Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Bayern & Co. geben nicht Millionen im "Listbuilding" der Start-11 aus, damit das Spiel gegen Dortmund "gebalanced" ist.

Komm, irgendwas in dem Raum werfen das nichts miteinander zu tu hat, hatten wir schon.
Aufstellung der Spieler hat nichts mit Balancing zu tun sondern dem Meta.

zu sagen 40k ist nicht gebalanced weil wen der anders nur Panzer stellt kann ich nur Melter stellen und deswegen braucht es Zufall damit es ausgeglichen ist, ist Blödsinn

aber das hatten wir ja schon mal.
bleib einfach bei Mensch ärgere dich nicht als für dich bestes Turnierspiel und hör auf die Schachturnier nieder zu machen
 
Icicle, deine Schlussfolgerung stimmt nicht.
Stell dir vor, dass bei Schach beide ihren ersten Zug verdeckt machen (auf Papier) und derjenige, der die billigste Figur am nächsten zum Feldrand bewegt hat, den dritten Zug bekommt. Bei Gleichheit wird weiter gleichzeitig und verdeckt gezogen.
Das macht das Spiel regelseitig komplett symmetrisch.
Trotzdem wird es dadurch nicht plötzlich untaktisch, unanspruchsvoll, unherausfordernd oder womit du sonst noch so deine Präferenz von maximalem Zufall begründest. Es bleiben immer noch all die Stellungen und ihre Konter zu lernen.

Und nun betrachte den anderen Fall: Der erste Zug wird bei Schach ausgewürfelt/per Münze entschieden. Und der erste Zug bringt einen deutlichen Vorteil (mehr als jetzt). Das würde das Spiel als Sport/Turnierspiel deutlich abwerten, weil dann einer der Spieler einfach mehrfach hintereinander Glück haben kann.
 
Na ja. Eigentlich gibt es nur SW und BT die nicht Codex Treu sind. BA haben den Codex dankend angenommen damit sie was hatten an dem sie sich orientieren konnten nachdem Sangenius Tod war. Sind also im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch treu. Selbst die DA halten sich scheinbar an den Codex um nicht aufzufallen . Somit hätte eigentlich BA und DA auch in den allgemeinen SM Codex gehört. Ob die Unterschiede der BT und SW groß genug sind um einen eigenen Codex zu rechtfertigen ist mal dahingestellt. Allerdings hören das einige nicht so gerne.

Zumindest passt es einfach nicht wenn ein nicht-CA-treuer Orden im C:SM steckt während andere codextreue einen eigenen haben... Wenn alle im C:SM integriert wären und die Sonderregeln für alle die Unterschied bringen der spielerisch einen richtig gefühlten Unterschied bringen würde, wäre alles okay.

QUOTE=Luckynumber666;3694383]Was mir so gar nicht gefallen will ist das Konsolidieren in neue Nahkämpfe, da habe ich ganz schlechte Erinnerungen dran :dry:[/QUOTE]

Wie Uziel schon gesagt hat,.. dieses mal kann man rausflüchten,... aber es ist im Endeffekt einfach eine gute Mechanik Ballerburgen die sich alle an einem Fleck verkriechen zu vermeiden.

Aber aus der Fahrt etwas zu rammen ist doch etwas völlig Anderes, als stehend ins Pedal zu treten. Ich finde es nicht nachvollziehbar, wenn das Offensivpotential in beiden Fällen gleich sein soll.

man bekommt eine Attacke mehr und evtl gibt es ja noch etwas dazu auf den 12 Regelseiten. Nebenbei bin ich mir sicher das es viele Sonderregeln geben wird. Die Mechanik ist nicht perfekt aber um einiges besser als der jetzige Zustand.

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Na, nur weil der Verteidiger die Verluste entfernen darf, bedeutet das nicht dass es keine anderen Bedingungen gibt. Zum Beispiel in Reichweite der Waffe. Da können Flammenwerfer auch immernoch Charges zerhauen.

glaube ich nicht,... das Spiel soll gerade in solchen Momenten einfacher werden
 
Tabletop soll vorrangigst gegen den Gegner/Mitspieler und nicht gegen das Spiel gespielt werden (weswegen die Synapseregel der Tyraniden übrigens oft Mist war). Was du machst, ist Tabletop mit Pokern zu verwechseln! Und das ist nicht kompetitiv sonder einfach nur ein Glücksspiel. Ganz einfach.

Das Argument ist nicht stichhaltig und auch nur in der deutschen Wahrnehmung so. Poker ist kein reines Glücksspiel. Sonst könnten die ganzen Profis nicht von ihren Gewinnen leben.

