Balance 11. Edition Disskusion

Einsteigerfreundlich ist GWs Spearhead, da man dort Gelände/Spielfeld und Regeln erhält und mit einer Spearheadbox direkt loslegen kann. COmbat Patrol versucht dies zu kopieren, jedoch ist die Spielstäke bei Combat Patrol schlechter als bei Spearhead, zumindest wenn ich die entsprechenden Videos dazu richtig im Kopf habe, wobei ich mir auch irren kann.
Wäre laut deiner ersten Beiträge hier aber egal, weil du Combat Patrol eher nicht auf Turnieren spielst und damit im Casual-Umfeld und dich demnach absprechen könntest. Wenn die unterschiedliche Spielstärke der CPs ein Problem ist, was sie ist, und das anerkannt wird, dann gilt eher die Aussage von @Lord Protector
Da sollte man sich auf GW schon halbwegs verlassen können, eine schlüsselfertige Lösung zu bekommen, die man nicht aufwendig umschreiben muss.
Und dann sind wir wieder beim Problem, die Combat Patrols wurden sich über die Edition teilweise gar nicht angeschaut. Ressourcen sind wahrscheinlich woanders hin geflossen.
 
Wäre was ganz neues wenn Tunierspieler die größte Zielgruppe sind. Die lauteste oder Medial am meisten vertreten aber bei weitem nicht die Größte.
Diese sind weiter hin die Casuals, diejenigen die zuhause oder im club mit Freunden spielen oder einfach nur Sammeln, malen und ein Video nebenher gucken.

Also dass fällt ja schon unter willfull ignorance oder ist komplett Naiv.
Ich hab mir mal die Zahlen dazu angesehen. Du liegst vollkommen richtig und ich liege vollkommen falsch.

Laut unterschiedlichen KIs (was immer das auch bedeuten mag) gibt es geschätzt ca. 1 Million 40K Hobbyisten (Also das Spiel und Minis ohne andere verknüpfte Produkte). An den großen Turnieren haben im letzten Jahr ca 50.000 unterschiedliche Personen teilgenommen. Kleinere Turniere sind dabei nicht erfasst wird also tatsächlich etwas mehr sein.

Also wird da tatsächlich orientiert an dieser kleinen Minderheit entwickelt. Möglicherweise weil sie einfacher zu erfassen ist aufgrund der homogenen Ansprüche und dokumentierten Spielerl(g)ebnisse. Vielleicht auch weil sie besser und organisierter kommunizieren als der Rest der "Community".