Diskussion - Thousand Sons - Releases

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Was ist verwerflich daran Magnus umbringen zu können ... es leben ja schließlich genug "Böse" Primarchen und die "Guten" sind alle weg oder hinüber...
also soll er ruhig dran glauben ;-p wer braucht den roten Lurch mit Hörnerhupen schon um Angst und Schrecken im Imperium zu verbreiten
*Staub aus dem Servobein schüttel*

Die, die ihn noch als blauen Zyklopen kannten.😛
 
Der hat Ben 4er retter und trotzdem lacht sich das Meta über die paar tzeenther kaputt... Aber nun gut. Wer das cool findet dem schmeckt auch Cola zero und der fühlt sich wie super man wenn sein Mofa 36 km/h schafft... good luck...

mate, arbeite mal an deinem spirit, wenn man sich den ganzen tag nur einredet wie scheiße alles is, kannste deine püppchen auch auf youtube verbrennen. ist ja eh alles nur kacke 😉
 
Ich find's schade, dass die Rubic Marines nur einmal eine Rolle spielen und dazu noch in einer Formation, die auch erst in Max an Termies eine Rolle spielt. Oder gibt's noch mehr Formationen?

Naja, zahlreich waren die Sons ja eh nie. Ich finds eher seltsam, dass die Termis ne eigene Core-Formation haben. Ist eh die Frage, was die 1k Sons in Legions bekommen (und ob überhaupt)
 
Was ist verwerflich daran Magnus umbringen zu können

Es wäre verwerflich könnte man Dämonenprinzen, zu welchen die Dämonenprimarchen ohne Frage gehören, genau genommen sind sie die Ranghöchsten in dieser Liga, töten. Da brauchts dann doch ein wenig mehr...

Mortarion musste sich von einem Großmeister der Grey Knights demütigen lassen, wo für Angron noch eine ganze Kompanie dieser grauen Recken nötig war.

Was darfs denn sein?
Der unbesiegbare, alles vernichtende Klops?
Ganz ehrlich: das sollten doch eigentlich schon die "Großen Dämonen" leisten und C`tan erfüllten es nicht mal ansatzweise. Aber wer will sowas auf der anderen Seite des Spieltischs sehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wer will sowas auf der anderen Seite des Spieltischs sehen...

Außer in sehr speziellen Szenarios vermutlich keiner. Aber diesbezüglich ist 40k eigentlich immer inkonsequent gewesen, sonst könnte man das normale Spiel in den Skat drücken. "Space Marines auf Zelluloid" war ein spaßiger Ansatz für die tatsächlichen Verhältnisse, aber so etwas kann man außerhalb von Fun-Games, Inquisitor oder Skirmish-Spielen nicht bringen. Wer hat schon Lust seine imperialen Soldaten, Orks oder Termaganten mit der Schaufel vom Spieltisch zu entfernen. Andersherum ist es auch nicht so toll jedesmal nur eine Handvoll (infanterie-)Modelle einsetzen zu können.
 
Das tut man eh so oder so.
3 große Eimer zum würfeln und ne Schaufel zum entfernen der Modelle hat man schon immer gebraucht wenn man Masse Orks oder Imps gespielt hat.
Das es Grundsätzlich kein Problem wäre wenn Marines eine echte Elite Armee wären wo 10 Taktische, 1 Transporter, 1 Panzer, 5 Termis und 1 Captain 1850 Punkte zeigen andere spiele bzw Aufstellungen

Nur wären die dann halt sehr viel schwerer zu spielen bzw könnte GW nie so viele Modelle verkaufen......
 
Das tut man eh so oder so.
3 große Eimer zum würfeln und ne Schaufel zum entfernen der Modelle hat man schon immer gebraucht wenn man Masse Orks oder Imps gespielt hat.
Das es Grundsätzlich kein Problem wäre wenn Marines eine echte Elite Armee wären wo 10 Taktische, 1 Transporter, 1 Panzer, 5 Termis und 1 Captain 1850 Punkte zeigen andere spiele bzw Aufstellungen

Nur wären die dann halt sehr viel schwerer zu spielen bzw könnte GW nie so viele Modelle verkaufen......

Sicherlich. Aber 40k hat mehr oder weniger mit Marines angefangen und sie waren seit jeher beliebt. Sie hatten ihr Upgrade gegen Ende der 1. Edition bekommen, aber mehr war aufgrund der Spielerschaft kaum möglich. Auch und gerade wegen denjenigen, die sie nicht spielen. Wer würde denn etwas anderes als eine Auswahl an Superhelden einer anderen Armee spielen wenn die Marines die eigenen normalen Truppen scharenweise niedermähen obwohl die Miniaturen genauso groß und einfacher zu bemalen sind?

