Fantasy Diskussion - Warhammer - The Old World - 2021-2023

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Schicke Artworks. Der bisher gezeigte Stil hier gefällt mir sehr. 🙂


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Edit: Die Einordnung hier sowie weiter unten im Artikel war hilfreich, um für mich zu wissen wie die Tomb Kings in die Zeit der 3 Imperatoren passen 🙂.
Denke damit rücken Valraks vorhersagen eine Bretonnia vs. Tomb Kings Box wieder mehr in den Bereich des wahrscheinlichen.

Gerade der letzte Absatz
 
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Na ja du/wir sind da auch die falsche Zielgruppe. Wie soll ich sagen: da ist niemand angesprochen, der schon (oder noch ^^) feste Nahrung zu sich nehmen konnte als Kohl noch Kanzler war, und vermutlich seine erste Mini irgendwann zu der Zeit bemalt hat. Da sind eher die angesprochen, die zu Merkels Anfängen noch das Leuchten in den Augen zweier verliebter Teens waren.... und entsprechend Warhammer schlicht nicht kennen. Da sind das aufregende, neue Modelle. ^^
 
Hm, ich kann natürlich falsch liegen, aber mir kommen diese Tomb King Artworks bekannt vor. Kann es sein, dass die einfach alte Artworks wiederverwenden?

Ansonsten macht es fast schon Sinn, die Gruftkönige als eine der ersten vorzuschicken. GW wird die alten Gussformen der großen Tomb King Überarbeitung kurz vor dem Ende von Warhammer Fantasy sicher noch im Archiv liegen haben. Und viele Modelle werden die damit nicht produziert haben. Die Formen wären also noch frisch und könnten sofort wieder eingesetzt werden. Deswegen wird da nicht ohne Grund auch ein Nekropolis Stalker gezeigt.

Dazu kommt sich auch noch, dass die Gruftkönige gerade bei älteren Fans recht beliebt sind, die ja so was wie die Hauptzielgruppe von The Old World sind.

Ich bin jedenfalls gespannt - und ein paar Tomb Kings würde ich mir auch schon noch holen. Das die neuen Modelle - v.a. die Nekrosphinx - damals so schnell wieder von der Bildfläche verschwanden war echt schade - zumal gerade die neuen Tomb Kings Modelle beinahe perfekt nach AoS gepasst hätten...
 
Vor allem, da ja das Imperium zu dieser Zeit noch keine Magieakademien hatte. Und bei Schwarzpulver bin ich mir auch nicht so sicher.
Hatten das vor einiger Zeit schon mal auf der tabletopwelt:


Geschrieben am 1. August 2021 (bearbeitet)
Hängt jetzt stark davon ab wann man jetzt konkret ansetzt. 2300/großer Krieg gegen das Chaos ermöglicht auf imperialer Seite:

*Teclis
* 2 andere Hochelfen-Magier die er mitgeschleppt hat und die bei der Ausbildung helfen. Einer ist benannt (Yrtle oder so) der andere AFAIK nicht.
*Volans: bester von Teclis menschlichen Schülern, der zu dessen vollkommener Überraschung wohl als einziger Mensch in der Lage war Qhaysh (Hohe Magie) zu nutzen, aber clever genug war es nicht bzw. nur sehr vorsichtig zu tun, weil der das mit der Korrumpierung (instinktiv) begriffen hatte. Wird erster Patriarch des Lichtordens und erster Oberster Patriarch überhaupt
  • Friedrich (oder Fredrick) von Tarnus: Kommandant der Großschwerter von Carroburg. Wird rausgeschmissen als sein magisches Talent entdeckt wird. Wird dann erster Patriarch des Feuerordens und stellt ziemlich mächtige magische Artefakte her. U.a. das Silbersiegel für den Imperator.
  • Oberhäupter bzw. die ersten Anwender der entsprechenden Winde, der anderen 6 Orden.

Necromanten o.ä. wird es denke ich nicht geben. Teclis hat da ne anständige Säuberung durchgeführt: die möglichen Kandidaten wurden eingehend auf Chaos-Korruption getestet und entsprechend auch beseitigt.

Sollte es früher angesiedelt sein müsste man retconen oder auf Zauberer verzichten: Magie war von der Sigmarkirche her verboten. Klar dürfte sich der ein oder andere Kurfürst mit Machtinstinkt einen "Hausmagier" gehalten haben, aber hat damit zumindest die Sigmariten sauer gemacht. D.h. sowas wäre dann denke ich schon ein Charaktermodell. Einen generischen Zauberer denn man "einfach so" einbaut, wäre zumindest unpassend.

