Lohnt sich der (Wieder-)Einstieg?

Turniere sind nicht geplant. Nur privat, ggf. Tabletopclub.

Bei den Orks wird man auch die Bases anpassen müssen ... aber die meisten der Modelle kann man imho noch verwenden.
Die beiden Aussagen passen doch null zusammen. Warum zur Hölle sollte er umbasen müssen wenn er im nicht kompetitiven Rahmen unterwegs sein will?! Man muss nicht mit jedem Nachbarskind spielen, was es in der Hinsicht zu ernst nimmt.

Anders herum müsstest du dann halt auch verlangen, dass er keine "kleinen" Spacemarines mehr spielt, denn gemessen wird eben nicht nur zur Base, sondern es zählt ob das Modell gesehen wird. Und das ist bei einem kleineren Modell eben auch schwieriger der Fall und damit auch ein Vorteil. Kann ja nicht sein, dass da kleinere Marines gespielt werden, die hinter die Aegis-Verteidigungslinie nicht zu sehen sind, während die Primaris es wären.

Das ist eben die Sache, wenn du da (im entspannten Umfeld) mit anfängst, dann sollte das auch zu Ende gedacht werden. Dann aber bitte auch gleich mit klären, von wo man bei den Dark Eldar-Barken Schießen darf, denn technisch gesehen kannst du das aus jedem Crewmitglied was du frei auf dem Rumpf ankleben darfst... 😛

Um auf die Frage des Threads zu antworten - wenn du nur Leute dabei hast, die schon wegen der Basegröße deiner alten Modelle rumdiskutieren und in einem entspannten Umfeld verlangen, dass du das änderst - nein, dann lohnt sich der Wiedereinstieg tatsächlich nicht. Denn solche Leute hören dann auch nicht auf rumzudiskutieren und aus der entspannten Runde wird Beziehungsarbeit 😉
 
  • Like
Reaktionen: Gigagnouf
Wenn man ehrlich ist wird es wie folgt laufen:
A. Du machst 3-5 Spiele in entspannter Runde merkst dann das die neuen Primaries echt besser aussehen und du noch nen Trupp Blade guard oder 2 brauchst und schwupp hast du innerhalb 1/2 Jahr deine Marines in Primaris um gebaut und die alten liegen wieder im Schrank

Oder B du macsht 3-5 Spiele und merkst dass es nicht mehr dass ist was es war bzw was du erleben wolltest

-> mach dir jetzt nicht sooo den Kopf. Mach ein paar Spiele egal ob 10 oder 7. oder 11. Edition Hauptsache an den Tisch und zocken der Rest kommt von alleine
 
@Bases
Falsche Basegrößen machen in der 10. Edi in einem Spiel deutlich mehr Unterschied als wenn ein Marine einen Kopf kleiner ist.
Oder bei einem gar nicht selten gespielten 10er oder 20er Mob Boys.

Da nahezu alle First Born Marines über die Legends auch heute noch direkt gespielt werden können, erwarte ich persönlich gerade in einer freundschaftlichen Runde, dass wenn mein Mitspieler Primaris Marines durch First Born Marines proxed, er nach und nach bzw früher oder später die Basegrößen aus oben genannten Grund anpasst.

Aber natürlich hast du insoweit recht, dass man innerhalb einer freundschaftlichen Runde über alles reden kann.
 
Das stimmt schon, in der Realität stellt man die Modelle einfach etwas auseinander und bedenkt die korrekte Basegröße bei engen Korridoren (außer bei Infanterie, die eh Gelände ignoriert). Habe hier 2 Zinn-Phantomlords, einer steht auf seiner alten 40mm-Base seit immer, und der andere auf einem 60mm-Glasdeckel (aus Blech), weil er für seine dynamischere Pose mehr Stand brauchte, und diese entspricht zufällig der aktuellen Basegröße des Plastikmodells. Sage ich vor dem Spiel an und da es nur wenige Modelle betrifft, hat noch niemand gemeckert.

A. Du machst 3-5 Spiele in entspannter Runde merkst dann das die neuen Primaries echt besser aussehen und du noch nen Trupp Blade guard oder 2 brauchst und schwupp hast du innerhalb 1/2 Jahr deine Marines in Primaris um gebaut und die alten liegen wieder im Schrank

Das ist tatsächlich eines der wichtigsten Argumente gegen SMs:
Fehlende Ausbaumöglichkeiten. Alles, was kommt, ist Primaris, und sieht dann anders aus als die bisherige Armee, selbst wenn man Antigravluftkissen an die Rhinos baut und die taktischen Trupps umbewaffnet.
Möchte man dem Stil treu bleiben, muss man alles Weitere auch umbauen und läuft beim Ausbau die ganze Zeit bergauf. Nicht aus der Inspiration eines coolen Armeethemas heraus, sondern nur der Konsistenz wegen.