Das mit den Verkaufszahlen ist klar, aber da Marines schon von Anfang an in großer Anzahl auf dem Markt waren, wäre eine weitergehende Anpassung an Fluff-Werte völlig kontraproduktiv gewesen, da man da noch weitaus mehr als ohnehin schon Marine vs Marine-Schlachten sehen würde (auch nicht gerade fluffig). Der Ausweg wäre gewesen, für die anderen Fraktionen auch nur noch Elitekrieger herauszubringen. Für mich hätte das vieles sowohl miniaturentechnisch als auch vom Setting verhindert bzw. zerstört.

Ob Dämonenprimarchen jetzt für 40k taugen... nun ja, Magnus hat nun ein Modell. Das kann man für das normale Spiel benutzen, sich eigene Regeln ausdenken, Szenarien entwickeln, vom Hintergrund annehmen, dass es sich nur um einen manifestierten Teil mit einem Bruchteil der Macht handelt oder es sich in die Vitrine stellen. Sehe ich eigentlich als Zugewinn.
 
So ist es nun auch nicht, Warhammer hatte da ja auch seine Elitearmeen denen Skaven und Goblins gegenüberstanden.
War ja auch nicht so das man dann nur Chaoskrieger gegen Chaoskrieger gesehen hat auch wenn diese den Elitestatus schnell verloren haben in späteren Editionen, aber zu Zeiten wo auf der einen Seite Skaven mit 2 Punkte pro Modell Menschen mit 8 und Chaosritter mit 80 Standen hat es auch funktioniert.


Das Marines so schon immer da waren stimmt schon, das sie die beliebtesten und meist gespielten sind liegt aber auch daran das sie die Fraktione mit den meisten Büchern und Unterfraktionen sind.
Das Grundproblem ist eher das man alles um Marines herum gebalanced hatte, auch was die Punkte angeht. Wie dann alles größer und stärker wurde hat das eben nicht mehr funktioniert und Marines hätte man auch anpassen müssen (und ich vermute stark das dies mit der 8. passieren wird).


Dämonenprimarchen sind eben jetzt da, wird dann interessant was die loyalen können.
Das Dämonen so oder so im Hintergrund nur eine Teilmanifestation ihrer selbst sind und deswegen im Spiel so stark oder schwach wie das Balancing es erlaubt sein können ist ja der ursprüngliche Grund warum es nur diese in den Spielen gab.
Das selbe bei den C'tan.

Mir persönlich wäre das kleinere Modell das wohl für Epic kommt bei 40k lieber gewesen.
 
Es ist für Dämonenprimarchen, die zu Zeiten von Epic immerhin auf eine angenehm beruhigende Anzahl an Gefolgsleuten und Ausrüstung herabblickten, doch ziemlich traurig zu sehen wie sehr ihre Leibgarde und Hofstaat geschrumpft sind, um sie in WH40k auftauchen zu lassen; als Konter für Wraith Knights...

Im Buch wurde Magnus auch von einem Wolfslord und einem Björn umgeklatscht... das funktioniert im Spiel immerhin nicht so gut 😉
Ich bin mit dem Profil doch recht zufrieden.
 
Was so schade ist, ist die hohe Anzahl an Modellen für den 1er wiederholen Buff. Kaum eine Formation ist da im normalen Spiel spielbar.
Die bei denen es geht bieten dann keinen Spielraum mehr.

Ja ärgerlich, das kennen die Imperiale Armee Spieler nur zu gut. Da freut man sich über einen neuen Release und dann hat man viele Formationen die so groß sind (bspw. über 150 Infanteristen und 9 Sentinels minimum), dass man sie nie einsetzen kann Punktetechnisch
 
Sicherlich. Aber 40k hat mehr oder weniger mit Marines angefangen und sie waren seit jeher beliebt. Sie hatten ihr Upgrade gegen Ende der 1. Edition bekommen, aber mehr war aufgrund der Spielerschaft kaum möglich. Auch und gerade wegen denjenigen, die sie nicht spielen. Wer würde denn etwas anderes als eine Auswahl an Superhelden einer anderen Armee spielen wenn die Marines die eigenen normalen Truppen scharenweise niedermähen obwohl die Miniaturen genauso groß und einfacher zu bemalen sind?

Das mit den Verkaufszahlen ist klar, aber da Marines schon von Anfang an in großer Anzahl auf dem Markt waren, wäre eine weitergehende Anpassung an Fluff-Werte völlig kontraproduktiv gewesen, da man da noch weitaus mehr als ohnehin schon Marine vs Marine-Schlachten sehen würde (auch nicht gerade fluffig). Der Ausweg wäre gewesen, für die anderen Fraktionen auch nur noch Elitekrieger herauszubringen. Für mich hätte das vieles sowohl miniaturentechnisch als auch vom Setting verhindert bzw. zerstört.

