Das hab ich jetzt nicht ganz verstanden...
Der einzige Unterschied, den ich zwischen Formationen und nem CAD sehe, ist dass mir die Formation vorschreibt, welche Einheiten ich mitnehmen kann, während ich bei den normalen Kontingenten relativ frei bin, was ich einsetze.
Alle Kontingente geben darüber hinaus zusätzliche Sonderregeln... manchmal direkt manchmal indirekt (über ein Decurion).
Ein Decurion (bzw. Formationsorganisationsplan) ist ebenfalls ein Kontingent bestehend aus mehreren kleineren Kontingenten und gibt genauso, wie die meisten Kontingente auch, ein paar Sonderregeln.
Wo genau ist da jetzt der Punkt, bei dem man gaaaanz vorsichtig sein muss?
Das ist so nicht ganz sauber. Eine Unbound-Army kann durchaus ein Kontingent enthalten, es bringt im Grunde nur nix.Ein weiterer Unterschied ist, dass in einer Unbound-Armee Formationen enthalten sein können, Kontingente hingegen nicht.
Und ich halte es einfach für ein Problem richtigen Lesens. Bei den Tau fällt das Wort "contingent" im englischen Codex durchaus häufiger. Die Sache ist nur, dass das Wort ausschließlich in Hintergrundtexten und Namen benutzt wird. In den Regeltexten wird konsequent ausschließlich von "detachments" und "formations" geschrieben. 😉Ich halte das übrigens für ein Übersetzungsproblem:
Das englische GRB spricht von Detachments und führt den Begriff quasi als Oberbegriff ein, indem es bei der Definition von Battleforged von Detachments spricht und an anderer Stelle von Formations als einer besonderen Form eines Detachments spricht.
Der Begriff "Contingent" wird nicht im GRB, sondern erst in nachgeordneten Regelwerken wie Codizes und Kampagnenbüchern als weitere Sonderform eines Detachments eingeführt. Mir sind gegenwärtig nur die Tau geprägten Regelbücher (Codex, Mont'Ka und Kauyon) bekannt. Dort wird dieser Begriff aber konsequent verwendet.