Und ausbauen möchte man mit voller Auswahl, weil aktuelles 40k die Einheiten ja eher funktionsgebunden wegen ihrer Sonderregeln behandelt. Wenn du dir bei WHFB noch denken würdest „Die Armee braucht einen Block Infanterie mehr als Amboss“, und dann eine Auswahl verschiedener hast (ein balanciertes System vorausgesetzt), ist es bei 40k eher wie bei einer Mangickarte, die du eher nicht wegen ihrer Basis-Stats ins Deck nimmst, sondern wegen dem, was sie außerdem kann.

HH spiele ich auch nicht (auch wenn es prinzipiell im Verein hier vertreten ist), aber es reicht zur Rechtfertigung, um die SMs mit ruhigem Gewissen im Schrank liegen zu haben. ^^
 
erwarte ich persönlich gerade in einer freundschaftlichen Runde, dass wenn mein Mitspieler Primaris Marines durch First Born
Genauso wie eine Schachuhr oder ein Verbot von BCM über die Incursion-Regeln, damit es weniger Diskussionen gibt. So verstand ich zumindest deine Diskussion damals. Da seht ihr das vor Ort halt auch persönlich anders. Wäre nun aber auch nicht mein erster Ratschlag an einen potenziellen neuen alten Spieler, dass der seine Modelle umbasen sollte, was auf dem gespielten Level dann halt herzlich egal ist.

Du schreibst ja wiederum aber auch ganz diplomatisch von "früher oder später". Aber wenn das die erste Sorge meiner Mitspieler wäre, dann würdest du von mir den Luftzug vernehmen, mit dem ich zur Tür raus bin.

Ich habe aber auch neue Dkokler als "altes Waffenteam" auf 60mm und einen Piranha auf einer 100 mm Ovalbase. Weil es einfach geil aussieht.
 
Das stimmt schon, in der Realität stellt man die Modelle einfach etwas auseinander und bedenkt die korrekte Basegröße bei engen Korridoren (außer bei Infanterie, die eh Gelände ignoriert). Habe hier 2 Zinn-Phantomlords, einer steht auf seiner alten 40mm-Base seit immer, und der andere auf einem 60mm-Glasdeckel (aus Blech), weil er für seine dynamischere Pose mehr Stand brauchte, und diese entspricht zufällig der aktuellen Basegröße des Plastikmodells. Sage ich vor dem Spiel an und da es nur wenige Modelle betrifft, hat noch niemand gemeckert.



Das ist tatsächlich eines der wichtigsten Argumente gegen SMs:
Fehlende Ausbaumöglichkeiten. Alles, was kommt, ist Primaris, und sieht dann anders aus als die bisherige Armee, selbst wenn man Antigravluftkissen an die Rhinos baut und die taktischen Trupps umbewaffnet.
Möchte man dem Stil treu bleiben, muss man alles Weitere auch umbauen und läuft beim Ausbau die ganze Zeit bergauf. Nicht aus der Inspiration eines coolen Armeethemas heraus, sondern nur der Konsistenz wegen.

Und ausbauen möchte man mit voller Auswahl, weil aktuelles 40k die Einheiten ja eher funktionsgebunden wegen ihrer Sonderregeln behandelt. Wenn du dir bei WHFB noch denken würdest „Die Armee braucht einen Block Infanterie mehr als Amboss“, und dann eine Auswahl verschiedener hast (ein balanciertes System vorausgesetzt), ist es bei 40k eher wie bei einer Mangickarte, die du eher nicht wegen ihrer Basis-Stats ins Deck nimmst, sondern wegen dem, was sie außerdem kann.

HH spiele ich auch nicht (auch wenn es prinzipiell im Verein hier vertreten ist), aber es reicht zur Rechtfertigung, um die SMs mit ruhigem Gewissen im Schrank liegen zu haben. ^^
Die Ausbaufähigkeit und der andere Fokus könnten echt ein Problem werden, andererseits habe ich noch genug Firstborn da.

Die Base-Diskussion geht hier weiter als ich dachte. Ich finde 32mm sehen auch bei Firstborn ganz schick aus. Wahrscheinlich spare ich mir das aber bis Sommer auch auf. Erstmal ein paar Spielchen wagen.