Ob Dämonenprimarchen jetzt für 40k taugen... nun ja, Magnus hat nun ein Modell. Das kann man für das normale Spiel benutzen, sich eigene Regeln ausdenken, Szenarien entwickeln, vom Hintergrund annehmen, dass es sich nur um einen manifestierten Teil mit einem Bruchteil der Macht handelt oder es sich in die Vitrine stellen. Sehe ich eigentlich als Zugewinn.
Das Hauptproblem ist doch die große Differenz zwischen Hintergrund und Spiel.
Entweder sind die Modelle zu schwach für das im Hintergrund beschrieben wird oder
der der Hintergrund zu übertrieben um es auf dem Feld darstellen zu können.
Nach dem Hintergrund betrachtet müssten die Marines ja mit der Celloloid Liste aufgestellt werden, was nur die Leute freuen würde, die für möglichst wenig Geld große Spiele im Hobby machen wollten, also ist es wohl eher imperiale Propaganda die nicht das hält was sie verspricht. (Wahrscheinlich hätte es besser mit dem Hintergrund geklappt, wenn sie zwar verbesserte Soldaten mit besseren Waffen wären aber halt nicht mit solchen Beschreibungen das 1 Marine das gleiche wie 100 Soldaten leisten kann (das geben die Regeln einfach nicht her).

Zumal es zumindest in Romanen dann auch darauf herausläuft, dass ein Kampftrupp oder Taktischer Trupp problemlos durch 100+ Imfanteristen durchpflügt ohne auch nur einen Kratzer zu haben, dann aber bei 1-2 Seuchenmarines oder Thousand Sons dann fast kein Land sieht, wo man sich dann fragt wie stark die Chaos Einheiten dann erst sein müssten im Verhältnis zu den loyalen Marines.

Im Buch wurde Magnus auch von einem Wolfslord und einem Björn umgeklatscht... das funktioniert im Spiel immerhin nicht so gut 😉
Ich bin mit dem Profil doch recht zufrieden.
Die Aussage stammt aus dem Roman "Schlacht um den Reisszahn" nehme ich mal an. Wahrscheinlich hätten die Thousand Sons da gewonnen wenn der Roman aus ihrer Sicht geschrieben worden wäre (Wobei Magnus ja zumindest sein Ziel erreicht hatte, die Heilung der Gensaat der Space Wolves zu verhindern). In dem Thema sind die Romane aber auch meist imperiale Propaganda. Weiß gerade ehrlich gesagt nicht, bei welchen Romanen eine Chaoslegion im Mittelpunkt steht und dann wohl auch im Roman gewinnen würde.
Beim Kampf gegen Magnus war im Roman auch der damalige große Wolf beteiligt, der aber den Kampf nicht überlebt hatte.


Ja ärgerlich, das kennen die Imperiale Armee Spieler nur zu gut. Da freut man sich über einen neuen Release und dann hat man viele Formationen die so groß sind (bspw. über 150 Infanteristen und 9 Sentinels minimum), dass man sie nie einsetzen kann Punktetechnisch
Es sollten wohl eigentlich nur 3 Sentinels sein (bei den Platoons ist nicht festgeschrieben das 3 Sentinels in der Einheit sein müssen, aber es ist klar worauf du rauswillst).
Das Hauptproblem bei der Platoon Formation sind die 5 Infantry Squads (5 Auswahlen aus dem Platoon hätte dicke gereicht)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sollten wohl eigentlich nur 3 Sentinels sein (bei den Platoons ist nicht festgeschrieben das 3 Sentinels in der Einheit sein müssen, aber es ist klar worauf du rauswillst).
Das Hauptproblem bei der Platoon Formation sind die 5 Infantry Squads (5 Auswahlen aus dem Platoon hätte dicke gereicht)

Ja da könntest du recht haben ich habs jetzt nicht nachgeschlagen 😉. Ich frage mich halt was die sich dabei denken solche "unspielbaren" Formationen zu veröffentlichen dazu kommt ja noch das die Sonderregeln die man durch die Formation bekommt ziemlich ähm lasch sind für das was man mitnehmen "muss" das macht ja auch aus der Wirtschaftlichen Seite wenig Sinn wenn man GW zuspricht das die Formationen verkaufsfördernd wirken sollen wie zum Beispiel bei der GSF usw.

Aber vielleicht hat auch die Rüstungsspirale wieder ein wenig aufgehört sich zu drehen und es kommen wieder bodenständigere Codexe raus was die Spielstärke angeht (und ich befürworten würde). Mit der Deathwatch und den Symbionten sind ja auf den ersten Blick keine solchen Klopper aufgekommen
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.