Allerdings: das gilt nur für die Sigmariten. Ein Punkt warum ich denke das das Zeitalter der 3/4 Imperatoren kommt is (abgesehen von den Flaggen auf der Karte die zu perfekt passen), ist, dass es ja auch die Möglichkeit eröffnet nicht 1 imperiale Fraktion zu veröffentlichen, sondern mehrere. Denn der Konflikt war ja durchaus auch kultureller/religiöser Natur:
* die ottillianischen Imperatoren (Talabecland, Stirnland, Unterstützung von der Ostmark) sind Parteigänger/Gläubige Taals. Zumindest den Benutzern von Jade/Bernsteinmagie gegenüber dürften die tolerant sein.
*Wolfsimperatoren (Middenland/Nordland, unterstützt durch Hochland und Ostland) sind Ulric-Gläubig. Kampfmagier, also v.a. Himmels- und Feuermagie dürfen da ganz pragmatisch als nützliche tools akzeptiert gewesen sein.
* den Marienburger Imperatoren, dürfte als recht skrupellosen Kaufmännern Chaos-Korruption insgesamt nicht so wichtig gewesen sein und zumindest Goldzauberer dürften sehr gerne gesehen gewesen sein.

Also je nach Teilfraktion wird man eigentlich immer irgendwie was einbauen können. Nur bei Shyish/Todesmagie wird es IMHO schwer. Allerdings muss ich sagen war das eh schon immer nen Schwachpunkt dass es den Amethyst-Orden überhaupt gibt: ja es wird immer betont das es gerade keine schwarze Magie und keine Necromantie ist, aber es ist so dicht dran, dass es unplausibel ist (und immer war) das die Kirche sowas akzeptiert.
 
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Doch, auf der Gegenseite.
Klar, der Post war rein aufs Imperium bezogen.

Tippe mal stark auf sanften Retcon Richtung verkleinertem Magierad ,"natürliche" Magie wie Feuer,Eis, Sturm, Leben.
Problem ist eher: man muss nicht viel retconen, es gibt kein funktionierendes WHFB Magie-System ^^
Also in dem Sinne, eine übergeordnete "Theorie" wie Magie denn nun funktioniert und sich alle Aspekte einfügen. Die RPGs haben das zwar immer mal wieder versucht, aber jede neue Veröffentlichung hat das immer wieder ad absurdum geführt. Das "acht Winde System" funktioniert zwar für die Imps, aber mit was nun Oger, Skaven, Khemri oder Orks usw. rumzaubern und wie das in dieses Schema passt und warum da kein Mensch raufzugreift/zugreifen kann lässt sich da immer nur bedingt erklären.
 
Ich würde eher vermuten, dass es ein oder zwei neue Armeen gibt mit großer Box als Aufhänger und für den „Rest“ eher zeitlich begrenzt Neuauflagen bestehender Minis ala Made to Order.
Sollten die Waldelfen kurzzeitig wieder erhältlich sein, würde ich sogar mal im großen Stil bei Games Workshop einkaufen. Für den Rest gibt es ja zum Glück akzeptable Alternativen. : D
 
Gibt es eigentlich irgendwas in der bestehenden Lore, was diesen Ansatz von Gruftkönigen in der alten Welt stützen würde?

Es gab den Krieg gegen die Norsca, aber der wäre rund 80 Jahre später, als der Zeitrahmen, der sich aktuell für den Beginn des Spiels andeutet.

Oder sollte man jetzt schon jede Hoffnung auf einen stimmigen Hintergrund fallen lassen?
 
Ich frag mich, ob sie wirklich die komplette Range jeder Armee überarbeiten.. Gerade Khemri hat, mal von den Fußtruppen abgesehen, sehr hübsche Modelle.
Nuuuun ja...

Reiter und Streitwagen waren auch nicht so toll, vor allem wegen der Pferde (die immer noch so aussahen wie die Plastikmodelle von 1990). Die ersten Priester des Todes waren grottenhässlich und der Nachfolger sah aus, als hätte er gerade einen Fußball in die Leisten bekommen. Der mit der Lade war okay, aber die Wächter hatten Knochen so dick wie volle Gliedmaßen - ähnlich wie die Crew vom Schädelkatapult. Der Skelettriese war auch ziemlich unansehnlich.

Die zweite Welle hatte Sachen dabei, die in Ordnung waren. Prinz Apophas und die Schlangensurfer gehörten nicht dazu. Die Gruftgarde war nett. Da allerdings alle basalen Truppen nicht überarbeitet wurden, bestand der größte Teil der Armee aus völlig veralteten, optisch nicht berauschenden Modellen.

Will nicht nur lästern: die Usabti, die Gruftkönige selbst, die Todesgeier und wie erwähnt die Plastik-Gruftgarde fand ich gut. Die Sepulchral Stalkers ebenfalls, die Sphinxen bedingt auch.

@DocKeule Es gab Auseinandersetzungen zwischen Bretonen und Settra. Letzterer hatte eine Seeschlacht gegen sie verloren und später das Grab des damaligen gegnerischen Admirals geplündert um ihn in seine Flotte einzugliedern (ziemlich alt, noch aus dem Armeebuch Untote). Ansonsten soll es Ableger von Nehekara bis in das Gebiet der späteren Grenzgrafschaften gegeben haben.
 
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