zahnstochers aufzutragen. Man muss dann zwar immer noch schnell sein, aber bei normalem Sekundenkleber wäre der Zahnstocher quasi "sofort" an der Mini festgeklebt.