Beim Poker hast du Wahrscheinlichkeiten mit denen man rechnen kann und die die Bewertung der eigenen Hand ermöglichen. Die abgeworfenen Karten werden auch nicht wieder in den Stapel zurück gemischt wodurch sich die Wahrscheinlichkeiten ändern würden.

Du kannst anhand deiner Position am Tisch, dem Setzverhalten deiner Gegner, den Karten auf dem Tisch, deinen eigenen Karten, den Wahrscheinlichkeiten das eine hilfreiche Karte kommt und der Größe des zu gewinnen Pots genug Informationen sammeln ob sich ein Weiterspielen lohnt oder nicht...

So viele Informationen hast du bei einem Tabletop mit einem hohem Randomfaktor einfach nicht.
 
Tyraniden spielen nicht nach den Regeln 😀

Hm, das Effektivste gegen Nahkampfspezialisten scheint ja jetzt ne Masse aus Billigmodellen zu sein.

Ich sehe da überall D1, doch wenn ein Modell zbs. 2 Attacken hat, kriegt er, wenn er ein Kettenschwert hat, 3 Attacken?

Hm, meine Ganten freuen sich, die bis zu 6 LP Verluste auf sich zu nehmen 😉 Die dürfen gerne mit einem Stahlkappenstiefel auf Ameisen treten.

edit; Da fällt mir ein, wenn Pistolen im NK zählen, darf man dann bei beispielsweise 3 Attacken wählen zwischen NK Waffe und Pistole oder muss man im Vorhinein eine der Waffen bestimmen?

Schade, keine Infos dazu, welche Modelle zuschlagen dürfen...
 
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Icicle, deine Schlussfolgerung stimmt nicht.
Stell dir vor, dass bei Schach beide ihren ersten Zug verdeckt machen (auf Papier) und derjenige, der die billigste Figur am nächsten zum Feldrand bewegt hat, den dritten Zug bekommt. Bei Gleichheit wird weiter gleichzeitig und verdeckt gezogen.
Das macht das Spiel regelseitig komplett symmetrisch.
Trotzdem wird es dadurch nicht plötzlich untaktisch, unanspruchsvoll, unherausfordernd oder womit du sonst noch so deine Präferenz von maximalem Zufall begründest.

Die Begründung für Randomisierung vs. Planbarkeit im "Vorspiel" (z.B. Psikräfte) war ja, die spielausgangsrelevanten Entscheidungen möglichst im Spiel zu konzentrieren, wenn (!) ein Spiel eher anspruchsvoll sein soll. Schach, wie gesagt, erreicht das selbe durch Symmetrie (was bei 40K auch hinge, aber wenig praktikabel ist).

Die beidseitige Regelsymmetrie in deinem Beispiel tangiert das nicht.

Zum Spiel selbst, natürlich sind die Nicht-balancen im Spiel zwischen Schach und 40K verschieden. Schach ist gleichsam eine senkrechte Felswand mit nur winzigen Felsgriffen (Zugvorteil Weiß) um "Könnensmäßig" hochzukommen, 40K ist dagegen ein gemütlicher Spaziergang einen flachen Hügel hinauf, mit unendlich vielen und offensichtlichen "Nicht-Balancen", die man entlangschlendern kann.

Und das ist auch gut so. Wenn ich das "Schacherlebnis" haben will, spiele ich Schach. 40K positioniert sich bewusst meilenweit davon entfernt mit bewusst viel mehr "Nicht-Balancing", und das sollte es auch.

Es wäre eine öde Hobby-Monokultur, in der alle Spiele sich die selben Designziele setzen und alle versuchen Schach zu sein.
 
Klingt für mich gut. Entweder DS oder Stärke oder beides mit extra Schaden aber schlecht zu treffen.

Kettenschweter dürfen ruhig gebuffed werden im Vergleich zu Spaltern, Gewehrkolben und Zähnen. Die waren immer lächerlich schlecht.

Das Reaper Kettenschwert mit festen 6 Schaden lässt hoffen. Immerhin kriegen die richtig dicken Waffen sicher was kaputt ohne den ollen random Schaden.
 
Das ist wirklich nicht so pralle. Aber andererseits sind Leman Russes wenn der Gegener sie im NK angegriffen hat bisher so gut wie hinüber gewesen. Also braucht man weiterhin Infanterie welche sie abschirmt.

da soll es Sonderregeln geben. Also alle Einheiten mit dem Keyword Fahrzeuge aber ohne das Keyword Walker sollen aus einem NK immernoch die Möglichkeit besitzen normal zu agieren.
 
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